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Kosmos  6906700 - Säulen der Erde - Duell der Baumeister
 
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Kosmos 6906700 - Säulen der Erde - Duell der Baumeister

von KOSMOS
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hinweise und Aktionen

  • Eine große Auswahl an Spielen, Experimentierkästen und Büchern finden Sie in unserem Kosmos-Shop!

  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktmerkmale

  • Autor Spiele: Feld, Stefan
  • Geschlecht: Mädchen und Jungen
  • Sprache Spielanleitung: DE
  • Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet
  • Zielgruppe: Erwachsene

  • Details
    Lernziel:Strategie, Taktik
    Sprache(n):Deutsch unknown
    Modell:6906700
    Anzahl Spieler:2
    Material:Karton/Papier (Hauptsächlich)

    Produktinformation

    • Größe und/oder Gewicht: 20 x 20 x 4,5 cm ; 435 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 399 g
    • Von Amazon.de empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
    • Modellnummer: 6906700
    • ASIN: B001OQXFJM
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 31. Dezember 2008
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.361 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Produktsicherheit

    Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
    • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Die Säulen der Erde - Duell der BaumeisterEngland, Anfang des 12. Jahrhunderts. Der Konflikt zwischen Prior Philip und Bischof Waleran eskaliert. Während Philip an der Kathedrale von Kingsbridge baut, verfolgt Waleran eigene Pläne und errichtet sein Symbol der Macht, eine mächtige Burg. Immer wieder treffen die beiden Kontrahenten aufeinander, wenn es darum geht, das für den Bau benötigte Material zu bekommen. Jeder Spieler nutzt unterschiedliche, aus dem Roman bekannte Persönlichkeiten, die ihn dabei unterstützen.Inhalt:
    • 60 Spielkarten
    • 3 Stanztableaus mit Marken
    Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

    Produktbeschreibungen

    England, Anfang des 12. Jahrhunderts. Der Konflikt zwischen Prior Philip und Bischof Waleran eskaliert. Während Philip an der Kathedrale von Kingsbridge baut, verfolgt Waleran eigene Pläne und errichtet sein Symbol der Macht, eine mächtige Burg. Immer wieder treffen die beiden Kontrahenten aufeinander, wenn es darum geht, das für den Bau benötigte Material zu bekommen. Jeder Spieler nutzt unterschiedliche Romanfiguren, die ihn unterstützen. Es liegen 9 Karten aus. Der erste Spieler legt 3 Plättchen darauf. Der nächste muss seine drei so legen, dass er ein gegnerisches überdeckt. Um dieses wird eine Münze geworfen, bis einer den endgültigen Ersteigerungswert aufbietet.
    Bei diesem Spiel handelt es sich um eine eigenständiges 2-Personen-Spiel, das nicht mit dem Originalspiel aus 2007 gespielt werden kann.

    Wird oft zusammen gekauft

    Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Kosmos 6915300 - Die Säulen der Erde EUR 23,99

    Kosmos  6906700 - Säulen der Erde - Duell der Baumeister + Kosmos  6915300 - Die Säulen der Erde
    Preis für beide: EUR 30,98

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Lieber das Brettspiel 18. Juli 2009
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Spielmaterial:
    Spielkarten und dicke Pappplättchen in gewohnt guter Kosmos-Qualität.

    Spielanleitung:
    6 Seiten in Schachtelformat, würden wohl 3 Seiten Din A4 ergeben.
    Gut gegliedert und verständlich geschrieben mit Beispielen und Bildern.

    Spielprinzip:
    Ein über Karten gesteuertes Aufbauspiel.

