Pressestimmen
»Bei diesem bittersüßen Psychogramm spielt es irgendwann gar nicht mehr die entscheidende Rolle, wer den Mord begangen hat. Atemberaubend spannend ist dieses Buch trotzdem.«
Oberhessische Presse 02.02.2009
»Ein Krimi als meisterhaftes Psychogramm.«
Oberhessische Presse 02.02.2009
»Situationen verlängert sich ins Albtraumhaft-Surreale. Zeit und Raum verlieren sich. Das erinnert an den magischen Realismus. Gleichzeitig herrscht ein sehr schwarzer, morbider, untergründiger Humor…Ein sehr gelungenes Debüt.«
satt.org 07.12.2008
»Ein sehr gelungenes Debüt.«
mord-und-buch.de 11.11.2008
»Ein rabenschwarzer Krimi, in dem genüsslich – mit diesem unwiderstehlichen Schuss Schmäh – das Leben in katholisch-alpiner Abgeschiedenheit seziert wird. Die Welt als Ort des Grauens, in der es ein Recht, aber keine Gerechtigkeit gibt. Da tut es einem leid um den Mörder.«
Münchner Merkur 21.06.2008
»Bigotterie, menschliche Abgründe und persönliche Schicksale sind die Ingredienzien, aus denen Peter Oberdorfer eine intensive Darstellung des Mikrokosmos eines Bergdorfes mit seinen verschrobenen und in ihren Schicksalen verwobenen Bewohner schafft. Ein Lesevergnügen für dunkle Abende.«
Peter Schoßmacher, Zivildienst September 2008
»Oberdorfer kombiniert in seinem Romandebüt schräge Figuren und einige rabenschwarze Ideen mit düsterer Vergangenheitsbewältigung.«
Klappe auf August 2008
»Leichtsinn, Übermut, Alkoholismus und die düsteren Geschehnisse der Nazizeit beeinflussen die Ereignisse und sorgen für mehrere Schusswechsel.«
Christine Greßhöner, blogs.uni-osnabrueck.de 05.08.2008
»Ein sehr gelungenes Romandebüt.«
Münstersche Zeitung 18.09.2008
»Witzig, fesselnd: Milieustudie aus Tirol, getarnt als Krimi.«
diepresse.com 18.07.2008
»Oberdorfer zeichnet das Österreich der 70er Jahre so scharf, so einerseits lebensnah in seiner Kleinherzig- und Spießigkeit, andererseits ins Groteske übersteigert. Der Polizeiassistent heißt Engel und ist ein Teufel, die Stadtschnösel nehmen schneller die Waffe zur Hand, als die örtliche Bevölkerung sich in Sicherheit bringen kann.«
Frankfurter Rundschau 23.07.2008
»Peter Oberdorfer zeichnet in seinem Romandebüt das düstere Bild einer katholisch-hochalpinen Dorfgemeinschaft – voller eigenwilliger Figuren, menschlicher Abgründe und dunkler Komik. Er überrascht dabei immer wieder mit Unerwartetem und bedient sich kraftvoller, sehr wirkungsvoller Bilder.«
alligatorpapiere.de 16.07.2008
»Beste Krimiliteratur – kann ich nur wärmstens empfehlen!«
Astrid Stark, literaturzirkel.eu 07/2008
»Ein „Höhenfeuer“-Drama eigener Couleur.«
berlinkriminell.de 30.06.2008
»Hier ist also ein Autor, den man im Auge behalten sollte.«
krimiblog.de 09.06.2008
Oberhessische Presse 02.02.2009
»Ein Krimi als meisterhaftes Psychogramm.«
Oberhessische Presse 02.02.2009
»Situationen verlängert sich ins Albtraumhaft-Surreale. Zeit und Raum verlieren sich. Das erinnert an den magischen Realismus. Gleichzeitig herrscht ein sehr schwarzer, morbider, untergründiger Humor…Ein sehr gelungenes Debüt.«
satt.org 07.12.2008
»Ein sehr gelungenes Debüt.«
mord-und-buch.de 11.11.2008
»Ein rabenschwarzer Krimi, in dem genüsslich – mit diesem unwiderstehlichen Schuss Schmäh – das Leben in katholisch-alpiner Abgeschiedenheit seziert wird. Die Welt als Ort des Grauens, in der es ein Recht, aber keine Gerechtigkeit gibt. Da tut es einem leid um den Mörder.«
