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Kreationismus in Deutschland: Fakten und Analysen Broschiert – Oktober 2007

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Produktinformation

  • Broschiert: 376 Seiten
  • Verlag: LIT; Auflage: 2., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825896846
  • ISBN-13: 978-3825896843
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 2,1 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.293 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Herausgeber, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, ist Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie an der Universität Kassel. Als Vizepräsident des Vdbiol und Vorsitzender der AG Evolutionsbiologie engagiert er sich aktiv gegen die Verbreitung des Kreationismus im deutschsprachigen Raum.


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Schmalenbach am 12. November 2010
Format: Broschiert
... das im 21 Jahrhundert solche Bücher noch notwendig sind.
Ich bin kein ausgebildeter Biologe und habe mich aus wissenschaftlicher Neugier mit der Evolutionsbiologie befasst.
Erst in diesem Zusammenhang habe ich erfahren, mit welchem Eifer Kreationisten versuchen, mit pseudowissenschaftlichen (und teilweise schon aberwitzigen) "Argumenten" gegen die evidenten Methoden der Evolutionsbiologie vorzugehen.

Dem Herausgeber und den Autoren ist es gelungen, die von Kreationismus und ID ausgehenden Gefahren deutlich zu machen.
Die wissenschaftsphilosophischen Erwägungen (z.B. A. Beyer / M. Neukamm) weisen nach, dass die Denkmodelle des Kreationismus eben nicht die gleiche Plausibilität für sich in Anspruch nehmen können, wie die Methodiken, mit denen die Naturwissenschaften Erkenntnisse gewinnen.

Nach meiner Überzeugung geht es den Vertretern des Kreationismus nicht nur (und vielleicht noch nicht einmal in erster Linie) um das Weltbild der Naturwissenschaften.
Angegriffen wird jede Form des Fortschritts, durch die der Mensch seine Unmündigkeit verliert.
Da die Naturwissenschaften aber am deutlichsten die Schwächen religiöser, mythischer und spiritueller Denkweisen offenlegen, stehen sie auch in erster Linie in der Kritik.

Dennoch fragt man sich als Leser, warum es fast ausschliesslich die Naturwissenschaftler sind, die den irrationalen Sondermüll beseitigen.
Es wäre wünschenswert, wenn Philosophen, Soziologen und Geisteswissenschaftler allgemein in dieser Auseinandersetzung eindeutig Partei ergreifen würden.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Junker am 27. Juli 2007
Format: Broschiert
Nachdem die religiösen Evolutionsgegner in den USA einige Erfolge (und glücklicherweise auch herbe Rückschläge) vermelden konnten, haben ihre hiesigen Glaubengenossen Morgenluft gewittert und versuchen nun auch die Europäer davon zu überzeugen, dass die wissenschaftliche Evolutionstheorie Teufelszeug und vor allem falsch ist.
Es ist nicht selbstverständlich und sehr verdienstvoll, dass dem einige renommierte Wissenschaftler nicht tatenlos zusehen wollten und sich nicht zu schade waren, die 'Beweise' und Argumente der einheimischen Kreationisten als das zu dokumentieren, was sie sind: Als Bauernfängerei und Volksverdummung. An diesem Punkt sind sich die Autoren einig. Unterschiedliche Auffassungen haben sie aber, ob es den Konflikt zwischen der religiösen und der wissenschaftlichen Denkweise geben muss, oder ob dieser vermeidbar und überwindbar ist. Ein spannendes und erhellendes Buch!

Wer sich nun wundert, warum Bücher, die den Kreationismus kritisieren und mittlerweile auch Bücher Kreationismus-kritischer Autoren mit anderen Themen (z.B. Kutschera: Tatsache Evolution: Was Darwin nicht wissen konnte oder auch mein Die Evolution des Menschen) durch schlechte Besprechungen heruntergeschrieben werden und warum diese sog. Besprechungen auch noch als besonders hilfreich gewertet werden, hier ist die Antwort: Es gibt eine Kampagne, die darauf abzielt, wissenschaftliche Kritik am Kreationismus durch persönliche Diffamierungen zu verhindern.

Wer sind die Urheber der Kampagne?
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52 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. P. Günter Strauss am 5. März 2007
Format: Broschiert
Der gläubige Christ Theodosius Dobzhansky, der Darwins Evolutionstheorien zusammen mit Ernst Mayr im vergangenen Jahrhundert entscheidend weiterentwickelt hat, formulierte den berühmten Satz: "Nothing in biology makes sense, except in the light of evolution". Gemeint war damit, dass die Ergebnisse aus Anatomie, Embryologie, Zellbiologie, Genetik, Paläontologie und vergleichender Systematik im Wesentlichen in sich stimmig sind - wenn wir sie unter dem Gesichtspunkt der Evolution betrachten. Jüngst haben auch DNA- und Protein-Sequenanzalysen die Evolutionstheorie in wesentlichen Zügen eindrucksvoll bestätigt. Gehen wir NICHT von einer Evolution aus, sind die Ergebnisse unerklärlich und ergeben keinen zusammenhängenden Sinn mehr.

Intelligent Design.

Kreationisten und Anhänger der Intelligent Design Bewegung argumentieren dagegen an. Deren Argumentation ist, dass beispielsweise die Augen oder das Flagellum bei Bakterien zu komplex seien, als dass sie durch Mutation und Selektion entstanden sein könnten, da Zwischenformen nicht funktionierten. Da die Entstehung komplexer Organe nicht erklärt werden könne, müsse die Evolutionstheorie (Abstammung aller Lebewesen von einzelligen Urorganismen; Weiterentwicklung durch Mutation und Selektion) falsch und deshalb das Intelligent Design Modell richtig sein.

Glauben - oder überprüfen können?

Ulrich Kutschera und Kollegen von der Arbeitsgemeinschaft Evolutionsbiologie im Verband Deutscher Biologen (Vdbiol) haben in der vorliegenden Monographie eine umfangreiche Dokumentation vorgelegt.
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