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Kundenrezensionen

23
3,3 von 5 Sternen
Kosmos 614416 - Electronic XN 3000
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165 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2007
Mit dem Electronic XN 3000 Bauksten von Kosmos bekommt man bestimmt kein Spielzeug. Eher erhält man einen kleinen und übersichtlichen Arbeitsbereich für Hobbyelektriker, die keinen Platz zuhause für eine große Werkstatt haben.

Im Set sind zwei Experimentierboards mit jeweils eigener Stromversorgung (wahlweise Batterie oder Netzteil als Zubehör) enthalten. Miteinander verbunden ergibt sich genügend Platz auch für große Schaltungen. Ein Stecksystem erübrigt das Löten und Schaltungen können schnell auf oder abgebaut werden. Die einzelnen Steckplätze sind so zueinander angeordnet, dass man mit zwei Größen an Drahtbrücken die Verbindung zwischen Bauteilen herstellen kann. Um die Brücken aus den schon auf Länge geschnittenen Drähten zu biegen ist eine Lehre vorhanden. Die übrigen Bauteile (ausser die LEDs) passen ebenfalls in das Raster oder können bei Bedarf mit den Lehren zurechtgebogen werden. Einige der kleinen Utensilien haben auch schon feste Plätze auf den Boards, auf denen sie gelagert werden können, bis sie wieder in den Einsatz kommen. Zum Beispiel die Drahtbrücken oder die Widerstände, die auf ihrem Lagerplatz nach Farbcodes sortiert werden können. Hierfür existiert eine extra Schablone auf dem Board.

Kosmos macht hier den Vorschlag, dass nicht benötigte Teile im Inneren der Boards gelagert werden können, was auch geht. Meiner Meinung nach ist es aber besser sie auf den Kartons zu lassen, auf denen sie auch geliefert wurden. Dort ist jedes Bauteil auf „sein Bild“ gesteckt, es kann also am Ende des Tages schnell anhand einer Leerstelle überprüft werden, ob sich eins verkrümelt hat. Es erspart auch das Suchen nach dem passenden Widerstand, da die Werte unter den Symbolen stehen.

Nun zur Anleitung. Bei dreihundert möglichen Experimenten/Schaltungen bekommt man ein mittleres DinA 4 Buch an die Hand. Es ist sehr systematisch aufgebaut und das Vorwort hält einen an, alle Versuche in Reihenfolge abzuhandeln. Zuerst werden die Bauteile und deren Zusammenhänge anschaulich erklärt. Wer will kann sich anhand des Schaltplans selber dran machen die Schaltung aufzubauen, der „Faule“ kann aber auch den Steckplan zurate ziehen. Gerade letzteres ist bei den großen Schaltungen sinnvoll, da die den ganzen Arbeitsbereich in Anspruch nehmen und man sonst wohl in Platznot kommt. Von einfachen Beispielen zu Spannungsteilern mit Widerständen, Kondensatoren, das Ohmsche Gesetz, über Halbleiter, Transistoren, Komplementärschaltungen, Transistorlogik, Mosfets und dem obligatorischen Radio, geht es zu Verstärkern, Differenzverstärker, Optoelektronik, Operationsverstärker, Messtechnik und integrierte Schaltkreise zu Adwandlern oder Digital-Sound.

Abschließend kann ich nur sagen, mit dem Kasten hat man echt was zu tun. Die Zusammenhänge werden einfach und verständlich erklärt. Wer mehr wissen will bekommt in den immer wieder in der Anleitung auftauchenden Insider-Infos das entsprechende Wissen vermittelt. Es bleibt aber auf gymnasialem Niveau. Wem das immer noch zuwenig ist sei an weiterführende Literatur oder eine Uni in seiner Nähe verwiesen *g*. Wer jetzt sagt, das er die Bauteile für viel weniger im Elektrohandel bekommt… nun ja das stimmt schon. Nur ist im den Baukasten alles sehr gut aufeinander abgestimmt und man muss sich da keine großen Gedanken machen. Für den Einstieg war mir das persönlich lieber ^^

