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Krankheitsherd Zähne: Wie sich kranke Zähne auf den ganzen Körper auswirken. Mit vielen eindrücklichen Fallbeispielen
 
 
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Krankheitsherd Zähne: Wie sich kranke Zähne auf den ganzen Körper auswirken. Mit vielen eindrücklichen Fallbeispielen [Broschiert]

Rosemarie Mieg
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 14,95  
Broschiert, 7. Dezember 2005 --  


Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Haug Sachbuch; Auflage: 4. Auflage. Nachdruck 2006. (7. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383042227X
  • ISBN-13: 978-3830422273
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 16 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.459 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rosemarie Mieg
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


"An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch" - so lautet der Leitgedanke der ganzheitlichen
Zahnmedizin. Oder ganz konkret: Weisheitszähne stehen oft in direkter Beziehung zum Herzinfarkt,
ebenso die seitlichen Schneidezähne zu Erkrankungen der Prostata und Entzündungsherden. In
dieser Neuauflage stellt die Autorin zahlreiche Beispiele aus der Herdforschung vor und wartet
mit eindrucksvollen Fallbeispielen auf. Die Ergebnisse sind verblüffend: Viele
Gesundheitsprobleme - von Allergien über Kinderlosigkeit bis hin zu Depressionen - lassen sich dank
der Herdforschung rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Klappentext

Wenn Zähne an die Nieren gehen

Nach jahrelanger Erfahrung und Vortragstätigkeit in vielen Länder stellt Rosemarie Mieg ihre Erkenntnisse aus der Herdforschung anhand zahlreicher Fallbeispiele für Laien verständlich vor Die Ergebnisse sind verblüffend: Weisheitszähne und Herzinfarkt stehen häufig in direkter Beziehung zueinander; das gleiche gilt für Erkrankungen der Prostata und Entzündungsherde der seitlichen Schneidezähne. Rebellierende Weisheitszähne können noch andere Symptome hervorrufen: Migräne, Depressionen und - bedingt vor allem durch die oberen Weisheitszähne - Kinderlosigkeit. Von Zähnen, die an die Nieren gehen, von Haut und Zähnen, Allergien aus dem Kiefer, wie Magen und Darm von den Zähnen abhängen - diese und viele weitere Aspekte zeigen, nach einer Einführung in Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten der Zahnherdforschung, in welcher Breite sich Gesundheitsprobleme erkennen und oft überraschend schnell beseitigen lassen, wenn die Erkenntnisse der Herdforschung zur Anwendung kommen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
fast perfekt 16. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Gerade habe ich das Buch in der Neuerscheinung druckfrisch gelesen. Es wird sehr ausführlich dargestellt, welche Zähne und Zahnherde welche Beschwerden verursachen können. Ganz viele Patientengeschichten lassen einen tiefen Einblick zu, der überzeugt.
Die Gliederung ist sehr gut gelungen.
Allerdings hat mich sehr erschreckt, bei wie vielen Patienten zum Teil mehrere Zähne gezogen wurden und sich so auch junge Menschen mit Zahnersatz helfen mussten, wobei Zahnersatz ja nicht gerade kostengünstig ist.
Andererseits schreibt sie, dass es genug Menschen gibt, deren Zahnherde nicht zu Beeinträchtigungen führen, weil diese Menschen gesundheitlich "robust" genug sind. Auch hat sie eine Patientengeschichte, in der einer schwangeren Frau mit Homöopathie ein Zahn erhalten bleiben konnte, weil sie wusste, dass dieser Zahn nur aufgrund der hormonellen Lage (vorübergehend) reagiert..

