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Kreuzritter Schlachten Collection (3 Kreuzritter Filme)
 
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Kreuzritter Schlachten Collection (3 Kreuzritter Filme)

- , -    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: -
  • Regisseur(e): -
  • Format: Dolby, Widescreen, PAL
  • Sprache: Rumänisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. September 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 391 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002I1XGDC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.396 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

KreuzritterDie Zeit der Kreuzzüge - eine wahrlich faszinierende Epoche. Das finstere Mittelalter zieht auch heute noch die Menschen in seinen Bann. Gilt es doch als ein Zeitraum, in dem Religion und Aberglaube regierten. Zivilisatorischer Fortschritt, Wissenschaft und Technik spielten kaum eine Rolle. Nur die Kirche und einige wenige weltliche Herrscher hatten das Sagen. Klar, dass in einer Zeit, die so von der Institution Kirche geprägt wurde, religiöser Eifer nicht fern lag. Als sich die Lage für die Christen in Jerusalem und dem Heiligen Land durch zunehmende Repressionen der Muslime verschlechterte, rief der Papst im Namen der Kirche zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen und zur Befreiung des gelobten Landes auf. Ein gewaltiges Heer so genannter Kreuzritter machte sich auf den Weg gen Jerusalem, um die Stadt für die Christenheit zurückzuerobern. Nahezu 200 Jahre (1095-1291) herrschte mit wechselndem Erfolg und mit diversen Anläufen ein erbitterter, blutiger Krieg, der Stoff für unzählige Mythen, Bücher und Filme bot und immer noch bietet.

Der Medici-Krieger: Das Jahr 1526. Kaiser Karl V schickt ein schwer bewaffnetes Heer nach Italien, um die mit Frankreich verbündeten römisch-katholischen Staaten zu vernichten. Ihr Feind: Giovanni di Medici, ein berühmter und gefürchteter Anführer, der die Truppen des Papstes durch seine brillante Kriegsführung immer wieder zum Sieg verhelfen konnte. Seine Kampfeskunst ist überall gefürchtet, doch als ausgerechnet Medici bei einem Angriff durch eine Kanonenkugel fällt, steht das Heer führerlos dem Feind gegenüber. Fabelhaftes und monumentales Ritter-Epos von Altmeister Ermanno Olmi, der für dieses Werk etliche Filmpreise und eine Nominierung für die Goldene Palme in Cannes erhielt.
Bild: 16:9, 1.78:1
Ton: Deutsch (Dolby Digital 2.0)

Weiter geht es mit Der Kampf der Könige: Anhand des realen, rumänischen Nationalhelden Mihai Viteazul (Amza Pellea) - hierzulande besser bekannt als Michael der Tapfere (1558-1601) – erzählt Nicolaescu vom heldenhaften, rumänischen Kampf gegen die osmanischen Eroberer. Mihai wird dabei zum Helden, weil es ihm erstmals gelingt die drei Fürstentümer Moldau, Wallachei und Siebenbürgen zu vereinen – das Kerngebiet Rumäniens. Doch vorher warten große historische Taten und Schlachten auf den Heroen, denn seit mehr als 100 Jahren versuchen die Osmanen immer wieder die Herrschaft in Europa an sich zu reißen. Im östlichen Europa haben sie bereits mehrere Völker unterjocht. 1593 schließlich, ziehen die Türken des Sultans unter Führung von Sinan Pascha (Nicolae Secareanu) gen Wien, um das letzte Hindernis auf dem Weg zur Allmacht in einem politisch zersplitterten Europa aus dem Wege zu räumen: Das Reich des Habsburger Kaisers Rudolf II. (Aurel Rogalschi) schwebt in allergrößter Gefahr. Bislang hatten sich die Völker und die Kreuzritter immer wieder gegen die Invasoren und deren grausamer Herrschaft erhoben – ohne Erfolg. Doch in dieser für Europa so kritischen Phase taucht nun ein Mann auf, der alles daran setzt, die Türken aus Europa zu vertreiben und seinem Volk endlich die Unabhängigkeit zu schenken: Michael der Tapfere. KreuzritterGemeinsam mit dem Siebenbürgener Fürsten Sigismund Barthory (Ion Besoiu) schließt er sich in der antiosmanischen Liga zusammen und zieht in den Krieg. 1595 kommt es zu einer gigantischen Schlacht gegen das 40.000 Mann starke türkische Heer. Hierbei gelingt es Mihai, die Osmanen über die Donau zurückzudrängen. Die Türken-Gefahr ist gebannt. Doch damit ist das Land noch lange nicht geeint, weitere große Herausforderungen und Kämpfe liegen vor ihm. So steht ihm vor allem der Vetter seines einstigen Verbündeten, Andrea Barthory (György Kovacs) im Wege.
Bild: 16:9, 2.35:1
Ton: Deutsch (Dolby Digital 2.0)

