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Silent Hill - Downpour

von Konami Digital Entertainment GmbH
PlayStation 3  USK ab 18
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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  • Silent Hill: Downpour (NEU) PS3
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel

Produktinformation

  • ASIN: B005G170M4
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm
  • Erscheinungsdatum: 29. März 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 548 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Eine Stadt namens Silent Hill in der es vor Furcht und Qual kein Entkommen gibt....

Der Sträfling Murphy Pendleton nutzt nach dem Unfall seines Gefangenentransports in der Nähe einer nebligen, trüben und scheinbar verlassenen Stadt seine letzte Chance auf Freiheit...

Sie schlüpfen in die Rolle eines entflohenen Sträflings, der nach einem Unfall seines Gefangenentransports in der nebelumhangenen Stadt Silent Hill landet - und dafür gibt es immer einen Grund. Im achten Teil der beliebten Survival-Horror-Reihe hat der Spieler die Aufgabe, die dunkle Vergangenheit des Protagonisten Murphy Pendleton aufzudecken. Dabei muss er gegen eine Reihe furchterregender Monster antreten und wird verfolgt von der Justizbeamtin Anne Marie Cunningham, die sich nicht nur für ihn interessiert, weil sie Recht und Gesetz verteidigen will. Silent Hill Downpour geht den Spielern unter die Haut und fordert statt Muskel- oder Waffeneinsatz Köpfchen von ihnen. Erleben Sie echten Survival-Horror!


Features:
- Erleben Sie die neblige, geheimnisvolle Stadt Silent Hill und die neuen angsteinflößenden Monster mit detailreicher Grafik.
- Die Musik zum Spiel stammt von Daniel Licht, bekannt für seine Arbeit an der TV-Serie "Dexter".
- Erkunden Sie völlig neue Bezirke der Stadt und erledigen Sie Nebenmissionen, was zu einem Gefühl der Verletzlichkeit und gesteigerten Spannung führt.
- Kann sowohl in 2D als auch in 3D gespielt werden (3D-Fernseher vorausgesetzt)

Produktbeschreibungen

Konami SILENT HILL DOWNPOUR, Neuware vom Fachhändler

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meinung einer älteren Spielerin 1. April 2013
Von Magdalena + Hans TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Mit Jahrgang 69 ist mir aufgefallen das ich schon recht allein bin zum Thema Videospiele. Aber zum Spiel.
Seid Silent Hill 1 + 2 habe ich ein Teil vermisst der sich an diesen beiden orientiert.

Homecoming finde ich etwas zu schwer und Actionlastig und ich gebe zu dort schwer Probleme zu haben.
In diesem Teil ist es endlich wieder so das man den Monstern relativ gut Herr wird, auch ohne den Schwierigkeitsgrad direkt ganz herunter zu schrauben.

Meine ganz persönliche Meinung und mein eigener Eindruck:

Grafik ist sehr schön und Typisch Silent Hill. Mir gefällt das vieles wieder im Nebel verschwindet und ich die typische Silent Hill 2 Atmo wieder habe. Der Sound tut sein übriges und ist sehr gut, wenn auch nicht alle Songs meinen eigenen Geschmack treffen (aber dafür kann der Sound ja nichts wichtig ist er passt zum Spiel).

Ansonsten finde ich ist es das typische Silent Hill (wie man es aus dem zweiten Teil kannte) das zumindest ich seid dem zweiten Teil sehr vermisst habe.

Zu den anderen Rezensionen.

Das beste aller Zeiten gibt es nicht. Solche Sprüche sind immer recht kindisch. Ich würde schreiben ich finde es von den erschienenen Teilen bislang das gelungenste.
Zu den Meinungen es sei totaler Schrott. Das finde ich genau so daneben im umgekehrten Fall. Wer den zweiten Teil mochte, der wird es zwar nicht unbedingt lieben aber es gewiss gut finden. Null oder nur 1 Stern ist ganz gewiss unfair und mit Sicherheit nicht von Menschen die Silent Hill seid dem ersten Teil her kennen. Unfair generell denn es gibt tausende Spiele die mit Gewissheit wesentlich schlechter sind.

Persönliche Kritik:

Ich hab 1 Stern abgezogen weil ich es blöd finde das man keine festen Speicherpunkte hat (wie in vielen anderen Teilen). Die Autosavefunktion finde ich nicht so toll.