Münchner Merkur 21.06.2008
»Bigotterie, menschliche Abgründe und persönliche Schicksale sind die Ingredienzien, aus denen Peter Oberdorfer eine intensive Darstellung des Mikrokosmos eines Bergdorfes mit seinen verschrobenen und in ihren Schicksalen verwobenen Bewohner schafft. Ein Lesevergnügen für dunkle Abende.«
Peter Schoßmacher, Zivildienst September 2008
»Oberdorfer kombiniert in seinem Romandebüt schräge Figuren und einige rabenschwarze Ideen mit düsterer Vergangenheitsbewältigung.«
Klappe auf August 2008
»Leichtsinn, Übermut, Alkoholismus und die düsteren Geschehnisse der Nazizeit beeinflussen die Ereignisse und sorgen für mehrere Schusswechsel.«
Christine Greßhöner, blogs.uni-osnabrueck.de 05.08.2008
»Ein sehr gelungenes Romandebüt.«
Münstersche Zeitung 18.09.2008
»Witzig, fesselnd: Milieustudie aus Tirol, getarnt als Krimi.«
diepresse.com 18.07.2008
»Oberdorfer zeichnet das Österreich der 70er Jahre so scharf, so einerseits lebensnah in seiner Kleinherzig- und Spießigkeit, andererseits ins Groteske übersteigert. Der Polizeiassistent heißt Engel und ist ein Teufel, die Stadtschnösel nehmen schneller die Waffe zur Hand, als die örtliche Bevölkerung sich in Sicherheit bringen kann.«
Frankfurter Rundschau 23.07.2008
»Peter Oberdorfer zeichnet in seinem Romandebüt das düstere Bild einer katholisch-hochalpinen Dorfgemeinschaft – voller eigenwilliger Figuren, menschlicher Abgründe und dunkler Komik. Er überrascht dabei immer wieder mit Unerwartetem und bedient sich kraftvoller, sehr wirkungsvoller Bilder.«
alligatorpapiere.de 16.07.2008
»Beste Krimiliteratur – kann ich nur wärmstens empfehlen!«
Astrid Stark, literaturzirkel.eu 07/2008
»Ein „Höhenfeuer“-Drama eigener Couleur.«
berlinkriminell.de 30.06.2008
»Hier ist also ein Autor, den man im Auge behalten sollte.«
krimiblog.de 09.06.2008
Kurzbeschreibung
Ein kleines österreichisches Bergdorf in den siebziger Jahren. Franz Kreuziger, der Sohn des früheren Bürgermeisters, wird tot im Wald gefunden - mit einer Axt im Kopf. Eine Verdächtige ist schnell gefunden: Die Mühlbacherin, die behauptet, die Leiche entdeckt zu haben, ist eine verbitterte Frau, deren behindertes Kind in der Nazizeit auf Betreiben des Bürgermeisters Kreuziger »weggeschafft« wurde. Das Kind war am selben Tag geboren worden wie Franz Kreuziger. Ist dies also ein Fall später Rache?, fragt sich der Dorfpolizist. Verdächtig machen sich aber auch der ortsansässige Künstler, der angeblich erst kurz vor der Polizei zufällig am Tatort vorbeikam, jedoch ein aufwendiges Bild der Leiche malte, und der zutiefst fromme und ebenso menschenscheue Pfarrer, der seinen Schäfchen aus dem Weg geht, wo er nur kann, und der trotzdem mehr über den Toten zu wissen scheint als alle anderen Dorfbewohner zusammen ...
Über den Autor
Peter Oberdorfer, geboren 1971 in Innsbruck, studierte Philosophie, Geschichte und Jura in Wien sowie Chinesisch (Mandarin) in Kuala Lumpur und Peking. Arbeitete als Jurist für eine deutsche Wirtschaftskanzlei in Peking und als Journalist für die Wiener Tageszeitung ›Die Presse‹. Heute lebt er als freiberuflicher Autor und Filmemacher in Thailand.