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Korn -- The Vinyl Classics (CD in Vinyl-Optik)


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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B00064X8IG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.068.354 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Blind
2. Ball Tongue
3. Need To
4. Clown
5. Divine
6. Faget
7. Shoots And Ladders
8. Predictable
9. Fake
10. Lies
11. Helmet In The Bush
12. Daddy

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 16. Oktober 2005
Format: Audio CD
Knallendes Schlagzeug und donnernder Bass geben den einen Rhythmus an, der die Dynamik von Hip Hop und die Kraft von Heavy Metal perfekt vereint, grollende Gitarren erzeugen eine Wand purer Aggression und durch dieses entfesselte Gewitter kämpft sich heulend, schreiend, stotternd und beeindruckend sauber singend die geschundene Seele des Sängers Davis.
Was der Fünfer aus Bakersfield da als Debüt aufspielt ist eine musikalische Mischung von einer kaum fassbaren emotionalen Intensität, die sich auf beeindruckende Weise in der Gesamtkomposition manifestiert.
Verlassen hauchender Gesang unterstützt von heulenden Gitarren, die verloren im Hintergrund klingen, stotternde Wutexplosionen, denen man die innere Spannung in jedem Ton anhört, resignierter Sprechgesang, dunkel rollende Riffs von überrollender Wucht. Und gleichzeitig einer gewissen Weichheit, die einen umgreift, sich tief in den Kopf gräbt und die psychische Bandbreite der Texte, die der Sänger Jhonathan Davis da in leicht Kobainscher
Stimme vorbringt, fast physisch spürbar macht. Alles verzahnt sich in einander, bildet ein nachvollziehbares Chaos verletzlicher Gefühle, die, einmal frei, sich in pure Gewalt verwandeln. Dieses Spiel im Spannungsfeld zwischen Verletzlichkeit und Gewalt, in dem der Sänger und die Gitarristen "Munky" und "Head" beeindruckende Bandbreiten musikalischer Machbarkeit aufzeigen, setzt sich nicht zuletzt durch die eingängigen Rhythmen des Bassisten "Fieldy" und des Schlagzeugers David Silveria im Ohr fest. Diese fast abstruse Tanzbarkeit der Rhythmen fällt dabei nie auf sondern fügt sich perfekt in das Gesamtkonzept ein, bleibt wie die gesamte Wirkung des Albums subtil.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "slipknot85" am 15. Dezember 2003
Format: Audio CD
KoRn. - wenn man heutzutage an KoRn denkt, denkt man an "did my time" (take a look..) oder "here to stay" (untouchables). das sind alles keine schlechten lieder, aber etwas richtig besonderes ist es auch nicht. wer koRn nur von dieser seite kennt, der sollte sich dieses album anhören.
