Manfred Schmidt liest das komplette Buch Erhard F. Freitags mit nur wenigen, unwesentlichen Veränderungen.
So sehr ich Herrn Freitag und seine Darstellungsweise schätze (ich habe bereits sein Buch gelesen), so irritiert war ich anfangs über die Vorlesehaltung von M. Schmidt.
> Wenngleich deutlich artikuliert, so scheint mir seine Teiteitei-Stimme leider immer wieder ins Zynische abzugleiten. "So "leicht" ist es...". Macht der Mann sich lustig? Das geht mir extrem auf die Nerven. Wer diesen Buch vorliest, sollte es ernst nehmen können!!
> Die vorgelesenen Suggestionen werden in gleicher Vorlesegeschwindigkeit gebracht wie der restliche Text. Kein Affirmations-Gong, keine Wirkpausen, einfach rasch heruntergelesen. Der Vorlesemann hat -wie gesagt- keine Ahnung von der Rezeptionsgeschwindigkeit von Affirmationen. Schade, so kann ich die Affirmationen nicht ruhig wirken lassen....
> Eine Schande für den Axent-Verlag ist es, daß die Einführung nicht von Herrn Freitag persönlich gesprochen, sondern nur als Zitat gebracht wird (oder ist Freitag bereits tot??)
Sorry, Axent-Verlag, aber etwas engagierte Kreativität (auch auf der Suche nach geeigneten Vorlesestimmen) wäre schon angesagt. Auch was die Covergestaltung angeht: könnt ich besser!!!
Soweit zur Verlagsseite....
Dennoch gehört Freitags Werk m.E. mit 5 Sternen bewertet, da es einen reichhaltigen Fundus tiefer Wahrhaftigkeiten in einfacher Spache eröffnet und Wege zu einem erfüllten positiven Leben aufzeigt.