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Kreuzblume: Historischer Roman
 
 
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Kreuzblume: Historischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Andrea Schacht
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 736 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (16. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764502207
  • ISBN-13: 978-3764502201
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.003 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andrea Schacht
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Antonias Schicksal im Schatten des Doms und die vielfältigen menschlichen Umtriebe rund um Macht und Ansehen machen es schwer, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen." (WIENER JOURNAL )

"Der historische Roman boomt! Und endlich stößt man auf Frauen, die mehr sind als schmuckes Beiwerk im opulenten Historiengemälde. - Jetzt ist Schluss mit der Omnipotenz großer Männer, zumindest in der Welt des historischen Romans. Denn die Hauptkäuferschicht des Erfolgsgenres sind Frauen über 30, und die haben sich offenbar satt gelesen am großspurigen Gebaren alter Haudegen. Sie identifizieren sich lieber mit Heldinnen aus der Vergangenheit." (Brigitte )

"Andrea Schacht ist ein weiteres lesenswertes Buch gelungen!" (ZDF )

Kurzbeschreibung

Eine mutige junge Frau löst das Rätsel um die verschwundenen Baupläne des Kölner Doms

Seit 1560 ruht die Baustelle, doch nun, an der Schwelle zum 19. Jahrhundert, soll der Dom zu Köln vollendet werden. Die Baupläne der Zwillingstürme sind jedoch verschollen, und nach dem Willen mächtiger Männer soll dies auch so bleiben. Aber Antonia, deren Leben mit den alten Zeichnungen eng verwoben ist, überlebt mit Mut, Klugheit und Energie die Wirren der napoleonischen Zeit und entdeckt dabei nicht nur die Baupläne des Doms, sondern findet auch die Liebe ihres Lebens...

Antonia wächst als Junge verkleidet in der chaotischen Zeit der napoleonischen Kriege auf. Erst mit dem Tod ihrer Ziehmutter in der Schlacht von Jena erfährt sie ihre wahre Herkunft. Auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter zieht sie nach Köln. David, ein junger Leutnant, dem sie das Leben gerettet hat, gibt ihr den entscheidenden Hinweis. Sie findet ein neues Heim im Haus des Domherrn Hermann von Waldegg und begegnet hier dem ehemaligen Kettensträfling Cornelius, der sanften Bürgerstochter Susanne und der intriganten Gesellschaftsdame Charlotte.

Während Antonia zur eigenwilligen jungen Dame der Gesellschaft heranreift, drängt es sie, die Geschichte der Mutter und das Schicksal ihres Vaters zu erfahren – nicht ahnend, wie eng beide mit den verschollenen Plänen der Westfront des Kölner Doms verknüpft sind. Unwissentlich gerät Antonia in einen Strudel aus Korruption, Verrat und Intrige. Und an einen mächtigen Feind – Jakobiner und Stadtmagistrat Kay Friedrich Kormann, dem der Dom als Symbol des finsteren Mittelalters gilt und dessen Fertigstellung er mit allen Mitteln verhindern will. Notfalls auch mit einem Mord...


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Kölner Dom 19. Oktober 2008
Von Bianca Wenzel TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Köln, 1794. Wilhelm Dahmen, Familienvater, zieht in den Krieg. Doch seine Frau, Elisabeth Dahmen will nicht allein mit den Kindern zu Hause um das Leben ihres Mannes bangen und so kappt sie alle Wurzeln in Köln, kauft einen Marketenderwagen, schneidet der vierjährigen Tochter Antonia die Haare kurz und zieht gen Mainz. Antonia wächst fortan als Trossbub Toni und genießt damit auch viele Freiheiten, ist vor allem durch männliche Übergriffe geschützt. Sie erlebt zahlreiche Abenteuer und ist allseits beliebt.

Cornelius von der Leyen bricht zur gleichen Zeit in Köln sein Studium ab und wird daraufhin von seinem Vater verstoßen. Cornelius braucht Geld und dieses 'verdient' er sich durch Kartenspielertricks, die ihn letztlich aber nur mit dem Falschspieler-F, eingebrannt auf der Schulter, an den Pranger und anschließend in Kettenhaft nach Brest bringen.

David van Hoven ist durch familiäre Zwänge beim Militär gelandet, sein Traum wäre der Architektenberuf, doch erstmal muss auch er in den furchtbaren Krieg ziehen.