Ich bewerte den Baukasten sehr hoch, einmal aufgrund der vielen möglichen Versuche und deren Kombinierbarkeit der Spaß nicht so schnell vergeht. Er ist zudem sehr lehrreich, wobei ich sagen muss, dass Eltern ihren Kindern bei ihren Experimenten mit Rat und Tat zur Seite stehen sollten. Die Boards sind sehr robust gebaut und sollten ein Kinderleben aushalten. Bei sorgsamer Beschaltung gehen auch keine der Bauteile hops und wenn doch, im Fachhandel gibts Ersatz für wenig Geld.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2013
Ich möchte mich hier einigen meiner Vorredner anschließen.
Was hier geboten wird,ist mit den "alten" Kosmos-Kästen nicht mehr vergleichbar.

Das Positive zuerst:
-Dieser Kasten ist weitestgehend in dieser Art und Weise konkurenzlos
-Er ist verhältnismäßig aktuell
-Defekte Elektronik-Bauteile können überall recht günstig nachgekauft werden
-Wer das Anleitungsbuch auch begriffen hat und nicht nur die Experimente
gesteckt hat,hat das 1.-2. Lehrjahr des Energieelektronikers in Sachen
Elektrotechnik locker abgedeckt.

Jetzt das Negative:
-Der Drehknopf für den Dreko hatte,anders als in der Anleitung beschrieben,
wirklich kein Loch.Mit der spitzen Schere mußte man hier nachhelfen.
-Wird der Dreko wie beschrieben montiert,läßt er sich nicht drehen;die bei-
gelegten Schrauben sind einfach zu lang und blockieren!Hier helfen ein paar
Unterlegscheiben. (Nicht enthalten!)
-Die passgenauigkeit der beiden Experimentiergehäuse läßt sehr stark zu Wünschen
übrig.Man muß sprichwörtlich an allen Ecken und Kanten nachbessern.
-Das Anleitungsbuch muß zerschnippelt werden,damit man die beiden Gehäuse wie
vorgesehen beschriften kann.Warum um alles in der Welt hat man hier keinen
Aufkleberbogen beigelegt???
-Die Verbindung der LEDŽs mit starren Leitungen und Plastikhülsen finde ich mehr
als misslungen und störanfällig.
-Die beiden Batterieclips haben eine viel zu kurze Zuleitung.
-Das Anleitungsbuch ist kein Ringbuch mehr,was ich in Sachen der Haltbarkeit schade
finde.
-Das Anleitungsbuch selber ist inhaltlich sehr fordernd.Ob es für den absoluten
Neuling geeignet ist,stelle ich hier mal in Frage.

Fazit:

Schade,das die neuen Kästen mit ihren älteren Kollegen nicht mehr so recht mithalten können,sei es die Qualität oder die Anleitung.

