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Koyaanisqatsi/Powaqqatsi

 Nicht geprüft   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Format: Blu-ray
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2013
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005UX9ZW6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.779 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Koyaanisqatsi"
Regisseur Godfrey Reggio kreierte mit Koyaanisqatsi ein faszinierendes Meisterwerk, das durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine außergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
Laufzeit: ca. 86 Min.
Produktionsjahr: 1982
Regie: Godfrey Reggio;

"Powaqqatsi"
In Powaqqatsi aus dem Jahre 1988 zeigt sich der Regisseur etwas weniger provokativ als zuvor in Koyaanisqatsi. Das minimalistisch-klassische Werk von Godfrey Reggio ist geprägt von Einflüssen aus traditioneller asiatischer und afrikanischer Musik wie auch durch elektronische Klänge von Starkomponist Philip Glass, was dem Betrachter einen stärkeren emotionalen Zugang zu den Bildern eröffnet. Als provozierender Kontrast dazu stehen Bilder des vermeintlichen Fortschritts der Zivilisation, der mit anonymen Städten das Ursprüngliche zu zerstören droht.
Laufzeit: ca. 99 Min.
Produktionsjahr: 1988
Regie: Godfrey Reggio;

Amazon.de

Koyaanisqatsi (zu Deutsch: "Leben aus dem Gleichgewicht") und Powaqqatsi ("Leben im Wandel") von Godfrey Reggio sind die ersten beiden Teile einer Trilogie experimenteller Dokumentarfilme. Die Titel entstammen der Sprache der Hopi-Indianer aus dem amerikanischen Südwesten (Naqoyqatsi -- "Leben im Krieg" -- aus dem Jahre 2002 ist der Titel des dritten Teils). Unverzichtbar für beide Filme sind die musikalischen Beiträge des Minimalisten Philip Glass.

Koyaanisqatsi wurde 1983 hauptsächlich in den Wüsten im Südwesten der USA sowie in New York mit einem winzigen Budget und ohne Drehbuch gedreht. Dann aber bekam der Film Unterstützung von Francis Ford Coppola und George Lucas und erreichte somit ein viel breiteres Publikum. Die Technik, die die Zeitrafferaufnahmen des Kameramannes Ron Fricke mit der repetitiven Musik von Glass verbindet, wie auch die umweltbewusste Bildersymbolik schlichen sich in das Bewusstsein der Pop-Kultur ein. Der Einfluss von Koyaanisqatsi ist in der Fernsehwerbung, in Musikvideos und natürlich auch in ähnlich gearteten Filmen mittlerweile unverwechselbar geworden.

In Powaqqatsi aus dem Jahre 1988 zeigt sich der Regisseur etwas offener polemisch als zuvor, und Glass' Musik hat sich bis in den Bereich Weltmusik erstreckt. Reggio setzt wieder Techniken ein, die wir bereits aus Koyaanisqatsi kennen, um die Auswirkungen der so genannten Ersten Welt auf die so genannte Dritte Welt zu dramatisieren: Vertreibung, Umweltverschmutzung, Entfremdung. Aber er verwendet genauso viel Zeit damit, in wunderschönen Bildern darzustellen, was verschiedene Kulturen verloren haben -- das Leben in der Gemeinschaft, die Freude an der Arbeit, religiöse Werte -- wie er damit verbringt, den Zuschauer mit Zügen, Verkehrsflugzeugen, Kohlewaggons und Einsamkeit zu konfrontieren. Was für diese "stillen" Menschen (das Einzige, was wir hören, sind Musik und Toneffekte) eine mehr oder weniger friedliche, gemächliche, spirituell erfüllende ländliche Existenz gewesen ist, wird zur überfüllten, brütenden, sich immer schneller entwickelnden industriellen urbanen Hölle, von Peru bis Pakistan.