    Kurzer Spielablauf:
    Jeder Spieler versucht sein Gebäude aus 3 Karten (Bauabschnitte) bestehend, als erster fertig zu bekommen.
    In jeder Runde werden 9 Karten ausgelegt (3x3), welche einem Baustoffe und Vorteile im Wettstreit bringen. In dieser Auslage werden von dem Startspieler 3 Karten mit seinen Markern markiert (senkrecht, waagerecht, oder diagonal). Sein Gegenspieler markiert mit seinen Markern auch 3 Karten und zwar so, dass die Spieler bei einer Karte ,kämpfen' müssen. Dieser Kampf wird über Siegel ausgeführt, welche auf ihren beiden Seiten unterschiedlich hohe Zahlen aufgedruckt haben. Jeder Spieler schnippt seine Siegel die er verwenden möchte in die Höhe, so dass sie auf einer zufälligen Seite landen. Diese nun ablesbare Zahl gibt die Stärke an. Der Gewinner gibt nun seine eingesetzten Siegel in die allgemeine Auslage, der Gegner darf ein Siegel behalten. Die umkämpfte Karte darf nur der Sieger nutzen.
    Jeder Spieler wertet seine markierten Karten aus und darf noch an seinem Gebäude bauen, in dem er seine Werkstoffe und einiges Geld einsetzt. Ist ein Bauabschnitt fertig erhält man noch einmalige Vorteile.
    So verläuft das Spiel über 12 Runden, oder bis einer sein Gebäude fertig hat, was auch schon vorher passieren kann.
    Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler sein Gebäude fertig hat, oder eben nach der zwölften Runde. Gewonnen hat in dem Fall derjenige, welcher den größten Baufortschritt erzielt hat.

    Spieleranzahl und Spieldauer:
    2 Spieler spielen ca. 40 Minuten wie auf der Schachtel angegeben.

