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Krankheit als Weg: Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder Taschenbuch – 1. Juli 1998


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Krankheit als Weg: Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder + Krankheit als Sprache der Seele. Be-Deutung und Chance der Krankheitsbilder + Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 378 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. (1. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442161010
  • ISBN-13: 978-3442161010
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,7 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thorwald Dethlefsen war Diplompsychologe, Psychotherapeut und einer der bekanntesten Vertreter der esoterischen Psychologie. Seine Bücher erschienen in Millionenauflagen und sind in die wichtigsten Sprachen übersetzt. Er verstarb im Dezember 2010 in Wien.

Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 35 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von "Krankheit als Weg" bis "Krankheit als Symbol" begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Die Buch-Trilogie "Schicksalsgesetze", "Schattenprinzip" und "Lebensprinzipien" bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Reisen, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen.

Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie "Peace-Food" und "Seeleninfarkt" , aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark. Hier lebt er seit 2012.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch ist unbequem, denn es entzieht dem Menschen die Krankheit als Alibi für seine ungelösten Probleme. Wir wollen zeigen, daß der Kranke nicht unschuldiges Opfer irgendwelcher Unvollkommenheiten der Natur, sondern auch der Täter selbst ist. Dabei denken wir nicht an Schadstoffe der Umwelt, Zivilisation, ungesundes Leben oder ähnliche bekannte »Schuldige«, sondern wir möchten den metaphysischen Aspekt des Krankseins in den Vordergrund rücken. Symptome zeigen sich unter diesem Blickwinkel als körperliche Ausdrucksformen psychischer Konflikte und sind durch ihre Symbolik in der Lage, das jeweilige Problem des Patienten zu entlarven.
Im ersten Teil dieses Buches werden die theoretischen Voraussetzungen und eine Philosophie der Krankheit dargestellt.
Wir empfehlen nachdrücklich, diesen ersten Teil sorgfältig und genau, eventuell mehrmals zu lesen, bevor man sich dem zweiten Teil zuwendet. Dieses Buch könnte man als Fortsetzung oder auch Exegese meines letzten Buches »Schicksal als Chance« bezeichnen, obwohl wir uns bemüht haben, diesem neuen Buch seine eigene Geschlossenheit zu verleihen. Dennoch halten wir die Lektüre von »Schicksal als Chance« für eine gute Voraussetzung oder Ergänzung - besonders dann, wenn der theoretische Teil Schwierigkeiten bereiten sollte.
Im zweiten Teil werden die häufigsten Krankheitssymptome in ihrer symbolischen Aussage dargestellt und als Ausdrucksformen psychischer Probleme gedeutet. Ein Register der einzelnen Symptome am Ende des Buches ermöglicht es dem Leser, bei Bedarf ein bestimmtes Symptom schnell wiederzufinden. Dennoch ist es primär unsere Absicht, durch die Deutungen den Leser eine neue Sichtweise zu lehren, die es ihm ermöglicht, selbst Deutung und Bedeutung der Symptome erkennen und erschließen zu können.
Gleichzeitig haben wir das Thema der Krankheit als Aufhänger für viele weltanschauliche und esoterische Themen benützt, deren Gültigkeit den engeren Rahmen der Krankheit sprengt. Dieses Buch ist nicht schwierig, aber es ist auch nicht so einfach oder banal, wie es jenen erscheinen mag, die unser Konzept nicht verstehen. Dieses Buch ist nicht »wissenschaftlich«, denn ihm fehlt die Vorsicht der »wissenschaftlichen Darstellung«. Es wurde für Menschen geschrieben, die bereit sind, einen Weg zu gehen, anstatt am Wegrand zu sitzen und sich die Zeit mit dem Jonglieren von unverbindlichen Floskeln zu vertreiben. Menschen, deren Ziel Erleuchtung ist, haben keine Zeit für Wissenschaft - sie brauchen Wissen. Dieses Buch wird auf sehr viel Widerstand stoßen - doch wir hoffen gleichzeitig, daß es auch zu den (wenigen oder vielen) Menschen gelangt, die es als ein Hilfsmittel auf ihrem Weg benützen wollen. Allein für diese Menschen haben wir es geschrieben!
München, im Februar 1983Die Verfasser

