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Produktinformation
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| CALLING - die Angst vor dem nächsten Anruf! Konami präsentiert mit Hudson Softs Wii Titel ein neues Horror-Erlebnis. CALLING bereichert das Horror-Genre schon durch sein durchdachtes Kontroll-System, welches den Spieler mitten hinein in ein albtraumhaftes Szenario katapultiert. Dieser beginnt sein Abenteuer als Gefangener in einem seltsamen Raum; die Wii Remote fungiert dabei als das Mobiltelefon des Protagonisten. Mit Hilfe einer Taschenlampe erhellt er die schummrige Umgebung und bekommt mysteriöse Anrufe, die er entgegennimmt, indem er sich die Wii Remote ans Ohr hält. Soweit das simple Ausgangsszenario, das seinen vollen Schrecken von dem Moment an entfaltet, in dem eine geisterhafte Stimme direkt zum Spieler spricht ... Hudson Softs CALLING für Wii bietet den einzigartigen Gebrauch interaktiver Elemente in einem innovativen Adventure-Konzept mit fesselnder Story voller Geheimnisse und Rätsel. |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ganz nettes Horrorspiel,
Von fairy lily (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Calling (Videospiel)
Ich habe bei diesem Spiel ausnahmsweise mal nur sehr wenig zu bemängeln.Minus-Punkte sind: -Deutsche Synchro, Dialoge wirken unrealistisch (niemand redet/schreibt so?!)und stellenweise wie von Robotern gesprochen [Vielleicht ist die Englische Synchro besser?] -etwas.. seltsame Story, da man sich, wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt, mit Handys hin und her teleportiert usw. Ansonsten find ich es aber ein ziemlich gut gelungenes Horrorgame. Es ist zwar bei weitem nicht so fesselnd wie beispielsweise Project Zero, dafür aber meiner Meinung nach bei weitem besser als "Ju-on The Grudge" für Wii, alles in allem gut! +Steuerung, nahezu problemlos mit Fernbedienung und Nunchuk (viel bessere Steuerung als bei z.B. The Grudge Wii!!) +Grafik, viele Details und Gegenstände in der Umgebung +Wii-Mote als "Telefon" verwenden -> finde ich eine nette Idee! mal was anderes +Preis - Leistung, sehr günstig! Habe es hier um 29 Euro erworben, was ich mehr als Ok für ein neues Wii Spiel finde +Schwierigkeitsgrad ok, nicht zu schwer +trotzdem: gute Gruselatmosphäre fazit: (Meiner Meinung nach) empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kein Anschluss unter dieser Nummer,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Calling (Videospiel)
(basierend auf der US-Version)Was passiert wenn man alle Klischees japanischen Horrors in den Mixer steckt kann man jetzt im Wii-exklusivem "Calling" erleben. Nein, es handelt sich hier nicht um ein Spiel zum Film "The Call", wie man vielleicht vermuten könnte, aber vom Thema kommt es schon mal ganz nah ran an die Sache. Man kennt es vielleicht, nicht zwingend nur von diversen Handyanbietern, sondern auch von verwirrten Personen oder solchen die nicht wählen können - dubiose Anrufe. Was aber wenn Geister dahinter stecken? Nun, Calling gibt die Antwort. Alles aber der Reihe nach, denn wie in jedem japanischen Horror-Drehbuch muss es erstmal eine verfluchte Sache geben. Was im Westen Herrenhäuser und Schiffe sind ist im technikversäuchtem (pardon) Osten eher ein Video oder in diesem Fall halt eine Website. Genrefreunden dürfte alles bekannt vorkommen, da verwundert es auch nicht dass alle Besucher dieser Seite nicht nur telefonisch, sondern auch persönlich von Geistern besucht werden. Man tut dem Spiel aber deutlich Unrecht, wenn man fest von ausgeht alles vorhersagen zu können, denn gerade in den ersten Minuten/Stunden sitzen viele der Schocker - auch wenn sie seit Beginn des FIlms erprobt sind, also so plumpe DInge wie "da huscht etwas hervor"-Einlagen aus schwarz(weiß-Filmen, nicht überschreiten. Leider bleibt dieses Level nicht konsequent bis zum Ende erhalten, so stumpft "Calling" doch mehr und mehr ab. Das Gameplay lässt sich selbst durchaus mit dem von "The Grudge" bzw. "Ju-On" vergleichen. In der Ego-Sicht läuft man - diesmal weniger auf Schienen, sondern mit dem Nunchuk steuernd - durch dunkle Gänge von Schule, Krankenhaus, Frisörsalon und Co. Per Pointerfunktion wird dabei der Lichtkegel einer digitalisierten Tashenlampe bewegt, welcher so ziemlich die einzige Lichtquelle darstellt. Puzzle lösen, von A nach B laufen über C und D als auch andere Elemente sollten aus standardisierten SurvivalHorror-Spielen bekannt sein. Der Kampf hingegen, sofern man diesen so nennen mag, ist da durchaus etwas eigen. Wobei man hier höchstens