Dargestellt wird das in einem wirkungsvollen Rahmen: die Goldminen von Serra Pelada, wo tausende von Männern, deren Kleidung und Haut von der Erde, die sie bewegen, durchdrungen sind, in einer Sisyphusarbeit nasse Säcke den steilen Hang hinaufschleppen, um den Wohlstand ihrer Arbeitgeber zu mehren. Während Glass der Szenerie seine seltsam fröhliche Musik gegenüberstellt -- die auch den Gesang südamerikanischer Kinder enthält -- tragen einige dieser Männer einen ihrer erschöpften Kameraden aus der Grube heraus, den Kopf zurückgefallen und die Arme ausgebreitet -- ein weiteres Opfer für Cäsar. Nichtsdestotrotz scheint Reggio Hoffnung für Erneuerung zu hegen. --Robert Burns Neveldine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bilderbuch des Lebend in bewegten Bildern... 27. Januar 2003
Format:DVD
Endlich. Nach langen warten gibt es KOYAANISQATSI und POWAQQATSI auf DVD. Wer diese Filme noch nie in seinem Leben gesehen hat, kann die Faszination die diesen Filmen unterliegen schwer nachvollziehen, denn eigentlich zeigen beide Filme nur Bilder in Bewegung unterlegt mit ambienter Musik. Es gibt keine Handlung im eigentlichen Sinne, keine Dialoge, keine Schauspieler. Warum sollte man diese Filme einmal gesehen haben ? Und woher haben diese Filme Ihre Faszination ? Das kann eigentlich nur jeder für sich selbst beantworten, wenn er diese Filme gesehen hat.
Ich versuche trotzdem einen kleinen Überblick über die Filme zu geben:
Zuerst einmal gehe ich hauptsächlich auf den Film KOYAANISQATSI ein, da dieser Film wahrscheinlich der bekanntere der beiden Teile ist (und meiner Meinung nach der faszinierendere):
Der Untertitel dieses Filmes lautet "Life out of Balance" (Leben aus dem Gleichgewicht). Das ist die lose Übersetzung des Filmtitels. Eingeteilt ist der Film in Kapiteln. Der Vorteil der DVD-Technologie ist nun, daß die einzelnen Kapitel des Films auch angewählt werden können. Der Film beginnt mit Natur und Landschaftaufnahmen und zeigt auch Bilder von Wolkenformationen, wie man Sie sonst vielleicht noch bei "National Geographic" zu sehen bekommt. Godfrey Reggio (Regisseur und Produzent) und Ron Fricke (Kameramann) zeigen hier den Ursprung des menschlichen Lebens. Die unberührte Natur und deren Schönheit, die unterstrichen wird von der phantastischen Musik von Philip Glass.
Langsam schwenkt der Film um und zeigt den Menschen, WO er jetzt lebt. In seiner "Urbanen" Umgebung. Gezeigt werden Bilder einer Stadt mit Ihren ganz eigenen Facetten. Leerstehende Gebäude, dreckige Straßenviertel, Autobahnkreuzungen.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Beschnittenes" Meisterwerk 14. Februar 2003
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Um es gleich vorneweg zu sagen, Koyaanisqatsi hat auch in dieser Version nichts von seiner Faszination und Suggestivkraft eingebüßt und ich bin glücklich, den Film endlich in einer angemessenen Qualität in meiner Sammlung zu haben!
Aber: als ich die DVD beim ersten Ansehen parallel zu meiner sehr, sehr alten VHS-Aufnahme aus einer Ausstrahlung der ARD laufen ließ, fiel mir auf, dass hier "mehr Bild" zu sehen war. Im Vergleich zu meiner VHS-Aufnahme in 4:3 (Full Frame) wurde für die DVD über den oberen und unteren Bildrand einfach ein schwarzer Balken gelegt, und fertig war das Widescreen-Format.
Dies tut der Wirkung des Filmes insgesamt zwar keinen Abbruch und wer es nicht weiß, den stört es sowieso nicht. Ich hätte aber eine Lösung wie bei der BMG-DVD von Tarantinos "Jackie Brown" bevorzugt, wo der Zuschauer selbst entscheiden kann ob er das ursprüngliche Full Frame oder ein künstliches Widescreen Format durch nachträglich darübergelegte Balken haben möchte.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reise in die Tiefe 1. Juli 2003