Es gab zwar im zweiten Teil auch keine Möglichkeit mehr als 1 Waffe zu nutzen, ich finde aber man hätte es ruhig einbauen können, das man neben der Eisenstange auch noch einen Schraubenschlüssel mit nehmen kann.

Mit allem anderen kann ich gut leben und bin zufrieden. Wie geschrieben ich bin keine 18 mehr und ganz gewiss keine coole Hippe Zockerin aber ich hoffe das Meinungspektrum zu diesem Spiel etwas gedehnt zu haben. Denn letztlich beruhen 95% aller Bewertungen nur auf persönliche Eindrücke, denn genau wie bei Musik sind Geschmäcker unterschiedlich und zu streiten gibt es immer etwas.

Magdalena
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nur beinahe genial 13. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Ich mag das Spiel. Endlich mal wieder ein »Silent Hill«, das diesen Namen auch verdient. Vor allem mit Blick auf die grandiosen ersten vier Teile - ja, ja, ich bin auch Fan von »The Room« - und mit Seitenhieb auf die Teile »Shattered Memories« und »Homecoming«. Trotzdem kann ich auch mit allen zugedrückten Augen nur vier anstelle von fünf Sternen geben. Und die volle Sternenzahl wäre mit exakt genau der selben Spielemechanik ohne Probleme drin gewesen.

Erster Nerv: Ruckler in der Stadt. Und zwar ständig und andauernd. Nicht nur dann, wenn man durch eine Tür ein Gebäude betritt oder es durch diese verlässt. Nein, es ruckelt ständig. Teilweise mit Aussetzern von zwei Sekunden. Die gute Nachricht, wenn man es denn so bezeichnen möchte: Das Spiel hält in diesen Momenten tatsächlich an. Sterben durch ungebremst auf die Spielfigur einschlagende Monster kam bisher nicht vor. Aber es nervt. Und es ist peinlich. Peinlich vor allem auch deshalb, weil wir jetzt bereits mehr als ein Zwölftel des Jahres 2013 hinter uns haben. Und nicht 1996. Dem Spieler wird im Vorspann noch dazu dick und prall das Logo der »Unreal«-Spiele-Engine auf's Auge gedrückt. Ich weiß ja nicht, ob dieses Spiel wirklich so ein Aushängeschild für die Engine ist.

Zweiter Nerv, je nach Konditionierung des Spielers: Die ersten paar Spielstunden nerven. Die haben nämlich - bis auf eine einleitende Funktion - kaum noch etwas mit dem Kommenden zu tun. Komplett linear wird der Spieler durch die Level gezerrt, muss mehr oder minder unmotiviert Monster erledigen oder vor diesen weglaufen - wenn es denn geht - und hofft, diesen Spieleabschnitt irgendwie endlich hinter sich zu bringen. Ich habe nicht den blassesten Schimmer, was die Spiele-Entwickler dazu bewogen hat, diesen nervtötenden Einstieg zu wählen.

Denn was danach kommt - wenn man die »Stichwort: Grubenbahn« hinter sich gelassen hat - kann man nur als brillant und geballten Silent Hill Spielspaß titulieren. Eine große, sehr große Stadt durch die man völlig frei laufen kann. Viele, viele zu lösende Rätsel abseits der normalen Story. Äußerst detailliert und abwechslungsreich gestalte Umgebung; großes Lob dafür an die Entwickler. Die Macher dieses Teils haben sich anscheinend so richtig auf das Hinterteil gesetzt und die ersten Teile der Serie studiert, bevor es an »Downpour« ging.

Der Reihe nach, zunächst die Stadt: Sie ist frei begehbar. Und groß! Und detailliert! Meine Güte haben die Entwickler da Arbeit in die Details gesteckt. In Silent Hill 1&2 verläuft man sich dagegen so leicht wie auf einem Kinderspielplatz. Dass man trotzdem die Übersicht behält, verdanken wir dem Einfallsreichtum der Level-Designer. Am Anfang des Spiels steht man mit seiner Spielfigur in den Straßen, dreht sich einmal um die Ache und weiß sofort »Ach du Scheiße ... ich bin in Silent Hill!« Hat man das Spiel ein paar Stunden gespielt, weiß man nach der Achsendrehung dagegen sofort »Aha, ich bin im südlichen Teil von Silent Hill«. Geniale Leistung. Damit man sich in der großen Stadt aber trotzdem nicht zu Tode läuft, gibt es unterirdische Tunnel-Systeme, welche der Spieler nach und nach entdeckt und die entfernte Stadtteile schnell und bequem verbindet.

