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Kraah


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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Traumton (Indigo)
  • ASIN: B0019MB5JS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.926 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hebt sich vor einem ein Rabenschwarm in den Himmel, vernimmt man ein heiseres «kraah, kraah». Diese rau klingenden Lieder inspirierten Christian Zehnder zu seinem Solo-Projekt. Es mag auf den ersten Blick erstaunen, dass die Rabenvögel zu den Singvögeln gezählt und von den Ornithologen gar als Krönung der Singvogelevolution bezeichnet werden. Sie beherrschen einen leisen Plauder-Gesang und haben ein ausserordentlich grosses Stimmenspektrum, auch wenn es nur selten und kaum hörbar genutzt wird. Daraus ergibt sich eine Analogie zur menschlichen Stimme, die das Potenzial des Kehlkopforgans und die damit verbundenen Resonanzräume kaum ausschöpft und so ein grossartiges Register unbespielt lässt. Dieser grosse Stimmumfang der Raben und ihre ganze mythologische Bedeutung beeinflussten Christian Zehnder in seinem Solo-Debüt. Zehnder, ein aussergewöhnlicher Stimmkünstler, der sich in den vergangenen Jahren mit dem Duo stimmhorn international einen Namen machte, prägt als Musiker und Performer eine neue, innovativ-heimatliche Musik. Er experimentiert an den Grenzen der menschlichen Stimme, lässt sie pfeifen, krächzen, zirpen und gurren. Ohne Worte zu gebrauchen, evoziert er mit seinen Kompositionen Geschichten und kommuniziert so in seinen Gesängen über alle Sprachgrenzen hinweg. Wie die wortlosen Lieder der Raben singt Zehnder den Vögeln gleich. Als einer der wenigen Vertreter des europäischen Obertongesanges schafft Christian Zehnder Klangräume zwischen dem erdverbundenen Grollen der Heimat und dem Schwirren weiter Ebenen. Er bringt neue Impulse in eine lange von der New-Age Szene verklärte und okkupierte Vokaltechnik, indem es ihm auf wunderbare Weise gelingt, den mystischen Obertongesang in seine Kompositionen zu integrieren. Es erklingen heimatliche und doch unbekannte, geheimnisvolle, nicht zuordenbare Töne, ohne das Volkstümliche zu zelebrieren. Mit dem Kontrabassisten Georg Breinschmid und dem Perkussionisten Thomas Weiss hat Christian Zehnder zwei virtuose und eigenwillige Musiker gefunden, die ihn mit viel Spielwitz auf dem Flug durch die Klangsphären begleiten. Ausserdem hat Zehnder aus der Schweizer Musikszene Gäste eingeladen, die alle, so unterschiedlich sie auch sein mögen, ihre Musik auf einzigartige Weise aus dem heimatlich-alpinen Kontext schöpfen. Christoph Marthaler, Noldi Alder, Don Li, Anton Bruhin und Fortunat Frölich mit dem casalQuartett spielen in kraah auf. Wie in der germanischen Mythologie zwei Raben auf Wotans, des Göttervaters Schultern sitzen und ihm als Vermittler zwischen Mensch und Gott berichten, was auf dem Erdenrund geschieht, vereint Christian Zehnder mit seiner Musik Kulturen. Er schafft musikalische Verbindungen, in denen der Jodel und der ursprünglich asiatische Obertongesang unbemerkt ineinander verschmelzen und uns so bewusst werden lassen, dass die menschliche Ausdrucksweise keine Grenzen kennt und durch den Drang nach Kommunikation Kunst entstehen kann. So ergaben sich Begegnungen mit asiatischen Kehlkopfsängern, von denen er vollumfänglich respektiert wird, da er seine eigene Ausdrucksform gefunden hat, in dieser unverkennbar ist und sich keiner fremden Stile bedient. Wie in der Antike der Rabe als Symbol der Treue galt, ist auch Zehnder seiner Musik und sich selbst stets treu geblieben, hat seinen eigenen Weg verfolgt und ist nun an einem Punkt angelangt, wo er aus seiner Erfahrung schöpfen kann und seine musikalische Heimat gefunden hat: Sie liegt da, wo die Berge enden und der Raum der Vögel beginnt. (Nadja Pecinska)

