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Korngold, Erich Wolfgang - Die Tote Stadt

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Produktinformation

  • Darsteller: Angela Denoke, Torsten Kerl, Yuri Batukov, Brigitta Svenden, Barbara Beier
  • Regisseur(e): Inga Levant
  • Künstler: Jan Latham-Koenig
  • Format: Classical, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Unknown)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. August 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 145 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006JKUU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.971 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Libretto" Paul Schott nach der Novelle "Bruges-la-morte" von Georges Rodenbach "Darsteller" Marietta - Angela Denoke Paul - Thorsten Kerl Frank - Yuri Batukov Brigitta - Brigitta Svenden Juliette - Barbara Beier Lucienne - Julia Oesch Victorin - Christian Baumgärtel Fritz - Stephan Genz "Musiker" Chorus Of The Opéra National du Rhin Orchestre Philharmonique de Strasbourg Leitung: Jan Latham-Koenig "Regie" Bühnenregie - Inga Levant Videoregie - Don Kent "Aufnahme" 2001 - In Zusammenarbeit mit der Opéra National du Rhin "Die tote Stadt" Dass die Klänge eines neuen musikalischen Bühnenwerkes am Abend seiner Uraufführung nicht etwa nur ein Opernhaus durchfluten, sondern gleich zwei, ist der absolute Ausnahmefall - der "Toten Stadt" des später in Hollywood zu Ruhm gelangten Komponisten Erich Wolfgang Korngold passierte jedoch genau das! Seine wohl beste Oper kam am 4. Dezember 1920 in Hamburg und Köln gleichzeitig und unabhängig voneinander heraus. Das doppelte Plädoyer zog eine enorme Breitenwirkung nach sich, über 15 Jahre wurde das Werk überall gespielt, an 80 Bühnen - ob unter Otto Klemperer oder Hans Knappertsbusch, George Szell, Franz Schalk oder Egon Pollack. Auf Sängerseite galten Maria Jeritza und Richard Tauber als Idealinterpreten der tragenden Rollen, die zu den anspruchsvollsten der Opernliteratur zählen.

Synopsis

"Libretto"
Paul Schott nach der Novelle "Bruges-la-morte"
von Georges Rodenbach

"Darsteller"
Marietta - Angela Denoke
Paul - Thorsten Kerl
Frank - Yuri Batukov
Brigitta - Brigitta Svenden
Juliette - Barbara Beier
Lucienne - Julia Oesch
Victorin - Christian Baumgärtel
Fritz - Stephan Genz

"Musiker"
Chorus Of The Opéra National du Rhin
Orchestre Philharmonique de Strasbourg
Leitung: Jan Latham-Koenig

