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Komponisten des Zwanzigsten Jahrhunderts
 
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Komponisten des Zwanzigsten Jahrhunderts [Broschiert]

Martin Demmler
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Produktinformation

  • Broschiert: 544 Seiten
  • Verlag: Reclam, Ditzingen (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150104475
  • ISBN-13: 978-3150104477
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 349.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

85 Essays informieren über Leben und Werk der wichtigsten Komponistenpersönlichkeiten und geben so einen Überblick über die musikalischen Entwicklung von den letzten Ausläufern der Spätromantik bis an die Schwelle des 21. Jahrhunderts.

Über den Autor

Martin Demmler, geb. 1961, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in Berlin. Von 1999 bis 2005 arbeitete er als Musikredakteur und Festivalleiter beim Rundfunk Berlin-Brandenburg.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Halbwegs brauchbar 19. November 2010
Von Tacitus
Format:Broschiert
Begrüßenswert die übersichtlichen Artikel, die sich im Westenlichen auf biographische Eckdaten, einen knappen Umriss der stilistischen Eigenart und eine Werkliste beschränken, vor allem die klare, auch für Laien verständliche Sprache, ein wohltuender Kontrast zu dem überspannten pseudointellektuellen Geschwafel wie man es sonst gern in diversen Neue-Musik-Bibeln findet. Die Auswahl ist hingegen etwas hinterfragenswert. Neben den Großen des 20. Jhs stößt man auch auf so manche verstaubten Fußnoten der Musikgeschichte, die faktisch nie gespielt werden. Warum man als einzigen skandinavischen Komponisten etwa den mäßig bedeutenden Allan Pettersson reinnimmt, dafür Sibelius, Nielsen und Rautavaara unterschlägt, ist ebensowenig zu begreifen wie das Fehlen von Villa-Lobos, Malcolm Arnold, Henryk Gorecki, Gottfried von Einem oder Gian Carlo Menotti.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Riyad Salhi TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Unverzichtbar für Neue-Musik-Hörer, absolut unverzichtbar. Natürlich kommt auch die Klassische Moderne nicht zu kurz, die Zweite Wiener Schule wird mit ihren Hauptprotagonisten ebenso gewürdigt wie Herr Hindemith und viele andere. Aber wer jetzt nicht gerade Beiträge auf KDG-Niveau erwartet, der wird in den kurzen (aber nicht zu kurzen) Essays - die auch unterschiedlich lang ausfallen je nach Bedeutung der Tonsetzer aus Sicht des Autors - sehr viel Wesentliches finden. Das Tolle daran: Es wird selten so richtig musikwissenschaftlich (insofern für Laien-Hörer hervorragend lesbar), Notenbeispiele fehlen (wären hier auch deplatziert), aber zu flach wird es in keiner Zeile - immer geht es um das Gesamtwerk, die Tonsprache, die musikhistorische Einordnung (wobei sich viele Vertreter gar nicht "einordnen" lassen, denn Rihm ist beispielsweise nun wirklich kein Neo-Traditionalist, nie gewesen). Am Schluss der fünf bis zehn Seiten pro Künstler dann eine Werkliste mit dem Entstehungsjahr (natürlich unvollständig). Meckern kann man natürlich immer, so auch hier: Warum wurde Harrison Birtwistle unterschlagen? Aber der Auswahl kann ich letztendlich zu 90 Prozent zustimmen. Gerade derjenige, der sich in der Neuen Musik orientieren will, braucht dieses Buch.
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