Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein sehr gutes, nicht perfektes Silent Hill., 7. Oktober 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Ich beziehe mich hier auf die US-Version, deren stolzer Besitzer ich seit wenigen Tagen bin :-)
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Das Spiel ist (bis auf die sehr gute englische Sprachausgabe) KOMPLETT auf deutsch spielbar! Also, wer nicht lange warten möchte, sollte sich eine Version aus den USA holen.
Postive Dinge:
-Die Steuerung ist sehr gut. Im Gegensatz zu alten Teilen kann man die Kamera nun mit dem rechten Stick "frei" bewegen. Die Menüs lassen sich über L1 und R1 schnell öffnen, um zB einen Gegenstand zu benutzen, ein Erste Hilfe Kit zu benutzen oder die Waffe zu wechseln. Auf L2 geht man in den Angriffsmodus. Mit X und/oder Quadrat kann man nun leichte oder harte Treffer austeilen. Mit Kreis kann man erstmals bei einem Silent Hill Teil den Angriffen der Gegner ausweichen.
-Die Grafik ist besser als auf vielen Screenshots, aber nicht überragend.
-Die Soundkulisse ist gut, hier und da gibt es "nette" Schockeffekte (ich habe das Spiel mit Kopfhörer gespielt).
-Ein paar Rätsel sind vorhanden, aber nicht mehr in dem "Hardcore-Stil" wie zB bei Teil 1 mit dem Klavier in der Schule.
-Es gibt Cutscenes, in denen schnelles Tastendrücken gefragt ist, sonst kann man bei einem Griff in ein Loch schonmal den Arm verlieren...
-Wiedersehen mit Wesen aus dem Silent Hill Film.
-Spielzeit von ca. 11 Stunden für mich angemessen
Negative Dinge:
-Die Grafik könnte besser sein. Gerade Konami hätte im eigenen Hause sehen können, was ein Metal Gear Solid alles aus der PS3 rausholen kann.
-Das Spiel ist teilweise sehr schwierig. Zudem sind die Speicherstände hier und da sehr rar, so dass man 40 (!) Minuten bis zum nächsten Speicherpunkt braucht. Hier sollte man lieber nicht das Zeitige segnen, sonst heißt es, ein großes Stück erneut spielen.
-Das neue Kampfsystem sehe ich mit gemischten Gefühlen. Es ist nicht schlecht, aber bei 3 Krankenschwestern, die mit Messern bewaffnet sind, hat man kaum eine Chance ohne viel Energieverlust diese 3 zu "bearbeiten".
Mein Fazit. Für ein erstes PS3 Spiel wirklich gut. Gemessen an Teil 1 und Teil 2 (meine Favoriten) etwas weniger beklemmend und ein bisschen actionlastiger. Trotzdem ein Spiel, auf das Horror-Adventure-Freunde lange auf Next-Gen-Konsolen warten mussten. Aber das Warten hat sich gelohnt!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Name ist Programm - trotzdem (oder gerade deshalb) gut zum Gruseln!, 29. Oktober 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
EINLEITUNG
Undurchdringlicher Nebel, rostbraune Wände, eine verstörende Geräuschkulisse und viel subtiler bis derber Grusel - diese Zutaten machten bereits den ersten Teil der Serie, die nun in die sechste Runde geht, zu einer echten Perle unter den Spielen, die unter die Haut gehen. Anders als bei vielen allein auf Splatter ausgelegten Titeln (wobei auch Blut und zerstückelte Leichen in nicht zu vernachlässigendem Umfang vorhanden sind) bezieht sich der Horror in erster Linie aus einer beinahe unerträglich beklemmenden Atmosphäre mit seltsam unnatürlich und fremdartig wirkenden Geschöpfen, die als Gegner auftreten. Silent Hill Homecoming ist ein beängstigender Psychotrip, der seinem Namen Programm verleiht. Nach dem zwischenzeitlichen Experiment mit Teil vier ("The Room") kehrt Silent Hill nun unverkennbar an seine Wurzeln zurück - mit allen Vor- und Nachteilen. Wer die Vorgänger gespielt hat, fühlt sich beinahe wie zu Hause (auch wenn man in dieser Welt sicher nicht beheimatet sein will): Innovationen waren seit Teil eins noch nie eine Stärke der Serie (oder gingen wie in Teil vier in die Hose), und auch dieser Teil bleibt dieser Tradition treu. Aber zum Glück nicht nur dieser einzigen: der Spieler bekommt erneut mehr von dem, was die Serie ursprünglich großartig gemacht hat.