    Fazit:
    Mich als Vielspieler hat dieses Spiel doch sehr enttäuscht, es entschied ausschließlich das Glück über den Sieg.
    Die Kartenauslage, das Siegelschnippsen und vor allem das zufällige Auftauchen von dringend benötigten Karten, das ist mir dann doch zu viel Glück.
    Da immer die gleichen Baustoffe für den Bau benötigt werden, ist eigentlich nur das Auftauchen benötigter Karten und dann auch noch in einer bestimmten Reihenfolge bzw. Auslage spielentscheidend (z.B. brauchte ich ab der 9. Runde nur noch eine Umwandlungskarte - von 3 vorhandenen - eines Rohstoffes um das Spiel für mich zu entscheiden. Mein Mitspieler hatte erst einen Bauabschnitt fertig, so dass meinem Sieg eigentlich nichts mehr im Wege stand, außer dieser Karte, welche nicht kam, so dass ich schön zuschaute wie mein Mitspieler sein Gebäude Stück für Stück fertig baute und auch noch in der 11. Runde gewann - meine benötigte Karte wäre in der letzten Runde gekommen).
    Das war natürlich einer der krassesten Fälle, aber andere Partien liefen ähnlich, zu wenig planbar, zu viel Glück.
    Für mich eines der schwächsten Spiele aus der Reihe für 2.
    Meinem Mitspieler (Gelegenheitsspieler) gefiel dieses Spiel, sollte man eventuell vorher probieren, ich Spiele das nächste Mal aber doch lieber wieder das Brettspiel.
    Gerade noch 3 Punkte, weil es wohl bei Gelegenheitsspielern ankommt.
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    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von milki
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Dieses 2-Personen-Spiel ist eine neue Version von "Die Säulen der Erde" zum Buch von Ken Follet. Gut gefällt mir, dass es trotz der Karten recht schnell aufgebaut ist und damit einen großen Vorteil gegenüber dem großen Spiel.
    Sehr lustig ist, dass nach jeder Runde geschnippst wird, denn nicht alle Karten bzw. Aktionen die man sich ausgesucht hat kann man auch tatsächlich durchfähren. Daher ist nicht nur Taktik, sondern auch etwas Glück gefragt, was meiner Meinung nach jedoch nicht so sehr ins Gewicht fällt, es ist eher eine nette "Besonderheit".
    Das erste Spiel ist etwas anstrengend, da man sich erst an die Kartenvielfalt gewöhnen muss und noch nicht sicher weiß welche Aktion wann sinnvoll oder sogar nötig ist. Doch schon ab der zweiten oder dritten Runde ist dies anders und man kann auch besser taktieren.
    Insgesamt ist das Spiel recht komplex, wenn auch leichter und schneller durchschaubar als das große Spiel.
    Bisher habe ich bei meinen Mitspielern nur positive Rückmeldungen bekommen.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Kurz und spritzig. 22. Oktober 2009
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
    Eines der wenigen Spiele, die eine konkrete Aufbau-/Wirtschaftsthematik aufweisen, sich für zwei Spieler anbieten, abwechslungsreiche Verläufe zeigen und auch noch relativ wenig Zeit brauchen.
    In der kurzen Spielzeit (wir sind meist schneller fertig, als auf der Packung angegeben, eigentlich ist das Spiel fast zu schnell vorbei, wir würden lieber etwas größere Kathedralen und Festungen bauen) erlebt man ungewöhnlich viele Aufs und Abs, meist bleibt bis kurz vor Spielende offen, wer denn gewinnen wird - oft könnte eine einzige glückliche Kartenkombination den Spielverlauf noch radikal ändern.
    Nicht ganz sicher sind wir uns, ob das Spiel zwischen den beiden Parteien ausreichend gut ausbalanciert ist. Der Bischof (rot) beginnt immer das Spiel,kann sich so die besten Karten aussuchen und den Gegner blockieren. Oft kommen die Karten mit Kronensymbol -"Machtwechsel = Startspielerwechsel"- sehr spät, der Prior (blau) kann es sich dann, werden die Kronen nicht gleich blockiert, oft kaum leisten, seine Marker dort zu platzieren, da er unter Umständen damit jede andere sinnvolle Aktion verpasst und einen ganzen Zug verschwendet. Es gibt für jeden Spieler teils spezifische Ereigniskarten, die der andere nicht nutzen kann, auch hier ist die Ausgewogenheit für uns fraglich, obwohl der unterschiedliche "Charakter" von Bischof und Prior den Reiz des Spiels stark erhöht (nur der Bischof kann bereits eingebaute Teile des gegnerischen Baus wieder zerstören, dafür verdient der Prior viel Geld mit dem Wollhandel usw.). Man müsste fairerweise immer zwei Spiele machen, denn es scheint sich fast ähnlich zu verhalten wie mit Schwarz und Weiß im Schach.
    Der Glücksfaktor scheint neben den vielen taktischen und selteneren strategischen Entscheidungen doch stark zu dominieren, auch ein eher schwacher Spieler gewinnt noch relativ oft.Zudem gewinnt auch noch der Startspieler, wenn beide Spieler in derselben Runde ihr Bauwerk vollenden könnten. Der einzige echte Vorteil des Priors - er gewinnt, wenn kein Spieler sein Bauwerk vollenden kann (haben wir nie erlebt), beide Spieler dann gleich viele Bauabschnitte, gleich viele verwertete Rohstoffe ung gleich viel Gold übrig haben, ist wohl mehr ein akademischer, der so gut wie nie relevant werden wird.

