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Kreide für den Wolf: Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus
 
 
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Kreide für den Wolf: Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus [Gebundene Ausgabe]

Roland Baader
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 342 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 1., Auflage (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930039699
  • ISBN-13: 978-3930039692
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 511.690 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Roland Baader
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Kurzbeschreibung

Noch scheint das Rätsel ungelöst zu sein: 70 Jahre Totalitarismus in Rußland, unfaßbare 57 Jahre in Deutschland (erst 12 Jahre lang braun und gesamtdeutsch, dann 45 Jahre lang rot im Ostteil). Sind mit dem Zusammenbruch des Sozialismus auch seine Ursachen und Wirkmechanismen erkannt und überwunden? Roland Baader will beweisen: Weder erkannt, noch überwunden. Im Gegenteil: Der Bankrott im Osten täuscht vor, nun seien auch die Ursachen des säkularen Leidenswegs der Völker beseitigt. In Wirklichkeit - Tocqueville würden den Vorgang wiedererkennen - wird nur der Kopf einer falsch verstandenen Freiheit auf den alten Rumpf der Knechtschaft transplantiert. Baader zeigt nicht nur auf, wie die zerstörerischen Kräfte des sozialistischen Massenwahns weiterwirken, sondern auch, in welcher gewandelten Maskerade sie welche neuen und ungeahnten Gefahren heraufbeschworen werden. Seine ungewöhnlichen, ja dramatischen Schlußfolgerungen ruhen auf einer Ursachenanalyse, die für sich reklamiert, tiefschürfender und umfassender zu sein als alles, was bisher auf dem Gebiet - außerhalb der rein akademischen Fachliteratur - dargestellt wurde.
Wie mit einem geistesgeschichtlichen Seziermesser freigelegt, erkennt der Leser nicht nur die innere Logik der Irrationalität bei vergangenen Gewaltsystemen, sondern auch bei den aktuellen Schreckensereignissen der Weltpolitik; und nicht zuletzt die Umrisse jener künftigen babylonischen Umwälzungen, die ihre langen Schatten vorauswerfen. "Kreide für den Wolf" ist eine eindringliche - und vielleicht letzte - Warnung an jene "sieben Geißlein" des Abendlands, die endgültig zerrissen werden sollen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Kreide für den Wolf" gehört zu den frühen Werken des Nationalökonomen Roland Baader, einem geistigen Schüler des Nobelpreisträgers, Wirtschaftswissenschaftlers und freiheitlichen Philosophen Friedrich August von Hayek. Einerseits ist das Buch eine Kampfansage an den vorherrschenden Sozialismus und sein (un-)geistiges Fundament, eine flammende Streitschrift für die Freiheit. Andererseits ist es aber zum Einstieg in die Lektüre Baaders nicht zu empfehlen, da es in der Aussage noch nicht die Radikalität und Klarheit späterer Bücher hat, dafür aber eine sehr aggressive Sprache benutzt. Für Einsteiger besser: "Die belogene Generation" oder "Totgedacht"
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Brillant 14. Juli 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Baader hat es vorausgesehen! Bereits 1991, nach dem (scheinbaren) Zusammenbruch der kommunistischen Systeme in Osteuropa und der UdSSR, zeigt Baader gnadenlos auf, wie und warum die sozialistisch-kollektivistischen Kräfte bis heute weiterwirken.
Auch und vor allem ist das Buch ein sprachliches Geniestück. Mit einem flotten und gnadenlos zynischen Spruch auf den Lippen vermag es Baader, die Argumente seiner Gegner mit leichter Feder zu entzaubern und die Systematik hinter der Gehirnakrobatik der Sozialisten aufzuzeigen.
Er geht auch auf die Frühsozialisten in Frankreich ein, zeigt auf, welchen Einfluss sie auf Marx, Engels, Lenin, Trotsky etc. etc. gehabt haben, um sich anschließend diesen zu widmen.

Durchaus als Abendlektüre geeignet und durch Baader's Schreibstil leicht verständlich, ist es kaum zu glauben, dass ein so wichtiges Buch so wenige Wellen schlägt.

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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sozialismus ist Tod 4. August 2004
Von Schema
Format:Gebundene Ausgabe
Als der Kommunismus zusammenbrach, glaubten in der westlichen Welt alle, daß die sozialistische Idee am Ende sei. Auch heute ist dieser Irrglaube noch sehr weit verbreitet. In Wirklichkeit hat der Wolf nur ein Schafsfell angelegt: Die sozialistische Wahnidee, die für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich ist, lebt im modernen Sozialstaat weiter, der unter dem Deckmantel der Humanität ein inhumanes und unsoziales, weil zutiefst ineffektives System errichtet hast, ein System, das fortwährend Wohlstand und Wachstum verhindert und zum Zusammenbruch des deutschen und europäischen Wirtschaftssystems führen wird, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird. Diese Feststellung ist zugleich Thema und Ausgangspunkt von Roland Baaders Buch. Die geistesgeschichtlichen Grundlagen des sozialistischen Irrtums und auch seine Wirksamkeit in der aktuellen Politik werden schlüssig, packend und nachvollziehbar aufgezeigt, wobei der Autor sich nicht scheut, seine Aussagen auch polemisch zuzuspitzen, was seinem Buch nicht schadet, sondern die nötige Würze verleiht. Der Sozialismus ist nicht tot, er lebt auf mörderische Weise bis heute fort. Aber „Sozialismus ist Tod" - dieser These Baaders kann man sich nach der Lektüre seines Buches nicht mehr entziehen.
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