Als der Kommunismus zusammenbrach, glaubten in der westlichen Welt alle, daß die sozialistische Idee am Ende sei. Auch heute ist dieser Irrglaube noch sehr weit verbreitet. In Wirklichkeit hat der Wolf nur ein Schafsfell angelegt: Die sozialistische Wahnidee, die für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich ist, lebt im modernen Sozialstaat weiter, der unter dem Deckmantel der Humanität ein inhumanes und unsoziales, weil zutiefst ineffektives System errichtet hast, ein System, das fortwährend Wohlstand und Wachstum verhindert und zum Zusammenbruch des deutschen und europäischen Wirtschaftssystems führen wird, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird. Diese Feststellung ist zugleich Thema und Ausgangspunkt von Roland Baaders Buch. Die geistesgeschichtlichen Grundlagen des sozialistischen Irrtums und auch seine Wirksamkeit in der aktuellen Politik werden schlüssig, packend und nachvollziehbar aufgezeigt, wobei der Autor sich nicht scheut, seine Aussagen auch polemisch zuzuspitzen, was seinem Buch nicht schadet, sondern die nötige Würze verleiht. Der Sozialismus ist nicht tot, er lebt auf mörderische Weise bis heute fort. Aber „Sozialismus ist Tod" - dieser These Baaders kann man sich nach der Lektüre seines Buches nicht mehr entziehen.