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The In-Kraut -  Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974 (Digipak)
 
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The In-Kraut - Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974 (Digipak)

Various Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Marina (Indigo)
  • ASIN: B000B6VUSY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.138 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hildegard Knef: From Here On It Got Rough
2. Guenter Noris: Gemini
3. Kuno & The Marihuana Brass: Marihuana Mantra
4. Memphis Black: Why Don't You Play The Organ, Man
5. Bill Ramsey & The Jay Five: An Unknown Quantity
6. Orchester Frank Pleyer: Sunday Love Affair
7. Marianne Mendt: Wie A Glock'n...
8. Fredy Brock: Beat It
9. France Gall: Hippie Hippie
10. Peter Thomas Sound Orchestra: Jumpin' Jack Flash
11. Heidi Bruehl: Berlin
12. Erwin Halletz: Das Stundenhotel Von St. Pauli
13. Vivi Bach & Dietmar Schoenherr: Molotow Cocktail Party
14. Helmut Zacharias: Naturally Stoned
15. The Boots: Alexander
16. Orchester Werner Mueller: Bodybuilding
17. Johannes Fehring & The ORF Bigband: Jungle Soul
18. Bill Lawrence: Pussy Baby
19. Orchester Helmuth Brandenburg: Moving Out
20. Eugen Thomass: Undergroovin'

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The In-Kraut erzählt eine etwas andere Geschichte der deutschen Pop-Musik. Da gab es den Schlager mit fröhlichen Melodien und dümmlichen Heilewelt-Texten, die jegliche Form von Aufarbeitung der jüngeren, sehr braunen Vergangenheit verweigerten. Mitten in diesen bürgerlichen Mief und einen jegliche Freiheiten erdrückenden Konservatismus fegen in der Mitte der 60er neue Trends aus dem Ausland wie eine Sturm herein. Die Einflüsse kamen aus Swinging London, der Psychedelik- und Sixties-Punk-Bewegung in den USA und auch durch die stationierten Soldaten der Alliierten: Big-Band-Sound, Jazz, Beat oder Funk. Während sich Bands wie Tangerine Dream, Kraftwerk oder Can formierten und „Krautrock“ zu einer Weltmarke machen sollten, in Bremen der „Beat Club“ aufmachte, existierte eine Parallel-Szene. Die orientierte sich ungleich dichter an anglo-amerikanischen Einflüssen. Die mit vielen Details versehene und perfekt aufgemachte CD The In-Kraut serviert einem 20 sehr unterschiedliche, oft obskure und nie peinliche Songs aus den Jahren 1966-74. Es gibt Subversives („Marihuana Mantra“) von Kuno & The Marihuana Brass zu hören, Vivi Bach & Dietmar Schönherr entpuppen sich in „Molotow Cocktail Party“ als Anarchisten und Peter Thomas („Raumpatrouille Orion“) covert die Rolling Stones auf seine unnachahmliche Art. Wahre Perlen steuern Heidi Brühl (mit Jimmy Page an der Gitarre!!) mit dem Psychedelik-Kracher „Berlin“, The Boots oder Willi Stich alias Bill Lawrence bei. Hildegard Knef singt in sehr kantigem und charmanten Englisch und sogar Helmut Zacharias überrascht mit dem James-Bond-tauglichen Song „Naturally Stoned“. Es gab also doch Lichtblicke in dieser Zeit, also fragt eure Eltern, warum sie immer die falschen Platten gekauft haben. Und macht den selben Fehler! --Sven Niechziol

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THE IN-KRAUT


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Germany rules..., 10. November 2005
Rezension bezieht sich auf: The In-Kraut - Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974 (Digipak) (Audio CD)
Es war mir bis jetzt nicht bewusst welche Perlen es in meinen Kindertagen in der deutschen Musikszene gab. Nach "The In-Kraut" wird mir eins bewusst: Da habe ich was verpasst. Diese Platte, jeder Track - ich habe die Vinyl-Edition - macht mich glücklich. Ein in Jugendtagen von mir heiss geliebter Hildegard Knef Song "Von nun an ging's bergab" (hier in einer coolen englischen Version vertreten!) ist eine besondere Überraschung. Beachtenswert ist auch die fantastische Sound-Qualität! Play it loud! Spaß bereiten die gut recherchierten - und witzigen - Linernotes zu jedem einzelnen Track. Die Abbildungen der Original-Hüllen sind eine große Bereicherung.

