Pressestimmen
»Dass es verbindliche Wahrheiten nicht geben kann, führt exemplarisch dieser so wunderbare wie wunderliche Roman aus Italien vor (...). In Lehrstück-Manier lässt Lakhous die Mitglieder der Multikulti-Hausgemeinschaft einzeln ihre Wahrhiet , lies: iher Version der vermeintlichen Mordgeschichte vortragen. Aus heterogenen, teils disparaten Wahrnehmungsfragmenten entsteht viel Poesie und kluge Italo-Gegenwartsdiagnostik.« (Rheinischer Merkur)
»Dass es auch legale Migranten nicht leicht haben, zeigt Amara Lakhous, ein italienisch schreibender Algerier. Seine in Rom gesammelten Erfahrungen hat er in diesem gewitzten und engagierten Aufklärungsbuch verdichtet.« (Hendrik Werner, Literarische Welt)
Kurzbeschreibung
Mord an der Piazza Vittorio! Ein Verbrechen soll aufgeklärt werden, aber vor allem entfaltet sich zwischen den Marktständen und in den Treppenhäusern der Palazzi ein vielstimmiges Portrait des römischen Lebens.