In Deutschland erscheint der Titel erst im Februar, da er für den hiesigen Markt in seiner expliziten Darstellung wohl deutlich entschärft werden soll. Über den Sinn hierzu lässt sich streiten: Die Gewalt aus anderen Titeln wie Far Cry 2, in denen realistische Gegner vom Spieler auf grausame Weise bearbeitet werden, wirkt meines Erachtens wesentlich härter als die Darstellung dessen, was man in Silent Hill Homecoming zu sehen bekommt. Es ändert natürlich nichts daran, dass das Spiel nur für Erwachsene gedacht ist, doch das Spiel nutzt die Darstellung von Tod und Leichen durchaus in erster Linie zur Steigerung der unglaublich intensiven Stimmung dieser Orte, die sich irgendwo am Rande der Hölle befinden müssen. In wie weit die Entfernung dieser Elemente der Stimmung schaden muss sich zeigen, wenn die geschnittene Version in deutschen Läden steht (getestet wurde hier die ungeschnittene Version aus den USA).
STORY
Hier soll natürlich nichts verraten werden, nur so viel zum grundsätzlichen Setting: Der Soldat Alex Shepherd verlässt, von seltsamen und grauenhaften Träumen über seinen jüngeren Bruder geplagt, die Armee und kehrt in sein idyllisches Heimatdörfchen Shepherd's Glen zurück, um nach dem rechten zu sehen. Der Spieler darf gleich in den ersten Minuten einen solchen Alptraum hautnah miterleben, um danach zu erkennen, dass es mit der Idylle des Heimatortes vorbei ist. Dichter Nebel wallt durch die Straßen und Gassen, die Ortschaft wirkt seltsam unbelebt (wobei er dennoch immer wieder auf einzelne Personen aus seiner Vergangenheit trifft). Vater und Bruder sind verschwunden, nur die Mutter findet er in einem apathischen, kaum ansprechbaren Zustand im tristen und dunklen Heim. Der Horror beginnt, als alptraumhafte Kreaturen im Nebel des Örtchens auftauchen, und die Frage steht im Raum, was um alles in der Welt eigentlich passiert ist.
Die Silent Hill-Serie ist nicht unbekannt dafür, den Spieler mit Fragen zurückzulassen, anstatt ihm zu erklären, was er da gerade erlebt hat. Manche Teile machten es einfacher, andere beinahe unmöglich, zwischen den verschiedenen Ereignissen, Gesprächen und gefundenen Aufzeichnungen einen Gesamtzusammenhang zu entdecken und auf diese Art und Weise der eigentlichen Geschichte auf die Spur zu kommen. Entweder bin ich als Veteran der Serie inzwischen gewohnt, in der Art des gebotenen Story-Tellings zu denken, oder dieser Titel ist einer derjenigen, die es einem leichter machen: Auf jedem Fall tauchten in mir während des Spielens bald die ersten Vermutung auf, von denen sich immerhin einige als "wahrscheinlich" zeigten (ein "richtig" gibt es bei Silent Hill selten). In sofern kann ich nur sagen, dass die Verfolgung der Ursache in diesem Teil der Serie richtig Spaß macht, da die Hinweise nicht zu kryptisch gegeben werden und der Spieler daher nicht sofort zur Aufgabe in seinem Streben, das Spiel zu verstehen, gezwungen wird.
4 Sterne
ABLAUF
Die größte Schwäche des Titels sind sicherlich die inzwischen arg in die Jahre gekommenen Spielemechanismen, die seit Teil eins praktisch unverändert geblieben sind. Der Spieler erforscht Gebiete (Teilabschnitte von Städten oder großen Gebäuden), die zunächst komplex aufgebaut zu sein scheinen. Durch zahlreiche verschlossene Wege oder Türen, die sich erst nach der Erfüllung bestimmter Ziele öffnen, bemerkt man jedoch schnell, dass das Spiel extrem linear aufgebaut ist. Auf seinem Weg löst der Spieler recht einfache Rätsel, in dem er seltsame Gegenstände aufnimmt und sie an einem anderen Ort einsetzt. Oftmals geben kurze, fragmentarische Aufzeichnungen Hinweise auf den Lösungsweg.
Und natürlich gibt es da die Gegner - unnatürliche, pervers verdrehte Kreaturen, die direkt aus den schlimmsten Alpträumen zu kommen scheinen, und gegen deren Attacken sich Alex durch den Einsatz verschiedener Hiebwaffen wie Messer, Eisenrohre oder vereinzelt auch Schusswaffen zur Wehr setzt. Und hier gibt es tatsächlich eine (kleine) Innovation: Der Protagonist ist dieses Mal ein wenig agiler und kann im Kampf vielfältiger agieren. Sobald man die zusätzlichen Bewegungsmöglichkeiten verstanden hat, gehen die Kämpfe meines Erachtens leichter von der Hand als in den Vorgängern.
