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Kosmische Kultstätten der Welt: Von Stonehenge bis zu den Maya-Tempeln Gebundene Ausgabe – 10. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Franckh Kosmos Verlag; Auflage: 1 (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3440132218
  • ISBN-13: 978-3440132210
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 2,6 x 25,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.679 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Himmelskunde und Heiligtümer. Das Firmament in den Augen unserer Vorfahren. Spektakuläre Aufnahmen und wissenschaftliche Entdeckungen. Aktuell: das steckt hinter dem geheimnisvollen Maya-Kalender.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ken Taylor ist Archäologe und bekannt für seine Arbeiten über antike Bauwerke, himmlische Ereignisse und deren mythologischen Hintergrund.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT am 8. Dezember 2012
Hat in den 1950er und 1960er Jahren der Start und die ersten Highlights der Raumfahrt ein neues Interesse an Astronomie und Kosmos geweckt, so vermittelt uns der Autor im vorliegenden Buch eine faszinierende Sicht auf Sterne und Kosmos, jedoch aus historischer, insbesondere aus kulturhistorischer Sicht.

Diese reich illustrierte Arbeit berichtet nicht bloss über Sonne, Mond, Planeten und Sterne, sondern sie führt uns ein in die Welt alter Völker, in deren Sichtweise des Himmels in Verbindung mit ihrem Leben im Spiegel der Tages- und Jahreszeiten. Der Autor stellt weltbekannte und weniger bekannte archäologische Stätten vor und erklärt der staunenden Leserschaft den Stellenwert des Himmels in frühgeschichtlichen Kulturen im Verhältnis zu den frühesten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Themenkreis Astronomie und Kosmologie. Angesichts der Fülle an Beispielen, die auf Grund neuer Entdeckungen und Funde nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben, dürfte bei der Leserschaft das Verständnis reifen, den Stellenwert der aktuell heiss geführten Diskussionen um das Ende des sogenannten Maya-Kalenders zu relativieren wie auch zu versachlichen. Offenheit und Transparenz spiegeln sich im letzten Kapitel, welches auf wenigen Seiten "spekulatives Gedankengut" aus der Archäoastronomie aufgreift. Sein kurzgefasster Blick in die Zukunft lässt hoffen, dass sich eines Tages der Kreis zwischen Vergangenheit und Zukunft schliessen lässt?!

Diese Arbeit verdient Respekt, weil es dem Autor gelungen ist, seiner Leserschaft eine vielseitige Fülle von Informationen zu vermitteln. Obwohl er nicht auf alle Fragen eine Antwort kennt, bzw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine DB TOP 500 REZENSENT am 8. Februar 2014
Was haben Kultstätten wie Stonehenge oder Maya-Tempel mit dem Kosmos zu tuen?
Das habe ich mich gefragt bevor ich dieses Buch gelesen habe und das Buch entdeckte.

Mir war die Archäoastronomie nicht bekannt. Es ist das Studium der Astronomie alter Kulturen.

Auf dieses Buch wurde ich durch die darin anthaltenen wundervollen Fotos aufmerksam. Das Titelbild reizte mich das Buch zu lesen.

Ken Taylor hat es geschafft, dass ich mich mit einem Gebiet beschäftigt habe, das mich noch nie interessiert hat.
Der Autor hat mich entführt in eine Wissenschaft, die fasziniert.

Nach dem Lesen des Buches, das mich schon beim ersten Durchblättern angesprochen hat, weiss ich nun um die Zusammenhänge zwischen alten Kultstätten und der Astronomie.
Alte Kulturen haben Sonne, Mond und Sterne aufmerksam verfolgt und auch in ihre Mythologie eingebaut.
So wurden viele bekannte und unbekannte Kultstätten nach deren Lauf erbaut und ausgerichtet.

Das Buch ist aufgeteilt in die Kapitel
- Einleitung
- die Sonne-unser Lebenslicht
- der Mond-Spiegel unserer Seele
- Sterne und Planeten-unsterbliche Körper.

Etwa 50 Kultstätten sind diesen Kapiteln zugeordnet und zu jeder wird sehr gut verständlich warum sie genauso ausgerichtet wurde, wie sie nun da steht.
Als Leser erfährt man jede Menge über die Kultur, die die Kultstätte erbaut hat, über die dazugehörenden kosmischen Einflüsse und vieles mehr.
Veranschaulicht wird dies immer mit tollen Zeichnungen und faszinierenden Fotos. Die Mischung von Text, Fotos und Zeichnungen passt sehr gut.

Meine Empfehlung für alle Leser, die sich entweder schon für Themen dieser Art interessieren oder auch bereit sind sich von einem durch und durch faszinierenden Buch und einem tollen Thema in den Bann ziehen zu lassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. November 2012
"Seit Jahrtausenden nimmt die Sonne auf den Rhythmus unseres Alltagslebens und den Wechsel der Jahreszeiten Einfluss. Auch heute noch unterscheiden wir uns kaum von unseren frühen Vorfahren, die zum Himmel emporblicken, seine Geometrie zu verstehen lernten und diese Erkenntnisse auf ihr Leben anwendeten." In den ältesten Bauwerken der Menschheit kann man immer wieder auf klare Beziehungen zum Sternenhimmel stoßen und viele wichtige Kultstätten und heilige Orte der Erde, die sich zumeist als Knotenpunkte erweisen, an denen sich kosmische Kräfte zentrieren und ein astroarchäologisches Zusammenwirken stattfindet, sind durch besondere derartige Objekte markiert. Seit 1969 widmet sich das multidisziplinäre Fach der Astroarchäologie, das neben Archäologie und Astronomie auch das Studium verschiedenster Fächer wie Geologie, Klimakunde und Technik sowie Geschichte, Kunst und Religion umfasst, der Astronomie alter Kulturen.

Die Pyramiden in Mexiko, die Kultstätten der Mayas und der Inkas, die Steinkreise im schottischen Stonehenge, Lourdes in Südwestfrankreich oder auch Arkaim in der südlichen Uralsteppe haben astronomische Ausrichtungen auf himmlische Fixpunkte und sprechen deutlich von der Beziehung zwischen Kosmos und Mensch. Manchmal ist das Zusammenspiel von Architektur und himmlischen Ereignissen so fesselnd und stringent, dass unzählige Menschen moderne Pilgerfahrten an diese Stätten unternehmen. Das reich illustrierte Buch gibt einen Überblick über derartige astronomische "Kommunikationpunkte", die die alten Architekten integrierten.
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