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Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen Taschenbuch – 8. März 2010

178 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (8. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442171261
  • ISBN-13: 978-3442171262
  • Originaltitel: Les aliments contre le cancer
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,6 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Diese Informationen über Ernährung als Krebsprävention sind ein Augen- und Gaumenschmaus für die Gesundheit [...]." (BuchMarkt, Nicola Bardola)

"Mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend und präventiv." (Intuition)

"Die aufsehenerregenden Erkenntnisse […] zeigen, wie wir unsere Gesundheit durch geeignete Lebensmittel schützen können." (Literatur-report.de)

"Ihre Untersuchungen zeigen, dass der Verzehr von bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore töten kann!" (Gesunde Medizin)

"Ein gelungener Ernährungsberater." (Mamma Mia)

"Ein rundum empfehlenswertes Buch." (Journal Mensch + Krebs)

Klappentext

"Die Autoren verstehen es perfekt die vorbeugende Wirkung und die therapeutischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln darzustellen [...] Das Buch ist eine große Hilfe sich dem Thema Krebs zu nähern und die Bedeutung der Ernährung bei der Krebsprophylaxe zu erkennen." Report Baden-Württemberg

"Komplexe Zusammenhänge - auch für Nichtfachleute - verständlich und nachvollziehbar aufbereitet, reich bebildert und ansprechend getaltet. Kurzum sehr empfehlenswert." Globuli Magazin

"Diese Informationen über Ernährung als Krebsprävention sind ein Augen- und Gaumenschmaus für die Gesundheit [...]." BuchMarkt, Nicola Bardola



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

437 von 459 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Weber am 11. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches Fachwissen und Fachbegriffe sehr anschaulich und sehr gut verständlich auch für jemanden, der nichts mit Medizin zu tun hat. Im Vorwort wird schon darauf hingewiesen, dass man wohl nach dem Lesen seine Wahrnehmung von Krebs und die Maßnahmen, die man zu seiner Bekämpfung ergreifen sollte unwiderruflich verändert. Und das kann ich nur bestätigen. So hat praktisch jeder im Laufe der Zeit in seinem Körper Stellen, an denen sich Tumore in Anfangsstadien bilden (wird durch Studien belegt). Ob sich daraus etwas Gefährliches entwickelt liegt zu 1/3 an den genetischen Voraussetzungen aber weit mehr an unserem Lebensstil (Rauchen, Ernährung...).
Die verschiedenen Maßnahmen zur Krebstherapie werden erläutert, auch die Gefahr, die bei Chemotherapie besteht, dass wenn die Tumore nicht zurückgehen, sie dann sogar gestärkt werden, vor allem die Zeit zwischen den einzelnen Chemotherapiephasen ist da kritisch.
Und dann werden ausführlich die Nahrungsmittel beleuchtet, die durch ihre besonderen Inhaltsstoffe antioxidative oder sogar krebshemmende Wirkung besitzen.
Hierzu gehören nicht nur die im Titel erwähnten Himbeeren, Beeren gehören allesamt zu den besonders wertvollen Obstsorten, aber auch Zwiebeln, Tomaten, Rotwein, Kohl u.s.w werden ausführlich beleuchtet.
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118 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von **sisve** am 12. März 2010
Format: Taschenbuch
Als Betroffener steht man oft vor der großen Frage: Was darf ich denn überhaupt noch essen und trinken? Denn das sich Lebensmittel auf den Organismus auswirken und somit ein "Mitspracherecht" bei der Entstehung gewisser Krankheiten haben ist bekannt und belegt.
Leider wird man aber nicht wirklich gut über solche Dinge aufgeklärt.....

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben und nicht nur für gesunde Menschen sondern auch für Krebspatienten und deren Angehörige ein nützlicher Leitfaden. Die Krankheit an sich wird sehr gut erklärt und ich habe zum ersten Mal nach der Diagnose verstanden was innerhalb meines Körpers vor sich geht.