    Wer, wie wir, Spiele mag, wo Rohstoffe gehandelt, verwertet und verbaut werden, ist hier genau richtig.
    Es gibt, wie beim großen Säulen-der-Erde-Bruder, Sand (zu Mörtel weiterverarbeitet), Holz, Stein und Erz (wird zu Glocke bzw. Burgtor), jeweils als Rohstoff und Endprodukt (Umdrehen des kleinen Karton-Chips), dazu aber noch Schafe, die Stoff liefern. Die Materialien haben unterschiedliche Werte und Nutzen (Erz ist rar und zunächst sehr begehrt, wird aber nur einmal gebraucht, Schafe können am Markt nicht eingekauft, aber lukrativ weiterverkauft werden), und ferner Geld als Münzen, dessen Wert stark von der gewählten Strategie abhängt, das man aber für viele Dinge benötigt.
    Da man von jedem Rohstoff nur ganz wenige (oder gar nur ein) Exemplare benötigt, erscheint der Aufwand allerdings etwas groß, das Glück kann eine noch so vorausschauende Planung zunichte machen. Der Frustfaktor ist hier hoch, vor allem für den, der gerade nicht Startspieler ist; es hat schon mancher in einer Frühphase aufgegeben, obwohl sich das Blatt durchaus noch hätte wenden können.

    Tatsächlich müsste man auch jedem neuen Spieler eine Aufstellung der Karten und ihre Vorteile geben, bzw. die Möglichkeit, die Decks vor dem Spiel eingehend zu studieren; es kommen ja immer alle Karten ins Spiel, die meisten davon 2x. Wer diese Information nicht hat, z.B. nicht weiß, wie viele Gelegenheiten er voraussichtlich noch bekommen wird, sich Schafe zu beschaffen, ist extrem im Nachteil.

    Was bis jetzt alle Mitspieler gehasst haben, ist das Werfen bzw. Hochschnipsen der über die Nutzung der strittigen Vorteilskarte entscheidenden "Siegel" (jeder Spieler setzt auf dem aus neun Karten gebildeten "Spielfeld" 3 Marker in einer Linie, der zweite Spieler so, dass sich die beiden Linien in einem Punkt schneiden). Teilweise haben wir den Würfel genommen, um zu ermitteln, ob der Chip nun mit der guten oder schlechten Seite (immer eine interessante Risikoabwägung)gewertet wird, zu oft landet er, bei einem kleinen Tisch, auf dem Boden, in der Tasse oder in den Krallen der zuschauenden Katze.

    Dises im Spielverlauf zentrale "Tic-Tac-Toe"-Prinzip beim Setzen der Marker erlaubt interessante Spielsituationen, die einen oft in einen entsetzlichen Zwiespalt bringen. Irgendwie ist die Umsetzung des Prinzips aber nicht ideal, da hätte man, durch abwechselndes Setzen der Marker o.ä. (erst setzt aber der Startspieler seine Marker, dann der Gegner) mehr psychologisch-taktische Finessen und mehr Spannung einbauen können.

    Die Grafik der Spielkarten und der Schachtel wird von uns als wunderschön, stimmungsvoll und sehr anregend empfunden. Besonders gut gefallen uns die 2x drei Karten, die die Bauabschnitte der Burg/Kathedrale zeigen, jeweils den Bauteil in Bau - und, umgedreht, nach Fertigstellung. Wer einen Bauteil zuerst vollendet hat, erhält einen oft spielentscheidenden Bonus. Die Säulen der Erde-Thematik (wir lieben Spiele mit einem anschaulichen Thema) ist dezent; auch wenn man das Buch nicht gelesen hat, taucht man rasch in die Spielwelt ein und beginnt die Charaktere auf den Vorteilskarten, je nach ihren Fähigkeiten, unterschiedlich zu mögen, hält sie jedenfalls rasch auseinander.
    Nicht begeistert sind wir vom Innern der Schachtel, die kleinen Kartonteile fliegen bei jedem Transport wie wild herum und rutschen teilweise auch unter den Plastikeinsatz, sie müssen auch jedes Mal aufs Neue sortiert werden, bei anderen Spielen der Reihe hat man das besser gelöst. Die Spielkarten scheinen von guter Qualität zu sein.

    Ein gutes, solides Spiel für Zwischendurch und für Unterwegs, aber kein Muss. Manches an seinem Potenzial wurde nicht ausgereizt. Man empfindet das Spiel als flexibles Brettspiel, nicht als charakteristisches Kartenspiel.
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