I.TEIL

Theoretische Voraussetzungen
zum Verständnis von Krankheit und Heilung
Krankheit und Symptome

Des Menschen Verstand Kann die wahre Unterweisung nicht erfassen. Doch wenn ihr zweifelt Und nicht versteht, Könnt ihr gern darüber mit mir Diskutieren.
Yoka Daishi »Shodoka«

Wir leben in einer Zeit, in der die moderne Medizin ständig neue Zeugnisse ihrer ans Wunderbare grenzenden Möglichkeiten und Fähigkeiten dem staunenden Laien präsentiert. Gleichzeitig werden jedoch auch die Stimmen derer immer lauter, die ihr grundsätzliches Mißtrauen dieser - fast alles könnenden - modernen Medizin gegenüber formulieren. Immer größer wird die Zahl derer, die den teils sehr alten, teils auch modernen Methoden der Naturheilkunde oder auch der homöopathischen Heilkunst wesentlich mehr Vertrauen entgegenbringen als den Methoden unserer hochwissenschaftlichen Schulmedizin. Da gibt es vielfältige Ansatzpunkte für Kritik - Nebenwirkungen, Symptomverschiebung, fehlende Menschlichkeit, Kostenexplosion und vieles andere mehr -, doch wesentlich interessanter als die Gegenstände der Kritik ist das Aufkommen der Kritik an sich, denn bevor man die Kritik rational dingfest macht, entspringt sie einem diffusen Gefühl, daß irgend etwas nicht mehr in Ordnung sei und der eingeschlagene Weg trotz oder gerade wegen seiner konsequenten Verwirklichung nicht zum erhofften Ziel führe. Dieses Unbehagen an der Medizin wird von sehr vielen Menschen - einschließlich vieler junger Ärzte - gemeinsam empfunden. Doch die Gemeinsamkeit geht schnell verloren, wenn man beginnt, neue, alternative Lösungswege aufzuzeigen. Da sehen die einen das Heil in der Sozialisierung der Medizin, die anderen in dem Ersatz der Chemotherapeutika durch natürliche und pflanzliche Arzneimittel. Während die einen die Lösung aller Probleme in der Erforschung der Erdstrahlen sehen, schwören die anderen auf die Homöopathie. Akupunkteure und Herdforscher fordern, den medizinischen Blick weg von der morphologischen Ebene und hin zur energetischen

