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Produktinformation
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In seinem umfassenden Nachschlagewerk "Krankheit als Symbol" verwirklicht Ruediger Dahlke ein zentrales Anliegen seiner medizinisch - therapeutischen Arbeit. Dieses Symbol - Lexikon der Krankheitsbilder kann denjenigen, die bereit sind, von ihren Krankheitsbildern zu lernen, zum idealen Nachschlagewerk werden. Die Geheimnisse hinter kleinen, schweren bis hin zu bedrohlichen Krankheiten werden systematisch von A bis Z aufgedeckt und ihre Kernaussagen, Botschaften und Lernaufgaben in Stichworten vor dem Benutzer entfaltet. So kann "Krankheit als Symbol" zur Chance werden, an deren Bewältigung sich wachsen läßt. Auch wenn es kurzfristig unangenehm sein mag und fast immer Überwindung kostet, sich von Symptomen über die eigenen Lernaufgaben aufklären zu lassen, ist es langfristig doch über die Maßen lohnend und befreiend.
Insgesamt haben über 400 Krankheitsbilder mit weit über 1000 Symptomen Eingang in das Buch gefunden. Es bietet Hilfe zur Selbsthilfe und ermöglicht es, sich in eigener Verantwortung den anstehenden Lernaufgaben zu stellen.
Der Longseller (über 110.000 Ex.) in einer überarbeiteten und erweiterten Fassung.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
377 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Nachschlagewerk zu "Krankheit als Weg".,
Von Markus Schmidt "Bewußtseinsastronaut" (Nürnberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung. (Gebundene Ausgabe)
Das Buch besteht aus drei Teilen, nämlich aus einem kurzen Einleitungsteil (Abriß des Dahlke'schen Denkmodells über Krankheit), aus einem Abschnitt über die Symbolik der Körperteile (Bedeutung von Organen, Gliedmaßen, usw) und einen Teil über konkrete Krankheitssymptome (der Klappentext spricht von 400 Krankheiten und über 1000 Symptomen, wie Akne, Gehirnerschütterung, Wadenkrampf, Wutanfälle oder Zysten). Die einzelnen Krankheiten/Symptome sind je auf ca. einer viertel bis einer Seite erklärt und die Symbolik in Körperebene, Symptomebene, Bearbeitung, Erlösung und Urprinzipieller Bezug (Astrologisches Prinzip) eingeteilt. Z.b. "Bettnässen" (wegen der Kürze hier ausgesucht, trotzdem nochmal stark gekürzt): "Körperebene: Harnblase (Druck aushalten, loslassen). Symptomebene: [...] der tagtäglich überforderte Kontrollmechanismus des Kopfes versagt nachts; totales Loslassen; Druck zurückgeben [...]; unteres Weinen [...] Bearbeitung: [...]sich den alltäglichen Druck [...] bewußtmachen [...] Einlösung: sich tagsüber von Angesicht zu Angesicht wehren können [...] Urprinzip: Mond-Pluto" Bewertung: Ich würde das Buch vor allem als Nachschlagewerk der Psychosomatik sehen, speziell als Ergänzung zu "Krankheit als Weg". Allein aus dem Zusammenhang gerissen, macht es auf jeden Fall nur Sinn, wenn anerkannt oder verstanden ist, daß zwischen Krankheiten/Symptomen und Symbolik ein Zusammenhang besteht. Die Einleitung ist nicht viel mehr als ein Überblick und setzt grundsätzliche Akzeptanz des psychosomatischen Prinzips voraus. Die Liste der Krankheiten und Symptome scheint recht vollständig, wenngleich Einzelthemen deshalb etwas kurz angerissen werden (zu vielen Bildern verweist der Autor aber mit Seitenangabe auf andere seiner Bücher). Die Kürze ist aber durchaus von Vorteil, weil sie zum Entschlüsseln der eigenen Symbolik anregt. Von etwa 20 von mir nachgeschlagenen Symptomen (allesamt aus dem persönlichen Umfeld, eigene habe ich hier wegen der subjektiven Problematik außen vor gelassen) würde ich etwa die Hälfte als auf Anhieb passend einschätzen. Über den Rest kann ich mir momentan schwer ein Bild machen, da ich nicht mit den Betroffenen direkt gearbeitet habe. Ich selbst habe übrigens mit Dahlke's strikt polar orientieren Weltbild so meine Probleme und manchmal versucht auch Dahlke einen Doppelrittberger um die Symbolik eines Symptoms auf die "richtige" Seite seiner Idee der Polarität zu befördern. Wegen der Kürze der Beschreibungen bleibt ihm aber oft nur Platz für Stichworte so daß dem Leser die Einordnung und Relevanz des Themas selbst überlassen bleibt. Das sehe ich als einen klareren Vorteil und als ein Beispiel dafür, daß weniger manchmal eben doch mehr ist. In der Einleitung scheint Dahlke übrigens seinen Frieden mit den anderen medizinischen Schulen zu schließen, die Abgrezung ist bei weiten micht mehr so verbissen wie in "Kranzheit als Weg" und die ganze Einleitung wirkt entspannter. Fazit: Erfordert grundsätzliches Verständnis der weitreichenden Psychosomatik (Anwendung psychosomatischer Prinzipien auf alle oder nahezu alle Krankheitsbilder, z.B. "Krankheit als Weg" (Dahlke), Bücher von Tepperwein oder ähnliche). Ein sehr vollständiges Lexikon der Krankheitssymbolik, relativ frei von Dahlke'scher oder anderer Dogmatik. Der Kürze der und daraus folgender Offenheit der Beschreibung wegen, ein sehr gutes Sprungbrett zur Deutung der Symbolik eigener oder fremder Symptome, ohne durch zu viel vorgefertigte Deutung die eigene Assoziation und Intuition zu stark zu beschränken. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