Trotz aller beschriebenen Mängel halte ich diesen Kasten für den derzeit Besten auf dem Markt,was Aktualität und Haltbarkeit der Steckverbindungen an sich angeht.Außerdem gefällt mir die leichte Beschaffung defekter Bauteile.
Wer eine Ausbildung im E-Handwerk vor sich hat,kann hier zugreifen.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2012
Ich habe dieses Produkt für meinen Sohn gekauft, der sich für Elektronik interessiert. Nach dem Auspacken fällt sofort auf, dass diese grünen Plastikpulte nicht mit der Qualität des Elektronik-Labors XG aus den Siebzigern mithalten können; Heinz Richter hat damals dafür gesorgt, dass Qualität eben einen hohen Stellenwert bekommen hat ([...]). Eines der Pulte schliesst nicht passgenau weil es verformt, sprich eben aus Billig-Kunststoff hergestellt ist. Die Batterie-Anschlussdrähte sind viel zu kurz - mit jedem Öffnen des Gehäuses wird die Batterie hochgehoben - das muss nicht sein. Dann die nächste Überraschung: Ein Verpackungsfehler. Es wurde zweimal das gleiche Spritzgussteil eingepackt, so dass mir nun der Drehknopf mit Loch für die Schraube zum Drehkondensator fehlt. Beim Anschliessen der Drähte an die Leuchtdioden sollen Plastikhülsen deren elektrische und mechanische Verbindung herstellen - sollen! Es ist eine Zumutung, zwei Drähte in eine Hülse zu stecken und dann zu glauben, dass das mechanisch hält. Zum Glück habe ich einen Lötkolben und habe das sauber verlötet. Der Plastik-Lichtwellenleiter muss in eine Plastikfassung geschoben werden wo zuerst die Öffnung selbst so hergestellt werden soll, dass diese den Leiter aufnehmen und zugleich festhalten soll - ein Trugschuss: Ein paar Hundertstel-Millimeter zuviel aufgemacht, fällt der Leiter durch und hält nirgendwo fest, da werden wir uns was einfallen müssen. Die Theorie im Buch dürfte ausführlicher sein - siehe Handbuch zum Labor XG. Qualität hat eben seinen Preis. Würde man das XG von damals heute anbieten, müsste es ca. 250 Euro kosten. Hier wurde meines Erachtens beim XN3000 einfach zu viel gespart - schade für den Namen KOSMOS, der hierfür herhalten muss - 3 Sterne und damit gerade genügend!
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2011
Jedem der überlegt ob er sich den Baukasten von Kosmos für den Elektronikeinstieg zulegen soll kann ich nur gutem Gewissens dazu raten!
Ich bin 19 Jahre alt und ich bin restlos begeistert von dem XN3000.
Ich muss mich auch Vorrednern anschließen und sagen dass es jedoch nur Sinn macht wenn man wenigstens 16 ist, weil es doch schon recht kompliziert werden kann. Ist man jünger brauch man wahrscheinlich die Hilfe von jemandem der sich schon gut mit dem Thema E-Technik auskennt und der einem da ein wenig zur Seite stehen kann wenn Fragen auftauchen.
Wenn ich genug Zeit zur Verfügung habe widme ich mich immer gerne dem Baukasten, zumal ich auch nach der Schule mit einem Elektro- und Informationstechnik Studium beginnen möchte und mir dies einen kleinen Einstieg gibt. Manchmal muss ich auch schon ein wenig grübeln um die Stromkreise letztendlich zu verstehen.
Ich kann den Artikel wirklich nur herzlich weiterempfehlen, man lernt wirklich eine GANZE Menge und es macht auch noch richtig Spaß :)
Es gibt wohl nichts Besseres für den Einstieg, ohne Praxis geht es nunmal nicht und nur mit Büchern lernt man einfach nicht genauso gut.
Der Preis ist denke ich gerechtfertigt für den Artikel.

