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Konrad der Krieger (3 Romane in einem Band) (Warhammer ) Taschenbuch – 2004


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Taschenbuch, 2004
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875508
  • ISBN-13: 978-3453875500
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.091.740 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Erfrischend grausam und widerlich komisch -- es gibt wenig Dinge auf dieser Welt, die man mit diesen Adjektiven beschreiben könnte. Aber es gibt etwas in der alten Welt des Fantasy-Rollenspiels Warhammer, das man nur so beschreiben kann: das Chaos. Es bringt abscheuliche Kreaturen hervor, die die Länder der Menschen, Elfen und Zwerge bedrohen. Der Waisenjunge Konrad überlebt als einziger den Überfall einer Chaosarmee auf sein Dorf und muss mit ansehen, wie die Kreaturen mit abgeschlagenen Köpfen Fußball spielen, bevor sie sich gegenseitig umbringen. Huh! Das ist Warhammer: eine gelungene Mischung aus stimmungsvoller Dark-Fantasy, Splatter und schwarzem Humor.

Konrad der Krieger vereinigt die Romane Konrad, Schattenbrut und Kriegsklinge von David Ferring, die zusammen eine Trilogie bilden. Sie erzählen von den Schicksalen des Waisenjungens Konrad, der nach der Zerstörung seines Dorfes in die Welt hinauszieht, ein großer Krieger wird und dazu bestimmt ist, die Welt vor dem Chaos zu retten.

Sicher vermag die Handlung nicht sonderlich zu überraschen, zumal schon im ersten Roman Andeutungen gemacht werden, die auf den Ausgang der Trilogie schließen lassen. Der Leser kommt aber dennoch auf seine Kosten. Denn Ferring erweist sich als brillanter Erzähler, dem es gelingt, reizvolle Figuren zu präsentieren und die bizarre Welt von Warhammer mit Atmosphäre und Leben zu füllen. Vor allen Dingen die Beschreibung der trostlosen Lebensumstände Konrads als Waisenjunge und seiner Freundschaft zur jungen Dorfadligen Elyssa überzeugt auf ganzer Linie.

Die Darstellung einer von einer Chaosarmee überrannten Bergwerkssiedlung bietet so manchen grotesk-grausamen Leckerbissen. Überhaupt scheint Ferring großen Spaß und ebenso großes Geschick beim Schildern von Action- und Schlachtenszenen zu haben. Das macht Konrad der Krieger zu einem kurzweiligen, unterhaltsamen und mitunter auch derben Lesevergnügen für Leute, denen die alte Welt von Warhammer nicht zu bizarr ist. --Simon Weinert

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Ferring ist nicht nur ein großer Horrorfilm- und Rollenspielfan. Mit seinem Zyklus um Konrad, den Krieger, hat er auch eine der erfolgreichsten Reihen aus dem »Warhammer«-Universum erschaffen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "arnestephan2" am 11. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Die Trilogie beginnt durchaus vielversprechend - in der ersten Hälfte des ersten Romanes hat man den Eindruck, man hätte endlich mal wieder einen dieser Schmöker vor der Nase, die bis zum Schluß so spannend bleiben, dass man sie kaum aus der Hand legen kann. Leider täuscht der Eindruck, denn schon im zweiten Teil des ersten Buches und erst recht in den beiden Folgebänden wird die Handlung zunehmend uninteressanter und schließlich so langweilig, dass ich am Ende weite Passagen nur noch quergelesen habe.
Dies liegt nun nicht daran, dass nichts passiert. Nicht umsonst trägt der Sammelband den Untertitel "der Krieger". Schlachten, Gemetzel, Magie, Monster, Verrat und Verschwörungen gibt es also zur Genüge. Leider aber werden diese Geschehnisse immer liebloser erzählt, immer oberflächlicher dargestellt und immer beliebiger aneinander gereiht, je weiter die Handlung fortschreitet. Genauso wie offenbar der Autor das Interesse an seiner Geschichte verliert, verliert der Leser daher das Interesse am Schicksaal Konrads und seiner wechselnden Begleiter.
Sehr störend sind auch diverse Handlungsstränge, die nicht zum Abschluß gebracht und diverse Rätsel, die nie gelöst werden. Das beginnt mit dem Rätsel um Konrads Herkunft. Wer sind seine Eltern? Wie ist er als Waise in sein abgelegenes Heimatdorf gekommen? Woher hat er seine ungewöhnlichen hellseherischen Fähigkeiten (die er später recht trivial wieder verliert)? Was hat sein Lehensherr mit Konrads Vergangenheit zu tun?
Diese Liste von Fragen, die sich beinahe endlos fortsetzen ließe, macht den Roman zu Beginn interessant.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scaevola am 1. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Hier ist eindeutig die Fantasie mit dem Autor durchgegangen. Und das bei einem Fantasy-Roman! Ist der erste Teil vom Ansatz her noch spannend (Der junge Konrad wächst in einem isolierten Dorf mittem im bewaldeten Imperium auf), so steigert sich im Verlauf der Erzählung nur noch die Tristesse! Selbst der Ausgangspunkt der Wanderschaft Konrads, sein Dorf wird gleich von allen Feinden der Menschheit angegriffen, vermag schon wenig zu fesseln. Sogar diesen Erzählstrang vermag Ferring nicht zu Ende zu spinnen. So steht man am Ende der Romane immer noch vor denselben Fragen. Wer waren Konrads Eltern, was ist Konrads Vergangenheit? Was hat es mit dem mysteriösen Fremden auf sich, der Konrads Dorf zerstören ließ?