nur stupide die Wiimote schüttelt um Geister, die sich gerne mal ganz fest an den aktuellen Protagonisten kuscheln, von sich zu halten. Nicht wirklich einfallsreich, recht monoton, aber es erfüllt seinen Zweck. Während dieser Begegnungen gilt es übrigens schnell zu sein, denn je länger man mit einem Geist zu tun hat desto mehr füllt sich das "Scaremeter". Heißt eigentlich nur, je mehr Angst desto eher GameOver, was ein guter Einsatz für den Vitality Sensor von Nintendo wäre, aber lassen wir das. Natürlich sind Geister nicht die einzigen Problemchen die einem so begegnen, denn gewisse Dinge wie zum Beispiel Dunkelheit machen der Spielfigur auch Angst und erhöhen dadurch die Chance eines frühzeitigen Spielende - zwischenzeitliche Ruhepausen sind also angesagt, damit die Heldin, bzw. der Held, sich wieder etwas fängt. Die Steuerung funktioniert übrigens ohne wirklich nennenswerte Haken. Mir sind also grobe Schnitzer nicht aufgefallen und sowohl die Steuerung via Nunchuk als auch die der Wiimote sind wirklich sauber ausgearbeitet worden. Die Wiimote hat zudem mal wieder den Gag eines Mobiltelefons spendiert bekommen, was hier natürlich sehr gut zu tragen kommt. Grafisch ist der Titel nicht hässlich, im Gegenteil. Einen vergleich mit Silent Hill würde ich dennoch nicht anstellen, denn man sieht klar die Manga-Einflüsse, wie etwa Kulleraugen. Trotzdem sind die Modelle sehr hübsch, wie auch die Texturen, vorallem aber die Geister und die Umgebungen wirken stimmig umgesetzt und können einen angenehmen Grusel vermitteln. Soundtechnisch gibt es - zumindest in der US-Fassung - auch nichts zu meckern. Sprecher sind durchaus annehmbar und die Musik, wie auch Soundeffekte wirken nie deplatziert. Es gibt da aber Dinge die man wohl nie verstehen wird. Da gibt es den Sprung zwischen Lokalitäten, der nur per Telefon geht. Heißt also: Gäbe es im Krankenhaus KEIN Telefon, würde man dort nicht reingehen können, weil Telefone eine Art Beam-Apparatur zu sein scheinen. Manch ein Level mag dadurch einen etwas abgehakten Eindruck vermitteln. Die zweite Sache ist die der Geschichte. Ich will sie nicht in den Himmel loben, aber wieso hat man sich dazu entschieden die ganze Geschichte erst beim zweiten Durchspielen preiszugeben? Natürlich ist die Motivation zu einem erneuten Durchspielen so eher gegeben, man darf sogar die Abschnitte aus dem ersten Durchlauf überspringen, verpasst dann aber einige Änderungen, aber es fühlt sich zu oft nach dem verzweifelten Versuch den Umfang zu strecken an. Bitte nicht falsch verstehen, denn obwohl es sich vielleicht alles eher negativ liest ist "Calling" wirklich ein ganz netter Titel geworden. Er erfindet nichts neu, er hat Schwächen, aber wer Asia-Horror mag darf blind zugreifen. Wer hier einen Ersatz für Project Zero vermutet oder gar einen reinen SurvivalHorror wie Silent Hill oder Resident Evil, der sollte hingegen einen großen Bogen um das Spiel machen. Das alles will er nämlich nicht sein und ist es auch nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
FSK an 12?,
Von Ute (Frankfurt/M.) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Calling (Videospiel)
Schon im ersten Level bzw. in den ersten Sekunden des spiels habe ich gemerkt das dieses Spiel eindeuig nichts für schwache Nerven ist. Ich bin 13 Jahre alt, garantiert keine schreckhafte Person und sehe mir auch gerne Horrorfilme die ab 16 oder 18 freigegeben sind an. Aber schon im ersten Level wird mal mehrmals von einem Geist angegriffen, darf eine halbtote Person auf dem Boden entdecken und von lebenden geister-puppen vervolgt werden. Und wenn man dann im zweiten Level in einem dunklen Schulflur entlang läuft, verfolgt von einem Mädchen das ihr Handy sucht hat man dann schon keinen bock mehr. Oder ich zumindest. Das Spiel habe ich für 7,77¤ im Saturn gekauft, also nicht so teuer für ein Wii Spiel, aber ich habe schon etwas anderes erwartet. Zumindest bei FSK 12. Und ich weiß bei Gott nicht wer dieses Spiel ab 12 freigegeben hat, denn ich habe mich allein im ersten Level so oft erschreckt dass ich nahe an einem Herzinfakt war. Jetzt mal etwas positives. Die Geschichte fand ich von anfand an toll. Was ich noch toll finde ist, dass man die Wiimote als Mobieltelefon nutzen kann und die grafik ist der wahnsinn. Man kann Schubladen und (Schrank)türen öffnen und darin suchen und die steuerung ist auch einfach und macht keine probleme.Alles in allem ein krasses Spiel, aber trotzdem gut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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