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Krass! Running with Scissors
 
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Krass! Running with Scissors

Annette Bening , Brian Cox , Ryan Murphy    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Annette Bening, Brian Cox, Gwyneth Paltrow, Alec Baldwin
  • Regisseur(e): Ryan Murphy
  • Komponist: James S. Levine
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PKHWF6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.242 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der sechsjährige Augusten Burroughs hat es wahrlich nicht leicht. Vater Norman, ein Mathematik-Professor, ist dem Alkohol verfallen und seine Mutter Deirdre der irrigen Meinung, ihre poetischen Ergüsse würden alsbald veröffentlicht und sie dadurch weltberühmt werden. Als die Ehe der Burroughs nicht mehr zu retten ist, wird Augusten in die Familie von Deirdres Therapeuten abgeschoben. Und obwohl auch bei den Finchs jedes Mitglied unter massiven psychischen Probleme leidet, scheint sich der Kleine dort so richtig wohl zu fühlen.

Produktbeschreibungen

Krass DV

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Autorenkino ist immer schwierig. Nur schwer kann der Leser, dem das Buch so ungemein gut gefallen hat, mit einer Verfilmung befriedigt werden. Ryan Murphy hat es versucht und immerhin ist es ihm gelungen einen Teil der Story gut rüberzubringen.

Augusten Burroughs Roman "Running with scissors" handelt von seiner eigenen Jugend. Sein Vater trinkt, die Mutter glaubt, eine begnadete Dichterin zu sein, erhält jedoch nur Absagen für ihre Werke. Die Ehe zerbricht und Mutter Deirdre driftet langsam aber sicher in eine Scheinwelt ab. Sie erhofft sich Hilfe vom Psychiater Dr. Finch. So beginnt für Augusten ein neuer Lebensabschnitt. Da Deirdre nicht mehr ohne Finch leben kann und er sie in einer Art Tabletten- und Sitzungsabhängigkeit an sie bindet wird Augusten sozusagen an die Familie des Dr. abgegeben. Ziemlich schnell bemerkt er, dass nicht nur seine Mutter verrückt ist, sondern das Dr. Finch den Wahnsinn seiner Mutter noch um einiges übertrifft. Augusten versucht, seinen eigenen Weg zu finden, verbündet sich mit Dr. Finchs seltsamen Kindern und landet schließlich im Bett und den Armen des schwulen Bookman. Wie Augusten es dennoch schafft, das Chaos und die wahrlich krasse Umgebung zu verlassen, dass ist eine Geschichte, die das Zuhören wirklich wert ist.