Der Dombau begann 1248, erlag diversen Neuerungen über die Jahrhunderte und liegt seit 1540 brach, das Geld war einfach nicht mehr da. So beherrschte dreihundert Jahre das Bild des unvollendeten Doms das Kölner Stadtbild. Doch durch die Wirren der französischen Revolution und die anschließenden Kriege sind zahlreiche Kirchenschätze, so auch der Domschatz verschwunden. Diesem Schwund fielen auch die Baupläne zum Opfer.

Toni lernt so bei ihren Ausflügen in die Umgebung David kennen und findet in einer alten Köhlerhütte die Baupläne des Kölner Doms, nichtwissend, welchen Schatz sie in ihren Händen hält. Als ihre Mutter Elisabeth Dahmen ihr in Jena das Geheimnis ihrer wahren Herkunft anvertraut, bricht für Toni eine Welt zusammen ' wer ist sie wirklich? So beschließt sie, nach Köln zu gehen und das Geheimnis ihrer Herkunft aufzudecken. Doch wird der Dreiviertel Junge mit dem Viertel Mädchen ein Zuhause finden, in dem sie sich wohlfühlt? Wird sie David wiedersehen und wie ergeht es Cornelius?

So verworren wie die damaligen Zeiten sind auch anfangs die verschiedenen Erzählstränge. Doch schnell wachsem dem Leser sämtliche Protagonisten ans Herz und ebenso schnell verweben sich auch die Schicksale dieser mit den verschwundenen Bauplänen des Doms. Und mit einem Kunstgriff gelingt es Andrea Schacht noch zum Schluss geschickt, ihre Begine Almut in die Geschichte einzubinden, und wer trifft nicht gern auf alte Bekannte wieder, vor allem, wenn es so unerwartet kommt?!

