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Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.08.2000
Klaus Harms hat ganz klar ein Faible für Harvey, den unsichtbaren Hasen, der James Stewart in Henry Kosters Film "Mein Freund Harvey" begleitete. Mit "Krafttieren" hat es Harms allerdings nicht so. Der Rezensent, der sich in seiner Kritik als Naturwissenschaftler outet, besteht auf einer strikten Trennung zwischen Erfindung und Realität. Spöttisch fragt er, warum die Autorin nie auf die Idee kommt, dass diese angeblich realen tierischen Begleiter "ein Figment ihres Hirnkastens" sein könnten. Auch findet er die Krafttiere, wie Dalichow sie beschreibt, in ihrer Erscheinungsform langweilig zu plump menschenähnlich. Kein Hakenwurm, keine Kopflaus, nicht einmal ein Plasmodium ist dabei, klagt Harms. Was unsichtbare Begleiter angeht, hält er es doch lieber mit der Kunst was für einen Naturwissenschaftler ein schöner Zug ist.
© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klaus Harms hat ganz klar ein Faible für Harvey, den unsichtbaren Hasen, der James Stewart in Henry Kosters Film "Mein Freund Harvey" begleitete. Mit "Krafttieren" hat es Harms allerdings nicht so. Der Rezensent, der sich in seiner Kritik als Naturwissenschaftler outet, besteht auf einer strikten Trennung zwischen Erfindung und Realität. Spöttisch fragt er, warum die Autorin nie auf die Idee kommt, dass diese angeblich realen tierischen Begleiter "ein Figment ihres Hirnkastens" sein könnten. Auch findet er die Krafttiere, wie Dalichow sie beschreibt, in ihrer Erscheinungsform langweilig zu plump menschenähnlich. Kein Hakenwurm, keine Kopflaus, nicht einmal ein Plasmodium ist dabei, klagt Harms. Was unsichtbare Begleiter angeht, hält er es doch lieber mit der Kunst was für einen Naturwissenschaftler ein schöner Zug ist.
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Kurzbeschreibung
Bei den indianischen Schamanen spielen die Botschaften der Tiere eine wichtige Rolle. Krafttiere sind geistige Helfer. Sie verkörpern unsere inneren Potenziale und begleiten uns auf unserem Weg der Selbsterkenntnis. Irene Dalichow erläutert, wie wir mit Hilfe von Imagination, Traumreisen und Meditation unser persönliches Krafttier kennen lernen und aus ihm Kraft und Heilung schöpfen können. Mit diesem Buch liegt die erste deutschsprachige Anleitung zum praktischen Umgang mit Krafttieren vor.
Klappentext
Irene Dalichow zeigt, wie wir uns mit Hilfe von Imagination, Traumreisen und Meditation in die Ebene des Tierreichs einklinken. Auf diese Weise kann jeder sein persönliches Krafttier als Vermittler tiefer Weisheit kennenlernen und Kraft schöpfen für den Alltag. Ein Lexikon der Helfertiere vertieft unser Verständnis für ihre archetypische Symbolik. Das Zitat auf Seite 65/66 aus dem Buch Engelmächte von Hans-Dieter Leuenberger wurde mit freundlicher Genehmigung des Hermann-Bauer-Verlags, Freiburg, abgedruckt. Das Zitat auf Seite 141/142 aus dem Buch Wir sind ein Teil der Erde - Die Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1855 wurde mit freundlicher Genehmigung des Walter-Verlags, Zürich und Düsseldorf, abgedruckt.
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Über den Autor
Irene Dalichow, geboren 1953, absolvierte bei einer Tageszeitung eine Ausbildung als Reporterin und Redakteurin. Anschließend legte sie ihr Diplom in Erziehungswissenschaft ab und ging als Diplompädagogin in die Aus- und Weiterbildungsabteilung eines Großkonzerns im Ruhrgebiet. Seit 1986 arbeitet sie von München aus als Journalistin und Buchautorin mit Spezialisierung auf spirituelle Themen. Im Rahmen dieser Tätigkeit reist sie regelmäßig nach Nordamerika und in den pazifischen Raum. Von ihr liegen zahlreiche Bücher vor.