Im vierten und letzten Teil der Jahrhundert Saga von Ralf Isau wird es nochmal richtig spannend.
Zum Ende des dritten Teils erfuhren David und Co., dass der Ring nicht von dieser Welt stammt, da er härter ist als Diamant und mehr Hitze aussteht als irgendein Element auf der Erde. Wie sollte es nun weitergehen?
Ganz einfach: David machte so weiter wie zuvor. Erst jedoch folgten „Jahre des Zorns", in denen Belial David scheinbar immer einen Schritt zuvorkommt und dessen Pläne durchkreuzt. In den „Jahren der Hoffnung" aber wendet sich das Blatt...
David verdankt seinen Gesprächen mit Albert Einstein sehr viel. Ohne ihn wäre er wahrscheinlich nicht vor Ende seiner Frist auf des Rätsels Lösung gekommen, nämlich wie er den Ring Belials zerstört. Das Ergebnis ist verblüffend, aber logisch.
Wie wird das Ende wohl sein? Ich denke, den meisten Lesern wird der Ausgang klar sein, auch wenn sie noch nicht wissen, WIE genau es dazu kommt.
Aber Ende ist noch nicht gleich Ende: Es ist ratsam, den Epilog zu lesen. Warum? Weil dem Leser dann noch verschiedene Kleinigkeiten in der Geschichte klar werden. Natürlich, man muss erst mit dem Epilog klarkommen, denn es handelt um ein Thema, dass für viele immer wieder verwirrend ist: die Zeit.
Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich glaube, niemand wird nach dem dritten Teil keine Lust mehr haben, den 4. zu lesen.
Der Schlussteil der Saga bringt viele gute und schlechte Überraschungen mit sich. Das macht ihn auch etwas emotionaler als die anderen drei Teile, wie ich finde.
Mir schien es immer, als sei DkdD nicht wie ein Roman, den man einfach so durchliest. Auch nachdem ich mit den Büchern fertig war, musste ich sie irgendwie noch verarbeiten, und habe eine zeitlang darüber nachgegrübelt. Das tue ich noch immer. Manches Mal.