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Der Kosmopolit: Philosophie des Weltbürgertums Gebundene Ausgabe – 19. September 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (19. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406563279
  • ISBN-13: 978-3406563270
  • Originaltitel: Cosmopolitanism
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,1 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 556.315 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kwame Anthony Appiah, geboren in London und aufgewachsen in Ghana, kehrte nach England zurück, als sein Vater vom Regime Nkrumah verhaftet wurde. Er studierte in Cambridge und bekleidet heute nach Professuren in Yale, Cornell, Duke und Harvard einen Lehrstuhl für Philosophie in Princeton. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuro Mat am 3. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es geht Appiah um die "Herausforderung, die darin besteht, das über Jahrtausende eines Lebens in kleinen, lokalen Gruppen geformte Denken und Fühlen mit Ideen und Institutionen auszustatten, die uns ein Zusammenleben in dem globalen Stamm erlauben, zu dem wir geworden sind."

Das Buch ist trotz seines Untertitelhinweises auf die "Philosophie" also offensichtlich verständlich geschrieben, aufgeteilt in zehn Kapitel, die eingeleitet werden von dem Abschnitt "das Gespräch suchen". Zu den eindrücklichsten Beschreibungen gehört das Kapitel über das "Leben mit Geistern". Beispiele afrikanischer Kultur, von Zauber und Riten, die doch offensichtlich ihre Benutzer nicht von einem auch in unseren Augen ganz alltäglichen Leben als Anwalt abhalten.

Eigentlich liegen mir diese Stilmittel der Vereinfachungen, der Episoden und Anekdoten nicht. Hier ist das anders. Appiah verwendet sie nicht, um fehlende Argumente zu ersetzen, sondern zur Veranschaulichung seiner geschliffenen und klaren Gedanken und Interpretationen.

Für mich ist die Kernaussage die, dass es eine Objektivitaet von menschlichen Werten gibt, jenseits des "andere Länder - andere Sitten". Einer dieser objektiven Werte ist Freundlichkeit, von der Appiah schreibt: "Lernen, was Freundlichkeit ist, heisst unter anderem lernen, dass sie gut ist."

Auf diese Weise kommt der Autor mit seinem Leser tatsächlich in ein imaginäres Gespräch, da Beschönigungen, apodiktisches Katastrophengetue und pastorales Gehampel einfach nicht benutzt werden. Dieses Buch ist zum nur Lesen eigentlich zu schade - es dient mit anderen ins Gespräch zu kommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 5. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Weisheit der Vielen ist heute nicht mehr nur eine nette Zielsetzung, sie ist mit dem Internet nachvollziehbar und real. Appiah lebt aufgrund seiner Abstammung und Lebens-Geschichte zwischen den Kulturen und versucht einen neuen Weg, die Philosophie des vorbehaltslosen Miteinander philosophisch, kulturhistorisch zu begründen. Am Anfang des Buches steht der englische Kulturen-Versteher aus dem 19. Jahrhundert, Sir Richard Francis Burton, der erste Kosmopolit und Weltreisende. Er hatte etwas vom Unsteten der Sinti und Roma, bei denen er gelebt hatte, und setzt diesen Charakterzug gewinnbringend für alle ein. Mit Touren und Entdeckungen rund um die Welt. Er lernt aus den Unterschieden und teilt es allen mit. Heute ist dafür kein Abenteuerleben mehr nötig, es reichen einige Klicks im Internet, um zu verstehen, dass Kooperation und gemeinsames Arbeiten vor allem aus dieser Aussage kommt: "Am besten überzeugt man andere mit den Ohren, indem man ihnen zuhört." Burton machte nichts anderes, als zuzuhören und zu entdecken. Seine Weltsicht floss in diese alles zusammenfügende Aussage: "Aller Glaube ist wahr, aller Glaube ist falsch, Wahrheit ist der zersprungene Spiegel, zerstreut in Myriaden Splitter; und jeder glaubt, sein kleiner Splitter berge das Ganze." Burton war Christ unter Christen, Mohammedaner unter Mohammedanern, Mormone unter Mormonen, immer auf der kindlichen Suche nach den jeweiligen Wahrheiten. Und er lebte in der Hoffnung, all jene kleinen Glas-Splitter zu einem besseren Weltbild zusammenzufügen. Auf seiner Reise nach Ostafrika schreibt er über die Wüstenleute des Mombasischen Hügellandes: "Bei ihnen ist alles Konfusion. Sie verbinden das Unvermögen der Kindheit mit dem Starrsinn des Alters.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch ursprünglich gekauft, weil ich für die Uni eine Präsentation über jenes Buch halten sollte. Eigentlich ist Philosophie nicht mein Fall (Argumente sind in meinen Augen zu weit hergeholt und irgendwie für mich nicht wirklich nachvollziehbar). Also wer sich für die Veränderungen an unserer Gesellschaft interessiert und das ganze mal von einer ganz anderen Sichtweise betrachten möchte, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hydropepon am 8. November 2014
Format: Taschenbuch
Leider kann Appiah weder klare Fragen stellen, noch die unscharf formulierten Fragen klar beantworten. Wirklich verstörend ist aber, dass er nicht den Mut aufbringt, Unmenschliches und Rückständiges klar und deutlich zu benennen und zu verurteilen. Wenn man seinen schwammigen Argumenten folgt, könnte man auch Vergewaltigung und Witwenverbrennung als kulturelle Andersartigkeit dulden.
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