Mein Resume: Einstieg in Elektronik? Kaufen!
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2012
Tut mir leid wenn ich das hier mal so auf den Punkt bringen muss, aber den ganzen Zweckoptimismus hier kann ich absolut nicht teilen. Begonnen hatte es damit, dass ich beim zusammensetzen des Pultes ( wird hier in der Produktebeschreibung übrigens mit "kein Zusammenbau erforderlich" falsch angegeben ) feststellen musste dass zB mit den Drehknöpfen falsche dabei waren. Für den Drehkondensator müsste ein vorgebohrter dabei sein - was nicht der Fall ist.
Die vorgebohrten Löcher der Poti's sitzen falsch was dazu führt dass die Drehknöpfe aussermittig positioniert sind. Der Drehkondensator ist dermaßen schwergängig, dass ich mir Experimente mit selbigem spare. Die aus dem Gehäuse zu entnehmenden Aufnahmen für die Infrarot LED sind beim demontieren gebrochen, weil sie vom Spritzguss her viel zu stark befestigt sind.
Das Gehäuse schließt nicht richtig und die Batterien lassen sich nicht an der dafür vorgesehenen Stelle platzieren.
Meine Nachfrage bei Kosmos nach einer Lösung wurde im ersten Schritt mit einem sinnfreien Schreiben "Wir freuen uns über ihr Interesse..." beantwortet. Erst im 2. Schreiben hatten sie verstanden, dass das eine Reklamation ist - die aber bis heute nicht bearbeitet wurde.
Im Vergleich zu im Internet gefundenen Elektronik Bastelanleitungen, sind die Experimente zu umständlich und unverständlich aufgebaut. Die Beschreibungen der Schaltungen sind nicht aufschlussreich und daher kann man hier von keiner richtigen Wissensvermittlung sprechen.
Wer nur einfach nach Bauanleitung nachbauen möchte ohne den tieferen Sinn dahinter zu verstehen, ist mit dem Experimentierkasten sicher richtig bedient, obwohl ich sagen muss dass die Qualität sehr zu wünschen übrig lässt. Der Inhalt steht übrigens in keiner Relation zum Preis des Produktes. Mit sehr wenig Geldmitteln kann man die einzelnen Teile und zB ein Steckboard kaufen und mit Anleitungen aus dem Internet - die obendrein bessere Wissensvermittlung bieten - schneller zu interessanten Ergebnissen kommen.
Wer echtes Verständnis für Elektronik finden möchte und die Hintergründe der Schaltungen lernen möchte sollte NICHT zu diesem Produkt greifen.
Ich bin maßlos enttäuscht über die schlechte Verarbeitung des Kastens, über den schlechten Lerninhalt und ganz besonders über das absolut schlechte Kundenservise seitens der Firma Kosmos!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2012
ich stehe erst am Anfang, aber einiges lässt sich schon absehen:

Die Anleitung ist im Vergleich zu den anderen Kästen aus dem Hause Kosmos, die ich kenne (Easy Elektronik/Easy Elektro) sehr viel ausführlicher. Es wird wirklich versucht, zu erzählen, wie die einzelnen Bauelemente funktionieren, und dann darauf aufbauend zu zeigen, wie man mit diesen Elementen in wenigen Minuten ein Radio oder Anderes zusammenstecken kann.

Ich habe mir den Kasten gekauft, um meinem Grundschüler Fragen beantworten zu können, die sich ihm bei Easy Elektronik gestellt haben, und die aus der Anleitung heraus nicht beantwortet werden können. Für ihn allein ist der Kasten noch zu komplex, aber ich kann dann die Erklärungen so weit vereinfachen, dass er was davon hat, wenn er mir über die Schulter schaut.

Ich habe mit dem Kasten viel Spaß, er ist sehr geeignet für die oben beschriebenen Vater-Sohn aktionen. Der Aufbau war recht teilweise frickelig (ein Stern Abzug bei Qualität, da sich ein paar Plastikteile nicht ohne Geduld und Spucke korrekt trennen ließen).
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2009
Im meinem Studium habe ich zwei Elektrotechnik Kurse. Als Ergänzung zum Praktikum und zum besseren Verständnis der Theorie habe ich mir diesen Kasten gekauft. Er ist sicherlich nicht für Kinder geeignet. Es ist auch kein Spielzeug. Folgender Kundengruppe kann ich diesen Kasten nur ans Herz legen: Allen die ein Studium beginnen, in dem Sie auch das Fach Elektrotechnik behandeln und keine / wenig Ahnung von diesem Gebiet haben. Der Kasten eignet sich super um vorzulernen für das Studium und da mal etwas blinkt oder ein Geräusch macht ist es auch (dafür, dass man sich eigentlich Wissen aneignet) halbwegs spannend. Von dem Handbuch darf man nicht zuviel erwarten. Denn für 120(??? habe den Wert gerade nicht zur Hand) Seiten ist die Elektrotechnik viel zu umfangreich. Jedoch reicht sie für die Versuche vollkommen aus und der Rest kommt im Studium oder aus anderen Büchern.

