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Kreuzweg: Chiemgau-Krimi [Kindle Edition]

Roland Voggenauer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf dem Schachenberg bei Sachrang wird ein Priester grausam ermordet, eine Klosterschwester verschwindet spurlos von der Fraueninsel. Jahre später findet man im Chiemsee einen Kessel aus purem Gold. Was zunächst nach einem prähistorischen Fund aussieht, entpuppt sich schnell als Beutekunst der Nazis.Die Priener Anwältin Sylvia Staudacher sieht als einzige die Verbindungen und wittert dahinter eine größere Ge

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Voggenauer wurde 1964 geboren. Nach dem Abitur studierte er in München Mathematik und Philosophie. Seit 1991 diverse Tätigkeiten als Versicherungsmathematiker. Er wohnt mit seiner Frau und drei Kindern am Chiemsee. 2007 erschien sein Krimi „Blut und Wasser“ (6. Auflage), ein Jahr später folgte „Übersee“ (3. Auflage).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 820 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Pendragon (16. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004X2TU7A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #33.099 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert & spannend 2. September 2010
Von A. Jansen
Format:Taschenbuch
Nachdem ich die Bücher "Blut und Wasser" und "Übersee" gelesen habe, habe ich mich sehr auf den nächsten Krimi gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Es ist Herrn Voggenauer in diesem 3. Buch gelungen, seine Schreibkunst noch weiter zu veredeln. Besonders beeindruckt hat mich bei diesem Buch, wie schnell es dem Autor gelungen ist, mich an das Buch zu fesseln. Bemerkenswert fand ich auch die Charakterisierung der einzelnen Protagonisten und den gelungenen Wechsel zwischen Rückblenden und Gegenwart. So könnte es wirklich gewesen sein. Lesenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuzweg: Chiemgau-Krimi 18. Mai 2010
Von Krimifan
Format:Taschenbuch
Roland Voggenauer: Kreuzweg
Heimatgeschichte - das klingt in vielen Ohren nach biederer Volkstümelei. Doch die Priener Anwältin Sylvia Staudacher und ihr Mann Matthias sind Heimatkundler der etwas anderen Art. Mit kriminalistischem Gespür decken sie ebenso spannende wie finstere Geheimnisse der Vergangenheit auf. Und ermitteln jetzt bereits zum dritten Mal im schönen Chiemgau.
Gar nicht schön ist dagegen der Mord, der hier vor 25 Jahren geschah. Ein Priester wird auf dem Schachenberg grausam getötet, ja geradezu gekreuzigt. Was seinen Mörder zu dieser Tat getrieben hat, erfährt der Leser bei einer komplexen Reise in die Vergangenheit.
Zeitgleich mit diesem Mord verschwindet eine Nonne spurlos aus dem Kloster auf der Fraueninsel. Dass beide Fälle etwas miteinander zu tun haben könnten, enthüllt sich für Sylvia und Matthias nur allmählich. Aber was sie entdecken, zieht sie so in den Bann, dass sie sogar ihre Eheprobleme vergessen. Um den Fall zu lösen, müssen sie aber nicht nur auf eine Zeitreise in die 70er gehen, sondern ihre Recherchen führen sie zurück bis zum Ersten Weltkrieg. Gemeinsam ergründen sie ein tieftrauriges Familiengeheimnis und zugleich einen unrühmlichen Teil ihrer Heimatgeschichte: Ein hiesiges Kinderheim war die Keimzelle des Vereins Lebensborn, der die Durchsetzung der NS-Rassenideologie vorantreiben wollte. Kein guter Ort für die polnische Nonne, die hier ihr tot geglaubtes Kind wiederfindet, es aber nicht vor den Grausamkeiten des Heimleiters schützen kann.
Zwar ist der vielschichtige Fall frei erfunden, doch der Autor hat gut recherchiert. Hier stimmen Lokalkolorit und geschichtlicher Hintergrund, und die fatale Doppelmoral der Gottesdiener ist heute leider aktueller denn je. Genau so könnte es gewesen sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, traurig und aktueller denn je! 5. März 2013
Format:Taschenbuch
Ein alter Priester wird nachts auf den Schachenberg bei Sachrang gezerrt, gezogen, geprügelt. Man findet ihn tags drauf kopfüber am Gipfelkreuz hängend, er wurde gefoltert und schließlich ermordet - Eine alte Klosterschwester von der Fraueninsel verschwindet spurlos - Jahre später gibt der Chiemsee einen sensationellen Fund preis: Ein schwerer Kessel aus purem Gold. Was wie ein prähistorischer Fund aussieht, entpuppt sich als Nazi- Beutekunst.

Das sind die Zutaten für Roland Voggenauers packenden Chiemgau-Krimi, in dem dem Autor ein unglaublicher, mehrere Erzählebenen überspannender Spagat gelingt:

- Sehr gelungene, feine Charakterisierung der einzelnen Protagonisten aus der Vergangenheit und dem Jetzt.
- Fesselnd, der stets latent mitlaufende Kriminalplot.
- Gelungen die ständigen Wechsel zwischen Rückblende und Gegenwart.
- Packend erzählte, mit viel Fingerspitzengefühl eingebaute, meist tragische verlaufende Heimatgeschichte.
- Sensibel an die Oberfläche geholte, tieftraurige Familientragödien.
- Eine glaub- und zaghafte Liebes-Renaissance zwischen den beiden Privatermittlern.
- Perfekte Balance zwischen geschichtlichem Hintergrund und schriftstellerischer Freiheit
- Gut recherchierte Fakten über die fatale Doppelmoral von Priestern und Ordensleuten, die auch heute leider nichts von ihrer traurigen Aktualität verloren hat.

Man hat beim Lesen ständig das bleierne Gefühl, dass sich das alles genau so zugetragen haben könnte und ein größeres Kompliment kann man Autor und Buch nicht machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
So, nach Blut und Wasser hab ich nun auch Kreuzweg gelesen. Fangen wir mit dem positiven an: Kreuzweg ist deutlich spannender als sein Vorgänger und darf sich daher auch wirklich Krimi nennen. Ist nicht alles logisch, aber gut - welche Krimis sind hier schon perfekt? Historie und Gegenwart ergeben ein spannendes Wechselspiel. An Aufbau und Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, die Geschichte ist gut gemacht und lesenswert.
Was mich dagegen nervt sind die andauernden Querverweise auf Geschehnisse aus dem Blut & Wasser-Buch. Wenn der Autor damit weitermacht wirds übernächste Buch ein 400-Seiten-Werk. Auch die Schnapsl-Besuche bei der Bäuerin, der man Stück um Stück neues entlockt - alles schon mal dagewesen. Und die ganzen Beziehungsgeschichten (wie schreibt ein anderer Rezensent: sympathisches Ehepaaar? Häh???) kann man sich getrost sparen oder auf ein Minimum reduzieren - zumindest wenn man will dass diese Bücher auch von Männern gelesen werden. Schwadronierkrimis neuerer amerikanischer Machart, die mit Nebensächlichkeiten auf 300-Seiten + X aufgebläht werden sind mir ein Greuel - es wäre daher gut wenn der Autor sich daran kein Vorbild nehemn würde - oder wird man bei uns neuerdings auch nach Seiten gezahlt?
Unterm Strich: gut gemacht aber leider mit unnögigen Mängeln, die einem strechenweise das Lesen verleiden.
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