Im Vordergrund stehen natürlich Lebensmittel die einer Krebserkrankung entgegenwirken oder das Risiko eines Rezidivs eindämmen können. Die darin enthaltenen "Krebskiller" werden genau erklärt. Viele Abbildungen und Tabellen verhelfen zusätzlich noch zu einem besseren Verständnis.

Es sind ganz alltägliche Lebensmittel die man ohne große Einschränkungen und "IIIIHHHH-Gedanken" einbauen kann :o)

Könnte ich mehr Sterne vergeben würde ich es tun....es ist ein super Buch was hoffentlich noch weiterhin einige Augen zu diesem ernsten Thema öffnen wird.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Forscher Geist am 24. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Sehr informativ, viele Fakten werden anschaulich und leicht verständlich dargestellt. Selbst mir als Biochemiker waren noch nicht alle im Buch genannten Substanzen geläufig, obwohl ich mich seit ca. 1 Jahr relativ stark mit sekundären Pflanzenstoffen aller Art beschäftige. Im Buch wird ein ganzes Kapitel dem grünen Tee gewidmet, was sicherlich auch seine Berechtigung hat, allerdings fehlt mir hier die Ergänzung mit Jiaogulan-Tee. Jiaogulan ist eine Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die Blätter können wie Tee aufgebrüht oder wie Salat gegessen werden und zählt zu einer der wichtigsten Heilpflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Seine lebensverlängernden und antikanzerogenen Eigenschaften sind seit vielen Generationen bekannt.

Interessant fand ich auch die Weltkarte zur globalen Verteilung der Krebsinzidenzen im ersten Teil des Buches, diese Karte lässt neben dem Ernährungsaspekt, der eine wichtige Rolle zu spielen scheint, noch andere Interpretationen zu:
-> Weniger von Krebs betroffen sind insbesondere tropische und subtropische Länder, besonders äquatoriale Gegenden, die gehäuft von schweren Infektionskranheiten heimgesucht werden, z.B. Malaria, Gelbfieber usw. Es könnte ebensogut sein, dass das häufige Auftreten von Infektionskrankheiten, einhergehend mit hohem Fieber und einer eher schlechten medizinischen Versorgungslage, eine gewisse Krebsprophylaxe darstellt (William Coley lässt grüßen!).

Ansonsten gutes Buch, das auch für Laien wissenschaftliche Zusammenhänge recht vernünftig zu vermitteln weiß.
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161 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. April 2007
Format: Taschenbuch
Das bestimmte Nahrungsmittel gegen Krebs wirken (insbesondere im Vorfeld, der Prävention), ihn bei Ausbruch verlangsamen oder sogar hemmen können, rückt immer mehr in den Fokus der traditionellen Medizin. Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras beschreiben in ihrem Buch KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN die Wirkungsweise dieser Lebensmittel, wovon Himbeeren nur eines unter vielen ist.

KREBS - die Todesnachricht schlechthin für so manchen Patienten. Was soll man nun tun: schneiden, bestrahlen oder ignorieren? Krebspatienten bringen ein hohes Maß an positiver Energie auf, obwohl die Diagnose alles andere als ermutigend ist.

Die Forschungsarbeiten der Mediziner Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras gibt neuen Auftrieb, ob mit Hilfe altbekannter Lebensmittel sich so mancher Krebs schon im Vorfeld bekämpfen lässt.

Die berühmten SEKUNDÄREN PFLANZENSTOFFE sind ein in vielen heutigen Produkten hoch gelobter Zusatz. Selbst Kohl, Knoblauch und das Gewürz Kurkuma wirken gegen Krebszellen. Beeren und viele getrocknete Früchte, sowie Nusskerne sind ebenfalls eine perfekte Waffe gegen die Kleinen, außer Kontrolle geratenen Zellen.

Dass Grüner Tee Balsam für die Seele ist, wissen mittlerweile viele Verbraucher und Wohlbefinden schützt gegen Stress. Tomaten und steirische Kürbiskerne sind ebenfalls gute Waffen, insbesondere gegen Prostatakrebs.

Der Kampf gegen den Krebs wird bereits auf dem Speiseplan gewonnen und es ist so einfach sich gegen ihn zu wappnen, denn das richtige Essen gibt es fast überall.
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