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Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs
 
 
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Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs [Taschenbuch]

Prof. Dr. med. Richard Béliveau , Dr. med. Denis Gingras , Hanna van Laak
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 13 (21. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466345022
  • ISBN-13: 978-3466345021
  • Originaltitel: Les aliments contre le cancer
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 20,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Béliveau
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Krebszellen mögen keine Himbeeren"; bereits der Titel verrät die Intention und Machart des Buches, das vor allem für medizinische Laien aber auch für Therapeuten interessant ist. Denn dieses Buch präsentiert auf reich bebilderte und lebendige Weise die Erkenntnisse zweier Molekularmediziner aus Kanada.

Dass Obst und Gemüse zur Reduktion des Krebsrisikos beitragen, dafür werden neueren Studien zufolge vor allem die sekundären Pflanzenstoffe verantwortlich gemacht, eine Gruppe von chemisch ganz unterschiedlichen Substanzen, die dem Obst und Gemüse ihre leuchtenden Farben geben. In diesem Buch werden neben den Grundlagen der Krebsentstehung vor allem Forschungsergebnisse von einzelnen krebshemmenden Nahrungsmitteln verständlich und spannend dargestellt. So bekommt man beim Lesen förmlich Appetit auf die Vielfalt der hier dargestellten Pflanzenstoffe, wie sie in Kohl, Knoblauch, Zwiebeln, Soja, Kurkuma, grünem Tee, Beeren, Tomaten, Zitrusfrüchten, aber auch Schokolade und Wein vorkommen.

Das Buch wird abgerundet durch eine kritische Anmerkung zu Nahrungsergänzungsmitteln, in der die Autoren davor warnen, schlechte Ernährungsgewohnheiten durch Nahrungsergänzungspräparate auszugleichen. Zusammenfassend ein außergewöhnliches Buch, das zur Eigeninitiative anregt, die Ernährungsgewohnheiten durch präventiv wirkende Lebensmittel anzureichern. (Deutsche Zeitschrift für Onkologie, Dr. med. Nicole Weis )

»Komplexe Zusammenhänge - auch für Nichtfachleute - verständlich und nachvollziehbar aufbereitet, reich bebildert und ansprechend getaltet. Kurzum sehr empfehlenswert.« (Globuli Magazin )

»Die Autoren verstehen es perfekt die vorbeugende Wirkung und die therapeutischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln darzustellen [...] Das Buch ist eine große Hilfe sich dem Thema Krebs zu nähern und die Bedeutung der Ernährung bei der Krebsprophylaxe zu erkennen.« (Report Baden-Württemberg )

Kurzbeschreibung

Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist!

Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

346 von 362 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Krebsforschungsergebnisse für Jedermann - absolut lesenswert!, 11. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs (Taschenbuch)
Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches Fachwissen und Fachbegriffe sehr anschaulich und sehr gut verständlich auch für jemanden, der nichts mit Medizin zu tun hat. Im Vorwort wird schon darauf hingewiesen, dass man wohl nach dem Lesen seine Wahrnehmung von Krebs und die Maßnahmen, die man zu seiner Bekämpfung ergreifen sollte unwiderruflich verändert. Und das kann ich nur bestätigen. So hat praktisch jeder im Laufe der Zeit in seinem Körper Stellen, an denen sich Tumore in Anfangsstadien bilden (wird durch Studien belegt). Ob sich daraus etwas Gefährliches entwickelt liegt zu 1/3 an den genetischen Voraussetzungen aber weit mehr an unserem Lebensstil (Rauchen, Ernährung...).
Die verschiedenen Maßnahmen zur Krebstherapie werden erläutert, auch die Gefahr, die bei Chemotherapie besteht, dass wenn die Tumore nicht zurückgehen, sie dann sogar gestärkt werden, vor allem die Zeit zwischen den einzelnen Chemotherapiephasen ist da kritisch.
Und dann werden ausführlich die Nahrungsmittel beleuchtet, die durch ihre besonderen Inhaltsstoffe antioxidative oder sogar krebshemmende Wirkung besitzen.
Hierzu gehören nicht nur die im Titel erwähnten Himbeeren, Beeren gehören allesamt zu den besonders wertvollen Obstsorten, aber auch Zwiebeln, Tomaten, Rotwein, Kohl u.s.w werden ausführlich beleuchtet. Bestimmte Substanzen werden auch als Vorbeugung für bestimmte Krebsarten genannt, so dass man auch bei erblicher Vorbelastung nicht ganz seinem Schicksal ergeben sein muss.
Und natürlich wird auch ausführlich auf das Rauchen eingegangen, das ein Drittel aller Krebsfälle hervorruft und man mit dem Schritt zum Nichtraucher sein Risiko um ein Vielfaches verringert.
Weil man so viel erfährt, wie man sich schützen kann, gibt das Buch einem ein positives Gefühl, statt einen in Angst vor dem Krebs erstarren zu lassen. Für ein populärwissenschaftliches Buch sind sehr viele medizinische Hintergrundinformationen hineingepackt, die einen aber nicht abschrecken, weil die Erklärungen leicht verständlich geschrieben sind.

