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Konk Limited Edition, Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (31. Dezember 1969)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Virgin
  • ASIN: B0010YOJOI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 507.980 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. See The Sun
2. Always Where I Need To Be
3. Mr. Maker
4. Do You Wanna
5. Gap
6. Love It All
7. Stormy Weather
8. Sway
9. Shine On
10. Down To The Market
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Watching The Ships Roll In
2. Eaten By Your Lover
3. No Longer
4. Fa La La
5. Nothing Ever Changes
6. By My Side
7. Hatful Of Love
8. See The Sun (Alternate Version)
9. Brooklyn (Home Demo)

Produktbeschreibungen

Künstlerbiografie

„Die besten Platten der Welt kann man in jeder Situation hören: Man legt sie bei einer Party auf, und sie klingen toll; man legt sie in einem Club auf, und sie klingen toll; oder man hört sie über Kopfhörer im Bett. Daran erkennt man ein gutes Album“, verkündet Luke Pritchard. „Und genau so sehe ich Konk.“

The Kooks melden sich zurück. Ihre 2006er Veröffentlichung Inside In/Inside Out war ein Riesenhit, verkaufte sich weltweit über 2 Millionen Mal und brachte megaerfolgreiche Singles wie ‚She Moves In Her Own Way’, ‚You Don’t Love Me’, ‚Sofa Song’, ‚Eddie’s Gun’, ‚Ooh La’ und insbesondere ‚Naïve’ hervor – womit das Album sozusagen ein Eigenleben entwickelte. In der Folge spielte das Quartett aus Brighton ausverkaufte Shows nicht nur im UK, sondern auch in Amerika und auf der ganzen Welt, trat unterwegs als Opener mit den Rolling Stones auf und etablierte sich kategorisch als „großartige britische Band“.
Sänger/Gitarrist Luke Pritchard, Leadgitarrist Hugh Harris, Bassist Max Rafferty und Drummer Paul Garred standen bald in dem Ruf, zu den klassischen britischen Songwriting-Acts zu zählen, auf einer Stufe mit den Kinks, Oasis, Coldplay und diversen anderen großen Namen, ganz einfach weil sie ein untrügliches Gespür dafür haben, was Popmusik groß macht.
„Wenn man sich durch einen Song nicht gut fühlt, macht er keinen Sinn“, findet Luke. „Es gibt schon genug langweilige Lieder, die reine Nabelschau betreiben. Ich hasse dieses Zeug. Das muss man hinter sich lassen, wenn man wirklich tolle Stücke zustandebringen will.“
„Musik sollte das Publikum glücklich machen“, stimmt Hugh ihm zu. „Sie sollte dich irgendwie verändern. Deshalb sind unsere Fans so verrückt und engagiert. Das ist die Verbindung.“

„Bei unseren Gigs haben die Leute einen tollen Abend“, fährt Luke, der gerade erst 22 Lenze zählt, fort. „Darum geht es. Ich bekomme wahrscheinlich viel mehr vom Publikum als das Publikum von uns bekommt. Bei der Musik geht es darum, Menschen zusammenzubringen. Wie kann man zynisch sein, wenn man auf einem Festival spielt, 20.000 Leute vor sich sieht – völlig unterschiedliche Leute: jung, alt, schwarz, weiß – und alle denselben Song singen?“