Aber insgesamt halten diese Dinge den Spieler schlichtweg bei Laune, während er sich tiefer und tiefer im Horror von Silent Hill verstrickt. Das pure Erleben dieser großartigen Atmosphäre macht das Spiel aus. Die Spannung, wenn man wieder eine kleine Information gefunden hat, die einem einen Hinweis über die Ursachen der Schrecken gibt, oder die nackte Angst, die sich gelegentlich einstellt, wenn ein einfacher Gang durchquert werden muss, da man genau weiß, dass gleich etwas passiert - das Spiel lebt zum größten Teil von seinen Geheimnissen, seinem Schrecken und seiner brillianten Atmosphäre.
4 Sterne
PRÄSENTATION
Eigentlich müsste das Spiel in diesem Punkt deutliche Abzüge bekommen, denn bei der Grafik hat man in keinster Weise die Möglichkeiten ausgeschöpft, welche die heutigen Technologien bieten (meine Version lief auf der Playstation 3). Die Texturen sind recht verwaschen, der Detailgrad der Landschaft und der Modelle für heutige Verhältnisse eher zweckmäßig und besondere Effekte sucht man vergebens. Dennoch vergebe ich in diesem Punkt die Höchstwertung. Das liegt an zwei Gründen:
Zum einen erfüllt die Grafik trotz der genannten Mängel ihren Zweck. Die ohnehin tristen und schmutzigen Orten werden in diffusem Licht bis hin zur beinahe vollständigen Dunkelheit präsentiert und ein sehr gutes Schattenspiel sind Resultate einer Grafikengine, die sich in keinster Weise in ihrem eigenen Selbstzweck badet, sondern trotz dem Verzicht auf technische Spielerein (oder vielleicht gerade deswegen) der Beklommenheit und der düsternen Atmosphäre des Settings voll gerecht wird.
Der noch wichtigere Punkt ist der brilliante Sound. Schon immer waren die Teile der Serie herausragender Beispiele dessen, wie Stimmungen des Spielers nur über Geräusche und beinahe meditativer aber vor allem seltsamer "Musik" manipuliert werden können. Homecoming zieht zusätzlich alle Register, die moderen Soundengines zur Verfügung stellen. Echtzeit-Verfremdungen des Klangs werden bewusst überspitzt eingesetzt, so dass die Geräusche in schmutzigen, kalt gefliesten Krankenhauszimmern klingen, als befände man sich in einer mit Metall ausgekleideten Höhle. Der klang hallt, und dennoch hat man das Gefühl, in einer klaustrophobisch engen Blechdose zu sitzen. Punktgenauer Surround-Sound lässt den Spieler die Quelle unheimlicher Geräusche von seltsamem Stöhnen, Babygeschrei oder kratzendem und kreischendem Lärm klar orten - nur um bei Erreichen des Ziels plötzlich aus einer ganz anderen Ecke zu erschallen.
Alles in allem hätte man besonders bei der Grafik mehr tun können, aber Silent Hill erreicht dennoch klar sein Ziel: Die Atmosphäre ist beängstigend, schmutzig, hässlich, verstörend. Der Spieler fühlt sich verlassen, isoliert und auf eine sehr seltsame Art und Weise einsam.
5 Sterne
FAZIT
Silent Hill Homecoming verzichtet gänzlich auf neue Konzepte, schafft es aber, die erfolgserprobten Zutaten neu zusammen zu mischen und auf diese Art und Weise etwas zu schaffen, das man wie eine neue Staffel einer liebgewonnenen Fernsehserie empfinden kann: Irgendwie ist einem alles bekannt, aber man möchte unbedingt wissen, was dieses Mal passiert. Dabei vergisst das Spiel nicht, den Spieler durch regelmäßige Kämpfe oder kleinere Rätseleinlagen zu fordern und bei Laune zu halten, ohne ihn dabei so zu strapazieren, dass er von der grandiosen Atmosphäre des Spiels abgelenkt wird.
Immer wieder stelle ich mir selbst die Frage, warum man ein Spiel spielen möchte, das man als durch und durch unangenehm empfindet - wahrscheinlich ist das eine Art Bungee-Jumping für Menschen mit Höhenangst. Mein Bedürfnis, mich zu erschrecken, zu gruseln und irgendwann mit einem Gefühl der Erleichterung die Konsole auszuschalten und das Licht wieder anzumachen, wurde jedenfalls von Homecoming voll erfüllt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr viel besser als sein Ruf, 12. März 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Ich bin so ein Silent-Hill-Fan dass ich nicht nur Teil 1 bis 4, sondern auch den PSP-Ableger und sogar das Handy-Game gespielt habe. Dementsprechend scharf war ich auf Teil 5, oder aber auch "Homecoming" genannt, weil das Spiel die Serie zu altem Glanz zurückführen soll. Schließlich wurde Teil 4 ganz schön kritisiert und Teil 2 als der beste Teil der Reihe angesehen.
