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Krücke Gebundene Ausgabe – 1996

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 145 Seiten
  • Verlag: Beltz (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407797117
  • ISBN-13: 978-3407797117
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.304.090 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In der Darstellung typischer Nachkriegssituationen lässt der Autor häufig seiner Erzählfreude freien Lauf, skizziert Charaktere mit wenigen Worten, schafft bei aller Bitterkeit und allem Zynismus, die häufig durch das Lachen spürbar sind, auch Raum für leisen Humor, echte Komik." Eselsohr -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 bis 1962 Redakteur bei der "Deutschen Zeitung", von 1962 bis 1970 Mitherausgeber der Zeitschrift "Der Monat", von 1967 bis 1968 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt. 1995 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 11. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Peter Härtling wird am 13. Dezember 70 Jahre alt. Er gehört zu den produktivsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren in Deutschland und wurde vielfach gewürdigt. Für mich ist dies Anlass, sein Buch "Krücke" erneut in Erinnerung zu rufen und zu rezensieren. Es gehört meines Erachtens zu den besten Kinder- und Jugendbüchern in Deutschland. Es hat mich tief beeindruckt. "Krücke" erzählt die Geschichte des 13-jährigen Toms, der in den Wirren der letzten Kriegstage auf der Flucht seine Mutter verliert. Es verschlägt ihn nach Wien. Dort begegnet er dem Schwarzhändler „Krücke" . Er war vor Kriegsende bei der Wehrmacht. Die beiden freunden sich an und Krücke verspricht Thomas, ihm hzu helfen, seine Mutter wiederzufinden. Zeitweise kommen sie bei der Jüdin Bronka unter, die sich mit dem Ausschank von Alkohol an alliierte Soldaten über Wasser hält. Tom und „Krücke" haben dabei zahlreiche Erlebnisse und geraten während eines Bombardements auf einen Zug sogar in Lebensgefahr. Dies schweißt sie zusammen. Ob Thomas seine Mutter wiederfindet?
Der Stoff des Buches - erneut hat sich Härtling im Jahre 2001 mit seinem Roman: "Reise im August" mit dieser Thematik - Überleben nach dem Krieg - beschäftigt, hat mich sehr beeindruckt. Sicherlich hat dazu auch die wunderbare Literaturverfilmung mit Heinz Hoenig als "Krücke" beigetragen. Härtling schrieb zu seinem Buch: "Der Mensch ist des Menschen Wolf...Ich habe mein Buch gegen dieses Sprichwort geschrieben. Es ist Krücke und thomas gewidmet, die uns die Botschaft hinterließen, daß der Mensch auch des Menschen Freund ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Thomas weiß nicht mehr weiter. In den letzten Kriegsmonaten hat er während eines Transportes seine Mutter aus den Augen verloren. Sein Vater ist an der Ostfront gefallen und das Haus, das er in Wien sucht, liegt in Trümmern. Seine Tante, die dort vor dem Krieg wohnte, ist verschwunden. Thomas ist endgültig allein. Er hat niemanden mehr und niemand kümmert sich um ihn.
Verzweifelt folgt er dem einbeinigen, abgebrannt wirkenden Mann. Der sieht aus, als wüsste er, wie hier der Hase läuft. Thomas folgt ihm bis zu einem Bauwagen der mitten in der Einsamkeit steht. Der Mann will ihn fortjagen, schreit ihn an, winkt ihn heran. Thomas hat einen Freund gefunden. Krücke, wie der Mann genannt werden will, erweist sich als fähiger "Besorger". Ob Essen oder einen gemütlichen Schlafplatz, Krücke weiß immer Rat.
Der Ex-Soldat, Ex-Widerstandskämpfer, Krüppel und Einzelkämpfer beginnt Thomas lieb zu haben, als sei er sein Sohn. Thomas Mutter meldet sich nicht und Krücke beschließt, gemeinsam mit Thomas nach Deutschland zu fahren. Dort wollen die Beiden versuchen, ein neues Leben zu beginnen. Doch über allem schwebt die Angst, dass sie sich wieder trennen müssen. Entweder durch eine Entscheidung der Behörden oder wenn Thomas Mutter sich melden sollte.
Hinzu kommt, dass die unzähligen Flüchtlinge in Deutschland nicht gerne gesehen werden und es sehr schwer ist, eine neue Heimat zu finden.

In "Krücke" schildert Peter Härtling die Nachkriegswirren in Österreich und Deutschland.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 5. März 2004
Format: Taschenbuch
Thomas hat keine Hoffnung mehr, als er kurz nach dem 2. Weltkrieg seine Mutter sucht, die er vor vielen Wochen auf einem Bahnsteig aus den Augen verlor und jetzt nach einer weiten und gefährlichen Reise vor dem zertrümmerten Haus seiner Tante in Wien steht. Dies war der vereinbarte Treffpunkt, wo sie einander wiederfinden würden.
Doch alles, was Thomas sieht, ist eine verwirrte Frau, die in einem stehengebliebenen Türrahmen sitzt. Mutlos findet er in der Straße Unterkunft in einem Keller, bleibt dort aber nur ein paar Nächte und zieht dann weiter, wegen den vielen Passkontrollen.
An einem Nachmittag folgt er einem auf Krücken gehenden Mann, er gefällt ihm. Thomas hat den Eindruck, er würde sich auskennen hier in der Gegend und wissen wo es etwas gibt. Zunächst versucht Krücke (so nennt er sich) Thomas loszuwerden, doch dann bringt er ihn in seinem Bauwagen unter und die beiden freunden sich an...
An der Geschichte hat mir sehr gefallen, dass sie den Alltag der Nachkriegszeit gut schildert und man sich selbst gut in die Situation der Personen hineinversetzen kann.
Allerdings habe ich das ganze Buch nur mit vier Sternen bewertet, weil mich zwischenzeitlich gestört hat, dass oft lange Ausgeholt wird, wobei man schnell in Langeweile gerät.
Alles in allem ein gut gelungenes Buch!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "starnight89" am 13. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Als wir im Deutschunterricht dieses Buch gelesen haben, war ich zunächst skeptisch. Würde mir dieses Buch gefallen oder war es wieder eins von den Langweiligen wie immer? Ich wurde nicht enttäuscht, das buch war interessant, informativ und die Geschichte eines kleinen Jungen wurde noch dazu erzählt- Ich war absolut begeistert und bei mir brach ein richtiges Fieber nach Büchern dieser Art aus. Ein gewisser Wissensdurst, etwas über den Zweiten Weltkrieg, seine Entstehung, seine Folgen und die leidenden Menschen zu erfahren, war in mir aufgekommen. Und auch jetzt bin ich immer wieder begeistert von Krücke, aber auch von unzähligen anderen interssanten Büchern über die Hitlerzeit.
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