Und zum ersten Mal auf DVD: Die Kreuzritter – Der geheimnisvolle Plan: Die Handschrift mit den geheimen Kriegsplänen des Königs wird durch feindliche Agenten gestohlen. Hierdurch gerät ganz Westeuropa in Gefahr. Der König beauftragt seinen besten Mann, die Papiere zurückzuholen. Ein unbesiegbarer Einzelkämpfer beginnt mit der Jagd nach der Handschrift. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Bild: 16:9, 1.85:1
Ton: Deutsch (Dolby Digital 2.0)

VideoMarkt

"Die Kreuzritter - Der Kampf der Könige": Um 1600 lehnt sich der walachische Prinz Michael gegen die türkischen Besatzer auf. Es gelingt ihm, die Walachei mit Siebenbürgen und der Moldau zu vereinigen. "Die Kreuzritter - The Crusaders": Nach der Ermordung seines Vaters, Baron William, muss Richard fliehen. Er schließt sich mit seinen Freunden Peter und Andrew einem Kreuzzug gen Jerusalem an. "Der Medici-Krieger": In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts führt der junge Giovanni di Medici als Hauptmann die päpstliche Armee im Religionskrieg gegen den deutschen Kaiser an.

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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
1. Krieg ist ihr Beruf

Im Jahre 1526 erhalten die seit über 30 Jahre andauernden Kriege um die Herrschaft in Norditalien eine neuerliche Wendung. Kaiser Karl V. ist seinem Verbündeten Papst Clemens VII. (Giulio de' Medici) zu mächtig geworden, so dass dieser die Seiten wechselt und sich dessen schärfsten Rivalen, dem französischen König Franz I., zuwendet. Dem Bündnis von Kirchenstaat und Frankreich treten am 22. Mai Florenz, Mailand und Venedig zur "Liga von Cognac" bei. Zur Verteidigung seiner Interessen beauftragt Karl V. den Söldnerführer Georg von Frundsberg mit der Aufstellung eines Heeres. Als Frundsberg mit seinen Landsknechten in der Lombardei ankommt, trifft er auf die Kompanie des päpstlichen Condottiero Giovanni de' Medici. Entgegen dem Befehl zum Rückzug, kann der Großneffe des Papstes Frundsberg durch einen Überfall auf dessen Nachhut am Zusammenfluss von Mincio und Po zunächst zurückschlagen. Am 25. November gerät "Giovanni dalle Bande Nere" (so genannt, weil er nach dem Tode Papst Leos X. die päpstlichen weiß-lila Standarten schwarz zu färben ließ) jedoch bei der Ortschaft Govèrnolo in einen Hinterhalt. Durch den Schuss eine Falkonetts am rechten Bein schwer verletzt, verstirbt er nach einer Amputation infolge Wundbrandes am 30. November 1526 im Palazzo von Luigi Gonzaga in Mantua.....

.....diese historischen Ereignisse aus der Renaissance werden von Ermanno Olmi, der sich neben der Regie auch für das Drehbuch seines 2001 veröffentlichten Films "Il mestiere delle armi" (Originaltitel) verantwortlich zeichnet, nahezu 1:1 umgesetzt. Seine100minütige düstere Inszenierung bietet einen Rückblick auf die letzten Tage des Söldnerführers Giovanni di Giovanni de' Medici (1498 - 1526). Die zu Beginn des Films namentlich mit Titel und z. T. mit Geburts- und Sterbedaten vorgestellten Akteure wie der Markgraf von Mantua, Federico Gonzaga, der Herzog von Ferrara, Alfonso D'Este oder der Herzog von Urbino, Francesco Maria della Rovere u. a. erweisen den Thesen ihres Zeitgenossen Niccolò Machiavelli (1469 - 1427) alle Ehren.....

