Im 2. Roman K. Kiernans treffen wir die überlebenden Protagonisten des ersten Romans (beide können auch eigenständig gelesen werden) "Fossil" wieder.
Diesmal ist die Thematik eine andere - statt einer uralten verborgenen Intelligenz geht es um nächtliche Fabelwesen -Ghule- die versteckt nächtlich leben, sich von Menschenfleisch ernähren.
Das Halbblut Narcissa tut alles, wirklich alles, um in den Kreis der Monster aufgenommen zu werden...
Kreatur ist leichter lesbar, als Fossil, aber dennoch keine Mainstream-Lektüre. Mich hat der Roman etwas an den frühen Clive Barker und an Lovecraft erinnert, allerdings in ganz anderem Schreibstil.
Wer gerne mal was anspruchsvolleres (trotzdem recht blutiges) liest, wird den Roman mögen. Ich freue mich auf weitere Werke von K.K.