Eng verbunden mit der großen frei begehbaren Stadt ist die erste wohltuende Neuerung von »Downpour«: Die Rätsel der Sidequests. Diese sind für das Vorankommen im Spiel nicht notwendig. Sie machen die tote halb verfallene Stadt aber »lebendig«. Ich finde keine bessere Vokabel dafür. Überall findet man Hinweise auf ehemalige Stadtbewohner, die meistens alle ein ziemlich krankes Dasein fristeten, bis sie von was auch immer erledigt wurden. Meine Lieblingsquest: Das Kino, wo man Filmrollen zusammen kleben muss, damit man in dem Film umher wandern kann. Geniale Idee. Und sehr zu meiner persönlichen Freude: In der Stadt versteckt gibt es auch das Zimmer aus »Silent Hill 4«.

Wiederum eng verbunden mit den Sidequests sind die Rätsel. Die erschöpfen sich zum Glück nicht in »Finde Gegenstand A und bringe ihn zu B«, wobei es das auch zu genüge gibt. Nein, es gibt wie im ersten und zweiten Teil richtige Denksportaufgaben. Deren Knackigkeit kann man zum Glück bei Spielstart einstellt. »Normal« empfand ich als genau richtig.

Gut, das Monster-Design ist eher unspektakulär. Es gibt genau vier Gegner in jeweils zwei Varianten. Manche mögen das als lau empfinden. Mich hat es nicht gestört, denn die Monster sind wahrlich nicht das Spielziel. Ganz im Gegenteil: Oftmals ist man gut beraten einfach die Beine in die Hand zu nehmen und zu laufen was das Zeug hält. Wenn das mal nicht geht, kommt man mit den Biestern nach einiger Übung erstaunlich gut zurecht. Hier ist wirklich Training angesagt, und das ist noch ein Punkt, den man den Designer hoch anrechnen muss.

Der Silent-Hill-Nebel ist Wetter-Umschwüngen gewichen. Will sagen: Es gibt trübe neblige Beleuchtung - sehr schön die Schatten-Effekte, wenn die Sonne/Mond/Wasauchimmer durch die Äste der Bäume scheint - abwechselnd mit Regen und einem satten Unwetter. Bei lezterem sollte man seinen Spieler-Popo schleunigst ins Trockene bringt. Denn im Unwetter sind die Monster zahlreicher und deutlich aggressiver. Aber es gibt ja nicht nur die zahlreichen Gebäude sondern auch die erwähnten Tunnel.

Ein paar Worte zur Musik bzw. zur Sounduntermalung: Sie ist nicht so genial wie in Silent Hill 2. Aber sie ist gut: Sehr passend, nie nervig, nie vordergründig, immer stimmig. Teilweise meinte ich Stimmungen ähnlich wie im Film »Seven« erahnen zu können. Und wenn das keine Auszeichnung ist.

Hätten die Macher sich auf das bisher Gesagte beschränkt, gäbe es von mir fünf Sterne mit Auszeichnung. Leider haben sie es nicht. Und damit gehen die Sternabzüge los. Wir sind nämlich in der »Anderswelt« angelangt. Die sieht zwar sehr sehr schön aus und ist mit einer extremen weitwinkligen Kameraperspektive auch genial traumartig gestaltet. Von den ganzen skurrilen Einfällen mal ganz zu schweigen. Leider hat der Spieler fast nichts davon, denn er wird zu 50% von einem alles versengendem roten Licht gejagt. Und das passiert exakt genau so: Rennen, rennen, rennen, nicht denken, rennen, rennen und noch einmal rennen. Spätestens bei dem zweiten Abstecher in die Anderswelt nervt es, weil man sich eigentlich gerne umsehen würde. Und damit nervt eigentlich die komplette Anderswelt.

Außerdem macht das Spiel irgendwie einen unfertigen, leicht unrunden Eindruck. Die Stadt bringt Spaß, aber wenn man plötzlich im Gefängnis aufwacht hat man keine Chance mehr in die Stadt zurück zu kommen. Die Fortschritts-Prozente weisen ebenfalls auf ein »Hopplahopp«-Designende hin: Vor dem Gefängnis war ich noch bei ca. 40%, in diesem plötzlich bei rund 80%, ohne dort viel erledigt zu haben.