Rezension

"Der Schweizer Christian Zehnder hat sich den Raben verschrieben. Mit Obertonstimme und brachialer Jodeltechnik, Wippakkordeon, Bandoneon und allerhand Gastmusikern spürt er den schwarzen Vögeln nach. So entsteht eine seltsame, aber immer zwingende, rhythmisch geerdete Musik, die die Räume des menschlichen Organs auch ins Unbekannte weitet. Ein nie gehörter Alpen sound, der Verbindungen bis nach Asien und Afrika offenhält – Maultrommel, Standbass oder Streichquartett einschließend. Eine ganz individuelle Klangreise. Ein archaisches Zeugnis mitten in der Jetztzeit. Wunderbar!" -- Fono Forum 9/2008

"Jazz-Highlight: Zehnder Kraah, träumende Krähe. Als Duo Stimmhorn mit Balthasar Streiff hat Christian Zehnder längst internationale Bekanntheizt erlangt. Der Wahlbasler beherrscht den urigen-alpinen Jodel ebenso virtuos wie den asiatischen Obertongesang und mutet seinem Kehlkopf stehts neue Kapriolen zu. Sein neustes Soloprojekt geht unter die Haut und fährt in die Beine. Im Trio mit Georg Breinschmid und Drummer Thomas Weiss sowie zahlreichen Gästen - darunter der Streicher Noldi Alder, Anton Bruhin am Trümpi oder das europäisch agierende casalQuartett - lotet er auf "kraah" verschiedenste Klangräume aus. Ob lüpfig beschwingt, weltmusikalisch hymnisch oder in nahezu symphonischer Opulenz: Zehnder klingt atemberaubend und lustig wie bisher - und doch völlig neu. So unerhört wie eine träumende Krähe." -- Radiomagazin, Oktober 2007

"Zehnder – Ortlose Volksmusik Die zerklüfteten Bergwelten der Alpen haben so manches ungewöhnliche Vokalgenie geboren. Im prävirtuellen Zeitalter konnte die orale Kommunikation von Berg zu Berg immerhin das Überleben sichern. Zu den Künstlern, die dieses Erbe selbstbewusst weiterführen gehört das schweizerische Duo Stimmhorn. Dessen Sänger Christian Zehnder fand jetzt heraus, dass es sich selbst am Hang auf zwei Beinen besser steht als auf einem, und überrascht die Musikwelt mit einen Solo-Debüt. Von alpiner Exotik ist da allerdings nur noch wenig zu spüren. „Kraah“ (Traumton/Indigo), so der Titel, ist eher ein kompaktes Rockalbum mit hohem Jodel- und Obertonanteil, der verblüffend organisch ins Bandkonzept eingegliedert wurde. „Ich habe Stimmhorn immer noch gern“, gesteht Zehnder, „doch ich wollte auch mal mit den Grooves und eingängigeren Harmonien arbeiten. Das Publikum springt auf dieses Konzept viel direkter an.“ Die Musik auf „Kraah“ scheint zu keinem konkreten Ort zu gehören. Zehnder sucht nicht nach Verbindungen offensichtlicher Komponenten, sondern entfaltet die Geografie einer ganz eigene kleinen Welt, die in sich so stimmig ist, als beschreibe er die Quintessenz einer Jahrtausende alten Tradition. „Es geht darum, die richtigen Zeichen zu setzen“, begründet Zehnder seinen Alleingang, bei dem ihn u.a. Georg Breinschmid (Kontrabass) und Thomas Weiss (Perkussion, Schlagwerk) unterstützt haben. „Die alternative Volksmusik boomt, und doch erliegt auch sie dem Gesetz der Trägheit. Ich habe lange überlegt, wie es weitergehen soll und wo die logischen Konsequenzen dessen liegen, was ich seit Jahren tue. Irgendwie resultiert daraus mein eigener Blues.“ „ Kraah“ ist ein ebenso verträumtes wie urbanes Album, aber die meistens pastoralen Träume werden heute sowieso in der Stadt geträumt. Der Entwurf von Zehnders vokaler Klangarchitektur ist kühn, weil er ohne jede Sentimentalität und artifizielle Verspannung auskommt. Ein großer Stimmkünstler unserer Zeit entwirft nicht weniger als eine ideologiefreie Volksmusik der Zukunft, für die der Kanon der tradierten Idiome nur noch den Wert einer universalen Bibliothek besitzt." -- Jazzthing, September 2008