Das Buch ist absolut lesenswert! Ich kann es nur jedem empfehlen!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen " Der maßvolle Genuß von Rotwein stellt eine einfache und angenehme Art der Krebsprävention dar."( Zitat Prof. Dr. Béliveau), 21. Dezember 2009
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs (Taschenbuch)
Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingas erklären in diesen Buch zunächst, was man unter Krebs zu verstehen hat, um in der Folge Krebsprävention durch Ernährung aufzuzeigen.

Man lernt eine Reihe krebshemmender Nahrungsmittel kennen. Zu ihnen zählen nicht zuletzt die Kohlfamilie, Knoblauch und Zwiebeln, Soja, Kurkuma, Grüner Tee, Beeren, Omega-3 Fettsäuren, Tomaten, Zitrusfrüchte, Wein und Schokolade. Über all diese Produkte wird man ausführlich informiert und und es wird umfangreich erläutert, worin die krebshemmenden Eigenschaften des jeweiligen Lebensmittels bestehen.

Man wird u.a. über das krebshemmende Potential von Beeren, das in der Ellagsäure, Anthocyanidine und Proynthocyanide zu finden ist, unterrichtet, liest Wissenswertes über Chatechinen im Grünen Tee und gelangt schließlich zur Erkenntnis, dass es sinnvoll ist, täglich einen Teelöffel Kurkuma beim Zubereiten von Speisen zu verwenden.

Nicht vergessen wird, die Leser daran zu erinnern, mit dem Rauchen aufzuhören, weil 1/3 aller Krebserkrankungen die unmittelbare Folge der Nikotinsucht sind. Ferner wird darauf hingewiesen, den Genuß von rotem Fleisch einzuschränken. Natürlich wird auch begründet, weshalb man so handeln soll und in diesem Zusammenhang auf viele andere Nahrungsmittel hingewiesen, die krebsauslösende Substanzen enthalten.

Ein hochinformatives Buch mit vielen Tabellen und Grafiken, das verdeutlicht dass Krebs nicht selten das Ergebnis von falscher Ernährung ist.
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67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen sehr verständlich.........., 12. März 2010
Als Betroffener steht man oft vor der großen Frage: Was darf ich denn überhaupt noch essen und trinken? Denn das sich Lebensmittel auf den Organismus auswirken und somit ein "Mitspracherecht" bei der Entstehung gewisser Krankheiten haben ist bekannt und belegt.
Leider wird man aber nicht wirklich gut über solche Dinge aufgeklärt.....

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben und nicht nur für gesunde Menschen sondern auch für Krebspatienten und deren Angehörige ein nützlicher Leitfaden. Die Krankheit an sich wird sehr gut erklärt und ich habe zum ersten Mal nach der Diagnose verstanden was innerhalb meines Körpers vor sich geht.

Im Vordergrund stehen natürlich Lebensmittel die einer Krebserkrankung entgegenwirken oder das Risiko eines Rezidivs eindämmen können. Die darin enthaltenen "Krebskiller" werden genau erklärt. Viele Abbildungen und Tabellen verhelfen zusätzlich noch zu einem besseren Verständnis.

Es sind ganz alltägliche Lebensmittel die man ohne große Einschränkungen und "IIIIHHHH-Gedanken" einbauen kann :o)

Könnte ich mehr Sterne vergeben würde ich es tun....es ist ein super Buch was hoffentlich noch weiterhin einige Augen zu diesem ernsten Thema öffnen wird.
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Krebszellen mögen keine Himbeeren Sondereinband ISBN-10: 3442171261 0 28.06.2009
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