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Konrad & Paul: Raumstation Sehnsucht Gebundene Ausgabe – 7. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (7. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498035681
  • ISBN-13: 978-3498035686
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 1,7 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ralf König, geboren 1960 in Soest, Westfalen, ist mit Übersetzungen in mittlerweile 18 Sprachen der populärste deutsche Comic-Zeichner. Und der witzigste: "Es kommt selten vor, dass uns ein Deutscher zum Lachen bringt", staunte unlängst selbst die altehrwürdige "Le Monde" in Paris.

Seine ersten Comics zeichnete er im Alter von 19 Jahren, der Durchbruch kam 1987 mit "Der bewegte Mann". Sönke Wortmanns Verfilmung mit Katja Riemann, Til Schweiger und Joachim Król wurde der damals zweiterfolgreichste Film der deutschen Kinogeschichte und lief in 47 Ländern.

Vor allem mit seinen Figuren Konrad und Paul hat sich Ralf König den Ruf als "Chronist der Schwulen-Szene" ("Die Zeit") erstrichelt: In Comic-Büchern wie "Super Paradise" (1999) und "Sie dürfen sich jetzt küssen" (2003) konfrontierte er sein ungleiches Knollennasen-Paar auch mit Themen wie Aids oder der Homoehe.

Aufsehen erregte er 2007 mit seiner Schöpfungsgeschichte "Prototyp" für die "FAZ", die inzwischen mit "Archetyp" (2008) und "Antityp" (2009) zu Ralf Königs "Bibel-Trilogie" angewachsen ist.

1992, 2006 und 2010 wurde er mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet, in Italien erhielt er den Premio miglior storia lunga für "Bullenklöten" und in Frankreich den begehrten Prix Alph'Art als bester Szenarist.
Mittlerweile liegen von Ralf König 41 Bücher vor, vier davon wurden verfilmt.

Mehr auf www.ralf-koenig.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf König, 1960 in Soest geboren, Tischlerlehre, Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf, rasanter Aufstieg zum erfolgreichsten Comiczeichner der Schwulenszene. Durchbruch mit «Der bewegte Mann» (1987), der als Comic wie als Film ein großes Publikum eroberte. Zahlreiche weitere, auch verfilmte Veröffentlichungen (u. a. «Kondom des Grauens», «Wie die Karnickel»), vielfache Auszeichnungen (u. a. 2006 auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen mit dem Spezialpreis der Jury für seine künstlerische Stellungnahme im Karikaturenstreit und 2010 mit dem Max- und Moritz-Preis für den besten Comic Strip für «Prototyp» und «Archetyp». König ist im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung. Seine Comics sind in 15 Sprachen übersetzt. Rosa von Praunheim drehte 2012 unter dem Titel «König der Comics» eine vielbeachtete Dokumentation über ihn.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 28. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ralf Königs langlebigsten Figuren sind der Schöngeist Konrad und der ewige Rammler Paul, wobei diese so etwas wie das Über-Ich und das Es des zeichnenden Autors sein könnten. König hat seit 1990 zahllose Kurzgeschichten mit dem ungleichen schwule Pärchen erzählt, viele davon sind im Ehapa-Sammelband “Ist der Ruf erst ruiniert…“ enthalten, doch mit dem Duo lassen sich auch längere Geschichten erzählen, siehe “Bullenklöten“ (Männerschwarm) oder “Sie dürfen sich jetzt küssen“ (Rowohlt).

Auch im Zentrum von “Raumstation Sehnsucht“ stehen Konrad und Paul. Die Comicgeschichte enthält einige Anspielungen auf das Werk von Tennessee Williams und besteht aus drei Teilen. Zum einen geht es um die schwärmerischen Gefühle, die Konrad für seinen jungen sensiblen rumänischen Klavierschüler Anton hegt, der eine ganze “Glasmenagerie“ von Likörgläsern besitzt. Antons Mutter möchte ihren Sohn am liebsten mit Konrad verkuppeln. Doch Konrad hat moralische Bedenken, genau wie der eigentlich sehr viel unbedenklichere Paul. Dieser soll eigentlich seiner hochschwangeren Schwester Edeltraut beistehen, fühlt sich aber zugleich zu seinem behaarten muskelbepackten Schwager Porky hingezogen, der an Stanley Kowalski aus “Endstation Sehnsucht" erinnert, aber auch eine “tätowierte Rose“ am Oberarm trägt…