Wer jemals Spaß an (a) Popmusik oder (b) einem tollen Abend auf der Rolle hatte, kann sich auf Konk, den zweiten Longplayer der Kooks, freuen – aufgenommen an sechs Wochenenden Ende 2007 in Ray Davies’ Konk Studios im Norden Londons, gefolgt von einer Woche in der Sound Factory in Los Angeles. Die Sessions brachten die Band wieder mit dem allseits geschätzten Produzenten Tony Hoffer (Beck/Air/The Fratellis) zusammen. Luke: „Es war toll. Wie ein Ehemaligentreffen mit unserer alten Schulklasse. Tony ist ein Genie; er ist wirklich begnadet und wir sind gern mit ihm zusammen. Wir hatten eine Menge Spaß.“
Während James Browns Live At The Apollo-Klassiker ‚I’ll Go Crazy’ täglich im Studio dudelte, verbrachten sie die Zeit nach den Sessions im irischen Pub um die Ecke, wo die Kooks sich schnell mit den Gästen anfreundeten. „Der Besitzer schloss die Türen ab“, erinnert sich Luke, „und wir mussten mit den hartgesottenen Iren trinken.“
„Ich dachte darüber nach, wie cool das Studio ist“, erklärt Hugh den Albumtitel, „und was für eine große Rolle es für unseren Sound gespielt hat.“
Und tatsächlich dürften treue Kooks-Fans auf Konk viel von dem offenen Geist wiederfinden, der Inside In/Inside Out zu einem echten Mundpropaganda-Erfolg machte – einem jener kulturellen Phänomene, die immer größer werden, je mehr Leute sie hören –, während andere feststellen werden, dass sie ganz subtil ihren Einsatz erhöht haben. „Es klingt groß“, meint Luke, der nicht unbedingt dazu neigt, Prozesse allzu intensiv zu analysieren und seine Songs lieber für sich selbst sprechen lässt. „Dieses Mal haben wir viel gründlicher über die Produktion nachgedacht. Schließlich ist es unser zweites Album, und wir haben deutlich mehr Tour- und Aufnahmeerfahrung. Wir wollten eine dynamische Platte einspielen, auf der jeder Song in seiner eigenen kleinen Welt existiert. Das ist die Philosophie, die dahintersteckt.“

„Wir haben immer unglaublich viel Material“, meint Hugh über die Setlist, die aus Songs besteht, die zum Teil zurück zu Inside In/Inside Out datieren, während andere gerade einmal vierzehn Tage vor Beginn der Sessions fertig waren. „Als Songwriter muss man Dinge zu Papier bringen. Heutzutage ist es eine Riesensache, ein Album aufzunehmen. Die Kinks haben damals zwei Alben pro Jahr herausgebracht. Die Rolling Stones gingen ins Studio und nahmen eine Single – plus B-Seite – zwischen zwei Touren auf. Viel von dieser Direktheit ist verlorengegangen. Aber wir haben eine wirklich tolle Platte zustande gebracht, auf die ich sehr stolz bin, und ich schäme mich nicht, das zu sagen.“

Während ‚Gap’ eine klassische Kooks-Nummer ist, erkundet Luke mit ‚Shine On’ bisher unerforschte lyrische Gefilde zu einer wunderschönen Melodie. Dieses Stück dürfte zu einem wichtigen Bestandteil des Kooks-Livesets werden. „So einen Song haben wir noch nie aufgenommen“, sagt er. „Für viele Leute mag er ziemlich durchschnittlich klingen, aber wenn man genau hinhört, ist er das keineswegs. Vielmehr handelt es sich um ein ziemlich eigenartiges Liedchen, mit dem ich sehr zufrieden bin.“ Dann ist da noch ‚Always Where I Need To Be’, eine sich überschlagende Rocknummer mit einem „do-do-do, do-do-do-do“-Refrain, das vielleicht eingängigste Stück, das die Kooks bisher geschrieben haben. ‚Sway’ dagegen erweist sich als frühes Album-Highlight. „‚Sway’ höre ich mir immer wieder an“, gesteht Luke. „Hughs Gitarrensolo ist genial – keine Ahnung, wie er das hinbekommen hat, obwohl ich dabei war. Und natürlich ist der Text für mich etwas ganz Besonderes.“