lieder mit unglaublicher tiefe und pure emotionen schmettern dem hörer entgegen, dass man seinen eigenen ohren nicht traut! jonathan davis offenbart eine absolut einmalige, unvergleichbare stimme, dass das gesamte album als gänsehautfeeling pur bezeichnet werden kann! bei den anspieltipps kann ich mich nur den allgemeinen äußerungen anschließen, "blind" "faget" "shoots&ladders" und "divine". wem das album gefällt, dem wird auch der nachfolger Life is peachy gefallen, das einzige KoRn album, dass den stil des ersten albums halten konnte.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hoelle76@hotmail.com am 12. Januar 2001
Format: Audio CD
Erst ein Jahr nach dem US-Release '94 erschien diese Scheibe in Europa und gab weltweit einen neuen Impuls für die sehr festgefahrene Rock/Metal/Crossover-Szene. Die Musik auf diesem Album war ihrer Zeit damals um Jahre voraus. Auch mit ihren eigenen Nachfolgealben war es ihnen trotz hervorragender Leistungen (insbesondere auf "Follow The Leader") nicht mehr möglich, die aggressive Härte sowie den überaus funkenden Groove des Debuts beizubehalten. Auch in den Texten steckt das ganze bis dahin wohl eher leidenserfüllte Leben des Mr. Jonathan Davis. Diese Band hat nicht nur eine Bewegung ins Leben gerufen (man denke an den schon fast beängstigenden Erfolg ihrer Zöglinge Limp Bizkit), sie haben neben Chilis "BloodSugarSexMagic" und FnM's "Angel Dust" auch eines der wohl innovativsten Alben der 90er erschaffen. Leider arbeitet der musikalische Verdauungsprozeß von Europäern oft etwas langsamer, denn ansonsten wäre diese Band wohl sehr viel eher mit der Anerkennung belohnt worden, die Papa Roach nie verdient hat. "Faget" und "Blind" sind heute bei Konzerten der Band regelrechte Hymnen. Sie beschreiben das Gefühl einer Generation, die Fred (Bizkit) Durst gerne für sich beanspruchen würde. 7 Jahre alte Musik kann wesentlich frischer sein als neue. So ein Album kommt ähnlich einer Mondfinsternis nur alle paar Jahre einmal. So get your KoRn!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Man schrieb das Jahr 1994 als eine Metalband an der Westküste der USA für Aufsehen sorgte und bald darauf in aller Munde sein sollte. Mit ihrem Debutalbum legten Korn eine Scheibe vor, die den Metal neu definieren sollte und die zur Folge hatte, daß sich im Dunstkreis von Korn bald Bands mit ähnlichem Sound entwickelten. Man denke nur an Limp Bizkit oder Sevendust. Mit Korn hielten Hip-Hop ähnliche Basslines Einzug in den Metal, irre Gitarrensounds und vielleicht noch verrücktere Vocals. Auf dem Album sind ein paar Perlen des Metal zu finden, „Blind" zeigt als erster Titel gleich, wo der Hammer hängt und „Shoots and Ladders" füllen jede Tanzfläche mit Freunden härterer Gangart. Besonders cools ist bei letzterem Stück das Dudelsackintro. Kurz, Korn sind die Götter des modernen Metal! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phil am 3. Dezember 2004
Format: Audio CD
Was unterscheidet ein normales Album von einem Meisterwerk?
Ein Meisterwerk hört man sich immer wieder an, ohne dass einem dabei auch nur ein einziges langweilig wird - ja, dass man sogar noch nach Monaten neue Seiten daran entdecken kann.
Bislang kannte ich nur wenige solcher Alben (z.B. Metallica's Master of Puppets oder SOAD's Toxicity).
Als ich KoRn dann zum ersten Mal in meine Anlage legte, war ich zunächst etwas enttäuscht, hatte ich mich doch zu sehr auf den Issues-Sound eingestellt (zwar kannte ich alle KoRn Alben schon vor diesem, aber für mich sind bis heute Life is Peachy und TALITM die "schlechtesten") und war nach wenigen Minuten davon überzeugt, lediglich ein mittelmäßiges Album gekauft zu haben. Die unübersichtlichen und komplexen Songstrukturen hatten meine unvorbereiteten Ohren einfach überrumpelt, ganz zu schweigen von Jonathan Davis Gesang!
Doch schon kurze Zeit später, fiel mein Blick wieder auf meine stille Anlage und ich dachte mir, wenn ich das Album schon gekauft habe, sollte ich es mir doch wenigstens mal ganz anhören.
Also habe ich es mir angehört ... und danach gleich nochmal und nochmal.
Es ist wirklich unmöglich zu sagen, welches der beste Song des Albums ist, da alle (und somit das Album) echte Highlights sind.
Manchmal braucht man halt was zum abrocken und haut "Lies" rein, dann mal eher was ruhiges und gemächliches(<- bitte keine falschen Schlüsse ziehen; einen "ruhigen und gemächlichen" Song gibt es auf KoRn in dem Sinne nicht) und da kommt "Shoots & Ladders" gerade recht.
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