Keine der Fragen wird befriedigend beantwortet. Stattdessen erleben wir Konrads Reise durch die Alte Welt. Er trifft mal hier und dort Leute. Redet, arbeitet, oder tötet sie, aber all dies bleibt ohnehin belanglos. Nahezu alle Nebencharakter bleiben so farblos wie Konrad, daneben sind sie aber auch noch völlig bedeutungslos und haben faktisch keinen Einfluss auf die Geschichte. Zauberer, Ritter, Zwerge, Feinde, sind derart lieblos dargestellt, dass man sich fragen muss, warum sie dann eigentlich auftreten. Konrads unaufhaltsamer Aufstieg zum Superhelden ist ohnehin vorprogrammiert. Fast im Vorbeigehen deckt Konrad, immer noch ein Jüngling von weniger als 20 Jahren, Verschwörungen auf (im kaiserlichen Palast in Altdorf), besiegt Champions des Chaos, wehrt unbewaffnet Feinde ab und wird zu einer Quasi-Reinkarnations Sigmars!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hexalion am 6. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Im Buch Konrad der Krieger sind alle Bände der Triologie in einem zusammengefasst.
Konrad wächst als Waise unter harten und mysteriösen Bedingungen auf. Als Kind hat er die Fähigkeit einen Blick in die Zukunft zu werfen, was ihm beim Überleben in den rauhen Wäldern des Imperiums hilft und ihn schließlich zum Mann, zum Krieger reifen lässt.
Auf seinem Weg begegnet Konrad immer wieder skurilen Personen, die ihm bei seiner Entwicklung helfen und deren Schicksale alle irgendwie miteinander verbunden zu sein scheinen.
Schon bald bemerkt Konrad, dass sein Schicksal fest vorbestimmt ist und seine ganzen Abenteuer auf ein großes Ziel hinarbeiten.
Das Buch ist nicht gerade eines der besten Warhammerbücher, obwohl diese Neuauflage viele alte Fehler ausgemerzt hat.
Konrad als Charakter ist dabei vollkommen in Ordung doch der eintönige Schreibstil und die ständigen Wiederholungen bekannter Fakten sind zwischenzeitlich recht ermüdend.
Trotzdem eine weitere gute Geschichte, die ihren Platz in jeder WH-Sammlung finden kann.
Wer wirklich gute Literatur sucht sollte die Abenteuer von Gotrek und Felix lesen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2008
Format: Taschenbuch
...gehören zu der Sorte Bücher, die die Welt nicht braucht.

Zur Geschichte: Konrad wächst als noch namenloser Waise in einem Dorf, miserabel behandelt, auf und rettet die Tochter des reichsten Mann des Dorfes. Sie werden Freunde, später sogar mehr und es kommt wie es selbstverständlich kommen muss: Das Böse, in Form einer Horde blutrünstiger Tiermenschen brennt das Dorf nieder und Konrad begegnet dort zum ersten Mal seinem Erzfeind, dem Schädelgesichtigen.

Dieser spielt im Verlauf der Handlung jedoch bis zum Schluss keine nennenswerte Rolle und wird vom Autor nur je nach Lust und Laune erwähnt. Je nach Lust und Laune lässt David Ferring auch diese oder jene Nebencharaktere auftauchen, die Konrad entweder aus brenzligen Situationen zu retten, ihm Rache zu schwören oder ihn schlichtweg toll zu finden haben. Konrad selbst ist dabei nicht mal das Abziehbild eines Helden zu nennen, denn eine wirkliche Persönlichkeit besitzt er nicht, was vor allem aber auch daran liegen mag, dass er unlogische Verhaltensweisen aufweist die der Autor ebenfalls nicht zu erklären für nötig befinden scheint.

Als Beispiel das Thema Götter: Konrad weiß nichts vom obersten Gott der Menschen Sigmar und auch mit den Mächten des Chaos weiß er nichts anzufangen. Ersterer wird ihm von seiner Freundin Elisa(die eben erwähnte reiche Tochter) ein wenig nähergebracht, während Letztere größtenteils unerwähnt bleiben, er jedoch bei seiner ersten Begegnung mit ihnen sofort weiß um wen es sich handelt, was er mit dem steten rausposaunen ihres Namens auch noch untergräbt.
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