In Kürze:
- Nicht für Kinder geeignet, jedoch für Jugendliche die ernsthaftes Interesse zeigen
- Qualität und Inhalt sind klasse, viele Inhalte der Elektrotechnik werden behalndelt
- Um die Elektrotechnik zu verstehen reicht dieser kleine Kasten natürlich noch nicht aus, man bekommt aber einen tiefen Einblick
- Zu empfehlen für Studienbeginner, die noch keine Ahnung von E-Technik haben, aber nicht blind in ihr Studium rennen wollen
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2010
In meiner Kindheit (vor 20 Jahren) hatte ich genau diesen Kasten.
Nun entschied ich mich wieder mit Elektronik zu befassen... da lag das Teil nahe.
Habe auch den Busch Experimentierkasten und muss sagen, dass der Kosmos bedeutend einfacher zu nutzen ist.

Für Kinder (auch große wie mich) ein perfekter Einstieg in die Welt der Elektronik, bzw. Auffrischung des Anfängerwissens.

Weitergehende Lerneffekte wie z.B. Bauteilberechnungen sind NICHT enthalten, allerdings die Erklärungen solcher.

Ich empfehle jedem Einsteiger, bzw. Eltern, der/die mich fragen würde diesen Experimentierkasten.

Außerdem sollte man unbedingt das Netzteil mitkaufen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
Da ich ein Tüftler bin und mich sehr für Elektronik interessiere hat mir meine Gattin diesen Experimentierkasten zu Weihnachten geschenkt.Er wurde über unseren Sohn bei Amazon bestellt.
In einer stillen Stunde packte ich ihn aus und versuchte das Teil zum Leben zu erwecken.
Das Plastikgehäuse ist sehr labil.Die Leitungen für die Batterieeinspeisung deutlich zu kurz,man kann das Gehäuse mit Batterien nicht mehr öffnen.Die Gewinde der Potis sind für das Gehäuse zu kurz,man muß die Unterlegscheibe weglassen.Das funktioniert aber nur, wenn man auch die richtigen Potis hat: Statt 1x 10KOhm und 1x 100KOhm sind 2x 100 KOhm vorhanden!!! Das steht auch auf den Potis und so habe ich sie auch durch Messung identifiziert!!
Weiter brauche ich die Schwachstellen nicht mehr erläutern,denn das ist das Hauptkriterium!!! Man kommt dadurch bei den Versuchsschaltungen nur bis Seite 23!! Da nützt auch kein 171seitiges Buch!
Bei den von Kosmos angegebenen Qualitätsstandards darf so etwas nicht passieren!! Was macht man nun mit dem zusammen gebauten Teil??
Schade um das Geld für so einen Schrott!! Ich kann vom Kauf nur abraten!! Ein Stern ist noch zuviel!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Baukasten ist technologisch veraltet und sollte aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Experimente mit Detektorempfänger funktionieren nicht, da es kaum einen Mittelwellensender mehr mit ausreichender Sendeleisung in der Nähe gibt. Die Folge ist dass 10 Seiten Folgeexperimente genauso sinnlos und funktionslos enden.

Die bereits von anderen beschriebnene Mängel sind möglicherweise teilweise behoben worden. Die Batteriekabel sind immer noch zu kurz, so dass das Gehäuse nicht wirklich sinnvoll zur Aufbewahrung der Bauteile dienen kann. Bei jedem Öffnen baumeln die Batterien an den Kablen herum.

Die Gehäusebeschriftung erfolgt durch zerschneiden des Handbuchs und aufkleben mit Haushaltskleber, wie im Mittelalter eben.

Die Sprache im Handbuch ist etwas gewöhnungsbedürftig. Da wird mit einem lockeren Ton versucht zu verkaufen was eh nicht funktioniert (man muss da einfach pröbeln)....

Schade um den Namen KOSMOS, das war mal eine Marke, die Qualität versprach und hielt
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