....daneben erhält der Zuschauer Einblicke in die Kriegsgeschäft, -taktik, Waffentechnik und medizinischen Möglichkeiten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Bezahlte Söldner kämpfen für denjenigen, der am besten zahlt. Bleiben Zahlungen aus, holen sich die Berufssoldaten selbst, was ihnen zusteht, was Frundsbergs Feldzug schließlich in der "Sacco di Roma" am 6. Mai 1527 gipfeln lassen wird. Im Film wird ein Kirchengestühl samt lebensgroßem Kruzifix von Kriegsknechten kurzerhand zu Brennholz gemacht, was jene - Strafe folgt auf dem Fuß - an den Galgen bringt. Die Bedeutung einer gepanzerten Infanterie, die mit Pikenieren sogenannte Gevierthaufen bildet, wurde vom "Vater der Landsknechte", wie auch Frundsberg genannt wurde, perfektioniert. Mit wesentlichen Neuerungen auf dem Gebiet des Kanonengusses erlangten auch die mit ihren 6 bis 8 cm kleinkalibrigen Falkonetten oder Feldschlangen an Bedeutung. Im Film wird ihre verheerende Durchschlagskraft anhand eines Probeschusses auf eine schwere Plattenrüstung gezeigt. Die Brünierung (Schwärzung durch Oxidation) der Panzerung dient der Tarnung für nächtliche Aktionen. Die ritterliche Kampfform des Mittelalters gehört nunmehr der Vergangenheit an. Eine Ironie des Schicksals ist, dass auch sein Familienname (Plural von Medicus) Giovanni nicht retten konnte. "medizinische Versorgung" beschränkt sich auf Blutegel, Skalpell und Knochensäge standen keine weiteren medizinischen Gerätschaften zur Verfügung.

Für die italienisch-französisch-deutsche Koproduktion wurden mit Christo Jivkov (Giovanni de' Medici) und Desislava Tenekedjieva (Caterine de' Medici) zwei Hauptrollen mit bulgarischen Akteuren besetzt und auch einige Szenen in Bulgarien gedreht. Hauptdrehorte sind jedoch Ferrara, Soncino, Cremona und Mantua. Die Rolle einer verheirateten Adligen aus Mantua und Geliebten des Giovanni de' Medici wurde mit der italienischen Aktrice Sandra Ceccarelli besetzt. Alle Darsteller wirken überzeugend.

Auffällig ist, dass Frundsberg (Nikolaus Moras) unter einem schwarz-weißen Banner reitet, das an den Beaucéant der Tempelritter erinnert. Statt eines roten Tatzenkreuzes, weist es jedoch zwei gekreuzte rote Schwerter vor. Aber trotz eines DVD-Covers mit einem hochmittelalterlichen Ritter in Kettenhemd, mit Topfhelm und einem Schild, der ein rotes Kreuz trägt, hat der Film weder mit (Kreuz)Rittern zu tun, den deren Zeit war schon lange vorbei.

Gegenüber seinem italienischen Originaltitel und dessen französischer und englischer Übersetzung wird der von der Filmvertriebsfirma MIB gewählte Titel "Der Medici-Krieger" dem Anliegen des Films nur zum Teil gerecht. Schade ist auch, dass die ursprüngliche Version um 10 Minuten gekürzt wurde. "Il mestiere delle armi" wurde für 20 verschiedene italienische, französische, polnische und europäische Filmpreise nominiert, von denen er 15 gewinnen konnte.

Die seit 1911 fünfte Verfilmung des Wirkens "Giovanni dalle Bande Nere", der schon zu Lebzeiten als Nationalheld verehrt wurde, ist ein niveauvoller Geschichtsunterricht, bei dem auch die Spannung nicht auf der Strecke bleibt. Ein besonderer Film, der mit 5 Amazonsternen zu bewerten ist.

2. Weder Kreuzritter, noch Könige

Im September 1593 erlangte der 35jährige Ban von Craiova, Mihai, mit Hilfe des osmanischen Sultans Murad III. das Woiwodenamt der Walachei. Zwei Jahre später wurde er freiwillig zum Vasallen des ungarischen Fürsten von Siebenbürgen, Zsigmond Báthory, um von ihm im Gegenzug militärische Unterstützungen zu erhalten. In einem Feldzug konnte er kurzzeitig einige starke Festungen der Osmanen an der Donau einnehmen. Nach einem siegreichen Gefecht am 13. August 1595 gegen das 40.000 Mann starke Heer unter dem Befehl des Großwesirs Sinan Pascha bei Calugareni, musste sich Mihai ins Gebirge zurückziehen, weil Zsigmond Báthory und sein Heer erst verspätet eintrafen. Während von den 17.000 Männern Mihais etwa 1.200 fielen, beliefen sich die Verluste der Osmanen, die über die Donau zurückgedrängt wurden auf ca. 3.000 Mann. Sinan Pascha entkam nur knapp dem Tod. Während er der Landflucht in der verwüsteten Walachei durch eine Verschärfung der Leibeigenschaft entgegenwirkte unternahm er zur Entlohnung seines Söldnerheeres mehrere Razzien in die osmanischen Gebiete südlich der Donau. Als Verbündeter Kaiser Rudolfs II. errang Mihai am 18. Oktober 1599 in der Schlacht von Selimbar einen Sieg gegen Kardinal Kardinal András Báthordy, der kurzzeitig von seinem Vetter Zsigmond Báthory die Herrschaft übernommen hatte. Nachdem er als kaiserlicher Gubernator über Siebenbürgen eingesetzt worden war, vertrieb Mihai den moldauischen Woiwoden Ieremia Movila samt seinen polnischen Verbündeten und brachte dadurch auch das dritte walachische Fürstentum unter seine Herrschaft. Die Vereinigung von Tara Romaneasca, Transilvania und Moldova, währte jedoch nur kurze Zeit, denn bereits im Herbst 1600 besiegte ein polnischen Heer unter Jan Zamoyski Mihai und den mit ihm verbündeten habsburgerischen General Georg Basta in der Schlacht von Miriszló. Nachdem Mihai und Georg Basta die siebenbürgischen Stände unter Zsigmond Báthory am 3. August 1601 bei Gorószló besiegt hatten, ließ der habsburgische Feldherr seinen walachischen Rivalen ermorden.....