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Fischer am 1. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Schweizer Obertonsänger und Multiinstrumentalist beweist mit dieser Produktion, dass 'Weltmusik' ohne esoterischen Firlefanz ein purer Genuss sein kann und Jodeln mit blauschwarzen Untertönen ein echtes Highlight. Christian Zehnder ist ein Musiktausendsassa, der Charme, Witz und hohe Musikalität mit echten Entertainerqualitäten zu einer beeindruckend musikalischen Mixtur verbindet, die in ihrer Experimentier- und Spielfreudigkeit, in ihrer Lust am Überschreiten althergebrachter Grenzen und in ihrer Ernsthaftigkeit beim Erkunden des neuen Terrains all das verkörpert, für das "'der Jazz"' in seiner besten Zeit einmal gestanden hat '- und idealerweise immer noch stehen sollte. Auch wenn Zehnder das vermutlich herzlich egal ist und er sich wohl jedes Korsett vom Leib streifen würde ... Live - wie gerade kürzlich in Elmau erlebt - ist das, was er und seine kongenialen Mitmusiker am Kontrabass und an den Percussion machen, ein Erlebnis, auf CD ein Genuss. Das gilt übrigens auch für den unbedingt lesenswerten Text im Booklet, den Zehnder geschrieben hat: lesen, anhören - und den Raben fliegen (äh: singen) lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah am 19. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zehnder wird nie Mainstream werden, wer aber ausgefallene Musik mag und sich für Gesang interessiert, sollte hier unbedingt zuschlagen. Der Sänger beherrscht mehrere Varianten des mongolischen Obertongesanges und auch die europäische Tradition des Jodelns. Mit alpenländischer Volksmusik hat die Scheibe aber kein bisschen zu tun und auch esoterisch asiatische Einflüsse fehlen.

Den Käufer erwartet hier ein aufregender Ausflug in eine ganz neue Interpretation von Pop und Chanson. Es mag einen Moment dauern, bis man sich an Zehnders Musik herangetastet hat, danach ist es aber eine Scheibe, die man immer wieder hören kann und neue Aspekte entdecken. Sowohl bei der analytischen Herangehensweise als auch beim einfachen Spasshören bieten diese Songs eine Menge. Komplexe Musik, die immer wieder Freude macht.

Das Album enthält gleich 3 Songs die zu meinen Favoriten gehören: "Wat Ju No" ist eigentlich ein klassisches Chanson, aber mit einem Text, der eigentlich nur aus Lautspielen besteht und dessen Interpretation ganz und gar Sache des Hörers bleibt- wunderbar. Vielleicht in der Tradition Christian Morgensterns, für die, die unbedingt Vergleiche brauchen.

"Hotten Totten" ist ein wunderbar tanzbares Stück und würde wahrscheinlich auch in einem Tanzclub prima funktionieren- nur, dass da Gesang und Maultrommel die Hauptrolle spielen.

"Chummer" ist ein psychedelischer Ausflug in innere Welten und vielleicht am ehesten mit moderner Klassik zu beschreiben. Die Bandbreite des Gesangs gerade in diesem Song geht weit über alles hinaus, was man sonst so zu hören bekommt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gero Schneider am 20. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich hab' diesen unglaublichen Stimmenkünstler mit seiner super-guten Band beim Traumzeitfestival in Duisburg live erleben dürfen und war völlig fasziniert von diesem Stimmenwunder - wie ein Mensch im Stande ist, mit Obertongesang wie auch seiner 'normalen' Stimme von tiefstem Bass bis zu den höchsten Höhen ein Ton-Gefühl zu erzeugen, bei dem man unwillkürlich in bisher nicht gekannte Sphären, fast überirdisch entführt wird...unfaßbar und unvergesslich.
Und die CD gibt dieses live-Gefühl voll wieder und macht neugierig (wenn man Zehnder nicht kennt), das Unfaßbare live sehen und erleben zu wollen..und macht süchtig darauf, dieses unglaubliche Klang-Erlebnis immer wieder erleben zu wollen. Zudem ist er live wie auch auf der CD zum Teil groovig, bluesig, rappig, metallisch, operal und vor allem auch schwyzer-bergig. Wundervoll.
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Von Stefan am 4. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Platte ist ein absolutes Muss. Ein echter Meilenstein in der Musik. Das muss man einfach haben und behalten. Das ist meine persönliche Meinung.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Homrighausen am 29. September 2009
Format: Audio CD
Wenn man Interesse an zeitgemässer, neuer Schweizer Musik hat, kommt man an Zehnder nicht vorbei.
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