Wenn man schon ganzheitlich an das Thema Zähne rangeht, sollten meiner Meinung nach mehr alternative Behandlungsmethoden ausgeschöpt werden, bevor Zähne gezogen werden müssen. Das erwähnt sie in dem Buch aber leider nicht.
Deshalb ein Stern Abzug.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überaus empfehlenswert! 27. Januar 2008
Format:Broschiert
Mir hat das Buch von Rosemarie Mieg zum ersten Mal die Augen geöffnet, was für Schäden im gesamten Organismus durch Zahnherde entstehen können.
Anhand vieler Patientengeschichten beschreibt sie detailliert die Beziehungen zwischen den Zähnen und den nach der Meridianlehre damit verbundenen Organen und Körperteilen.

Dr. Rosemarie Mieg (1928-2000) leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der Herdforschung. Als junge Frau arbeitete sie im Labor eines Zahnarztes, als plötzlich eine ihrer Zehen entzündet und angeschwollen war. Ein älterer Hautarzt riet ihr zur Entfernung des damit in Verbindung stehenden Weisheitszahnes. Sie selbst und ihr Chef glaubten nicht daran, aber sie vertraute dennoch dem erfahrenen Hautarzt. In der Tat besserte sich die Entzündung ihrer Zehe nach dem Ziehen des Weisheitszahnes schlagartig. Bei Veröffentlichung der Erstauflage dieses Buches war Dr. Mieg bereits über 35 Jahre als Zahnärztin tätig und erlebte viele "Fälle" (dieses Wort gefällt mir nicht so sehr, denn meist vergisst man dabei, dass damit auch die Schicksale von Menschen verbunden sind) in ihrer eigenen Praxis, wo die Schulmedizin nicht mehr weiter wußte und erst die Herdsanierung eine Heilung bewirkte.

Ich selbst bin noch keine 50 Jahre alt, habe aber keine Angst vor einer Zahnsanierung nach dieser Methode, auch wenn damit eine Teil- oder Vollprothese verbunden sein sollte. Die heute meist angepriesenen Implantate sind zum einen teuer und zum anderen wieder Fremdkörper im Kiefer, auf die ich gerne verzichte.

Auch in dieser Neuauflage hat das Buch von Dr. Rosemarie Mieg nichts von seiner Aktualität verloren.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Äußerlich ist das Buch gut aufgemacht. Die ersten 30 Seiten sind auch recht informativ, sie enthalten unter anderem das "Herddiagnoseschema nach Voll und Kramer" mit Übersichtstafel über die Wechselbeziehung der Odontone (Zahn-Kiefer-Gebiete) zum übrigen Organismus.

Doch dann folgen über mehr als hundert Seiten nur Fallbeispiele - geordnet nach Themen (Herz-Kreislauf, Nieren, Migräne, Augen, Rheuma, ...) - mit eingestreuten Tipps und "Infos".

Unzufriedenstellend ist das Buch nicht nur deswegen. Laut Autorin sind Vergleichsstudien sind wegen "unterschiedlicher Ausgangssituationen" nicht möglich. Genau damit steht und fällt aber die ganze Methode der Herdforschung, wie sie im vorliegenden Buch dargestellt wird. Denn die heutige Medizin ist in den meisten Bereichen über ein Sammeln von Fällen hinausgewachsen.

Die häufigsten Behandlungen von Frau Dr. Mieg scheinen im Entfernen der Störherde Weisheitszahn und anderer Zähne bzw. zu liegen, respektive in der Überweisung an einen Kieferchirurgen für diesen Zweck. Danach gab's "Heilinjektionen" zweimal wöchentlich oder öfter.

Wieweit soll nun ein Patient darauf vertrauen, dass ihn das Entfernen von beherdeten Zähnen von seinen Leiden endgültig befreien wird? Und wie werden danach die Zahnlücken sinnvoll behandelt? Nicht jeder Patient ist reif für eine Totalprothese!!! Die Autorin bleibt einiges an Auskünften schuldig! Da sie anscheinend verstorben ist, sollte man/frau sich als Laie wohl lieber an andere AutorInnen halten!

Nur 1 Stern, weil das interessante Thema so enttäuschend abgehandelt wurde! Das Buch führt nur zur Verunsicherung von Patienten, aber nicht zur Klärung von offenen Fragen!
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