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Plattform: PlayStation2
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Informationen zum Spiel


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Produktinformation

Plattform: PlayStation2
  • ASIN: B00006JO04
  • Erscheinungsdatum: 30. November 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.361 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation2

GamesMarkt

Auf den gleichnamigen Film sind die Genre-Fans schon mächtig gespannt, aber auch bei dem Game kommen sie nicht zu kurz. Als Menschenkrieger oder feuerspeiender Drache entfaltet der Spieler seine mystischen Fähigkeiten in einem archaischen Spiel der Macht. Der Drache will die Erde in ein flammendes Inferno verwandeln, der menschliche Held versucht mit allen Kräften, dies zu verhindern. Je nach Laune erwartet den Spieler in der Rolle eines der beiden Protagonisten ein ausgedehntes Spielvergnügen in einer verschwenderisch ausgestatteten Fantasy-Welt.

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Auf den gleichnamigen Film sind die Genre-Fans schon mächtig gespannt, aber auch bei dem Game kommen sie nicht zu kurz. Als Menschenkrieger oder feuerspeiender Drache entfaltet der Spieler seine mystischen Fähigkeiten in einem archaischen Spiel der Macht.

  • Zustand Verpackung: 2
  • Zustand Datenträger: 2
  • Zustand Anleitung: 2


Angaben laut Hersteller

Anzahl Datenträger: 1
Controller: Dual Shock Controller
Speicherfunktion: 80 KB Memory Card
Spieler: 1
Verpackung: deutsch
Vibrationsfunktion: wird unterstützt


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlapper Fantasy-Krieg 4. Dezember 2006
Platform for Display:PlayStation2
Spaß:   
So wahnsinnig neu ist die Idee nicht, Kinofilme mehr oder weniger detailgetreu auf Spielkonsolen umzusetzen, insbesondere das Genre der Actionspiele ist davon geradezu infiziert. Der Großteil dieser Umsetzungen ist jedoch von geringer Qualität, in der Regel kann man vor solchen Videospielen nur warnen. Auch im Fall von Reign of Fire haben wir es mit einem Actionspiel zu tun, welchem eine Filmvorlage zugrunde liegt, hier wurden sogar mit Sony Playstation 2, Microsoft X-Box und Gameboy Advance gleich drei verschiedene Spielsysteme beglückt. Herausgekommen ist bei allen drei Versionen dann fast schon folgerichtig ein wenig berauschendes Actionspektakel, bei dem speziell die GBA-Fassung eine absolute Frechheit darstellt und einfach nur richtig schlecht ist. Bei X-Box und PS2 sieht es nicht ganz so schlimm aus, doch auch hier gilt in beiden Fällen, dass man dieses Spiel nicht unbedingt kennen muss, nur mit etwas Wohlwollen kann man diese beiden Versionen noch als Durchschnittsware bezeichnen. Ich tue dies jedenfalls nicht, doch dazu gleich noch mehr. Lediglich Fans von actionreichen Abenteuern ohne großen Tiefgang werden (wenn überhaupt) ansatzweise Spaß haben, ein Multiplayermodus wurde im Übrigen nicht berücksichtigt, was ja auch nicht unbedingt positiv zu vermerken ist.

In diesem Fantasyabenteuer in 3D steht der Krieg zwischen Mensch und Drache im Mittelpunkt, ohne sich mit einer komplexen Hintergrundstory aufhalten zu wollen, werden wir schnell in das Abenteuer, bestehend aus insgesamt neun Missionen, verwickelt. Dann ist aber noch nicht Schluss, denn schließlich ist es uns möglich, auf der Seite der Drachenspezies zu kämpfen, was dem Spielumfang und auch dem Abwechslungsreichtum eigentlich förderlich sein müsste. Als Verteidiger der menschlichen Rasse vor dem drohenden Untergang greifen wir auf mehrere Fahrzeuge zurück, so unter anderem auf Geländewagen oder Panzer, wobei wir uns über große Areale mit einem sehr weiten Horizont erfreuen dürfen, während wir die sich (natürlich) in der Luft befindenden Drachenwesen bekämpfen. Als Beschützer der Drachen im Kampf gegen die menschliche Gattung sind wir dann als geflügelte Echse unterwegs, weichen feindlichen Geschossen aus und geben dem Feind mit unserem glühend heißen Feueratem ordentlich Saures. Die unkomplizierte Action steht hier eindeutig im Vordergrund, ein besonders ausgeklügeltes taktisches Vorgehen ist (leider) nicht erforderlich, dies gilt sowohl für die Kampagne als Drache wie auch für die als Retter der Menschheit. Das Prozedere bleibt jedoch immer gleich, zu ähnlich sind sich die einzelnen Missionen und vor allem zu anspruchslos. Dass der Schwierigkeitsgrad noch halbwegs fordernd ist, liegt in erster Linie weniger daran, dass wir es mit kniffligen Situationen aufgrund eines intelligenten Gegnerverhaltens zu tun haben, sondern vielmehr daran, dass wir vom Anfang bis zum Ende dieses Fantasy-Actionspiels mit der unsauberen Spieltechnik zu tun haben, speziell bei der Kampagne als Mensch.