Als dritte Ebene der Geschichte gibt es noch schwarzweiß illustrierte Prosa-Auszüge aus einem Science-Fiction-Roman an dem Paul gerade arbeitet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Feld am 14. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ralf König betritt mit "Raumstation Sehnsucht" einen Weg, den er schon vor vielen Jahren mit dem sehr lesenswerten Band "Jago" gegangen ist. Verarbeitete er in "Jago" viele Motive aus den Dramen von William Shakespeare, u.a. Macbeth, Othello und "Ein Sommernachtstraum, so ist diesmal der amerikanische Shakespeare an der Reihe: Tennessee Williams, zweifellos der genialste Dramatiker, den Amerika je hervorgebracht hat.

Die Geschichte selbst enthält u.a. Motive aus "Endstation Sehnsucht", "Die Glasmegagerie", "Plötzlich im letzten Sommer" und "Die tätowierte Rose" und ist recht gut zusammengestellt. Einige Motive sind schon aus früheren Werken von König bekannt: So erinnert etwa das Techtelmechtel des feinsinnigen Paul mit Klavierschüler Anton leicht an eine ähnliche Episode aus "Bullenklöten" und Pauls Vorliebe für grobschlächtige Muskelmänner thematisiert König sowieso in fast jeder Konrad & Paul-Geschichte. Konrad, der schmächtige und kultivierte Gebildete mit einer Vorliebe für sehr junge Männer, und Paul - im Grunde fragt man sich dauernd, wie die beiden überhaupt ein Paar werden konnten. Sie passen überhaupt nicht zusammen.

Ralf König treiibt die Geschichte jedoch mit so viel Enthusiasmus voran, dass das Lesen einfach Freude macht. Auch zu bereits bekannten Handlungselementen (siehe oben) fallen ihm stets neue Variationen ein. Eine leise Kritik muss ich am Ende aber dennoch anbringen: Im Grunde steckte speziell in dem hervorragenden Band "Bullenklöten" (eines von Ralf Königs besten Werken) mehr vom Geist des genialen Tennessee Williams als in diesem Comic-Buch. "Bullenklöten" sollte darum als Ergänzung gelesen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Rieck am 9. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zu vielen seiner älteren Werke kommt uns Ralf König, der Meister der Comicpimmelchen, hier mal etwas weniger pornographisch entgegen und präsentiert uns ein weiteres herrlich ironisches Werk über die schwule Welt des alternden Paares Konrad und Paul. Als Fan der zwei altert man sozusagen mit und Ralf schafft es immer wieder das triviale Alltagsgeschehen, das wir alle kennen mit abgedrehten Handlungsfäden zu verbinden, die diesmal sogar weit hinaus in die unendlichen Weiten des Alls reichen, wenn auch nur in der unausgegorenen Sexfantasie des Schriftstellers Paul.
Das ist allerdings immer so menschlich und bodenständig, so herzergreifend ehrlich, dass man nur nicken und weiterblättern kann, immer mit einem schiefen Grinsen im Gesicht.
Für alle, die keine Angst vor dem Schwulen haben oder selbst in dieser Welt verankert ist. Lesen, lächeln, zufrieden sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bothe am 16. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Pauls Schwester Edeltraud hat geheiratet - Pauls Traummann. Und doch: Die Eltern waren nicht eingeladen und deswegen wird Paul von seiner Mutter sanft "genötigt" nach Frankfurt zu fahren und nach dem Rechten zu sehen, denn Edeltraud ist hochschwanger und kurz vor Niederkunft - geschwängert von einem Polacken! So hat Pauls Vater seinen Schwiegersohn genannt.
Paul muß sich widerwillig auf die Reise begeben und schreibt währenddessen an seinem "Roman" "Im All hört dich niemand grunzen".....
Ich finde das Buch witzig, in bewährter Qualität. Das Lesezeichen hätte sich Ralf König sparen können, denn ich weiß nicht wie es Anderen geht, aber ein Buch von Ralf König lese ich an einem Tag. Der alte Konflikt, dass Paul die Super-Hete knacken will und sich dabei mit seiner Schwester anlegt geht von Neuem los. Konrad geht ein bißchen in dem Comic unter, deswegen nur 4 Sterne, aber trotzdem ein Hochgenuss für die Anhänger von bissiger Ironie und derbem Humor.
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