Pressestimmen
Eine perfekte Analyse des politischen Systems, belegt mit aktuellen Beispielen und einigen sehr schönen Schmankerln aus der bundesrepublikanischen Gründerzeit.
Er fordert einen großen Wurf, über den auch andere nachdenken sollten.
… lesenswert – vor allem wegen der Lösungsansätze.
Der Autor versteht etwas von dem Problem, dem er zu Leibe rückt.
Bücher wie dieses sind notwendig.
Der Autor hat eine Mission: Er will aufrütteln, die Bürger auf die Barrikaden bringen und somit dem stagnierenden Föderalismusreformprozess einen neuen Impuls geben. Vor allem die zahlreichen Beispiele und Anekdoten aus der Gründerzeit machen das Buch trotz des sperrigen Themas zu einer kurzweiligen Lektüre.
Kurzbeschreibung
Es muss erst ein neuer Konsens gefunden werden. Regierung, Parteien, Bundestag und Bundesrat blockieren sich gegenseitig. Reformpläne werden zwischen den Gremien zerrieben. Ein Resultat davon ist die deutsche Regelungswut: Es gibt 90.000 Einzelvorschriften im Bundesrecht, allein ein Unternehmen muss 46 779 Gesetze beachten.
Warum ist das so? Weil im Staat des Grundgesetzes niemand mehr das Sagen hat, aber alle das Neinsagen. Dies belegt der Staatsrechtler und SPIEGEL-Journalist Thomas Darnstädt mit schlagenden Beispielen. Er plädiert für die Abschaffung des Bundesrates, die Neuorganisation von Bund, Ländern und Gemeinden sowie eine Generalüberholung des Grundgesetzes.
Über den Autor
Auszug aus Konsens ist Nonsens. Wie die Republik wieder regierbar wird. Ein Spiegel-Buch von Thomas Darnstädt. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
»Eine perfekte Analyse des politischen Systems, belegt mit aktuellen Beispielen und einigen sehr schönen Schmankerln aus der bundesrepublikanischen Gründerzeit.« Main-Post
»Er fordert einen großen Wurf, über den auch andere nachdenken sollten.« Badische Zeitung
»… lesenswert vor allem wegen der Lösungsansätze.« Handelsblatt
»Der Autor versteht etwas von dem Problem, dem er zu Leibe rückt.« Rheinische Post
»Bücher wie dieses sind notwendig.« Die Zeit