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Jeder Fotograf kommt einmal an einen Punkt, an dem er technisch weit fortgeschritten ist, die ersten Hürden des Fotografenleben gemeistert hat und nun nach neuen Herausforderungen sucht. Doch irgendwie geht es nicht voran. Die geschossenen Bilder sind gut, aber es fehlt die persönliche Note. Die bahnbrechende Idee. Nun, dann wird es Zeit, mal einen Blick in Robert Mertens
Kreative Fotopraxis: Bewusst sehen, außergewöhnlich fotografieren zu werfen, denn Mertens kennt da ein paar Tricks, die gewohnte Denk- und vor allem Sichtweisen aufbrechen und einen neuen, kreativen Zugang zur Bilderwelt erlauben.
Mertens bietet einen thematisch sehr schön gestalteten Zugang zum Thema kreatives Fotografieren - immer mit aussagekräftigen Bildbeispielen, Zeichnungen, Tipps und Illustration hinterlegt: kurzer Einstieg und dann Techniken. Nein, keine Kamera- und Objektiv-Beschreibungen, Mertens meint kreative Techniken: wie ist man hinter der Kamera kreativ, wie nutzt man Begeisterung, den eigenen "roten Faden" finden, Kritik nutzen, Perspektiven wechseln - schöne Beispiele und Vorgehensweisen, die man einfach für sich übertragen und nutzen kann. Weiter geht es mit Sehen - Augen auf und neu Sehen lernen! Und dann ein bisschen "richtige" Technik oder besser gesagt technische Tipps und Grundlagen, wie man gewohnte Vorgehensweisen mit technischen Tricks ändern und nutzen kann. Und auch Gedanken spielen bei Mertens eine wichtige Rolle: denk Dich frei und sei offen für Neues. Mehrfachbilder, Sprache im und für das Bild, ein bisschen Hintergrund zur Fotografie, Veränderungsmöglichkeiten für schon geschossene Bilder.
Wau - man muss quasi begeistert sein, wenn man Mertens
Kreative Fotopraxis: Bewusst sehen, außergewöhnlich fotografieren aufschlägt. Denn er eröffnet neue Wege und Welten mit viel, viel Raum für die eigene Kreativität.
--Wolfgang Treß/textico.de
Pressestimmen
Der Autor zeigt Ihnen mit vielfältigen Ansätzen und noch mehr Beispielbildern verschiedenste Techniken, mit denen Sie Ihre Kreativität steigern. Dazu gehört das Brechen mit den eigenen Sehgewohnheiten, das bewusste Generieren von Bildideen, das Verstehen und Brechen von Regeln oder die Arbeit mit dem Zufall – um nur ein paar Aspekte zu nennen. Ein Buch für Bildgestalter, die sich weiterentwickeln wollen. Ganz ohne eine neue Kamera, neue Software, neue Objektive oder einen neuen Drucker, sondern zur Abwechslung mal einfach aus sich selbst heraus. (
DOCMA 2012)
Das ist mal ein neues, frisches, anderes Buch zum Thema Fotografie. Wer neue Impulse sucht oder über ein kreatives Loch kommen möchte, sollte es im Regal stehen haben. Man wird es nicht nur einmal in die Hand nehmen und drin lesen. (
blogstorys.de 2012)
Dem Autor ist ein höchst spannendes Buch gelungen, das wirklich mit einer unüberschaubaren Menge von Anregungen dient. Nicht nur konkrete Anregungen und jede Menge Beispielfotos, sondern Anregungen zu Anregungen! Well done! (
Franz Szabo 2012)
Sehr lesenswert für jeden, der fotografisch weiterkommen möchte. (
NaturFoto 2012)
Der Autor Robert Mertens ist natürlich selber Fotograf und das seit vielen Jahrzehnten. Er weiß also genau, wie er die Dinge anpacken muss. In seinem Buch „Kreative Fotopraxis“ zeigt er auf anschauliche Weise, wie sich mehr Leben in die eigenen Bilder bringen lässt. Durch die Kombination von Text und Bildern fällt es leicht, die Schritte nachzuvollziehen. Die gestellten Aufgaben sorgen dann dafür, dass sich das Gelesene festigt und so nach und nach ins Blut übergeht. Der Leser wird gefordert und läuft nicht Gefahr, sich zu sehr im Detail zu verlieren. (
Suite101.de 2013)
Insgesamt ein wundervolles Buch über die kreative Seite der Fotografie. Sehr nützliche Techniken und Informationen, leicht verständlich beschrieben und sehr anregend. Da möchte man direkt zur Kamera greifen und ein Dutzend neuer, außergewöhnlicher Ideen umsetzen. Einfach hervorragend und unbedingt für all jene zu empfehlen, die mit ihren Fotografien aus der Masse der Bilder hervorstechen möchten. (
media-mania.de 2012)
Man muss sich von jeglichen Konventionen lösen, um in der Fotografie etwas Neues zu erschaffen. Und wer gerade auf der Suche nach dem eigenen Stil ist, der sollte sich “Kreative Fotopraxis” ruhig mal ansehen. Als Ideengeber und Motivation zum Kettensprengen ist es auf jeden Fall mehr als geeignet. (
Spielemagazin 2012)
Wir finden, dass dieses Buch durchaus dazu beitragen kann, eingefahrene Sehgewohnheiten zu ändern um so die Langeweile in den Bildern zu bekämpfen. Gerade für diejenigen unter uns, die sich oftmals nicht trauen, sich außerhalb der gewohnten Bahnen zu bewegen, die aber darunter leiden, “immer das gleiche zu machen”, kann das Buch hilfreich sein. Besonders gut finden wir, dass wir endlich eines der wenigen Bücher gefunden haben, die sich nicht mit Kameratechnik und Fototechnik beschäftigt, sondern mit dem Fotografieren an sich. (
delighted-magazin.de 2013)
Ein großartiges Buch! (
Foto & Video 2012)
Dieses Buch füllt einen bisher leeren Platz im Regal der Fotografie-Bücher. Eine klare Kauf-Empfehlung für alle, die sich intensiv mit der Fotografie beschäftigen (sei es beruflich oder privat)! (
itsaboutphotography.de 2012)
Wer seine Art zu Fotografieren über die üblichen Standards hinaus entwickeln möchte und neue Herausforderungen jenseits des Mainstreams sucht, sollte sich die "Kreative Fotopraxis" von Robert Mertens genauer ansehen. (
digitalkamera.de 2011)
fotoGEN Buchtipp! Nach der Lektüre des Buches bekommt man Lust, sofort und gezielt auf Motivsuche zu gehen. (
fotoGEN 2012)