Mit 'Kreuzblume' ist Andrea Schacht ein Highlight unter den historischen Romanen geglückt. Mit viel Spannung und Charme erzählt sie ein opulentes Werk, das ein detailgetreues und farbenfrohes Bild der damaligen Zeit aufzeigt. Die Geschichte spielt äußerst kurzweilig in der Zeit des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts und handelt von Charakteren, die sämtlich Ecken und Kanten haben und damit so real und natürlich wirken. Sprachlich wirkt 'Kreuzblume' nicht altmodisch, nicht modern, der Zeit angepassen. Die vielen kurzen Kapitel, in denen jeweils eine andere Hauptfigur näher beleuchtet wird, versprechen ein flüssiges Lesen. Ein historischer Roman mit einem wunderbaren Einblick in die damalige Gesellschaft. Ein Buch mit Historie, Intrigen, Verrat, Bestechung und natürlich Spannung.
736 Seiten, die 736 Seiten puren Lesespaß versprechen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer gut recherchierten historischen Roman liebt, ist vom "Kreuzblume" enttäuscht. Leider hatte ich beim Lesen einiger Passagen dieses Buches das Gefühl, das sie nur als Seitenfüller dienten. Wie bereits in einer anderen Rezension bemerkt kann man beim "überfliegen" einiger Seiten den roten Faden nicht verlieren, will sagen, dass es sich hierbei tatsächlich mehr um eine leichte Familiengeschichte handelt, eben eine Urlaubslektüre und die Historie wird oft seitenlang nicht bemüht. Das Thema um den Weiterbau des Kölner Domes in der Zeit der politischen Wirren im Umbruch vom 18. ins 19.Jh und die sich anschließende Zeit der Erneuerung im beginnenden 19.Jh. hat viel Stoff für historische Hintergründe. Einen gut recherchierten und auch noch über so viele Seiten spannenden historischen Roman zu schreiben ist nicht einfach. Trotzdem gelingt es Frau Schacht oft mehrere Bücher pro Jahr zu schreiben. Aber auch hier gilt nicht Quantität sondern Qualität bringt den Erfolg. Vielleicht wäre es besser die Autorin besinnt sich darauf nur 1 Buch zu schreiben und produziert nicht wie eine "Schreibmaschine" mehrere pro Jahr und dann noch auf verschiedenen Sachgebietsebenen wie z.B. auf historischer-, kriminalistischer- und tierischer Ebene. Mein Fazit: An die Romane von Rebecca Gablé kommt sie nicht heran.
Wer diese Ansprüche nicht hat, oder von vorn herein eine gute Urlaubslektüre oder ein Buch für verregnete Tage sucht, der ist hier gut beraten.
Der Roman ist durchgehend spannend und in einer klaren Sprache beschrieben. Die Hauptprotagonistin ist Antonia Helene Lindenborn-Waldegg, schon der Name zeigt, dass es sich hier um eine außergewöhnliche Frau handelt. Schon ihre Geburt ist ungewöhnlich: unehelich, denn ihre Mutter ist eine Nonne. Dies wiederum erfährt "Toni" wie sie genannt wird aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt, da ist sie bereits 16 Jahre alt. Ihre Kindheit verbringt sie bei den Dahmens. Sie wird von Elisabeth und Wilhelm Dahmen adoptiert. Geboren wurde Toni 1790 also fast am Anfang der oben geschilderten Zeit. Ihr Vater Wilhelm ist bei den Stadtsoldaten von Köln und Toni wächst in ein einfach, aber durchaus liebevolles Elternhaus auf. Sie hat noch 2 ältere Zwillingsbrüder. Der erste Umbruch kommt für Toni, als Köln bzw. das gesamte Rheinland von den Franzosen annektiert werden. Der Vater wird zur Verteidigung der Stadt Mainz beordert und die Mutter, die nicht mit den Kindern allein in Köln bleiben will zieht als Marketenderin mit Pferd, Wagen und den Kindern dem Vater hinterher. Als der Vater stirbt, bleibt die Mutter weiterhin Marketenderin und zieht nun den fast erwachsenen Söhnen, die ebenfalls in die Armee, aber bei den "Darmstädtern" eingetreten sind, mit der kleinen Toni, hinterher. Da schon für eine Frau das Leben bei den Soldaten schwierig ist und für eine Alleinstehende mit Tochter erst recht, wird Toni kurzerhand in Bubenkleider gesteckt, bekommt die Haare kurzgeschnitten und läuft als Trossbube mit. Diese Rolle gefällt Antonia sowie so besser. Denn die Alternative als brave und sittsame Tochter die handarbeitend an Mutters Rockzipfel hängt, die gefällt ihr sowieso nicht.
Was Antonia Helene alles als Trossbube Toni erlebt, wie sie mit ihrer Mutter von Schlacht zu Schlacht zieht, den Soldaten ihr karges Dasein durch das was der Marketenderwagen zu bieten hat zu verbessern, dies schildert das Buch ausführlich. Welchen Menschen Toni unterwegs begegnet, welche Abenteuer sie zu bestehen hat und was dann aus Toni wird als ihre Mutter stirbt, ebenfalls. Wie sie wieder nach Köln zurückfindet und wie sie dann gezielt nach ihrer wirklichen Mutter sucht, sie findet und dann Stück für Stück sich von Toni in Antonia zurückverwandelt, beschreibt der Roman auf vielen Seiten. Als roter Faden zieht sich durch das Buch die Suche nach den verlorengegangenen Bauplänen des Kölner Doms und wie es dazu kam, dass immer mehr Menschen plötzlich die hässliche Ruine des Kölner Doms liebenswert finden, ein Sinneswandel in den Köpfen der Menschen passiert und sie einen Weiterbauen finanzieren wollen um dieses Jahrhunderte-Projekt endlich zu vollenden. Dies alles und noch vieles mehr wird von der Autorin auf 733 Seiten straff geschildert.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenig historischer Bezug 20. September 2007
Von Lavender
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war mir nicht sicher, was mich genau erwartete in dem Buch. Einerseits befürchtete ich eine eventuell lauernde Krimihandlung, die ich persönlich bei historischen Romanen gar nicht schätze, andererseits erhoffte ich mir eine interessante Geschichte über den Verbleib der Dompläne.
Das Buch ist keins von beiden.

Einerseits ist Kreuzblume voller lebendiger Figuren, vor allem Toni ist eine patente Hauptakteurin, die sich angenehm von den resoluten Frauen-in-Hosen oder wahlweise grazilen Schönheiten anderer Bücher abhebt. Sie ist eine sympathische Mischung. Das Buch ist nett und flüssig geschrieben. Und vor allem, es kommt wohltuend wenig Liebesschmelz drin vor, und vor allem keine plastischen Schilderungen. Liebesdinge fügen sich natürlich und fast von selbst, der Bösewicht ist kein Überbösewicht, und die kleinen guten und weniger guten Dinge des Alltags fließen dahin. In diesen Aspekt der Geschichte kann man sehr wohl eintauchen, weil man gerne bei den Personen weilt.

Andererseits ist mir für einen historischen Roman zu wenig Historie drin. Die Säkularisierung wird nur am Rande erwähnt, der preussisch-französische Krieg ist nur die Rahmenhandlung, um Toni Erfahrungen als Troßbub zu geben. Napoleons Rußlandkrieg wird kurz abgehandelt, mehr als ein paar Berichte vom Rückzug gibt es nicht. Die Damen können sich danach in Lazaretten nützlich machen.

