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Kreuzer Eisenstein - Der Große Bruderkrieg 4: Warhammer-40,000-Roman
 
 
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Kreuzer Eisenstein - Der Große Bruderkrieg 4: Warhammer-40,000-Roman [Taschenbuch]

James Swallow , Ralph Sander
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526406
  • ISBN-13: 978-3453526402
  • Originaltitel: The Flight of the Eisenstein
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.378 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nachdem der blasphemische Verrat des Kriegsmeisters Horus aufgedeckt wurde, flieht ein Trupp Space Marines mit dem Kreuzer »Eisenstein«, um den Imperator vor dem Angriff von Horus’ Armee zu warnen. Doch die »Eisenstein« gerät unter schweren Beschuss und muss sich in die Sphäre der Chaosmächte flüchten. Werden die Space Marines sich noch rechtzeitig befreien können?

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

DIE SCHIFFE KAMEN IN DER LEERE ZUSAMMEN. Langsam bewegten sie sich durch lautlose Dunkelheit; ihre mit Zinnen versehenen Hüllen und die prachtvoll überladenen Konturen ließen sie wie eine Zusammenkunft gotischer Bauwerke erscheinen, die in ihrer Komplexität an Kathedralen erinnerten. Sie trieben umher wie von der Oberfläche irgendeiner Welt gerissen und zu Kriegsschiffen umgeformt - große, wie aus Stein gemeißelte Bugpartien, die in Pfeilspitzen ausliefen. Erhaben und tödlich waren sie um ihre Achse gedreht worden, so dass sie alle auf einen Punkt in der Finsternis wiesen. Auf einigen Schiffen brannten Fackeln, als wollten sie dem Vakuum trotzen. Plasmafeuer aus über den kilometerlangen, grauen Schiffshüllen verteilten Schloten zogen weißlich orangefarbene Spuren aus wirbelndem Gas hinter sich her. Diese Signalfeuer waren nur dann beleuchtet, wenn ein Konflikt bevorstand. Das Aufflackern von vergeudeter, trotziger Hitze war ein Signal an den Feind.
Wir bringen euch die Erleuchtung.
Das Schiff, das die Spitze dieser kleinen Flotte bildete, war aus Stahl geschnitten, der die Farbe eines stürmischen Himmels hatte; der Bug war in dunkles Meeresgrün getaucht. Es bewegte sich wie ein Dolch in der Hand eines geduldigen Mörders, der unausweichlich und unerbittlich auf sein Opfer zuhielt. Verzierungen wies der
Rumpf so gut wie keine auf, die Ausnahme war von kampfesfreudiger Art: eine Gravur an dem einer Pflugschar nachempfundenen Bug, mannshohe Buchstaben, lange Textzeilen, die an ausgetragene Schlachten erinnerten, an besuchte Welten, besiegte Gegner. Der einzige wirkliche Schmuck bestand aus einem goldenen Adler mit ausgebreiteten Schwingen und zwei Köpfen, der sich über die Brückensektion erstreckte, sowie aus einem großen Symbol aus schwerem Nickel-Eisen-Erz: einem Steinschädel in einem hohlen Stahlring in Form eines Sterns, der sich am äußersten Rand der gezackten Klinge befand und bedrohlich wirkte.
Weitere Schiffe brachten sich dahinter in Position, um eine Formation einzunehmen, die jenem Speerspitzenmuster ähnelte, mit der die Krieger an Bord dieser Schiffe ins Gefecht zogen. Als solle die unbezwingbare Entschlossenheit dieser Krieger unterstrichen werden, trug das Kriegsschiff seinen Namen voller Stolz in hochgotischer Schrift auf der stählernen Hülle zur Schau: Standhaftigkeit.
Dahinter folgten weitere Schiffe dieser Art, manche größer, manche kleiner: die Unbezwingbarer Wille, Barbarus' Stachel, Herr von Hyrus, Terminus Est, Unsterblich, Todesgeist und etliche andere.
Dies war die Flotte, die sich hinter der Umbra der Sonne Iota Horologii versammelt hatte, um den Großen Kreuzzug und den Willen des Imperators der Menschheit zu einer der titanenhaften Zylinderwelten der Jorgall zu bringen. An Bord dieser Schiffe wurden zu Tausenden jene transportiert, die ihrer Legion dienten: die Astartes der XIV. Legion, der Death Guard.