Ebene des Körpergeschehens zu wenden. Faßt man alle außerschulischen Bestrebungen und Methoden zusammen, so spricht man gerne von einer holistischen Medizin und artikuliert damit das Bestreben, neben einer Offenheit für die Methodenvielfalt vor allem den ganzen Menschen als eine leibseelische Einheit nicht aus dem Auge zu verlieren. Daß die Schulmedizin den Menschen aus dem Auge verloren hat, ist inzwischen fast jedem erkennbar geworden. Die hohe Spezialisierung und die Analyse als Grundkonzepte des Forschens haben zwangsläufig parallel zur immer größeren und exakteren Erkenntnis des Details die Ganzheit aus dem Auge verloren.
Betrachtet man die recht erfrischende Diskussion und Bewegung in der Medizin, so fällt bald auf, wie sehr sich die Diskussion auf die verschiedenen Methoden und deren Funktionieren beschränkt und wie wenig bisher über die Theorie bzw. Philosophie der Medizin gesprochen wird. Zwar lebt die Medizin im hohen Maße vom konkreten, praktischen Handeln, doch in jeder Handlung drückt sich - bewußt oder unbewußt - die dahinterliegende Philosophie aus. Die moderne Medizin scheitert gerade nicht an den Möglichkeiten ihres Handelns, sondern sie scheitert an dem Weltbild, auf das sie - oft stillschweigend und unreflektiert - ihr Handeln aufgebaut hat. Die Medizin scheitert an ihrer Philosophie - oder genauer formuliert - am Fehlen einer Philosophie. Medizinisches Handeln orientierte sich bisher nur an der Funktionalität und Wirksamkeit; das Fehlen aller inhaltlichen Aspekte bringt ihr schließlich die Kritik ein, »unmenschlich« zu sein. Zwar äußert sich diese Unmenschlichkeit in vielen konkreten, äußerlichen Situationen, aber das Problem ist nicht durch weitere funktionale Veränderungen dieser Situation lösbar. Viele Symptome zeigen, daß die Medizin krank ist. Genausowenig wie jeder andere Patient läßt sich auch der »Patient Medizin« nicht durch das Herumdoktern an den Symptomen heilen. Doch die meisten Kritiker der Schulmedizin und Verfechter alternativer Heilweisen übernehmen mit absoluter Selbstverständlichkeit das Weltbild und die Zielsetzung der Schulmedizin und setzen ihre ganze Energie lediglich auf die Veränderung der Formen (Methoden).
In diesem Buch wollen wir uns neu mit dem Problem von Krankheit und Heilung auseinandersetzen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lichtstern am 16. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein gut geschriebenes Buch, das sicher für jeden hilfreich ist, der sich zum ersten Mal Gedanken darüber macht, welche tiefer gehenden Ursachen hinter seinen Symptomen steckt.
Aber die Herangehensweise der beiden Autoren - die sicher für den Bereich der ganzheitlichen Denk- und Sichtweise Unglaubliches geleistet haben -, bleibt dann doch eher simpel. Für jede Krankheit wird eine richtige Deutung bzw. ein Hintergrund, der es ist, beschrieben.
Die seelisch-energetische Ebene kommt dabei aber ebenso zu kurz wie die individuelle. In meiner Praxis zeigt es sich täglich, dass neben Problemen des energetischen Bereichs eben auch oft viele persönliche Faktoren eine Rolle spielen bei Krankheiten. Diese kann man nicht so kochrezeptartig "Hast du X, bedeutet das Y", abhandeln.
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Meyer am 13. Oktober 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bekam dieses Buch empfohlen, als es mir körperlich sehr schlecht ging. Kein Arzt konnte mir helfen, ich fühlte mich nicht mehr ernst genommen und wusste selbst nicht, wie ich aus dieser Krise heraus kommen soll. "Krankheit als Weg" hat mir die Augen geöffnet und mich eine neue Sichtweise gelehrt. Natürlich ist es anfangs ungewohnt die Ursachen in sich zu suchen (meine erste Reaktion war Frust - Opfer zu sein ist nicht schön, aber einfach). Doch nach und nach lernte ich -auch mit Hilfe vieler weiterer Bücher von Dahlke und Dethlefsen- meine innere Kraft zu finden. Meine Symptome war ich nach 3 Wochen intensiver Arbeit los und inzwischen füllen viele weitere Bücher meine Regale. Mein Einstieg in ein glücklicheres Leben!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 27. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Krankheit als die ehrlichste Form der verdrängten "Probleme". Eine sehr provokante These, die von den Autoren vorgestellt wird - weit über den üblichen Bereich der Psychsomatik hinaus. Anfangs erweckte dieses Buch oft Kopfschütteln, den Reiz es beiseitezulegen und es wieder ins Regal zu stellen. Bis ich an den Punkt gekommen bin, Krankheitsbilder anhand der im Buch vorgestellten Erklärungsmodelle auf bekannte Personen in meinem sozialem Umfeld zu "kontrollieren" und dramatische Übereinstimmungen feststellte. So wenig die Logik im ersten Drittel des Buchs zum Vorschein kommt... im Nachhinein hat mir das Buch wesentliche Aufschlüsse über meine Mitmenschen gegeben. Lesenswert...wenn auch provokant.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin am 21. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der nicht die Symptome seine Krankheit bekämpfen möchte, sondern die Ursachen, also all denen, die bereit sind, die Verantwortung für ihren Körper zu übernehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Rubel am 15. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Bin begeistert wie gut das Buch einen Weg aufzeigt sich selbst besser zu verstehen. Ehrlichkeit zu sich selbst ist ein großes Thema und das ist nicht immer angenehm. Selbstkritik tut auch weh, aber wer etwas ändern möchte, muss da wohl durch.