Von einer großen Suche nach den Bauplänen kann man auch nicht sprechen. Zwar wird immer wieder mal davon gesprochen und etwas gesucht, aber mehr um der Geschichte mal wieder einen neuen Schwung zu verpassen. Wobei ich Tonis Suchaktion im letzten Drittel des Buches fast als bloßes Seitenschinden werten würde. Zu sehr "eingeschoben" wirkte die Episode auf mich.

Zwar mögen die Lebensbedingungen, Kleider, etc. gut dargestellt sein, aber irgendwie wirkt es auf mich doch nur wie ein schöner Rahmen für das Hauptthema, und das ist auf jeden Fall Tonis Geschichte und der sie umgebenden Personen. Ein wenig mehr Eingebundenheit in historische Begebenheiten, also mehr als nur die Beteiligung als Soldat oder Troßbub in einen Krieg, hätte ich mir gerne gewünscht. Vielleicht auch ein wenig mehr Einwebung realer Personen. Die Kurzauftritte Caspar David Friedrichs und Goethes sind kaum der Erwähnung wert. Und mir erscheinen auch die lässige Toleranz und der Lebensstil der Personen doch etwas zu modern geraten.

Auch störte mich ein wenig, das die damalige Welt anscheinend recht klein war, denn dauernd stoßen die Personen durch Zufall aufeinander. Egal, ob in Kriegswirren oder bei Überfällen oder dergleichen, man kennt sich oder hat von gemeinsamen Freunden schon mal von einander gehört, und dadurch wird die Geschichte wieder auf Kurs gebracht.

Insgesamt fand ich den Roman weder besonders spannend, aber auch nicht langweilig. Man kann ein paar Zeilen überfliegen, ohne später den roten Faden verloren zu haben. Trotzdem habe ich ihn zügig und auch recht gerne gelesen, denn er ist nett und kurzweilig geschrieben. Ich würde ihn als leichte Kost zwischendurch werten, aber für einen richtig guten historischen Roman reicht es für meinen Geschmack nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
wunderbare historische Unterhaltung
Antonia wächst in den napoleonischen Kriegen auf. Vater und Brüder sind Soldaten, ihre Mutter ist Marketenderin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Henriette veröffentlicht
Etwas mehr historischer Bezug
Dieser Roman dürfte der bisher beste von Andrea Schacht sein. Dies trifft besonders auf den wunderbar und ausführlich ausgearbeiteten Hintergrund der napoleonischen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Synbi Schröder veröffentlicht
Packende Geschichte und glaubhafte Charaktere
Zum Inhalt wurde schon in einigen Rezensionen etwas gesagt. Das Bindeglied der Geschichte sind die verschollenen Pläne des Kölner Doms. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Melanie veröffentlicht
Ein historischer Schmöker
Kreuzblume ist ein unterhaltsamer Roman, der während der napoleonischen Kriege handelt. Hauptakteure sind Antonia und ihre "Halbbrüder", deren Geschichte in den Kapiteln... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von pfeifferin veröffentlicht
Interessante Figuren, aber kein wirklich historischer Roman
Gekauft habe ich "Kreuzblume", weil ich ein ähnliches Werk wie "Die Säulen der Erde" in den Händen zu halten hoffte. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Anna Berg veröffentlicht
Unterhaltsame Geschichte, nette Charaktere
Ende des 18. Jahrhunderts zur Zeit der napoleonischen Kriege wächst Antonia als "Trossbub" bei ihrer Mutter, einer Marketenderin, auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von G. Bogner
Ein spannender Roman bis zur letzten Zeile.
Da ich ein Andrea Schacht Fan bin, habe ich diesen Roman kaum aus der Hand legen können. Wie in all ihren Romanen hat Andrea Schacht auch in diesem das Leben des Trossbuben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Monika Roehrkasten
Tolle und sehr spannendeFfamiliengeschichte
Das Buch sprach mich auf Grund der Hintergrundinformaton an, dass es sich vor allem um die verschschwundenen Baupläne des Kölner Doms handelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Ute Kiese
Enttäuschend
Als mir der Roman "Kreuzblume" in einem Buchladen empfohlen wurde, da ich gerne historische Romane lese, war ich noch voller Vorfreude. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von Grobanite
Mal wieder ein typischer.....
...Andrea Schacht Roman. Rosrot gefärbt mit tapferer Hauptdarstellerin. Mal wieder ihre Katzen untergebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von Heiko Marqurdt
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