Kaleb Arin bewegte sich fast tänzelnd durch die Korridore der Standhaftigkeit, wobei er seine schwere, in Stoff gewickelte Last an die Brust drückte. Jahrelanger untergebener Dienst hatte dazu geführt, dass er sich eine Gehund Verhaltensweise aneignet hatte, durch die er sich in der Gegenwart der hoch aufragenden Astartes praktisch unsichtbar machen konnte. Er war geschickt darin, keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Bis zum heutigen Tag hatte er auch nach so vielen Jahren nicht jene ausgeprägte Ehrfurcht verloren, die ihn seit dem Augenblick erfüllte, als er in den Dienst der XIV. Legion getreten war. Die Falten in seinem blassen Gesicht und das grauweiße Haar ließen sein Alter erkennen, doch er besaß die Vitalität eines viel jüngeren Mannes. Die Kraft seiner Überzeugung - und die von anderen Ansichten, die er mehr für sich behielt - hatte ihn bereitwillig und unerschütterlich seinen Dienst verrichten lassen.
Es gab nur wenige Männer in der gesamten Galaxis, überlegte er, die so zufrieden sein konnten wie er. Die Erkenntnis, die er nie vergessen hatte, war ihm jetzt ebenso deutlich wie vor Jahrzehnten, als der Himmel über ihm aus giftigen Unwetterwolken geweint und er seine eigenen Grenzen und Fehler akzeptiert hatte. Wer unablässig nach etwas strebte, das er niemals erreichen konnte, wer sich dafür bestrafte, dass es ihm nicht gelang, in jene schwindelnde Höhen aufzusteigen, die ohnehin nicht seine Bestimmung waren, der konnte niemals Seelenfrieden finden. Kaleb war keiner von denen. Ihm war sein Platz in der Geschichte klar. Er wusste, wo er zu sein und was er zu tun hatte.
Sein Platz war hier, und seine Aufgabe war weder zu hinterfragen noch nach Höherem zu streben, sondern zu tun, was ihm aufgetragen wurde.
Aber selbst das erfüllte ihn mit Stolz. Welche Menschen, fragte er sich, konnten schon darauf hoffen, dort zu gehen, wo er ging, inmitten von Halbgöttern, die aus dem Fleisch des Imperators selbst geschaffen worden waren? Immer wieder betrachtete der Leibwächter sie voller Ehrfurcht. Er hielt sich an den Rändern der Korridore und machte einen großen Bogen um jeden der ausladenden Krieger, die mit den Vorbereitungen für ihren Einsatz beschäftigt waren.
Die Astartes waren zum Leben erwachte Statuen, großartige Mythen in Stein, die ihre Podeste verlassen hatten, um ihn zu umgeben. Sie gingen in ihren marmorfarbenen, mit Grün abgesetzten und funkelndem Gold verzierten Rüstungen umher, einige in den neueren, glatteren Modellen, andere in älteren Versionen ihres Kriegsgeräts. Diese waren mit spitzen Stiften besetzt, außerdem gehörten wuchtige Helme dazu. Diese Männer waren einfach unglaublich, der lebende, verlängerte Arm des Imperiums, Männer, die ihrem Werk nachgingen und dabei von Schock und Ehrfurcht umweht wurden wie von einem weiten Mantel. Sie würden niemals verstehen, wie sie von den Sterblichen angesehen wurden.
Kaleb wusste, dass einige in der Legion ihm mit Geringschätzung begegneten, ihn bestenfalls als null und nichtig ansahen, schlimmstenfalls als jemanden, der nicht mehr wert war als ein sabbernder Servitor. Das hatte er als sein Schicksal akzeptiert, so stoisch und verbissen, wie es für die Angehörigen der Death Guard typisch war. Nicht dass er je so vermessen gewesen wäre, sich für einen von ihnen zu halten - diese Gelegenheit hatte sich Kaleb einmal geboten, doch er hatte sie nicht genutzt. Dennoch wusste er, dass er in seinem Herzen nach dem gleichen Kodex lebte wie sie. Wenn seine schmächtige menschliche Gestalt für eben diese Ideale sterben sollte, dann würde er damit dem Imperium dienen - das wusste er ebenfalls. Kaleb Arin, der gescheiterte Bewerber, Leibwächter und Diener des Hauptmanns, war mit seinem Leben so zufrieden, wie es sich ein Mann in seiner Position nur wünschen konnte.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch ist für alle Leute zu empfehlen, die bereits die vorherigen 3 Bücher von "Der Grosse Bruderkrieg" gelesen haben und es gut fanden.

