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Kreative Intelligenz: Was wir mit Mozart, Freud, Woolf und Gandhi gemeinsam haben
 
 
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Kreative Intelligenz: Was wir mit Mozart, Freud, Woolf und Gandhi gemeinsam haben [Gebundene Ausgabe]

Howard Gardner , Andreas Simon
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Gebundene Ausgabe, 17. Februar 1999 --  

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 2 (17. Februar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593361809
  • ISBN-13: 978-3593361802
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,7 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.833 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Howard Gardner hat sich in einer wissenschaftlichen Studie mit der kreativen Intelligenz am Beispiel von Mozart, Freud, Woolf und Ghandi auseinandergesetzt. Der Untertitel läßt die Vermutung zu, daß in uns allen ein Wunderkind steckt. Gardner untersucht, welche Faktoren bei allen kreatvien Menschen zusammentreffen. Er kristallisiert vier Komponenten heraus, die er exemplarisch an den vier herausragenden Persönlichkeiten beschreibt. Mozart als den Meister, Freud als Neuerer, Woolf als Selbstbeobachterin und Ghandi als den Beeinflusser.

Alle vier waren einzigartig. Und die vier Formen der kreativen Intelligenz gehen ineinander über, sie können nicht isoliert betrachtet werden. Das Potential zur Größe schlummere in uns allen, resümiert Gardner. Aber nicht jeder schafft es bis zum Meister. Zur Einstimmung setzt sich der Autor mit Studien der Entwicklungsphasen von Kindern auseinander. Besonders intelligente Kinder wurden bislang intensiv erforscht. Dabei stellte sich heraus, daß Kinder mit einem Intelligenzquotienten von über 180 nicht glücklich sind. Sie sind Außenseiter und haben mit Gleichaltrigen oft wenig gemeinsam. Die Folge sind emotionale und soziale Probleme. Sie sind häufig lernsüchtig. Dabei sei die Leistung im Berufs- und im Privatleben wichtiger, fügt Gardner hinzu.

Mozart war zwar ein hochtalentiertes Wunderkind, hatte aber eine glückliche Kindheit. Im Alter von drei Jahren begann er, Klavier zu spielen. Bereits mit vier konnte er Musikstücke lernen und ein Jahr später schrieb er seine ersten Kompositionen. Mit sieben komponierte Mozart regelmäßig. Als Kind wurde Wolfgang Amadeus Mozart vom Vater, der ein pedantischer Musiklehrer war, gefördert. Hinzu kam, daß Musik zum damaligen Zeitpunkt sehr geschätzt wurde, er ein unglaubliches musikalisches Talent hatte und den Willen, eigene Kompositionen zu kreieren.

Doch nur selten entwickelt sich ein Wunderkind zu einem kreativen Menschen höchster Güte wie Mozart. Welche Faktoren müssen vorhanden sein? Ein eiserner Wille ist notwendig und der Weg von der Nachahmung zur Eigenständigkeit. Gardners Studie bietet aufschlußreiche Erkenntnisse zu einem unerschöpflichen Thema. --Corinna S. Heyn

manager magazin (04/00)

Lebenshilfe für kleine Einsteins. Kreativität steckt in jedem Menschen, sie kommt bloß nicht immer zum Vorschein. Dabei gibt es faszinierende Möglichkeiten, sie herauszukitzeln.

Wir machen es außergewöhnlich kreativen Menschen eher schwer als leicht, uns mit ihrer besonderen Gabe zu bereichern und zu erfreuen. Howard Gardner zeigt einen Ausweg, auch für den kleinen Einstein in uns.

© manager magazin (01/00) - Vervielfältung nur mit Genehmigung


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "frankfi"
Format:Sondereinband
„Kreative Intelligenz" ist ein äußerst bemerkenswertes Buch, das anhand vier herausragender Persönlichkeiten verschiedene Formen kreativer Intelligenz beschreibt: Mozart als den Meister, Freud als Neuerer, Woolf als Selbstbeobachterin und Ghandi als den Beeinflusser.

Howard Gardner unterscheidet vier Formen kreativer Intelligenz, die er am Beispiel der genannten Personen genauer ausführt. Beginnend mit der normalen und der außergewöhnlichen Entwicklung von Menschen vom Säuglingsalter bis zur Adoleszenz, widmet sich der Autor dann den „Fällen" Mozart, Freud, Woolf und Ghandi. Howard Gardner erläutert anschaulich, wie diese außergewöhnlichen Menschen aufgewachsen sind, welchen Einfluß Faktoren wie Familie, Umwelt, Kultur etc. auf deren Kreativität hatten und präsentiert schließlich gemeinsame Merkmale. Im letzten Abschnitt seines Buches erläutert Gardner, auf welche Art und Weise wir „gewöhnlichen Menschen" diese Merkmale für unser Leben nutzen können. Sein Buch „Kreative Intelligenz" ist eine hervorragende Darstellung des Außergewöhnlichen und eröffnet „normalen" Menschen einige Perspektiven, ihr Leben anders zu gestalten.

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Format:Gebundene Ausgabe
Kreative Intelligenz erfordert eine neues Verständnis und eine neue Wissenschaft, fordert Howard Gardner, Harvard-Professor und führender Intelligenz-Experte. Statt populärer Karikaturen, die Kreative als heroische Einzelgänger und abgesonderte Klasse für sich porträtieren, ist eine systematische Analyse erforderlich.

Die unternimmt Gardner im vorliegenden Werk. Im Zentrum steht dabei die Analyse von vier Formen kreativer Intelligenz, die er an vier herausragenden Personen und deren Biographien beispielhaft vornimmt, nämlich:

Kreative Meisterschaft (Mozart)
Kreative Neuerung (Sigmund Freud)
Kreative Selbstbeobachtung (Virginia Woolf)
Kreative Einflussnahme (Mahatma Ghandi)

Abschließend zeigt Gardner auf, 'was wir alle lernen können', um in unserem Tätigkeitsgebiet Leistungen zu erbringen, die vom Umfeld als kreativ betrachtet werden.

Gardner Buch ist vor über zehn Jahren erschienen. Gleichwohl ist es immer noch aktuell. Gardner argumentiert systematisch und empirisch gestützt. Er unterscheidet sich daher wohltuend von Kreativitäts-Gurus und ihren Erfolgsrezepten.
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