.....soweit die historischen Fakten, die der Regisseur Sergiu Nicolaesco in seinem Filmepos von 1970 beinahe 1:1 umgesetzt hat. Hinzu kommen zahlreiche Details, wie die Hochzeit Maria Christinas von Habsburg mit Zsigmond Báthory in Alba Julia, der Kampfeintritt der Szekler auf Mihais Seite und die Präsenz der katholischen Kirche. Echte, grandiose Schlachtenszenen, ohne Computeranimationen, jedoch mit tausenden von Komparsen, vor faszinierenden Landschaftsbildern. Während der Einsatz von Kanonen und Schusswaffen zeitgemäß ist, ist ein hochmittelalterlicher Tjost zwischen Zsigmond Báthory und Mihai im Jahre 1595 ein krasser Anachronismus. Demgegenüber machen auch die Kulissen des Pra¸ský hrad, der transilvanischen Törzburg und der Stadt Alba Iulia weitere Faszinationen dieses rumänischen Nationalepos über "Michael den Tapferen" aus. Sein Mythos ließ König Ferdinand I. von Rumänien im Jahre 1916 mit dem "Ordinul Mihai Viteazul" die höchste rumänische Tapferkeitsauszeichnung stiften. Dass der im Jahre erstmals 1972 in Deutschland ausgestrahlte Film auch den ideologischen Zielen des kommunistischen Diktators Nicolae Ceausescu (z. B. rumänische Vorrechte auf Siebenbürgen gegenüber den Ungarn) dienen sollte, schmälert das cineastische Erlebnis in keiner Weise. Das Weglassen der für Mihai schmachvollen Niederlage in der Schlacht bei Miriszló und seine Ermordung ist daher auch verständlich.....

.....vollkommen unverständlich ist jedoch, warum der deutsche Vertreiber des Films den Originaltitel "Mihai Viteazul" ohne Not in "Die Kreuzritter. Der Kampf der Könige" umbenannte und das DVD-Cover mit Bildern einer Kavallerieattacke Deutscher Ordensritter bei der Schlacht von Tannenberg (1410) aus dem 10 Jahre älteren polnischen Film "Die letzte Schlacht der Kreuzritter" versehen hat. Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Meisterwerk 2. September 2009
Fürs Geld ist hier was geboten. Man bekommt über sechs Stunden Historienaction auf DVD geboten. Das Set enthält die Filme Der Medici Krieger", Die Kreuzritter - Kampf der Könige" und Die Kreuzritter - Der geheimnisvolle Plan". Mit Ausnahme von ersterem handelt es sich hier um klassische rumänische Filme aus den 70er Jahren, die mit unglaublichem Aufwand umgesetzt worden sind. Massen- und Schlachtenszenen können es mit jeder Hollywood-Produktion aufnehmen und sehen auch in Zeiten von CGI noch atemberaubend aus. Besonders toll: Kampf der Könige". Dieser Film ist praktisch der osteuropäische Ben Hur", was den Aufwand betrifft. Ein Meisterwerk.
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Von Wilh Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Mit dem Thema "Kreuzritter" haben die Filme nichts zu tun, es sei denn, jeder "Türkenfeldzug" der Weltgeschichte würde in das Kapitel Kreuzritter gebucht. Die eigentliche Zeit der Kreuzzüge endete im 13. Jahrhundert. Die Filme behandeln jedoch Themata des ausklingenden 16. Jahrhunderts. Die Titelei ist wohl eher ein Werbegag.

Drei Schinken auf einen Silberling zu pressen, hat erhebliche Konsequenzen: Die Bildqualität ist ebenso wie die Tonqualität unterste Schublade. Auch der Filmschnitt ist immer wieder extrem hart und fördert nicht das Verständnis, wer denn da eigentlich gerade gegen wen kämpft oder sich verbündet.

An Statisten haben die rumänischen Produzenten der Streifen wahrlich nicht gespart. Wer das Monumentale mag und häufiges "Hurra"-Geschrei nicht fürchtet, der wird hier fürstlich bedient.
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