Im Gegensatz zu den drei anderen Bücher ist hier der Hauptcharakter des Buches Hauptmann Garro von der Legion Death Guard und nicht Hauptmann Loken von der Legion Sons of Horus. Durch den Wechsel der Perspektive wird die Geschichte um die Zerstörung von Isstvan deutlicher und interessanter, wodurch die gesamte Geschichte an Fahrt aufnimmt. Viele Charakter aus den vorherigen Bücher sind in dem Buch ebenfalls vertreten.

Die Geschichte fügt sich nahtlos in die Geschehnisse der vorherigen Bücher ein.

Das Buch lässt sich in drei Teile unterteilen:

1. Die Death Guard mit dem Primarchen Mortarion bekämpfen Xenos auf einem Weltenschiff, um das Imperium vor einer Invasion zu beschützen.
2. Hauptmann Garro übernimmt mit seinen wenigen loyalen Kriegern das Kommando auf dem Kreuzer Eisenstein, als der Verrat von Horus offensichtlich wurde. Hier muss er sich gegen seine eigene Schlachtenbrüder stellen und hilflos mit ansehen, wie der Planet Isstvan bombardiert wird.
3. Hauptmann Garro muss unter allen Umständen den Imperator über den Verrat von Horus informieren. Der schwer beschädigte Kreuzer Eisenstein muss in den Warpraum fliehen, wodurch schreckliche Warpmonster auf das Schiff kommen und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

Wer unbedingt mehr über den weiteren Verlauf des Krieges und der Geschichte erfahren möchte, sollte unbedingt das Buch lesen.

P.S.
Hier erfährt man auch mehr über die Legion Imperial Fists und seinem Primarchen Rogal Dorn.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von N. Greiff
Das Buch hatte ich sehr schnell durch, da es so wie die anderen Bücher der Reihe einen Haufen von neuen Background-Informationen zu den Death Guard bietet ,sowie allgemein zum Bruderkrieg und den davorigen Kreuzzug.

Die Story hat nicht so viel klassisches Science-Fiction-Flair wie seine Vorgänger (die dadurch endlich mal auf dem Niveau eines preisgekrönten SciFi-Klassikers wie J.Haldemann gekommen sind!)
Ansichten des Universums, Politik, Philosophie und Informationen über die Geschichte des frühen Imperiums sind in diesen Teil weniger present.
(Dieses fehlt deutlich merkbar im letzteren Teil!)
Vielmehr lehnt sich die Story an den allgemein bekannten Warhammer 40.000-Roman an mit vielen Gefechten in einer fernen Zukunft, kurz mehr Military-SF.

Die Charaktäre sind sehr heroisch beschrieben, jedoch setzen sie sich weniger lang mit der Gesamtsituation aus wie die Charaktere in den vorigen Teilen und dies führt leider zu einen Stern Abzug.
Gefallen hat mir das Auftreten der "Flaschenwelt", gemeint ein zylindrischen Raumschiffs welches an der Innenseite durch Rotation Schwerkraft erzeugt.

Fazit: Da es hier aber um die Fortsetzung eine bedeutenden Handlungsstranges, der der Eisenstein, geht und dieser einen wichtigen Teil in der Historie über den Bruderkrieg einnimmt, ist dieses Buch ein Muss für jeden Leser dieser Reihe.
Und trotz Fehlen einiger hervorragenden Merkmale der Vorgänger ist es unheimlich fesseld und macht Spaß zu lesen!
(Allgemein ist ja die ganze Heresy-Reihe ein Must-Have für 40k-Fans)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuerst sei gesagt, dass ich das Buch durchaus lesenwert finde, und ich habe schon einige (circa 20) Warhammer-Romane gelesen. Ich finde einen guten Warhammer-Roman muss sich den komplizierten und vielseitigen Background bedienen, um daraus eine interessante und mehrschichtige Story entwickeln, die im Gegenzug auch wieder ein wenig zum Background beiträgt. Ein wichtiges Element im Warhammer-Universum ist natürlich der allgegenwärtige Krieg, und genau an diesen Punkt scheitern vielen Autoren, weil sie sich lieber fast kapitellang mit Schlachtgetümmel und Blutvergießen beschäftigen, anstatt die Story voranzubringen.

