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Konstantin der Große: Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion Gebundene Ausgabe – 24. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 495 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (24. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608940502
  • ISBN-13: 978-3608940503
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 4 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Rosen lehrte Alte Geschichte an der University of South Africa in Pretoria und an den Universitäten Freiburg i. Br. und Eichstätt. Seit 1988 hatte er den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Bonn, wo er 2002 emeritiert wurde. Er ist Mitglied der Nordrhein- Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Wichtige Publikationen: Griechische Geschichte erzählt, 2000; Marc Aurel, 2004; Die Völkerwanderung, 2004.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 4. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Was wissen wir eigentlich von ihm – diesem Konstantin mit dem Beinamen „der Große“ (272/273 – 337 n. Chr.)? Schlagwörter und Begriffe wie „Konstantinische Wende“ und „Konstantinische Schenkung“ sind geläufig und stets - auch unter Historikern – in ihrer Bedeutung umstritten. Bekannt auch die Schlacht an der Milvischen Brücke, in der Konstantin I., Sohn einer Stallmagd, am 28. Oktober 312 seinen Rivalen Maxentius besiegte, und das berühmte „In hoc signo vinces“, dieses „Unter diesem Zeichen wirst du siegen“, über dessen Wortlaut man sich ebenso streiten kann wie darüber, ob dieser Satz Auslöser dafür war, dass das Christentum zur Staatsreligion geworden.

Viele Fragezeichen und eine unübersichtliche und teilweise dünne Quellenlage, aber auch viele Werke, Biografien und Deutungen. Aus allen geht auf jeden Fall eines hervor, dass die Konstantinische Zeit und ihr oberster Repräsentant von grundlegender Bedeutung für den weiteren geschichtlichen Verlauf und die Entwicklung der abendländischen Welt gewesen sind. Dies wird auch in dem großartigen Werk des Historikers Klaus Rosen, bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Universität Bonn, deutlich, dessen Biographie „Konstantin der Große. Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion“ vorerst als ultimativ gelten dürfte.

Rosen stellt seine Biographie Konstantins des Großen mit ihrer umfangreichen Darstellung in den Kontext der Zeit, er zeigt die Strukturen des römischen Reiches im 4. Jahrhundert auf.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geschichtspauker am 30. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit erheblicher Verspätung findet das von Klaus Rosen und Pedro Barcelo 2004 begonnene Projekt einer Biographienreihe zur konstantinischen Dynastie überraschenderweise doch noch seinen Abschluss. Über die Gründe für die Verzögerung kann nur sepkuliert werden: Wollte man im Konstantinjahr 2006 der Flut von erscheinenden Biographen nicht eine weitere hinzufügen oder schwante dem Verfasser, dass die Unmenge von Literatur zu Konstantin einen anderen Zugriff erforderte? Was auch immer die Gründe für die Verzögerung gewesen sein mögen, das Warten hat sich in jedem Falle gelohnt. Rosen ist eine hervorragend lesbare und vor allem selbstständig aus den Quellen gearbeitete Darstellung gelungen, die gar nicht erst den Versuch unternimmt, weitschweifig die Positionen der Forschung abzuarbeiten. An manchen Stellen, wie etwa der Rekonstruktion der Schlacht an der Milvischen Brücke 312 gelangt der Verfasser hierbei durchaus zu neuen Einsichten und auch zu den meisten anderen strittigen Aspekten gelangt er zu einer eigenständigen Sichtweise, die sich wohltuend von den oft gesucht wirkenden Thesen, etwa zu Konstantins Bekehrungserlebnis und zu seinem Christentum, abhebt. Naturgemäß liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf Konstantins Verhältnis zum Christentum. Rosen lehnt die These eines Bekehrungserlebnisses im Jahre 312 mit überzeugenden Gründen ab und versucht stattdessen, Konstantins Hinwendung zum Christentum als Prozess zu begreifen, der frühenstens mit dem Jahr 321 in ein offenes Bekennntnis zum Christentum mündete. Aber auch andere Aspekte, wie etwa Konstantins Verwaltungsreformen sowie die Nachfolgeregelung werden umfassend beleuchtet.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Konstantin der Große" bietet 400 Seiten Text und dazu knapp 90 Seiten Fußnoten, Literatur und Register - der Althistoriker Rosen entschuldigt sich als Rhetoriker gleichwohl zuerst dafür, dass er nicht alle verfügbare Literatur gelesen habe! In den Umschlaginnenseiten sind eine Karte und ein Stammbaum, in der Mitte sehr schön gedruckte Schwarzweißabbildungen von Münzen etc.

Klaus Rosen ist emeritierter Althistoriker an der renommierten Universität Bonn. Auch mit 76 Jahren ist er noch rührig. Ich kannte von ihm jetzt zuvor seine Zusammenfassungsbücher zur Völkerwanderung und zu Marc Aurel. Zu Konstantin hatte mich neulich der unglückliche Versuch des Hartwig Brandt irritiert, der den Kaiser, wie ich finde, beinahe nur auf sein Christentum reduziert hat. Also war ich jetzt doppelt neugierig.

Rosen beschreibt nicht nur, er spürt nach einem Verständnis von Konstantins Handeln. Dafür nimmt er sich alle Quellen vor, die er kriegen kann. Die erhalten gebliebenen Lobesreden, Pamphlete, Briefe, Münzprägungen, Statuen, Inschriften: alles das wird kritisch und milde-ironisch kombiniert und einbezogen. Wirtschafts- und Sozialgeschichte dient dem Flankieren. Ganz nebenbei versteht man Donatismus, Arianismus etc. in der vielfältigen damaligen Welt.
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