Ein weiteres Design-Manko: Das Spiel speichert automatisch. Und zwar grundsätzlich. Man hat also auch über den Spielstand keine Chance noch einmal in die Stadt zurück zu kehren, um dort weitere Sidequests zu erledigen. In Verbindung mit den PlayStation-Trophäen ist das ärgerlich, denn so darf man das ganze Spiel von vorne beginnen.

Und da kommt der nächste Nerv-Hammer: Bei einem Neustart des Spiels fängt man wirklich wieder bei Null an. In den ersten vier Teilen oder auch zum Beispiel bei Resident Evil durfte man die bereits gesammelte Ausrüstung bei einem Neustart wieder verwenden. Hier nicht. Dazu passt auch ganz gut, dass man beim Betreten des Gefängnis, also kurz vor Schluss, zwar für die Geschichte logisch aber trotzdem nervig, die Komplette Ausrüstung verliert.

Das Ende des Spiels ist nett. Auch der Endgegner ist wieder gelungen, wenn auch nicht sonderlich schwer zu meistern.

Schade. Viel, sehr viel verschenktes Potenzial. Zum Beispiel wäre es genial gewesen und vor allem zur Story passend, wenn man bei einem zweiten Durchgang anstelle von »Murphy« die im Spiel in der allerletzten Einstellung sichtbare Spielfigur auswählen könnte. Bei anderen Spielen japanischer Herkunft gehören solche Nettigkeiten zum Standard. Aber naja.

Vier Sterne sind auch etwas. Und vielleicht - die Hoffnung stirbt zuletzt - hört Konami ja ENDLICH mal auf die Kritiker. Wie gesagt: »Downpour« gehört trotzdem zu den besseren Spielen der Serie.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Silent Hill: Down is the new up 2. April 2012
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Als großer Silent Hill Freund habe ich mich lange auf den neuen Titel gefreut. Silent Hill Downpour ist unter Fans trotzdem sowieso umstritten, aus mehreren Gründen. Der geniale Komponist Akira Yamaoka ist nicht mehr für den Soundtrack zuständig und das Entwicklerteam hat mit den japanischen Ursprüngen nichts mehr zu tun.
Beiden Kritikpunkten kann ich nur entgegensetzen, dass der neue Komponist Daniel Licht exzellente Arbeit geleistet hat. Die Musik ist extrem stimmungsvoll und voll in das Spielgeschehen integriert. Natürlich wirkt es ein wenig amerikanischer aber man sollte nicht vergessen, dass "Silent Hill" als Stadt schon immer in Amerika gespielt hat und dementsprechend empfinde ich auch ein amerikanisches Entwicklerteam nicht als nachteilig.
Auch an den Titelsong von Korn-Sänger Jonathan Davis habe ich mich schnell gewöhnt. Der Track passt besser zum Spiel als anfangs befürchtet.

Zur Story. Wie bei Silent Hill üblich, geht es um einen Charakter, von dem man zunächst keinerlei Vorstellungen hat. Wer ist er? Was hat er getan? Wieso ist er in Silent Hill? Welche Dämonen muss er besiegen? Stück für Stück findet man seinen Hintergrund anhand von gefundenen Briefen und Notizen heraus und der Spieler beginnt, sich sein eigenes Bild zu schaffen. Das ist auch genau das, was mir an den Spielen schon immer gefallen hat. Die Entwicklung des Spielcharakters geschieht hauptsächlich im Kopf des Spielers. Mehr sei zur Story auch nicht verraten, außer, dass das Hauptthema Verbrechen, Gefängnis, Rache und Vergebung ist. Die Story wird sehr gut transportiert, auch mithilfe spannender Nebenquests. Den Ausgang der Geschichte kann man in Schlüsselmomenten selbst bestimmen.