An diesen Maßstab gemessen finde ich die ersten 3 Teile der Horus-Heresy mit die besten Warhammer-Romane, die bisher erschienen sind. Genau so beginnt auch der vierte Teil. Am Anfang wird der Einsatz auf der Flaschenwelt geschickt verwendet, um die neuen Protagonisten vorzustellen. Danach wird 2. Teil im Isstvan System genutzt, um die Motivationen und Charakter der Figuren zu beleuchten, anstatt auf auf eine ohnehin schon aus den ersten 3 Teilen bekannte Geschichte einzugehen. Die Flucht der Eisenstein aus dem Isstvan-System fand ich sehr spannend, und eigentlich das Highlight des ganzen Buches. Bis hierher eigentlich 5 Sterne.

Aber: aus diesen super vorbereiten Story macht der Autor fast nichts. Alles läuft wie es laufen muss ohne besondere Überraschungen. Bisherige Figuren werden links liegen gelassen, die Handlung sowie den Protagonisten mangelt es hier an Tiefe, wofür in diesen Teil der Handlung (innerhalb des Warps) auch wenig Platz ist. Lediglich den paar Seiten nachdem die Eisenstein den Warp wieder verlassen hat konnte ich noch etwas abgewinnen. Für die einfallslose Story im Warpraum zieh ich aber einen Stern ab, also noch 4 Sterne.

Noch ist aber Platz für einen interessanten Showdown. Aber auch daraus wird nichts. Während der eigentliche Handlungstrang schon gute 100 Seiten vor Buchende endet, wird nur noch eine Nebenhandlung weiterverfolgt, und die endet leider in einen einzigen Gemetzel, ohne auf die eigentlich Story wieder Bezug zu nehmen. Deshalb noch einen Stern abgezogen.

Dennoch, würde ich jeden, der die ersten drei Bücher gelesen hat und wissen will, wie es weitergeht dieses Buch empfehlen. Insgesamt finde ich die Idee, mehrere mit einander verfochtene aber dennoch selbständige Romane zu schreiben sehr gut. Deshalb passt der Roman dennoch gut in das Gesamtkonzept der Horus-Heresy-Reihe, wenn die Story innerhalb des Romans auch auf halben Weg verhungert. Trotzdem, macht das Buch ganz zum Schluss einiges wieder gut, lernt man doch imperiale Persönlichkeiten wie Rogal Dorn und Malacador kennen, außerdem wurde die Entstehung wichtiger imperiale Organisationen wie die Grey Knights, der Imperiale Kult und der Adeptus Sororitas erwähnt. Deshalb reicht es unterm Strich, zusammen mit der flüssigen Erzählung gerade noch so für 4 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr zu empfehlen
Dieses Buch ist für mich bisher wirklich das BESTE aus der Reihe des großen Bruderkriegs! Keinen andren 40K Roman hab ich bisher so verschlungen.
Vor 13 Monaten von Anika veröffentlicht
eins der besseren der Reihe
Vorab: Die schriftstellerische Qualität der Bücher aus dieser Reihe sind allesamt eher durchschnittlich. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von X veröffentlicht
Gute Fortsetzung aber Schönheitsfehler
Der vierte Teil erzählt die Geschichte um Horus Verrat aus einer anderen Perspektive nach und ein Stück weiter. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von U. Kleffel veröffentlicht
Gar nicht schlecht!
Ist echt schön zu erfahren was die einzelnen Rollen der Primarchen ist und wie sich das ganze langsam aber bestimmend entwickelt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Andre veröffentlicht
Lesenswerte Unterhaltung!
Der Roman ist recht kurzweilig und bietet eigentlich alles, was ein unterhaltsamer SF-Roman dem Leser bieten sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Rolf Ruckel veröffentlicht
Gelungene Fortsetzung!
..zum Inhalt möchte ich nichts groß schreiben...soll jeder selbst lesen und sich unterhalten lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Andreas Koppe veröffentlicht
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Vor 22 Monaten von Anonymus veröffentlicht
Verraten und Verkauft
Das inzwischen vierte Buch der Serie "Horus Heresy" oder "WH30K" die die Geschichte vom Aufstand und Verrat durch den Primarchen Horus gegenüber seinem Schöpfer, dem... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Boa Thor veröffentlicht
Anfangs fade
An sich ist zu sagen, das dieses Buch keines wegs schlecht ist.
Es ist einmal interessant, da jetzt aus der Perspektive einer anderen Person erzählt wird, nicht wie es in... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Artery veröffentlicht
Teil 4 der Gründungsgeschichte des Imperiums
Fortsetzung der Großen Bruderkriegs-Reihe. Interessant, aber an einigen Stellen vom Kontext her nicht stimmig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2010 von Andreas Steenblock
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