"Regie"
Bühnenregie - Inga Levant
Videoregie - Don Kent

"Aufnahme"
2001 - In Zusammenarbeit mit der Opéra National du Rhin

"Die tote Stadt"
Dass die Klänge eines neuen musikalischen Bühnenwerkes am Abend seiner Uraufführung nicht etwa nur ein Opernhaus durchfluten, sondern gleich zwei, ist der absolute Ausnahmefall - der "Toten Stadt" des später in Hollywood zu Ruhm gelangten Komponisten Erich Wolfgang Korngold passierte jedoch genau das!
Seine wohl beste Oper kam am 4. Dezember 1920 in Hamburg und Köln gleichzeitig und unabhängig voneinander heraus. Das doppelte Plädoyer zog eine enorme Breitenwirkung nach sich, über 15 Jahre wurde das Werk überall gespielt, an 80 Bühnen - ob unter Otto Klemperer oder Hans Knappertsbusch, George Szell, Franz Schalk oder Egon Pollack. Auf Sängerseite galten Maria Jeritza und Richard Tauber als Idealinterpreten der tragenden Rollen, die zu den anspruchsvollsten der Opernliteratur zählen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Dezember 2002
Es gibt Opern die machen schon beim ersten mal süchtig. Die "Tote Stadt" von Erich Wolfgang Korngold gehört unbedingt dazu!!
Diese DVD-Einspielung setzt in jeder hinsicht Maßstäbe. Ich habe diese Inszenierung auch Live, in Paris gesehen, phantastisch auch dort!
Der Tenor dieser Aufnahme: Torsten Kerl (Paul)ist sicher (auch nach Meinung der Zeitschrift "Opernglas") die beste Besetzung die man dafür international finden kann. Die Stimme ist in jeder Phase dieser Live-Einspielung (!) mühelos, schön geführt und heldisch,; und dass, obwohl diese Partie in Ihrer, hier präsentierten Fassung als quasi "unsingbar" gilt. Was für eine Leistung, übrigens auch darstellerisch. Szenisch steht Angela Denoke (Marietta/Marie) dem Tenor in Nichts nach, hat jedoch stimmlich manchmal Mühe mit der hohen und höchsten Lage. Auch Ihre Textverständlichkeit fällt gegenüber dem Tenor ab. Insgesamt aber trotzdem eine weit überdurchschnittliche Leistung, der bekannten Sopranistin. Schön auch die Partie des "Fritz" interpretiert von Stefan Genz. Nur die beiden kleinen Rollen: "Frank"/Yuri Batukov (seine Stimme "leiert" ein wenig) und "Brigitta"/Birgitta Svenden (hat Probleme mir der Tonhöhe) sind deutlich schwächer als der Rest des Ensembles, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da die beiden Rollen nicht groß sind.
Die Inszenierung von Inga Levant ist ein Meisterwerk der Morbidität, schaurich schön, vor allem wenn Paul die halb vermoderte Leiche seiner Ex-Geliebten aus ihrem Grab in SEINER(!) Wohnung holt. Alles hat leicht surreale Züge.
Das Orchester unter der Leitung von Jan Latam Koenig ist eine echte Klangfarben-Studie, jedoch nie zu aufdringlich. Gesammturteil: Setzt sich von den vielen neuen DVD-Neuerscheinungen deutlich ab, vor allen Dingen aber durch die Leistung des jungen Tenors Torsten Kerl.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Othmar Hamann am 15. Mai 2008
Vorerst muss die Leistung der Sänger insgesamt und besonders der Hauptrollen als absolut einmalig beschrieben werden: 6 Sterne, wenn es diese gäbe.
Aber die Inszenierung setzt auf einen verrückten nekrophilen Spinner, der sich in letzter Konsequenz selber umbringt, um sich von dieser Welt zu befreien.Schade, dass die Chance verpasst wurde, ein menschliches Problem, nämlich das der unbewältigten Trauer um eine geliebte Verstorbene, würdig darzustellen.
Ein Vergleich lohnt sich mit der Inszenierung der Salzburger Festspiele von Willi Decker, die auch in der Wiener Staatsoper derzeit zu sehen ist.
Dort lässt das Schicksal Pauls und seiner Geliebten Marietta keinen Besucher kalt, so menschlich nahe ist die Darstellung-übrigens auch mit Angela Denoke und dem großartigen Klaus Florian Vogt.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. März 2003
Verifizierter Kauf
Musikalisch bewegt sich diese Einspielung der Oper "Die tote Stadt" auf höchstem Niveau. Dieses gilt in erster Linie für den Paul von Thorsten Kerl und für die Doppelrolle Marie/Marietta von Angela Denoke. Beide verbinden Schönheit der Stimme, die in den lyrischen, schwelgerischen Passagen voll zur Geltung kommen kann, mit Intensität des Ausdrucks. Es dürften momentan für diese beiden mörderischen Hauptrollen keine besseren Sänger geben.
Besser als in der von mir besuchten Vorstellung gelingt es Jan Latham-König auf der DVD-Einspielung das Flirrende in der Partitur von Korngold herauszuarbeiten.
Wenn ich dieser DVD nicht die 5 Sterne vergeben würde, die sie musikalisch ohne Zweifel verdient, liegt es an der Regie.
Das Drama des vereinsamten Wittwers, der den Bezug zur Realität immer mehr verliert, wurde noch nicht einmal in Ansätzen begriffen. Statt dessen präsentiert die Regisseurin eine Aneinanderreihung plumper Gags, mit denen auch dem Begriffsstutzigsten im Publikum klar gemacht werden soll, dass Paul im buchstäblichen Sinn nekrophil ist.
Schade, zumal ihr mit Thorsten Kerl ein hervorragender Sänger/Darsteller zur Verfügung stand.
Gelungen sind dagegen die meisten Traumsequenzen im zweiten und dritten Akt.
Trotz Abstrichen bei der Regie, eine DVD, die ich unbedingt empfehlen möchte.
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