Für alle, die noch keinen Teil der Serie kennen: ihr braucht keine Vorkenntnisse. Jedes Silent Hill ist in sich abgeschlossen, es gibt für jeden Teil eine neue Story und man spielt immer einen anderen Charakter. Aber Achtung: das Spiel ist nichts für Zartbesaitete und auch nicht umsonst nur für volljährige Spieler freigegeben. Anders als in "Resident Evil" besticht "Silent Hill" nicht durch Zombies und Schockeffekte, sondern eher subtil durch grauenhaft gestaltete Monster, eine bedrückende Atmosphäre, eine schaurige Soundkulisse und vor allem durch die Spielwelt, die nur aus Rostgittern, vergammelten Häuserfassaden voller Blut, dichtem Nebel, unendlichen Schatten und einer völlig verlassenen, dreckigen Stadt besteht. Kurz: absolut verstörend, desillusionierend - eine einzige Hölle voller Rost und Blut und ewiger Nacht, schlimmer als jeder Horrorfilm. Ich wollte euch nur warnen! Ganz so schlimm wie in Teil 3 fand ich es aber dann doch nicht.
Zurück zu Teil 5, der hier rezensiert werden soll. Man spielt den Kriegsveteran Alex Shepherd, der nach einer Verletzung in seine Heimatstadt Shepherds Glen zurückkehrt. Dort findet er seine Mutter in einem völlig apathischen Zustand vor, sein Vater und der neunjährige Bruder Joshua sind verschwunden. Die gesamte Stadt ist nebelig, die Häuser verlassen und überall laufen Monster herum. Alex muss herausfinden, was passiert ist und vor allem seinen kleinen Bruder wiederfinden...
Dabei gelangt man natürlich auch in die Geisterstadt Silent Hill und die üblichen Schauplätze (Krankenhaus, Hotel), aber auch in neue Arreale (z.B. in ein Gefängnis).
Bevor ich mir dieses Spiel gekauft habe, hörte ich nur Schlechtes: nicht mehr besonders gruselig soll es sein, die Gegner zu leicht, der Spielablauf langweilig, die Grafik schlecht. Ich bin aber trotzdem nicht enttäuscht worden. Das Spiel ist gruselig wie immer (auch gruseliger als Teil 4), düster und schaurig. Die Gegner sind anfangs noch leicht, später finde ich sie schwer genug, sogar schwerer als bisher. Die Speicherpunkte sind fair verteilt. Und die Grafik ist sehr gut, könnte aber etwas besser sein. Die Kameraperspektive ist okay, die Steuerung ist in Ordnung, Synchronisation (englisch mit deutschem Untertitel) und Sound sind sehr gut. Die Story mag nicht neu sein, wird aber spannend erzählt, es gibt coole Zwischensequenzen, man muss viel laufen und besucht auch viele Orte mehrmals, aber: im Gegensatz zu "Resident Evil 5", das die Reihe zu einer Actionorgie verkommen lässt, bewahrt Silent Hill 5 das subtile Gruselflair der Vorgänger und somit des Survivalhorror-Genre. Für Kenner der Reihe: der Pyramid Head feiert in "Homecoming" endlich sein Comeback! Sehr gut finde ich auch, dass Alex jetzt endlich eine Gesundheitsanzeige hat, die auch beim Kampf eingeblendet wird. Und man kann den Gegnern etwas ausweichen, indem man die Taschenlampe abstellt. Es gibt wieder viele verschiedene Waffen und es wird aus alten Teilen der Reine zitiert.
Das Einzige, was mich wirklich stört: Man muss bei Schusswaffen jetzt manuell zielen, per rechtem Analogstick. Das verhindert leider schnelle Reaktionsmöglichkeiten und man verballert unnötig Munition. Das Kampfsystem ist jetzt ohnehin realistischer als vorher. Mit der Kreistaste weicht man dem Gegner aus, was aber leider nicht immer gelingt. Das war bei Teil 2 und 3 besser. Bei Teil 5 bin ich einige Male gestorben, vor allem die Endgegner musste ich mehrmals machen.
Fazit: Ein echtes Silent Hill mit Gruselatmosphäre und spannender Handlung. Man darf kein Überspiel erwarten, aber ein gutes Action-Adventure ist es geworden und Fans dürfte es befriedigen.
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