Steuern sich die Drachenmissionen noch relativ gut, so hapert es in diesem Punkt bei der Kampagne als Mensch erheblich, so dass diese fast schon unspielbar ist: eine sehr unpräzise und vor allem haklige Steuerung erschweren das Benutzen der Fahrzeuge erheblich und treiben uns angesichts der chronischen Übervorteilung der gegnerischen Drachen fast in den Wahnsinn, zumal auch die Kameraperspektiven nur sehr selten auf der Höhe sind und uns zusätzlich aufgrund der mitunter starken Übersichtsprobleme in einem nicht unerheblichen Maße benachteiligen. Dies sorgt für Verärgerung und nicht zuletzt zu Frust. Mit dem linken Analogstick sollen wir das Fahrzeug in die richtige Position bringen und mit ihm gekonnt durch die Walachei brausen und mit dem rechten Stick mit Maschinengewehr und Raketenwerfer ordentlich für Ramba-Zamba sorgen. Dass dies nur mittelprächtig gelingt, wäre eiskalt untertrieben (oder übertrieben), vielmehr artet das Ganze in ein übles Chaos aus, was letztlich zur Folge hat, dass durch die nervige Steuerung in Verbindung mit dem fehlenden Überblick auf gut Glück gerast und geballert wird und eher zufällig Treffer zu verbuchen sind. Dass dies nicht Sinn der Sache und auch nicht gewollt gewesen sein kann, liegt auf der Hand. Bei den Drachenmissionen sieht es in punkto Handling und Übersicht erheblich besser aus, doch auch hier herrscht aufgrund des doch zu anspruchslosen Gameplays Langeweile, so nett die tosende Action zunächst auch rüberkommen mag. Ich wüsste jedenfalls nicht, was zu einem nochmaligen Durchspielen der beiden Kampagnen reizen könnte, was wir nicht zuletzt dem fehlenden Multiplayermodus verdanken, was dem Langzeitspielspaß bzw. der Motivation auf lange Sicht hin endgültig den Todesstoß gibt.

Leider entschädigt noch nicht einmal die Präsentation für die deftigen Mängel bei der Spieltechnik, denn auch diese bietet uns nur biederes Mittelmaß. Was die Optik betrifft, so präsentiert sich die 3D-Action im Hinblick auf Farbgebung und Spezialeffekte zunächst gar nicht einmal so schlecht. Über breit angelegte Areale brausen wir im Buggy oder Panzer durchs Gelände, einen weiten Horizont vor Augen und zahlreiche Explosionen, lodernde Flammen und viele aufsteigende Rauchsäulen vor einem düsteren Hintergrund sorgen für ein stimmiges Endzeitszenario. Weitere Details bei der Gestaltung der 3D-Landschaften vermissen wir jedoch schmerzlich, irgendwie wirken die Szenarien merkwürdig leblos und steril, das Ambiente wirkt trotz der erwähnten Spezialeffekte insgesamt viel zu trist und uninspiriert, als dass wir von einer besonders dichten oder gar packenden Spielatmosphäre sprechen könnten. Immerhin gibt es so gut wie nie böse Ruckler oder Geschwindigkeitseinbußen zu verzeichnen, die Bildrate geht nicht in die Knie, die Grafik kommt somit zum Glück nicht ins Stocken, wahrscheinlich eben aufgrund der nicht gerade detailverliebten Umgebung. Doch der Weisheit letzter Schluss ist diese Art des Schonens der PS2-Hardware sicherlich nicht. 16:9 und 60Hz werden übrigens nicht unterstützt, schade eigentlich. Noch schlechter sieht es im Hinblick auf die Soundkulisse aus: das Hintergrundgedudel langweilt erstaunlich schnell und klingt zuweilen sogar im Hinblick auf das Spielgeschehen völlig unpassend, lediglich die Soundeffekte sind noch ganz brauchbar und sorgen zumindest für ein bisschen Atmosphäre. Mag man die deutschen Bildschirmtexte noch grundsätzlich begrüßen, so sieht es mit der deutschen Sprachausgabe leider übel aus, die Synchronsprecher sind überwiegend schlecht und dämpfen den Spielspaß noch mehr. Empfehlen will ich Euch dieses Actionspiel für die PS2 nicht mehr, eine Spielspaßwertung von gerade einmal 42% ist absolut gerechtfertigt.