Kommen wir zu 2008, das ein weiteres brillantes Jahr für den Vierer zu werden verspricht. „Wir haben den Durchbruch [2006] zusammen mit ein paar tollen Acts geschafft – den Arctic Monkeys, Amy Winehouse, Beirut –, aber meiner Meinung nach war das letzte Jahr ziemlich bedeutungslos, was Bands angeht“, findet Luke. „Mir scheint, dass genau der richtige Zeitpunkt für unsere Rückkehr gekommen ist.“ Mit Konzerten an exotischen Plätzen wie Dubai, Brasilien und – nicht zu vergessen – Hawaii, ganz zu schweigen von ein paar besonderen UK-Gigs („Wir wollen es dieses Mal anders machen“, erklärt Luke. „Ein paar dieser Arenen … wer will schon eine Band in einem Blechschuppen sehen?“) sowie einem wahrhaft magischen Auftritt beim Isle Of Wight-Festival – die Aussichten der Kooks für 2008 sind sonnig.
„Wir haben ein wirklich gutes Album aufgenommen“, erklärt Luke abschließend. „Mir gefällt der Gedanke, dass Menschen es in ihren Schlafzimmern auflegen und dann dazu verrückt spielen.“
„Ich hoffe, dass jeder es auflegt“, sagt er, „und sich gut fühlt.“ - Um es mit B.B. King zu sagen: Let the good times roll! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf die Idee hast kommt nicht jeder, sein Album nach dem Studio zu benennen, wo es aufgenommen wurde. Nebenbei sind es nicht irgendwelche Räume in London, sie gehören Ray Davies, der der Welt mit den Kinks eine schier unglaubliche Zahl an Hits / Evergreens schenkte. Das verpflichtet, und Konk ist ein bemerkenswerter Nachfolger des mit Edelmetall belohnten, millionenfach verkauften 2006er-Debüts Inside In / Inside Out. Erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit das Quartett aus Brighton mit neuem Bassisten Dan Logan (im Aufnahmeprozess ersetzte er Max Rafferty, der anstatt reich zu werden lieber die falschen Drogen nahm) die Hitmaschine auf Konk anwirft. Platz 1 der UK-Charts und eine Top-Ten-Placierung in Deutschland spiegeln wieder, dass die Kooks eine zwar junge aber souveräne Hand für eingängige Pop-Rock-Melodien haben, denen Star-Produzent Tony Hoffer (Goldfrapp, Thrills, Beck) den Feinschliff samt klasse Sound gab. Dass die Kooks ihren Erstling toppen und so frisch und erfrischend klingen, war so nicht zu erwarten. Die Band ist zwar musikalisch gereift, aber sie hat auch eine kräftezehrende Zeit hinter sich. Nicht einer der zwölf - plus einem Hidden Track - rutscht ab ins Mittelmaß, angetrieben vom hochtalentierten Songwriter, Sänger und Gitarristen Luke Pritchard verstehen es die Kooks, die emotionale Bandbreite zwischen Nachdenklichkeit und Überschwang in mal temporeiche, mal verschleppte Songs zu packen. --Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 3. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Spätestens jetzt bei diesem langsam einsetzenden Sommerwetter mit viel Sonnenschein ist "Konk" das ideale Album für das Maximum an total Guter Laune.
Die Kritiken sind derzeit noch sehr verhalten, alles misst mit dem Vorgänger, aber ich mache jede Wette: Am Ende des Jahres wird "Konk" in keiner Bestenliste der Musikkritik fehlen, die Fans haben sie schon früher, spätestens mit ihrem Auftauchen an diversen wichtigen Festivals, erobert.
Das Album bietet einen der markantesten und individuellsten Sänger des Britpop, Luke Pritchard, und jede Menge Ohrwürmer wie "Down to the Market" , "Mister Maker" oder "See the sun"...für mich ist das Album überhaupt nicht enttäuschend, sondern aus einem Guss und ist ausgestattet mit einem Wiedererkennungswert, der in gewagter Weise "independent" mit "populär" verbindet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godot am 6. Juni 2008
Format: Audio CD
The Kooks beweisen mit ihrem 2008er Album, dass der Erfolg von "Inside in/Inside out" keine Eintagsfliege war. Man mag sich streiten darüber ob "Konk" nun schlechter oder besser ist als das Debut, der Unterschied ist auf jeden Fall verschwindend gering. Ganz im Stile des Vorgängers gehalten, beweist die Indie-Rock Combo aus Brighton, dass sie keine Eintagsfliegen sind und ihnen die Ideen nicht ausgegangen sind. "Konk" ist eine klassische Fortsetzung des Vorgängers ohne grosse Experimente oder musikalische Veränderungen. Es klingt lediglich eine Spur poppiger. Jeder der "Ii/Io" ins Herz geschlossen hat, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

"See the sun", "Shine On" sind klassische "Sommer-Gute-Laune" Songs im Stile von "She moves in her own way", die schnell ins Ohr gehen. Natürlich sind auch wieder etwas rockigere, punklastige Songs mit drauf ("Do you wanna"). Der einzige Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines herausragenden Songs wie "Naiv". Dieses Niveau erreicht leider keiner der Songs auf "Konk".

