Pressestimmen
"Veronica Hazelhoff ist eine Meisterin des Unausgesprochenen. In kargen Dialogen und knappen Sätzen gibt sie verbotenen Gefühlen wie Geschwisterneid und Tötungswunsch eine packende und kindgerechte, zugleich poetische und therapeutische Ausdrucksform." Frankfurter Rundschau
Kurzbeschreibung
Wären die Ferien doch schon vorbei, denkt Nini. Es regnet immerfort und das Haus ist unfreundlich und kalt. Kinder wohnen keine in dem Dorf. Und mit ihrer Schwester Maja kann Nini nichts anfangen. Da taucht plötzlich das Mädchen mit der Krähenfeder im Haar auf.. Nessa ist ein wenig sonderbar. Aber Nini und Maja fühlen sich von ihr seltsam angezogen. Und auf einmal sind die Tage nicht mehr trüb ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.