Pressestimmen
„Auch Guy Wagner, der in den letzten Jahren einige Erfahrung(...) in der Niederschrift von Komponisten Biografien sammeln konnte, hat keine Zugeständnisse in Bezug auf seine literarischen Bekenntnisse gemacht, als er für dieses ausgiebige Nachschlagewerk vier Jahre recherchierte und schrieb. Ein Buch, das sich wie ein Roman, in einem Guss liest.“ --Carlo Kaas, Tageblatt, 16./17. August 2008
„Am Ende ist Wagners Buch ein sehr langes, menschenfreundliches Plädoyer für das Werk des unglücklich gestorbenen Komponisten mit „dem fröhlichen Herzen“ - so taufte Korngold ein musikalisches Thema, das sein ganzes Werk durchzieht.“ --Annette Zerpner, Literaturen, Januar/Februar 2009
„Guy Wagners Buch liest sich gut und flüssig und ist als erste Überblicksdarstellung eines komplizierten Lebens empfehlenswert.“ --Orpheus, September/Oktober 2009
„Am Ende ist Wagners Buch ein sehr langes, menschenfreundliches Plädoyer für das Werk des unglücklich gestorbenen Komponisten mit „dem fröhlichen Herzen“ - so taufte Korngold ein musikalisches Thema, das sein ganzes Werk durchzieht.“ --Annette Zerpner, Literaturen, Januar/Februar 2009
„Guy Wagners Buch liest sich gut und flüssig und ist als erste Überblicksdarstellung eines komplizierten Lebens empfehlenswert.“ --Orpheus, September/Oktober 2009
Carlo Kaas, Tageblatt, 16./17. August 2008
„Auch Guy Wagner, der in den letzten Jahren einige Erfahrung(...) in der Niederschrift von Komponisten Biografien sammeln konnte, hat keine Zugeständnisse in Bezug auf seine literarischen Bekenntnisse gemacht, als er für dieses ausgiebige Nachschlagewerk vier Jahre recherchierte und schrieb. Ein Buch, das sich wie ein Roman, in einem Guss liest.“
Rezension
»Guy Wagners Darstellung überzeugt durch historische Detailhaftigkeit und kluge Einordnung der Fakten ... Das kommt der übersichtlichen Darstellung eines sprunghaften Lebens zugute.«
Rezension
„Eine Aufsehen erregende, ja spektakuläre Arbeit, die jeder Filmmusik-Afictionado verschlingen wird!“
„Für Musik- wie Filmfreunde zu empfehlen.“
„Für Musik- wie Filmfreunde zu empfehlen.“
Werbetext
„Die Biografie des Luxemburgers Guy Wagner bildet den – hervorragend recherchierten, detailgenauen – Versuch einer Rehabilitierung. (...) im Pantheon der Filmmusik(...) ist er mit Sicherheit ein Unsterblicher.“
Olga Hochweis, Deutschlandradio, 31.Oktober 2008
„Auch wenn der Biograf sich mit seinen persönlichen Urteilen und Einschätzungen zurückhält, stattdessen Fakten, Briefe und Zeitdokumente sprechen lässt, erhält man doch dank seiner genauen Darstellung neben Korngolds Lebenschronik auch eine Art psychologische Studie über den Komponisten.“
Rolf Urs Ringger, Neue Zürcher Zeitung, 3./4.Januar 2009
„...dasHauptgewicht liegt bei den Lebenssituationen und unendlich vielen Einzelheiten aus dem Wiener Musikleben und den Machenschaften im amerikanischen Filmgeschäft.“
Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2008
„Guy Wagners Darstellung überzeugt durch historische Detailhaftigkeit und kluge Einordnung der Fakten.“
Rolf Urs Ringger, Neue Zürcher Zeitung, 3./4.Januar 2009
„... das Hauptgewicht liegt bei den Lebenssituationen und unendlich vielen Einzelheiten aus dem Wiener Musikleben und den Machenschaften im amerikanischen Filmgeschäft.“
Ulrich Mutz, SWR, 9. Januar 2009, WDR, 25. Oktober 2008
„Die Biografie des luxemburgischen Publizisten dokumentiert nicht nur minutiös Korngolds Leben und Werk, sondern zeichnet auch ein lebendiges Bild seiner Epoche.“
Kurzbeschreibung
Erich Wolfgang Korngold zählt zu den erfolgreichsten und dennoch unbekanntesten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Leben spiegelt das Schicksal seiner Epoche wider. Lange Zeit vergessen, erlebt der ab 1934 in Hollywood tätige Schöpfer symphonischer Filmmusiken nun eine Wiederentdeckung. Die vorliegende Biographie beleuchtet nicht nur umfassend dessen Leben und Werk, sondern ist auch die einzig aktuelle überhaupt. Außer den Lebenserinnerungen von Erich Wolfgang Korngolds Frau Luzi und seinem Vater, gab es bisher nur eine einzige Biographie über diesen Musiker zwischen den Stilen und den Epochen. Sie stammte von 1922: Korngold war damals 25 Jahre alt. Geboren wurde er 1897 als Sohn des berüchtigten Kritikers Julius Korngold und wuchs als Wunderkind im Wien des fin de siècle auf. Er wurde als Musikschöpfer in der ganzen Welt gefeiert und mußte dann den Zusammenbruch des k.u.k. Imperiums und die dramatische Inflation der 1920er Jahre erleben. In dieser Zeit komponiert er Operettenadaptationen ebenso wie tiefgründigste Werke. Die Musikentwicklung aber geht mit Atonalität, Zwölftonmusik und Neuer Sachlichkeit in ganz andere Richtungen und Korngolds Musik wird als rückschrittlich abgewertet. 1934 folgt er dem Ruf nach Hollywood, wird dort der einflußreiche Schöpfer der symphonischen Filmmusik (»Robin Hood«) und kann sich eine neue Existenz aufbauen, während Europa in Trümmer fällt. Die Rückkehr nach Wien wird ein Fiasko. Korngold stirbt, nur 60jährig, vereinsamt und vergessen. Nach mehreren Jahrzehnten wird nun das Schweigen um Korngold gebrochen. Guy Wagners detaillierte Biographie ermöglicht erstmals den deutschsprachigen Lesern die Reichhaltigkeit und Komplexität von Korngolds Leben und Schaffen zu entdecken. Zu seinem 50. Todestag am 29. November 2007 füllt sie eine Lücke der Musikgeschichtsschreibung.
Über den Autor
Guy Wagner, 1938 geboren, ist Verfasser einer Biographie Mikis Theodorakis, die zum Standardwerk wurde, sowie einer Studie »Bruder Mozart. Freimaurerei im Wien des XVIII. Jahrhunderts«. Für seinen biographischen Schubert- Roman »Winterreise« erhielt er den Luxemburger Nationalen Literaturpreis 2004–2005.