Zum Gameplay. Hier muss ich einige Abstriche verzeichnen. Wie schon oft erwähnt, leidet der Spielfluss unter gelegentlichen aber dafür extremen Rucklern, die meistens während einem automatischen Speicherstand auftreten. Diese Unterbrechungen stören die Atmosphäre sehr. Besser wäre ein Speichersystem wie in den Vorgängern gewesen, d.h. der Spieler kann bewusst an Speicherpunkten speichern.
Das generelle Gameplay läuft aber doch recht flüssig, das Kampfsystem wurde im Gegensatz zum Vorgänger sehr verbessert und man kommt mit etwas Übung gut gegen die Feinde an, sofern man nicht lieber die Flucht ergreift, was meistens von großem Vorteil ist. Es liegen eigentlich immer genug Waffen zum Einsammeln herum, mit denen man sich gut zur Wehr setzen kann. Die Kämpfe sind spannend und nervenaufreibend.

Zur Grafik und Inszenierung. Die Grafik von Downpour ist im Detail nicht gerade umwerfend, was nicht weiter stört, da die Darstellung der Schauplätze extrem stimmungsvoll ist, ich habe bisher kein schöneres Silent Hill gesehen. Die Monster haben mich ein wenig enttäuscht, da keine Erklärung für ihr Aussehen geliefert wird und es sich ständig um die selben Figuren handelt. Es könnte sich um geläuterte oder gefolterte Verbrechensopfer handeln oder um mutmaßliche Verbrecher, man weiß es nicht. Mir hätte ein Design wie in Teil 2 viel besser gefallen. Nichtsdestotrotz glänzt das Spiel mit hervorragenden Gänsehaut- und Schockmomenten. Außerdem bieten surreale Sequenzen großartige Hirnzwirbler, die einem schon mal Kopfschmerzen bereiten.

Insgesamt hätte Silent Hill Downpour um einiges besser gelingen können. Ein paar Monate mehr an Entwicklungszeit hätten dem Spiel bestimmt zu einer besseren Qualität verholfen. Dennoch macht es am Ende einen recht runden Eindruck. Das Spiel lädt auf jeden Fall zu einem weiteren Durchgang ein und wenn hoffentlich bald ein Patch die Ruckler beseitigt, steht einem weiteren Alptraum in Silent Hill nichts entgegen.
Natürlich hebt sich auch Downpour von den Ursprüngen der Serie ab und der kommende 3D-Kinofilm wird diese Entwicklung auch nur verstärken, trotzdem bin ich dankbar, dass es Silent Hill noch gibt und ich hoffe, das weitere Teile folgen werden und die Serie nicht endgültig verfällt. Mit diesem Teil ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gutes spiel. :)
das spiel ist ansich super - der anfang zieht sich sehr hin wie ich finde, aber später ist es kaum zu toppen!
Vor 21 Stunden von katze. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung auf ganzer Linie!
Vorweg ist zu sagen, dass ich bisher die Teile "The Room", "Origins" und "Homecoming" sehr gelungen fand - alle anderen Teile gefielen mir nicht so wirklich. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Lisa J. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für fans von SH: The Room
Im plus bietet Downpour gute Grafik, und eine Story die ein wenig an das geniale SH2 erinnert, die Rätsel sind SH üblich nicht sonderlich anspruchsvoll aber diesmal... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Gerd Dürner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bin sehr zufrieden
ich bin sehr zu frieden mit meinem bestellung
von silenthill downpur ich werde immer bei amazon bestellen
da ist sehr gut shadeh nur manche artikel
kann man nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Helenmanoucheri veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Teils sehr gut / teils naja....
Würde das Spiel ausschließlich in der Stadt spielen, und wäre es technisch, sowie grafisch noch ein wenig ausgefeilter hätte es das Zeug zum top game. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bester Teil aller zeiten
Begründung

Das Spiel ist für jeder Mensch dank verallgemeinerung der Rätsel lösbar. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tobias veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Horror sieht anders aus
Da ich ein großer Silent Hill Fan bin, mustte ich dieses Speil haben.
Leider ist das was hier geboten wird echt mieß. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von DJ Karsten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das tatsächlich beste Silent Hill!
Ich habe bisher so ziemlich alle Silent Hill spiele gespielt und finde Downpour am besten!
Die Story des Spiels ist sehr spannend und auch nicht zu verwirrend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Testermann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Story rettet einiges...
Silent Hill Downpour ist mein zweites Silent Hill, nach Silent Hill Shattered Memories für die Wii. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von RKUnited veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Willkommen in Silent Hill
Ich muss schon sagen, an Gruselmomenten fehlt es diesem Spiel keineswegs. Die Geschichte baut sich, wie auch schon in den Vorgängern, sehr atmosphärisch, unheimlich und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Roxanne veröffentlicht
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