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Kopfgeburten: oder Die Deutschen sterben aus Roman Taschenbuch – 1. Februar 1999

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423125942
  • ISBN-13: 978-3423125949
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 516.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin. 1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman, »Die Blechtrommel«. 1999 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Grass lebt in der Nähe von Lübeck.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin.

1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman, Die Blechtrommel. 1999 wurde Günter Grass der Nobelpreis für Literatur verliehen. Günter Grass lebt in der Nähe von Lübeck. Sein gesamtes literarisches Werk ist auch bei dtv erschienen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dennisulbrich1" am 18. Juni 2005
Format: Taschenbuch
"Kopfgeburten oder die Deutschen sterben aus" ist eine Mischung aus persönlicher und fiktiver Erzählhaltung, berichtet gleichzeitig über Günter Grass'politisches Schaffen während des Wahlkampfes 1980 und greift den Nord-Süd-Konflikt auf, der parallel zum West-Ost-Problem mehr und mehr "Orwells Jahrzehnt" beschäftigt. Günter Grass erzählt die Geschichte des Lehrerpaares Peters, das, auch eine "Kopfgeburt Grass', die Reise nach Asien fiktiv nachreist, die Grass selber antrat. Beeindruckend vermischen sich Fiktion, Realität, Schilderungen der Not in der Dritten Welt und Politik am Ende der 70er zu einem Buch, das neben Ironie, Witz und Intertextualität (in Bezug auf Nicolas Born, Vicki Baum...) so viel Lesebegeisterung weckt,dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Ganz nebenbei, ein weiterer Beweis für Grass'Genialität, wird die Idee eines Kulturstaates und einer Nationalstiftung zur Klärung der Deutschen Frage aufgeworfen und somit eine Hommage an die Literatur an sich geschrieben. Und die Umschlagzeichnung ( ein aus einem Kopf hervorgehendes Neugeborenes) stammt natürlich auch noch vom Künstler Grass, womit sein Talent der Zeichnung wieder einmal bewiesen wäre.
Lesenswert und informativ - eine Mischung aus politischer Ehrlichkeit und Drehbuchentwurf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 4. November 2008
Format: Taschenbuch
Eines muss man mit dem Abstand der Jahre sagen dürfen: Die Deutschen sind noch da. Sie fechten dieselben intellektuellen Gefechte aus und in der breiten Masse, ist es ihnen vollkommen egal, was ihre Vordenker ausbrüten. Es kommt häufig vor, dass Schriftsteller persönliche Erfahrungen direkt in ihr Werk einfließen lassen. Manche suchen sogar extra neue Herausforderungen, um den Horizont zu erweitern, der Arbeit einen neuen Anstoß zu geben. Nicht zuletzt Günter Grass, der selbst sein Heil einmal in Indien suchte. Was sich verändert hat, seitdem wir nicht mehr von einer Literatur sprechen, die eng an die Bundesrepublik gebunden ist, sondern als Wiederentdeckung des Erzählens seit Jahren in den Feuilletons deutscher Zeitungen gefeiert wird, zeigt sich an Günter Grass Kopfgeburten deutlich. Natürlich soll der Titel seine Leser auf das Kommende vorbereiten, ihn warnen, dass er es eher mit einem Thesenroman als mit einer rein fiktionalen Geschichte zu tun hat, doch löst sich die Distanz nicht auf, die der Autor sich selbst und seinen Erlebnissen auferlegt. Teilweise doziert er, will Anstöße geben, teilweise erzählt, aber eine Einheit ergibt das nicht. Haben wir es mit einer Erzählung zu tun, mit einem Essay? Vielleicht mit einem ins Fiktionale ausgeweiteten Tagebuch. Wer Grass Überlegungen zu Deutschland und seinem Stand in der Welt heute liest, ist überrascht, wie radikal ihm die Grenzlinien dazwischen egal sind, er legt es darauf an, private Gedanken in Form zu bringen. Dies ist von literarhistorischem Wert. Wer dem fulminanten Erzähler, Lyriker begegnen will, greift besser zu einem seiner anderen Bände.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phil am 12. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Zum Beginn der Achtziger Jahre veröffentlichte Günther Grass dieses Werk, eine Mischung aus Roman, Filmvorlage und politischem Kommentar. Einleitend wird dem Leser ein interessantes Gedankenexperiment vermittelt: Wie würde die Welt aussehen, wenn es soviele Deutsche gebe wie Chinesen und sich umgekehrt die chinesische Population auf Größe der jetzigen deutschen reduzieren würde. Grass fragt: "Kann man sich das ausdenken? Darf man sich das ausdenken?", worauf die ironische Antwort folgt:"Es ließe sich, bei Wiederbelebung preußischer Traditionen, eine Milliarde Deutsche immerhin verwalten".

Eine weitere Idee - oder eben: Kopfgeburt - wäre: Wie würde die Welt ohne die Deutschen aussehen? Würde man sie vermissen? Wenn ja: warum?

Leider werden diese Gedankenspiele im Laufe der Erzählung kaum weiter aufgegriffen. Im Mittelpunkt steht eine von Grass konstruierte Drehbuchhandlung, in welcher er ein fiktives deutsches Ehepaar nach Ostasien reisen lässt. Dabei dreht es sich den beiden - übrigens beide Lehrer von Beruf - hauptsächlich um die Frage, ob man endlich den Schritt zum ersten eigenen Kind wagen sollte - eine völlig unverständliche Thematik für die ärmeren Familien in den Slums von Indiens Großstädten. Das einzige, wozu die beiden fähig sind, sind "Kopfgeburten" - Gedanken und Argumente, die mal dafür, mal dagegen sprechen, ein Kind in diese, bald überbevölkerte Welt zu setzen.
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