Das Buch ist keine Pille für die Heilung von störenden Erkrankungen. Aber man bekommt eine Technik an die Hand mit der es möglich wird sich selbst zu verstehen und das Leben zu ändern, was auch zur Folge hat, dass man endlich wieder gesund oder "gesünder" wird. Viele Dinge weiß man, man macht sie sich oft einfach nicht bewusst. Dieses Buch hilft dabei und es ist eine tolle Unterstützung für das ganze Leben!!!
Kleine Anmerkung für die negativen Rezesionen: Wer das Buch aufmerksam liest, stellt fest, dass es nicht sehr leicht ist immer den wahren Hintergrund zu erkennen. Wenn es eine einzige Antwort auf jede Krankheit gäbe, wäre das Buch wohl kaum nötig. Schon am Anfang des Buches wird erklärt, dass es kein Nachschlagewerk für Erkankungen sein kann. Das Leben ist zu komplex und darum ist jedes Beispiel nicht zu 100% auf jeden Menschen zu übertragen. Man muss offen bleiben und darf nicht alles absolut sehen. Fällt mir auch nicht immer leicht, aber man kann ja an sich arbeiten! ;-)
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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ute biereichel am 23. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Es fiel mir nicht leicht, den Ausführungen über die Polarisierung der Menschheit zu folgen, dennoch machte es mich sehr neugierig und ich legte das Buch nicht länger, als eine Nacht beiseite. Die Schilderungen über die Ursachen der Entstehung von Krankheitssymptomen hat mich als Krankenschwester und selbst "Betroffene" fasziniert. Ich kann für mich sagen, dass sich meine Einstellung "Krankheiten " gegenüber völlig verändert hat. Ich bin für diese Denkweise offen und sehe es als Chance zufriedener und ehrlicher mit sich umgehen zu können. Es ist in der Tat erstaunlich, wie man mit "Krankheit" seine Umwelt zu manipulieren sucht und diese Macht nur ungern aufgegeben will.
Aber nur die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ermöglicht es uns zufriedener, gelassener und "gesünder" zu leben. Dieses Buch empfehle ich allen Menschen, die es satt haben ihre Krankheitssymptome zu thematisieren und erst recht denen, die sich "Krankheit" zum Alibi und zum Hobby machen.
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43 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Juli 1999
Format: Taschenbuch
"Krankheit als Weg" beschreibt in eindrucksvoll schluessiger Art und Weise, dass Krankheit keinesfalls ein zufaelliger Defekt unseres Koerpers ist, sondern im Gegenteil uns wertvolle Hinweise geben kann, wie wir uns in unserer Persoenlichkeit weiterentwickeln koennen. Die Autoren konfrontieren den Leser im ersten Teil des Buches mit einem vielleicht ungewohnten Weltbild, in dem jedoch alles, auch Krankheit, seinen Sinn hat. Die Sichtweise der Autoren ist am ehesten als esoterisch zu bezeichnen; allerdings ist die Beschreibung im Gegensatz zu vielen anderen Esoterik-Buechern aussergewoehnlich klar und logisch aufgebaut. Ausgehend von dem in Teil eins beschriebenen Weltbild konzentriert sich der zweite Teil nun speziell auf das Thema "Krankheit". Anhand zahlreicher Beispiele (von Schnupfen bis Krebs) wird beschrieben, wie man den in einem Krankheitssymptom enthaltenen seelischen Lernauftrag entschluesseln kann. Somit ist es dann moeglich, die eigene Persoenlichkeit um eben diesen Aspekt zu erweitern und seine Krankheit damit ueberfluessig zu machen - auf hoechst elegante Art und Weise. Dieses Buch liefert das, was der konventionellen Medizin fehlt, naemlich eine Philosophie des Phaenomens Krankheit. Waehrend die Schulmedizin oft nur Symptome mit Hilfe von Medikamenten unterdrueckt, zeigt dieses Buch, wie man eine wetvolle Lehre aus ihnen ziehen kann. Mit "Krankheit als Weg" wird man zwar auch nicht weniger krank, aber wahrscheinlich auf sinnvolle und die eigene Persoenlichkeit erweiternde Art wieder gesund. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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