Insgesamt ein sehr gutes Album, dessen Kauf man nicht bereuen wird!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Peuerböck am 19. April 2008
Format: Audio CD
Sehr schönes Album, sehr schöner Einstieg mit "See the sun". Weiter gehts mit dem Hit "Always where I need to be" spätestens ab diesem Song ist das Eis gebrochen und es bleibt einem nichts anderes mehr übrig, als mit dem Fuß mitzuwackeln. Flott gehts weiter zu "Mr. Maker" einem freundlichen Song, der selbst den schlechtesten Tag zu einem schönen macht. Auch die nächsten Lieder sind wunderschöne "Mitswinger/singer".
Wenn es dann zu "Stormy wheater" kommt wird das ganze etwas rockiger, doch noch lange nicht schlechter. Die außergewöhnliche Stimme des Sängers überzeugt und man kann die Finger einfach nicht von der CD lassen, sondern muss sie immer wieder hören.
Weiter gehts wieder etwas langsamer mit "Sway" und "Shine on".
Beim 12. Lied "Tick of time" wird einem sogar die Ehre zuteil, ein Lachen und Husten zu vernehmen, dann gehts mit kräftigen Akkorden und Schlägen weiter, die einen einfach mitreißen.
Auch der Ausklang des letzten Liedes ist sehr schön und man freut sich gleich auf die nächste Runde.
Tolles Album, wirklich empfehlenswert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Potzkai am 11. April 2008
Format: Audio CD
Im Laufe des letzten Jahres beglückten uns die großen Brit-Indie-Bands der vergangenen Jahre mit ihren Zweitlingen. Einiger dieser Alben (wie zB jendes von Bloc Party) löste große Enttäuschung bei einigen aus, was unter anderem daran liegt, dass diese Fans zu hohe Erwartungen an das berüchtigte zweite Album haben. So auch bei The Kooks, welche sich mit "Inside In / Inside Out" die Messlatte sehr hoch legten. Während ich nun "Konk" zum ersten mal höre, lese ich nebenbei die Rezensionen hier und kann die Aufregung nicht so ganz verstehen. Sicher ist "Konk" kein Meilenstein in der Musikgeschichte, aber muss es das denn unbedingt sein? Wie ich eben lesen konnte gingen bereits 2.000.000 Exemplare über den Ladentisch, was kein Ende der Band bedeutet oder ähnliches, demnach kann die große Entwicklung, die einige erwarten durchaus noch erfolgen.

Jetzt zur Platte an sich:

"See The Sun" is meiner Meinung nach ein perfekter Einstieg in den Zweitling der Kooks, da es die fröhliche Stimmung, die ihre Musik auch auf der Debutplatte bereits vermittelte perfekt rüberbringt. Ein wenig poppiger kommt der Sound schon daher, was den Song aber nicht schlecht macht. Auch die weiteren Songs versprühen ein angenehmes Flair und eignen sich daher perfekt zum Autofahren in der Sonne, für chillige Abende mit Freunden oder einfach nur, um gute Laune zu erzeugen bzw diese zu unterstützen.
Allerdings muss auch ich ein wenig kritisieren. Schwachpunkt ist meiner Meinung nach der Song "Cap", welcher so vor sich hinplätschert und irgendwie nicht auf den Punkt kommt. "Love It All" gefällt mir von der Melodie gut, der Text ist jedoch ein wenig einseitig, was aber nicht unbedingt schlimm ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 3. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Spätestens jetzt bei diesem langsam einsetzenden Sommerwetter mit viel Sonnenschein ist "Konk" das ideale Album für das Maximum an total Guter Laune.
Die Kritiken sind derzeit noch sehr verhalten, alles misst mit dem Vorgänger, aber ich mache jede Wette: Am Ende des Jahres wird "Konk" in keiner Bestenliste der Musikkritik fehlen, die Fans haben sie schon früher, spätestens mit ihrem Auftauchen an diversen wichtigen Festivals, erobert.
Das Album bietet einen der markantesten und individuellsten Sänger des Britpop, Luke Pritchard, und jede Menge Ohrwürmer wie "Down to the Market" , "Mister Maker" oder "See the sun"...für mich ist das Album überhaupt nicht enttäuschend, sondern aus einem Guss und ist ausgestattet mit einem Wiedererkennungswert, der in gewagter Weise "independent" mit "populär" verbindet.
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