Augusten Burroughs Roman schrie geradezu nach einer Verfilmung. Ryan Murphy hat in die vollen gegriffen und mit Annette Bening, Gwyneth Paltrow, Joseph Fiennes und Alec Baldwin ein who is who der amerikanischen Schauspielgarde an den Set gebeten. Gerade Annette Bening bringt Burroughs Romanfigur Deirdre mit absolutem Spiel romanecht in den Film ein. Eine Klasseleistung. Einziges Manko: Wer den Roman gelesen hat, der weiß, dass Burroughs die tragische Geschichte seiner Kindheit mit sehr viel Humor gewürzt hat. Den seltsamsten Dingen konnte er noch eine Art Witz abringen, die uns beim Lesen des Buches schmunzeln ließ. Das hat Murphy leider nicht komplett umsetzen können. Während der Roman, jedenfalls meiner Ansicht nach, aus 50 Prozent Tragik und 50 Prozent Humor besteht, hat Murphys Film vielleicht 20 Prozent des Humors abgegriffen. Das ist schade und wird einige Zuschauer, die den Roman gelesen haben, ein wenig unglücklich stimmen. Ansonsten ist "Krass" gutes Autorenkino mit hervorragenden Schauspielern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht ganz angemessen 8. August 2009
Das Cover verspricht schwarzen Humor, der Film ist hochkarätig besetzt, ich war sehr gespannt darauf, ihn zu sehen. Nach dieser Erfahrung bin ich eher irritiert und nachdenklich. Hier geht es ja nicht um eine ausgedachte schräge Filmklamotte, sondern um die Verfilmung eines tragikomischen Romans, in dem der Autor die Geschichte seiner traumatischen Kindheit und Jugend erzählt. Ich kenne den Roman nicht, nehme aber an, dass der Autor versucht hat, seine schmerzlichen Erfahrungen auf diese Weise zu verarbeiten. Das Herausheben komischer und skurriler Elemente, das humorvolle Schildern der Ereignisse betrachte ich hierbei als wichtiges Hilfsmittel: so wird die notwendige Distanz geschaffen, um sich den Erfahrungen überhaupt stellen zu können. In einem Roman kann das funktionieren, für den Autor und auch für den Leser, der die Möglichkeit hat, beides nachzuvollziehen, die Komik und (oft zwischen den Zeilen verborgen) die Tragik.
Aber ist es auch in der vorliegenden Verfilmung gelungen, diese Vielschichtigkeit angemessen zu transportieren? Ich denke eher, nein. Der Film setzt in hohem Maße auf die Skurrilität der Personen und Situationen, dieser Teil ist gut gemacht und auch witzig. Aber die wahre Geschichte erlaubt es nicht, bei den spaßigen Anekdoten stehen zu bleiben. Schließlich geht es, realistisch betrachtet, um emotionale Vernachlässigung und Missbrauch eines Kindes. Angesichts der unglaublichen Dinge, die da passiert sind, wäre eigentlich ein Drama angebracht gewesen. Im Roman wird diese Dynamik durch den Autor selbst verkörpert, und seine Darstellungsweise ist in jeder Form legitim, da es um seine Art der Verarbeitung geht. Im Film bleibt dieser wichtige Aspekt meines Erachtens auf der Strecke. So wirken gerade die brisanten Szenen eher hilflos und flau. Es geht eben bei alledem nicht um Spaß, sondern um abgrundtiefe Verzweiflung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
running with scissors! 20. Januar 2008
Von holy nuss
Beim Anfang dachte ich noch "öhm..aha?" Aber wie das so oft der Fall ist, wurde der Film immer besser.
Ich bin der Meinung, dass die meisten meiner Vorredner nicht zu der Sorte Mensch gehören, für die dieser Film bestimmt ist. Es ist ein bekloppter, aber liebenswerter Film. Ich habe teilweise Tränen gelacht - und das passiert nicht so oft!
Also verstellt euch nicht; lasst euren inneren Psycho frei und lacht verdammt nochmal über diesen genialen Film!
Und wenn ich schon beim gute Ratschläge geben bin: Das Buch zu lesen kann sicher auch nicht schaden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Krass! Trifft es schon ganz gut
Ich habe mir den Film vor ein paar Jahren in der Videothek ausgeliehen und wusste erst nicht so richtig wo ich den Film einordnen soll. Ist er verrückt? Völlig daneben? Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von A. Schaper veröffentlicht
Nicht gut!
Zum Film:
Wer das Buch gelesen hat, wird ein wenig enttäuscht sein!

Ein junger Mann versucht aus den wirren Versuchen seiner Eltern schlau zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Das Boot veröffentlicht
Was soll eigentlich das "krass" im deutschen Titel?
Zum Glück liess ich mich davon nicht abschrecken und orderte diesen Film, von dem ich noch nie vorher gehört habe, von einem Online-Verleih - nur aufgrund der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Tyler Durden
Bitte Buch vorher lesen
Nachdem ich das Buch vor 2 Jahren las bin ich irgendwann auf die Verfilmung gestoßen. Leider ist der Inhalt im Film gekürzt und nicht so fesselnd wie das Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Lukas Zurawski
Nicht lustig, aber ein sehr guter Film
Also, wer diesen Film lustig findet, der hat nichts verstanden. Oder vielleicht ist es auch andersherum: er ist lustig und ICH habe nichts verstanden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von Tina
Unglaublich
Ich finde den Film sehr sehenswert. Man muss vor allem immer im Kopf behalten, dass es sich hierbei um eine wahre Geschichte handelt, denn Augusten Burroughs hat einen Teil seines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von M. Braun
Krass ist echt Krass
Ich könnte jetzt eine aushührliche Interpretation des Filmes hinterlassen ...würde nur langweilen und ist auch nur meine Sichtweise auf den Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von S. Höchenberger
Psychos muss man mögen für diesen Film ...
Ganz ehrlich, wir haben den Film nach der Hälfte beendet, da er für uns keine andere Aussage hatte, als seelische Abgründe einer Gruppe von Personen darzustellen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2007 von Sirit
Amerika, Psychologie nur kein Hiiihiiii
Aus meiner Sicht ein alltägliches Bild aus den US. Eine Ehe die nicht funktioniert, Interessen sind einfach diametral. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Günther
Voll das Leben
Die unglückliche Vertitelung, die der deutsche Vertreiber "Running with Scissors" zukommen ließ, enthüllt das fundamentale Problem des Films: Hier ist alles eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von Peter Huber
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