Von Frank Uhl
Format:DVD
Nachdem ich per Kauf des DVD-Doppelpacks nun auch mal Powaqqatsi ansehen konnte, meine ich es liegt schon ein gutes Konzept hinter der Kombination. Während Koyaanisqatsi 'die Sache' eher von außen angeht, betrachtend Natur und gesellschaftliche Organisation angeht, macht Powaqqatsi das sozusagen von innen. Es handelt sich also bei beiden Filmen um das gleiche Thema, nur aus entgegengesetztem Blickwinkel.
Ich bin auch nicht der Ansicht, daß in Powa vordergründig 'Lebensweisen' beschrieben werden, sondern Arbeitsweisen, und d a m i t erst Lebensweisen. Gerade die Eingangssequenz, mit den Leuten die die Säcke hochschleifen und dabei die Farbe von dem Dreck angenommen haben, erinnert an einen Satz von Karl Marx: 'Wenn es richtigerweise heißt, daß der Mensch durch Arbeit, also zweckgerichtete, notwendige und bewußte Tätigkeit die Natur verändert, dann heißt das nichts anderes, als daß die Natur sich selbst verändert, denn der Mensch ist ein Produkt der Natur'.
Eine Szene bleibt mir immer noch im Kopf haften ,das Mädchen auf dem Eselskarren, mit dem stockbesoffenen Vater an ihrer Seite, wie sie mit verzweifeltem Blick auf die Esel eindrischt. Überhaupt blutet einem das Herz bei den Szenen, in denen Kinder gezeigt werden oder in die Kamera gucken. Kinder die in einem Alter die volle Verantwortung (inkl. der Arbeit) für ihr Leben tragen müssen, in dem sie bei uns noch im sandkasten spielen können.
Interessant auch die Entscheidung der Macher, die Kamera so lange auf dem Wandspruch 'Viva la Guerra' stehen zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei Meisterwerke... miserabel ins HD-Format portiert 19. Dezember 2011
Von H. Weisser TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
>>> ZU DEN FILMEN <<<
Es gibt Filme, die sich jeder herkömmlichen Art des Filmemachens entziehen. KOYAANISQATSI und POWAQQATSI sind hierfür die besten Beispiele. Beide Filme kommen ohne Schauspieler und Dialoge aus. Dem Zuschauer werden lediglich aufeinender folgende, teilweise fremdartig wirkende Sequenzen präsentiert, die von einem beinahe hypnotisch wirkenden Soundtrack unterlegt sind.
Soll heißen: Jeder, der erwartet, hier "normale" Filme angeboten zu bekommen, wird mächtig enttäuscht sein. Oder noch deutlicher: Jeder, der die Filme mit einer falschen Erwartung anschaut, wird sowohl KOYAANISQATSI als auch POWAQQATSI nach - im günstigen Fall - spätestens 5 Minuten entnervt aus dem Player nehmen oder sie gar - im ungünstigen Fall - verärgert gegen die Wand pfeffern. Wer hingegen bereit ist, sich auf die beiden ungewöhnlichen Filme einzulassen, wird mit berauschenden Bilderfluten belohnt, hinter denen sich handfeste Ausssagen - Kritik an unserer modernen, technisierten Welt - verbergen.

KOYAANISQATSI
Der erste ist zugleich der bekanntere der der beiden Filme. Er war nach seinem Erscheinen unter anderem für den Goldenen Bären bei den Filmfestspielen in Berlin nominiert und hat über die Jahre hinweg eine Art Kultstatus erreicht.
Der Filmtitel stammt aus der Sprache der amrikanischen Hopi-Indianer und kann mit "Leben im Ungleichgewicht" übersetzt werden. Der Film versucht - entsprechend des Titels - die Natur, den Menschen und dessen negativen Auswirkungen auf die Natur zu zeigen. So sieht man z.B. in einer Szene einen Menschen in der Sonne baden.
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