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Kraftwerk: Die unautorisierte Biografie [Kindle Edition]

David Buckley , Henning Dedekind , Heike Schlatterer
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kraftwerk ist ohne Zweifel eine der einflussreichsten Bands der Popgeschichte. Alben wie Radio-Aktivität und Trans Europa Express lieferten die Initialzündung für Hip Hop und die moderne Clubkultur – ohne sie wäre der Pop heute nicht so wie er ist. In Kraftwerk – die unautorisierte Biographie erzählt David Buckley die Geschichte der Band – von ihren Anfängen als Krautrocker bis zur Aufnahme in den Kunstkanon durch Retrospektiven im MoMA und der Tate Modern. Für seine Recherchen sprach er mit ehemaligen Mithgliedern und zahlreichen Weggefährten. Das Ergebnis liefert einen nie dagewesenen Blick auf die Menschen, die von sich behaupten: „Wir sind die Roboter.“



„Am Heimcomputer sitz’ ich hier und programmier’ die Zukunft mir“ behaupteten Kraftwerk 1981 auf Computerwelt – und die Geschichte gibt ihnen Recht. Ihre Musik programmierte die Entwicklung der Popmusik hin zum elektronischen Sound. Und ihre Vision einer von Computern dominierten Welt erscheint heute prophetisch und erschreckend akkurat.

Eine umfassende Beschreibung der Geschichte dieser genialen, visionären und geheimnisumwitterten Band und ihres Einflusses auf die moderne Popkultur jedoch gab es bisher nicht. David Buckley konnte für Kraftwerk – die unautorisierte Biographie nicht nur mit den früheren Kraftwerk-Mitgliedern Karl Bartos, Wolfgang Flür und Michael Rother sprechen, sondern auch mit weiteren Weggefährten, mit Musiktheoretikern und mit anderen Künstlern und Musikern wie Moby und Andy McClusky. Er beleuchtet damit auf einzigartige Weise das Selbstverständniss der Band, ihre Arbeitsweise, ihre Faszination für das Rennradfahren, und ihren Einflusses auf amerikanischen Hip-Hop und die Enstehung der elektronischen Musik.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Buckley wurde 1965 in Liverpool geboren und lebt seit 1992 in München. Er hat einen Doktor in Popular Music von der University of Liverpool und ist seit mehreren Jahren Lehrbeauftragter für Popkultur an der Ludwig-Maximilians-Universität. Buckley schreibt unter anderem für das Magazin Mojo und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter die offizielle Biographie der Stranglers und mehrere Werke über David Bowie.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Kraftwerk-Fans 6. Januar 2014
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich "entschuldige" mich schon mal im Voraus, dass meine Rezension etwas länger geworden ist. Aber schließlich gab es ja auch noch nie so ein umfassendes Buch über Kraftwerk, und bei über 40 Jahren Bandgeschichte gibt es ja auch so einiges zu berichten. Der Übersichtlichkeit halber habe ich meine Rezension in 5 Teile gegliedert, wobei jeder Teil einen bestimmten Aspekt der Biografie behandeln soll.

DER AUTOR
Warum schreibt eigentlich ein Engländer die Biografie über die vielleicht wichtigste deutsche Band - und kein Deutscher? Hier sind wir schon bei dem Phänomen, dass Kraftwerk im Ausland (gerade in England) viel mehr geschätzt wird als bei uns. Autor David Buckley wundert sich über das deutsche Publikum, dass in einer ZDF-Abstimmung 2003 Grönemeyer, Campino oder Nicole unter die 200 bekanntesten Deutschen wählte, aber nicht ein Mitglied von Kraftwerk. Zitat: "Eine wirre Ansammlung von Eurovisions-Unterhaltungskünstlern, Liedermachern und Hardrockern, die außerhalb des deutschsprachigen Raumes praktisch unbekannt waren, hielt man für bedeutender als jene, die für den mit Abstand wichtigsten musikalischen Export der letzten 50 Jahre verantwortlich gewesen waren." Tja lieber Autor, auch hier in Deutschland wundern sich einige darüber... Durch seine Außensicht als Engländer, schafft es Buckley vielleicht sogar besser, dass Gesamtkunstwerk Kraftwerk sozial- und kulturhistorisch einzuordnen, als es ein Deutscher vermocht hätte. Und ja klar, Buckley schreibt auch als Fan. Das merkt man daran, wenn er etwa schreibt, wie nervös er war, als er erstmals ein Mitglied von Kraftwerk traf oder wenn er im Anhang seine ganz persönliche Hitliste von Kraftwerk-Titeln zusammenstellt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not so bad... 22. Februar 2014
Von Lepton
Format:Gebundene Ausgabe
Also das Buch ist wirklich nicht so schlecht, wie einige Rezensionen nahelegen. Was man dem Autor lassen muss: er hat sich mit Begeisterung und enormen Fleiß an die Aufgabe begeben, soviel wie möglich über Kraftwerk herauszufinden un dies in einem Buch zusammenzufassen. Das ist auch ganz gut gelungen. Man fühlt sich als Leser mitunter wie bei einem Kumpel auf der Couch, der mit teils beeindruckenden Detailwissen von seiner Lieblingsband erzählt.

Das Problem ist zwiefältig: Einerseits kommt der Autor aus seinem Fan-Sein nie so richtig raus, was eine analytische Distanz, v.a. auch eine kritische Einordnung, bisweilen unmöglich macht. Zudem sind die zeithistorischen Hinweise teils doch recht flach. Es ist für mich schlicht und ergreifend ein Fan-Buch.

Hinzu kommt trotz aller Detailkenntnis: Das Wesentliche von Kraftwerk scheint in Worten nicht zu erfassen. Kraftwerk ist ein eigenes Universum, welches in letzter Konsequenz undurchdringlich ist. Folgerichtig muss jedes Buch über Kraftwerk schlussendlich scheitern. Es sei denn die Herren Hütter und Schneider würden..... aber nein, das würden sie niemals tun.....
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11 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Falsch und überflüssig zugleich 12. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Das aus dem Englischen ins Deutsche übertragene Buch bedient sich zu einem großen Teil von bereits auf anderen Plattformen veröffentlichten Texten, die zum größten Teil falsch oder zumindest missverständlich formuliert sind. Aus diesen Texten zieht der Autor dann Schlüsse, die so nicht haltbar sind. Das Buch wird ja in der Öffentlichkeit als weiterer Versuch wahrgenommen, mit dem Namen Kraftwerk auf einfachste Weise Geld zu verdienen. Als Referenz für den gutgläubigen Fan taugt es daher nichts. Empfehlung: Finger weg.
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