Apropos: Die zweite Auflage der LP ist auf weissem Vinyl erschienen. Vielleicht kaufe ich sie mir noch mal und verschenke meine schwarze Doppel-Vinyl an eine gute Freundin meines Vertrauens.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ave Marina ! Ave German-Kraut !, 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: The In-Kraut - Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974 (Digipak) (Audio CD)
Marina Records aus Hamburg, genauer gesagt das Gespann Kassel & Jastfelder (letzteren kann man heute noch zu seiner tollen Pop 2000 Doku-Reihe beglückwünschen), haben wieder zugeschlagen. "The In-Kraut" präsentiert 20 Perlen der bundesdeutschen Musikhistorie der 60er und 70er Jahre. Allein um die unvergessene Hildegard Knef auf Englisch zu hören, lohnt der Erwerb dieser Scheibe. Günter Noris legt mit dem Piano-Gitarren-Groover sogleich nach und wer bei Ingfried Hoffmann's Memphis Black Formation noch nicht jubelt, sollte schwer an sich zweifeln. Marianne Mendt's glockenherliche Performans ist nicht von dieser Welt und der "Godfather of German Madness" Peter Thomas liefert mit seiner "Jumpin' Jack Flash" Version ein weiteres Highlight. Heidi Brühl groovte weder vor noch nach ihrem "Berlin" so, Erwin Halletz wandelt, in Gedanken bei James Brown untergeärmelt, über Rolf Olsen's Sexplotion-Rotlicht-Funk-St. Pauli-Meile anno 1970 und die vom Gespann Vivi Bach / Dietmar Schönherr intonierte "Molotow Cocktail Party" ist das pure Fest. Echte Raritäten wie Werner Müller, der heutzutage leider viel zu selten vertretene Johannes Fehring, Helmuth Brandenburg und Eugen Thomass runden diese Prachtscheibe ab. Noch dazu sind all diese Perlen digital remastered und im herrlichen Retro-Booklet (Designed by Kassel himself, naturally) finden sich neben den originalen LP-Cover in Farbe äusserst informative Track-by-Track-Comments von den Kompilatoren höchstpersönlich. Alles in allem, eine tolle CD.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Review from Modculture, 10. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The In-Kraut - Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974 (Digipak) (Audio CD)
An amazing selection of German grooves from the 60s through to the early 70s.

There's so many albums you wait an age for which inevitably let you down, then albums come from nowhere and knock you out. Such is the case with The In-Kraut, appropriately sub-titled 'Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974'.

When you think of German music past, it's hard to get past Kraftwerk and hair rock. But like all cultures, if you go past the obvious and scrape the surface, there's some great stuff hidden down below. I first heard album opener 'From Here On It Got Rough' by Hildegard Knef on the radio, prompting me to seek out this collection. Like Nico does northern - incredibly quirky and catchy and a sign of things to come. Some tracks are cool and funky variations of the big band sound, like Guenter Noris' 'Gemini' which operates in Ramsey Lewis territory and Fredy Brock's 'Beat It', featuring a class JB style rhythm section. Best topping those is Orchester Helmuth Brandenburg's 'Moving Out', not a far cry from the Starsky and Hutch theme! There's the annoyingly catchy 'Marihuana Mantra' with its driving guitar and chant-like chorus or the fuzz-pop of Bill Ramsey's 'An Unknown Quantity'. And check out the breezy 60s pop of Marianne Mendt's 'Wie A Glock'n' or the more sleazy 'Pussy Baby' by Bill Lawrence. Talking of 60s pop, I love Heidi Bruehl's 'Berlin' - almost like a soundtrack piece, complete with great psych guitar solo (rumoured to be from Jimmy Page!). And for a piece of driving hammond, The Boots' 'Alexander' hits the spot.

And there's tracks that have already become sought-after collectors' grooves. Check out 'Why Don't You Play The Organ, Man' by Memphis Black - a monster funk piece. And feel the groove on the opening of 'Sunday Love Affair' by Orchester Frank Pleyer. More mainstream funk comes courtesy of Erwin Halletz, with 'Das Stundenhotel Von St Pauli' - a blue movie soundtrack inevitably! A track that has already been lifted wholesale is 'Bodybuilding' by Orchester Werner Mueller - re-worked by Bentley Rhythm Ace into a hit single a few years back. And no album of this nature would be complete without a bonkers covers version - enter Peter Thomas with his early synth and brass take on 'Jumpin' Jack Flash'.

20 tracks - no filler and one of the best booklets I've had the pleasure to read in a long time. A fantastic trip through the German underground of the 60s and early 70s and an album I just can't recommend enough.

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