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Korridorwelt Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Edition Nautilus; Auflage: 1. Aufl. (26. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894017864
  • ISBN-13: 978-3894017866
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 474.157 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hans Platzgumers neuer Roman packte mich vom ersten Satz weg am Kragen, schüttelte und rüttelte mich über hunderte Seiten und ließ mich bis zum letzten Wort nicht mehr los.« (Stefan Sagmeister)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Platzgumer, geb. 1969, Schriftsteller, Musiker, Komponist. Hat in vielen Teilen der Welt gelebt, über 60 Alben und Platten veröffentlicht (u. a. mit HP Zinker, den Goldenen Zitronen), 70 Soundtracks zu Filmen, Theaterstücken und Hörspielen komponiert, eine Grammy-Nominierung, Goldene Schallplatte und andere Auszeichnungen verbucht, doziert, kuratiert, sowie 6 Bücher, 2 Opern und anderes geschrieben.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 3. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Kein Tropfen Wasser, Steine und dicke Felsbrocken - die Atacama im Norden Chiles sieht aus wie eine Marslandschaft. Im Osten halten die Anden den Regen ab, die den Wolken ihre vom Meer herantragenden Wassermassen abnehmen. Auch von Westen her ist kein Nass zu erwarten, obwohl die trockenste Wüste der Welt direkt an der Küste liegt. Der kalte Humboldtstrom, der aus der Antarktis die Pazifikküste entlang fließt, sorgt nur für Nebel, der landeinwärts getrieben wird. Nicht nur die USA testen hier ihre Sonden für den Roten Planeten, sondern auch europäische Forscher haben ihre astronomischen Fühler ausgestreckt. Sie installieren derzeit das weltgrößte "Auge ins All", das "European Extremely Large Telescope" (E-ELT), ca. 20 Kilometer neben dem bereits funktionstüchtigen Very Large Telescope (VLT) der Eso in Cerro Paranal. Die extreme Trocken-, aber auch Dunkelheit bieten ideale Bedingungen für derartige Blicke ins Universum. Für Mensch und Tier ist diese Gegend allerdings extrem lebensfeindlich.

Neben den Bauarbeitern, Wissenschaftlern und Ingenieuren kommt niemand freiwillig für längere Zeit hierher. Doch der Protagonist aus Hans Platzgumers Roman sucht genau diese Einöde. Er flieht vor der lärmenden, schwatzhaften Welt, die ihm immer nutzloser vorkommt. Im Oktober 1996, an seinem 27. Geburtstag, sitzt Julian Ogert genau hier, um schreibend sein Leben aufzuarbeiten. Ein Leben, das bis dato eher nach Flucht, als nach Ankommen aussah. Der Auslöser: ein zutiefst traumatischer Vorfall kurz vor seinem 16. Geburtstag. Am 28. Juni 1985 findet Julian beim Betreten der Linzer Wohnung seine Eltern, die sich beide das Leben genommen haben. "An diesem Tag begann ich ein neues Leben. Mein eigenes.
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