PLUS ---> Fantasy-Action vor düsterem Endzeit-Szenario, Kampagnen sowohl als Mensch als auch Drache, ausgedehnte Kampfgebiete, nette Explosionen

MINUS ---> Missionen als Mensch mit üblen Steuerungs- und Übersichtsproblemen, detailarme Hintergründe, wenig Abwechslung und nahezu null Anspruch, kein Multiplayermodus, schlechte Synchronisation und Musikstücke
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B.G.
Platform for Display:PlayStation2
Wir alle wären doch gerne heldenhafte Drachentöter, die nach erfolgreicher Schlacht von ihrer holden Maid die Füße massiert bekommen. Leider halt sich "Reign of Fire" an die Filmvorlage des gleichnamigen Film und da geht es alles andere als gemütlich zur Sache.

Gerade in Deutschland angelaufen geht es in dem Film, wie im Spiel, darum, dass die Drachen zurück an die Oberfläche der Erde kehren und, nachdem sie damals schon die Dinosaurier ausgelöscht haben, dasselbe mit der Menschheit vorhaben.
Dabei sind sie auch sehr erfolgreich und haben fast die ganze Welt unter ihrer Kontrolle. Die ganze Welt? Nein, eine kleine Burg mit Überlebenden setzt sich den Attacken der Feuerspucker zur Wehr und bekommt schlagkräftige Unterstützung von einem Haufen gut bewaffneter Möchtegern-Rambos.
Soweit die Übereinstimmung das Spiel mit dem Film, allerdings geht das Spiel dann sehr schnell eigene Wege und als bedeutendsten Unterschied ist wohl zu nennen, dass Ihr auch als Drache spielen könnt und dann gegen die "bösen" Menschen antretet.
Bevor Ihr aber die neun Drachenmissionen antreten dürft, müsst Ihr zunächst die neun Menschenmissionen absolvieren.
Bei diesen geht Ihr mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen auf Patrouille, oder Rettungsmissionen. Dabei werdet Ihr von den verschiedensten Drachenformen attackiert, die von kleinen, flugunfähigen Drachenbabys bis hin zu haushohen, fliegenden Ungetümen gehen.
Je nach Fahrzeug verfügt Ihr über reichlich Feuerpower, oder über eine Wasserspritze plus Raum um gerettete Menschen zu evakuieren.
Die Steuerung der Fahrzeuge erinnert nicht unwesentlich an die des Warthogs in "Halo" und das ist nicht unbedingt ein Kompliment.
Das Problem ist das Ihr gleichzeitig das Fahrzeug und den zugehörigen Geschützturm steuert, deshalb fährt das Auto immer in die Richtung in die Ihr gerade zielt. Das führt häufiger zu unübersichtlichen Situationen und es braucht einiges an Zeit, bis man sich halbwegs an die Steuerung gewöhnt hat.
Ansonsten beschränken sich die Steuerungsmöglichkeiten auf die Primär-/ und Sekundärwaffen, die von einem normalen MG bis hin zu hitzesuchenden Raketen reichen.

Bei der Grafik können eigentlich nur die Drachen überzeugen, alles andere wirkt etwas eintönig und auch wenn das Spiel in einer zerstörten Welt angesiedelt ist, hätten ein paar mehr Details nicht geschadet.

"Reign of Fire" für die PS2 wird vermutlich ein ähnliches Schicksal nehmen wie der Film in Amerika. Es ist zwar nette Unterhaltung, aber bei der derzeitigen Konkurrenz reicht das Gebotene einfach nicht aus, um uns zu überzeugen. Auch wenn die Drachenmissionen wesentlich interessanter sein sollen als die Menschenmissionen, bleibt es vermutlich bei dem enttäuschenden Ersteindruck

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