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Kräuterbuch der Klostermedizin: Der 'Macer floridus'. Medizin des Mittelalters [Gebundene Ausgabe]

Konrad Goehl , Johannes G Mayer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 25. August 2003 --  

Kurzbeschreibung

25. August 2003
Der ‚Macer floridus‘ war im Mittelalter das Standardwerk der Kräuterheilkunde. Der Mönch Odo Magdunensis aus dem Loire-Tal beschrieb die Heilkräfte von 77 Pflanzen in lateinischen Hexametern. Dieser Band bringt die erste Übersetzung ins Neuhochdeutsche von Dr. Konrad Goehl. Zum besseren Verständnis wurde von der Forschergruppe Klostermedizin der Univer-sität Würzburg durch Dr. Johannes Gottfried Mayer und Dr. Konrad Goehl eine allgemeinver-ständliche Darstellung der Grundlagen der mittelalterlichen Medizin vorangestellt. Sie schließt auch das Werk des großen persischen Arztes Avicenna mit ein, der als Vorbild für den Meister im Roman ‚Der Medicus‘ diente. Das Thema „Heilkräuter der Klostermedizin“ erfreut sich, unterstützt durch Presse, Funk und Fernsehen, großer Beliebtheit, da den natürlichen Heilkräften die Zukunft gehört.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: Reprint-Verlag-Leipzig; Auflage: 1., Aufl. (25. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826211308
  • ISBN-13: 978-3826211300
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 16,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Medizinhistoriker und Literaturwissenschaftler Johannes Gottfried Mayer, geboren 1953 in Nürnberg, ist am besten bekannt für seine zahlreichen Veröffentlichungen zu den Themengebieten Klostermedizin und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde).

1981 bis 1984 war Mayer Mitglied der Würzburger Forschergruppe Fachprosa des Mittelalters, ab 1984 wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten in Würzburg und Eichstätt, wo er begann, sich mit Klostermedizin zu beschäftigen. Im Juni 1995 wurde er Koordinator der Wullstein-Forschungsstelle am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg mit dem Forschungsschwerpunkt Geschichte der Arzneipflanzen. 1998 beteiligte er sich an der Erforschung der medizinischen Ausbildung im Mittelalter am King's College der Universität Cambridge.

Seit 1999 arbeitet Mayer hauptsächlich für die Forschergruppe Klostermedizin. Er ist ein Gründungsmitglied des Studienkreises zur Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen, einem Gremium, das unter anderem die Arzneipflanze des Jahres wählt.

Im Rahmen seiner Tätigkeit für die Forschergruppe tritt Mayer regelmäßig als Experte für Naturheilkunde in den Medien auf und ist ein deutschlandweit gefragter Dozent für medizinhistorische Vorträge.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sicher ein interessantes Buch... 30. Juni 2010
Von BAJG.
Format:Gebundene Ausgabe
... jedoch fuer Laien eher uninteressant, da es keine praktischen Tipps gibt. Wer also nach Rezepten sucht, der wird in diesem Buch nicht fuendig. Der Autor weist auch darauf hin, dass jegliche Kraeuter und Zubereitungsarten, die in dem uebersetzten Buch angegeben werden, schaedliche oder sogar toedliche Auswirkungen haben koennen, wenn man nicht weiss, was man tut.
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14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als der Titel verraet 22. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
I must declare an interest! When Johannes Gottfried Mayer's and Konrad Goehl's previous publication "Höhepunkte der Klostermedizin" came out I wrote a review of their work for amazon and I have been corresponding with Konrad Goehl ever since. Konrad was kind enough to adopt some of my very minor suggestions and embarrased me amicably with a completely undeserved mention in the foreword of this new book under review. I am therefore liable to be accused of bias and cronyism.
However, this is one of the rare occasions where "camaradery" and critical appraisal go happily hand in hand. It is my contention that even the less favourably inclined will find little fault with this book, the main part of which consists of the reprinting of K. Goehl's admirable German translation of Macer Floridus, but this time without the Latin original text. My only criticism must be their far too humble title: "Kräuterbuch der Klostermedizin". This a gross misnomer, since, in fact, it is much more than that, namely a wide-scope view of the development of humoral theory, from its humble beginnings in Greek natural philosophy to its apogee in the hyper-nuanced quasi-algorithmic approach of the writers in Arabic.
Just consider the table of contents:
"Die Entstehung der Viersäftelehre in der griechischen Naturphilosophie". (J.G. Mayer), pp.30-41. (Not part of the previous publication)
"Die Grundzüge der Medizintheorie Avicennas". (J.G. Mayer and K. Goehl), pp.42 - 73. (Not part of the previous publication)
"Avicenna, Canon, Liber I", Teilübersetzung von Konrad Goehl, pp. 74 - 124. (Not part of the previous publication)
"Die Pflanzen im ›Macer Floridus‹ und ihre heutige Bedeutung." (J.G. Mayer), pp.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interesant 26. Oktober 2009
Von L
Format:Gebundene Ausgabe
Das Cover entspricht nicht ganz dem von meinem erhaltenen Exemplar.
Das Buch ist recht interesant. Was mich stört, ist das die Bilder der Pflanzen immer zwischendrin ohne Bezug auftauchen (auch wenn der Grund erklärt wird).
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kräuterbuch der Klostermedizin 16. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein sehr umfassenden, lehrreiches Buch über Kräuter des Mittelalters. Sehr interessant waren die Aufzeichnungen von dem großen persischen Arzt Avicenna.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top 14. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
alles top shnell gut günstig wie immer man es erwarten darf wenn man über amazon einkauft mit sicherheit bleibe ich kunde
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