186 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Lexikon der deutenden Medizin,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung. (Gebundene Ausgabe)
"Krankheit als Symbol" ist ein Nachschlagewerk, welches dem Leser in fünf Schritten die Bedeutung seiner Symptome näherzubringen versucht. Diese Schritte sind die Körperebene auf der das Symptom auftritt, die Symptomebene selbst, die Bearbeitung des Problems, die Einlösung desselben, sowie der urprinzipielle Bezug. Diese letzte Kategorie kann einem einige Einblicke vermitteln (auch wenn sie zunächst vielleicht dem Laien unverständlich wirkt), denn man kann erkennen, daß hinter all den verschiedensten Problemen, die man mit sich herumschleppt und die alle scheinbar keine Beziehung haben, seit Jahrzehnten sich ein und dasselbe Prinzip verbirgt. Wer das erkennt, kann seine Krankheit auf eine ganz neue Art behandeln, wie, das verrät Dahlke. Vom Räusperzwang über den Schreibkrampf, vom Größenwahn übers Beinödem, von Pocken bis zum Lungenkrebs. In "Krankheit als Symbol" hat Dr. med Rüdiger Dahlke ganze Arbeit geleistet. Er ist ein Mann zwischen den Stühlen oder ein Brückenbauer, ganz wie man will, eines ist er nicht, ein Dogmatiker. Er reduziert Krankheit nicht auf ein seelisches Geschehen alleine, sondern will einen bewußten Gegenpol setzen. Orthodoxe Mediziner werden nach wie vor mitleidig lächeln oder verärgert den Kopf schütteln, denn das Gegenteil, die Reduktion von Symptomen auch rein organisch-biologische Mechanismen treibt noch immer ihre (Stil)Blüten. Und so ist dieses Buch in doppelter Hinsicht bedeutsam. Zum einen weil es ein Nachschlagewerk der wirklich ganz anderen Art ist, zum zweiten, weil es Krankheiten deutet. Auch Deutungen sind Erklärungen, nur eben der inneren Welt. Diese innere Welt ist aber keine Spekulation, sondern tägliche Erfahrung. Die Reduktion allen Seins auf eine rein objektive Ebene ist hingegen eine reine Kopfgeburt, darüberhinaus eine vielfach widerlegte. Dahlke stößt erneut die Tür auf zu der bedeutungsvollen Welt der inneren Erfahrung, die mit den äußeren Fakten korrespondiert, mehr aber auch nicht. Wer Dahlke nun einen Vogel zeigen will, tippt eventuell mit dem Finger an die Stirn. Damit bewegt er objektiv vielleicht dreimal seinen rechten Zeigefinger in Richutng rechter Stirnpartie will aber inhaltlich etwas damit vermitteln. Und eben dies will uns Dahlke zeigen. Auch Symptome sind formale Botschaften, die uns einen Inhalt vermitteln wollen. Wer es fassen kann, wird in diesem Buch einen kurzen und schnellen, aber sehr umfassenden Überblick über einen Teil der bedeutsamen Medizin bekommen. Absoluten Neulingen sei die vorherige Lektüre des Klassikers "Krankheit als Weg" empfohlen um einen Einstieg in jene andere Sichtweise zu bekommen. Vielleicht heißt es ja mal in den Hochschulen: "Schau mal eben, was im Dahlke steht."
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bewusstsein,
Von Bindestrich (Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung. (Gebundene Ausgabe)
Ich benutze das Nachschlagewerk seit ca. 1 Jahr. Ob ich nun Schnupfen, Kopfschmerzen oder andere Symptome habe, das Buch hilft mir dabei, nach den seelischen Ursachen zu forschen und diese zu erkunden. Dabei verstehe ich das Werk als Anregung. Es hat mir auf alle Fälle schon geholfen mir mehr Klarheit zu schaffen. Ich benutze es auch, wenn meine Kinder etwas haben, um auch hier ein tieferes Verständnis zu bekommen.Am Anfang fand ich es auch etwas befremdlich: Kann man wirklich so an Krankheiten herangehen und sie in einem Nachschlagewerk für jedermann, ohne den konkreten Patienten zu kennen, deuten? Es scheint auf den ersten Blick gewagt. Wenn man aber mit diesem Buch arbeitet, kann einem klar werden, dass jede Krankheit tatsächlich symbolhaft etwas darstellt. Wenn man sich dann noch etwas mit Urprinzipien, wie sie in der Astrologie beschrieben werden, beschäftigt, fängt man an zu verstehen, dass sich bestimmte seelische Zustände auch in bestimmten Körperregionen ausdrücken müssen. Sinnvoll ist es in diesem Zusammenhang auch, sich mit dem senkrechten Weltbild und dem gleichnamigen Buch dazu zu befassen. Ich kann mich noch erinnern, wie sich vor vielen Jahren, durch einen intensiven Therapieprozess, einmal bei mir die Erkenntnis einstellte, dass alles im Leben eine Bedeutung hat und nichts zufällig ist. Damals konnte ich diese Erkenntnis nicht konsequent durchhalten, es hätte zuviel Arbeit verlangt. Durch das Gedankengut von Dr. Dahlke fühle ich mich aber ermutigt, diese Erkenntnis wieder aufzugreifen und sie in meinem Leben anzuwenden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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