Krabat 2008

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Der 14-jährige Bettelknabe Krabat beginnt während des Dreißigjährigen Kriegs eine Lehre bei einem Müller. Dort lernt er nicht nur die Arbeit, sondern mit elf weiteren Müllersgefährten auch die Schwarze Kunst, deren Anwendung ihre Aufgaben vereinfacht. Bei einem geheimen Ausflug ins Dorf sieht Krabat die schöne Kantorka, in die er sich verliebt. Damit begibt er sich in Lebensgefahr, denn die Legende besagt, dass nur der den Meister besiegen kann, der die Liebe eines Mädchens hinter sich weiß. Es kommt zum Duell.

Darsteller:
Paula Kalenberg, Moritz Grove
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Darsteller Paula Kalenberg, Moritz Grove, Tom Lass, Robert Stadlober, Stefan Haschke, Charly Hübner, Hanno Koffler, Daniel Brühl, Daniel Fripan, Tom Wlaschiha, Daniel Steiner, David Kross, Christian Redl, Sven Hönig, Anna Thalbach
Regisseur Marco Kreuzpaintner
Studio Fox
Veröffentlichungsdatum 13. März 2009
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Darsteller Paula Kalenberg, Moritz Grove, Tom Lass, Robert Stadlober, Stefan Haschke, Charly Hübner, Hanno Koffler, Daniel Brühl, Daniel Fripan, Tom Wlaschiha, Daniel Steiner, David Kross, Christian Redl, Sven Hönig, Anna Thalbach
Regisseur Marco Kreuzpaintner
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 18. März 2009
Sprache Deutsch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

143 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kelgurien am 23. Februar 2009
Format: DVD
Das Gute zuerst: Kulissen und Maske sind grandios. Das 17. Jahrhundert wird hier toll zum Leben erweckt.

Leider kommt die Tatsache, dass es sich um eine Zauberschule handelt, praktisch überhaupt nicht zum Ausdruck. Nur eine einzige popelige Szene, in der dann auch gleich noch gekämpft wird ...
Was also Krabat eigentlich qualifiziert, gegen den Meister anzutreten - und so z.B. die Unterstützung und Loyalität von Juro zu gewinnen, - wird nicht deutlich. Er wirkt eher als aufsässiger Halbstarker.

Auch werden die Verlockungen der "schwarzen Kunst" - Macht und Einfluß bei Hofe, die Nachfolge als Müller - und des Lebens in der Mühle - reichlich Essen und ein Dach über dem Kopf, - die der Meister im Buch vor Krabat ausbreitet, überhaupt nicht berührt.
Es wird schlicht und ergreifend zu wenig gezaubert ...

Und dass die Mehrzahl der Gesellen - im Buch - daher an den Zuständen nicht wirklich etwas ändern will, Krabat und Juro also im Geheimen arbeiten müssen, ignoriert das Drehbuch leider. Im Gegenteil, am Ende herscht Friede, Freundschaft, Eierkuchen und selbst die Spitzel sind in Ihrem Herzen gut ;-)

Besonders ärgerlich ist hier auch, dass der Film-Krabat nicht selber den Mut aufbringt, die Kantorka - warum sie so heisst, macht der Film ebenfalls nicht klar, da in den Oster-Szenen lieber eine Pop-Schnulze gespielt wird, statt die Mädchen des Dorfes singen zu lassen, - um Hilfe zu bitten, sondern das hinter seinem Rücken von Lyschko gemacht wird.

Und warum der "Herr Gevatter" wie der Imperator aus Star Wars aussehen muss ...

Fazit:
Als Stand-alone-Film annehmbar, als Buch-Adaption leider schwach.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 30. März 2009
Format: DVD
Im November 2008 habe ich mit "Krabat" die Umsetzung meines Lieblingsbuch als Real-Film angesehen. Zunächst einmal: der Film ist durchaus spannend, z.T. atemberaubend spannend, besonders die Szene, in der der Meister die Worschula entlarvt oder der Tod Tondas. Christian Redl als Meister spielt gut, aber den Meister nicht "werkgetreu". Etwas blasser, aber insgesamt noch gut, die Leistung von David Kross als "Krabat", der aber nicht so überzeugen konnte wie in seinem Erstlingswerk "Knallhart" (oder jetzt in: "Der Vorleser").

Zugegebermaßen muss ich sagen: hätte ich Preußlers Vorlage nicht gekannt (und geliebt), so wäre ich möglicherweise einigermaßen zufrieden aus einem passablen, landschaftlich wunderbaren (wenn auch nicht zur Landschaft in der Ober-Lausitz passenden) Fantasy-Film gekommen, der mich unterhalten hätte.

Aber: der Film ist sicherlich stark gekürzt und geschnitten worden (Dies dürfte dadurch bestätigt sein, dass auf der Doppel-DVD 23 (!) geschnittene Szenen enthalten sind). Mein Freund, mit dem ich im Kino war, meinte auch, hier wären Szenen aneinandergereiht worden. So habe ich etwa die auf Krabat-blog.de eingestellte Filmszene mit den Bauern aus Schwarzkollm (sie spielt in Krabats drittem Jahr) nicht im Film erleben können - wie überhaupt vieles im Buch nicht vorkommt, sodass die Botschaft von Film und Buch diametral auseinanderklaffen.

Die Botschaft im Buch, dass Liebe stärker ist als Zauberkraft, wird durch das grandiose Finale - in welchem Preußler über die Sagenvorlage hinausgeht - verdeutlicht. Die Müllerburschen sollen sich in Raben verwandeln.
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103 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophelia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. April 2009
Format: DVD
1971 veröffentlichte der deutsche Kinder- und Jugendbuchautor Otfried Preußler seinen Roman "Krabat". Das folkloristische Märchen erzählt eine sorbische Sage vor dem Hintergrund des Nordischen Krieges. (Im Film 30-jähriger Krieg)

Kurz zur Handlung:
Der 14-jährige Krabat verliert seine Mutter an die Pest und zieht fortan mit zwei Freunden bettelnd durch das winterliche vom 30-jährigen Krieg verwüstete Land. Eines Nachts im Traum vernimmt er eine Stimme, die ihn lockt, er solle in die Mühle zum Koselbruch kommen. Es würde ihm da nicht schlecht ergehen. Dem Ruf folgend, gelangt er zu der mysteriösen einsam gelegenen Mühle, deren Meister ihn bereits erwartet und als Lehrling verpflichten will. Krabat schlägt ein, muss aber bald feststellen, dass die anderen Lehrlinge ein rauer Haufen sind und ihn nicht gerade herzlich willkommen heißen. Vorerst findet er nur in Tonda dem Altgesellen einen Freund. Er beobachtet seltsame Dinge, die des Nachts vor sich gehen und muss erkennen, dass die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk erlernen, sondern auch ein anderes Handwerk: Das der Schwarzen Magie.
Durch seinen Fleiß erkämpft sich Krabat das Wohlwollen des Müllers und wird endgültig in den Kreis der Mühle aufgenommen - auch als neuer Schüler der dunklen Zauberei. Sie verleiht ungeahnte Kräfte. Zunächst genießt er die neugewonnene Macht und die aufkeimenden Gefühle zur jungen Kantorka. Doch dann offenbart Tonda ihm das eigentliche Geheimnis der Mühle. Jedes Jahr opfert der Müller einen der Lehrlinge, um sein eigenes Leben zu verlängern.
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