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Kopfjäger [Taschenbuch]

Mel Odom
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 413 Seiten
  • Verlag: Heyne (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453139968
  • ISBN-13: 978-3453139961
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leichen im Keller 17. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Während in Wahington noch nach den Attentätern gesucht wird, denen es gelungen ist, Dunkelzahn, den ersten Drachen, der zum Präsidenten der Vereingten Kanadischen und Amerikanischen Staaten gewählt worden ist, zu ermorden, stecken in Seattle Jack Skater und sein Runner-Team mitten in einem Shadowrun. Die Charaktere, die manchem Leser schon in "Auf Beutezug" ans Herz gewachsen sein dürften, sollen eine Leiche aus einem Bestattungsinstitut herausholen. Doch der Job entpuppt sich als weitaus gefährlicher als geplant. Denn während sich die Runner die Leiche des gerade "bei einem Unfall" getöteten Coleman January aneignen, taucht plötzlich ein bis an die Zähne bewaffnetes Konzernteam unter der Leitung des Kampfmagiers Kylar Luppas auf. Wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt, sind Konzerne und Regierungen an dem Mann interessiert, in dessen Schädelimplantat eine neue Technologie enthalten ist, die Milliarden einbringen könnte. Die Runner um Skater, die immer stärker zusammengeschweißt werden, versuchen also, die Leiche wieder loszuwerden, ohne selbst dabei getötet zu werden. Das Buch ist also gefüllt von erbitterten Kämpfen, heißen Magie-Duellen, einem Voodoo-Priester und vielem anderen mehr. Als dann die Runner noch in die laufenden Ermittlungen zum Mord an Dunkelzahn hineingezogen werden, ist Hochspannung garantiert. Durch gut gelugene Hauptpersonen und Verbindungen zu wichtigen Ereignissen im Shadowrun-Universum wie dem Tod Dunkelzahns oder den Entwicklungen beim Megakonzern Fuchi hebt sich der Roman somit vom Durchschnitt des Shadowrun-Zyklus ab. Lesespaß ist garantiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert 18. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als Spieler/Spielleiter und drücke ich Neulingen der SR-Welt gerne dieses Buch in die Hand. Es liest sich noch relativ leicht, wenn auch aus Spielersicht nicht alles "regelkonform" wäre (nichts neues bei Romanen).
Der ungewöhnte Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber die Story ist spannend und alles andere als 08/15-Standart (wichtig: endlich mal kein drohender Weltuntergang!!). Z.B ist der Protagonist ist angenehm ungewohnt. Mal ehrlich: wieviele Straßensamurai (Buch- wie Spielercharaktere) sind cybertechnisch noch so zivil und auch noch alleinerziehender Vater eines Babys? Ich hab noch von keinem gehört oder auch selbst gespielt.
Der Author mag selbst zwar kein "SR-Spezialist" sein, jedoch sind in dieses Buch einige wirklich neue Ideen eingefloßen, die ich anderswo vermisst habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Für alle die die Story von Jack Skater bisher mitverfolgt haben und sich daran erfreuten, denen sei auch dieses Werk ans Herz gelegt. Alle anderen erhalten ein gut gelungenes Shadowrun Abenteuer in gewohnter "Skater" Manier. Sehr viel Aktion.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch der Extraklasse 17. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Viel Action und spannung und dazu noch eine gelungene und gut überlegte Story. Was will man mehr? An alle Shadowrun Interessen.
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3.0 von 5 Sternen angenehm zu lesen 11. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
In diesem vorliegenden Roman wird die Geschichte um den toten Präsidenten der UCAS, den Drachen Dunkelzahn (siehe hierzu die Drachenherz-Saga, SR-Bände Nr. 29, 31 und 33 von Jak Koke ), zwar vorangetrieben aber nicht endgültig abgeschlossen.
Es verbinden sich lediglich einige Charaktere aus den Geschichten, wie dem Ermittler Strapp. Dieser soll das Attentat aufklären.
Sehr schön werden auch die vergangenen Runs um das Team von Skater mit einbezogen, ohne jedoch dabei zu viel zu verraten. Die Hauptcharaktere sind besser ausgearbeitet als im Vorgängerroman und wirken nicht so stereotyp. Das ist eine gute Weiterentwicklung bei Mel Odom, zumindest was den Erzählstil angeht. Die Gegenseite ist allerdings, wie so häufig, einfach mächtig, fast zu mächtig. Das wiederum wirkt stereotyp. Die Geschichte selber ist nicht unbedingt neu, doch es geht diesmal nicht um einen Weltuntergang. Die Protagonisten passen hinein, die Handlungsfäden werden konsequent weitergesponnen.
Es ist mal wieder angenehm zu lesen, das der Hauptheld nicht bis zum letzten vercybert ist und alleine ein Kind großziehen will. So etwas ist selten geworden. Mel Odom könnte noch der Vorwurf gemacht werden, dass er regeltechnisch nicht sonderlich fit ist. Elfen benötigen eigentlich keine Lichtverstärkerbrillen.
Es ist es eine solide Geschichte, die man auch ruhig einen Shadowrun-Anfänger in die Hand geben kann.
Die Übersetzung stammt von Christian Jentzsch, das Umschlagsbild von FASA. Am Schluss des Buches befindet sich ein Glossar mit den Bedeutungen den meist verwendeten Ausdrücken der Shadowrun-Welt.
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