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Kundenrezensionen

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am 20. August 2013
Hallo zusammen,

Ich bin eher weniger eine Person welche Rezensionen schreibt, aber mit diesem Buch bin ich so zufrieden, dass es mich drängt, doch eine zu schreiben.

Zu meiner Person.
Ich bin derzeit Student und weiß gute Fach Literatur wirklich sehr zu schätzen.
Das spart Zeit und Nerven, steigert die Freude im Umgang mit interessanten Themen und Fachgebieten.

Ich besitze seit ein paar Monaten die Canon EOS 650D und habe bereits fleißig geknipst, leider zunächst nur mit mäßigem Erfolg.

Um die Qualität meiner Fotos zu verbessern hatte ich mir vorgenommen das Themengebiet "Fotografie" theoretisch besser aufzuarbeiten und habe mir dazu ein Nachschlage- / Übungsbuch besorgt.

Nach einer kurzen Recherche mit verschiedenen Leseproben habe ich mich für dieses Buch ("Kompendium digitale Fotografie - Von der Theorie zur erfolgreichen Fotopraxis") entschieden.
Zusammenfassend kann ich für mich feststellen, dass mit diesem Buch ein sehr umfassendes, gelungenes Buch entstanden ist.

Besonders gefallen hat mir, dass sich der Inhalt nicht umschweifend und oberflächlich auf die vielschichtigen Themengebiete der Fotografie bezieht, sondern ohne viele drumherum, ein verständliches, sachliches und klares Wissen in die sehr komplexe Materie vermittelt.

Dieses Fachbuch unterstützt in ganz besonderer Weise einen direkten und effektiven Einstieg im Umgang, insbesondere bei Einsteigern und kreativen Fotografen.

Mittlerweile benutze ich das Buch sehr gerne als sehr bewährtes Nachschlagewerk für Fragen zu den Kamera Verwendungsmöglichkeiten, Tipps für den anstehenden Fotografie - Ausflug, oder wenn spezielle Hinweise zur Fotografie angesagt sind.
Mit Hilfe dieses Buches konnten bisher all meine anstehenden Fragen in kurzer Zeit, klar, verständlich und zielführend beantworten werden.

Was mir auch viel Freude bereitet hat war die Tatsache, dass sehr gelungene Bilder aus meinem vertrauten Umfeld, der Rhein - Main- Metropole Frankfurt dargestellt wurden.

Bei der Durchsicht anderer Foto-Bücher ist mir aufgefallen, dass dort viele Themenbereiche zu oberflächlich erklärt waren und manche Themen (wie z. B. Beachtung von rechtlichen Rahmenbedingungen, Online-Communities etc.) gänzlich fehlten.

Abschließend kann ich sagen, dass mir mit Hilfe dieses Buches einerseits der Einstieg in die Fotoapparatetechnik, wie auch das Fotografieren selbst, in sehr kurzer Zeit, erfolgreich gelungen ist.

Bleibt zu wünschen, dass dieser Autor, mit diesem Qualitätsanspruch, weitere Veröffentlichungen präsentiert.

Liebe Grüße
Thomas
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am 2. Januar 2012
Der ultimative Ratgeber für alles ' naja, zumindest für den Bereich der Fotografie :)
Das Konzept des Buches geht einher mit denen der meisten modernen Ratgebern bzw. Fachbüchern und das Konzept geht auf.

Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, zu Beginn der sehr technische Teil, darauf folgt der praktische Teil mit vielen, wunderbaren Aufnahmen des Autoren.

Der technische Teil erklärt alles, was man wissen muss, bis ins kleinste Detail. Dabei sind die Sachverhalte aber logisch und nachvollziehbar erklärt. So ist der technische Teil so geschrieben, dass man sich da wirklich mal durcharbeiten kann und auch sollte.
Sehr hilfreich fand ich die bildliche Erklärung der verschiedenen Lichtformer. Das hab ich zwar schon oft gesehen, dann aber über viele, viele Seiten, so dass man keinen wirklichen Vergleich ziehen konnte.

Der praktische Teil glänzt mit vielen Bildern, die zur Nachahmung einladen. Ich gebe zu, dass ich Bücher gerne als 'Ideenfindungswerk' nutze und davon gibt es reichlich. Gerade der Teil mit der Food-Fotografie ist interessant. Damit habe ich mich bislang noch gar nicht beschäftigt. Da der Autor in der Regel mit einfachen Mitteln arbeitet (viele Lightsettings sind anhand von Originalbildern zu den Sets erklärt), ist es auch für den normalen Hobbyfotografen, der nicht über eine 10.000€ Profoto Anlage verfügt, ein leichtes die tollen Bilder nachzuahmen oder neue Ideen zu entwickeln.

Fazit: Das Buch schneidet alle Aspekte der Fotografie an und erklärt die Grundlagen sehr tiefgehend. Nach dieser Lektüre sollte es dem anspruchsvollen Fotografen ohne weiteres möglich sein, das Wissen in tollen Bildern umzusetzen.

Ich empfehle: Kaufen! :)
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am 10. Februar 2016
Das «Kompendium digitale Fotografie» gibt dem fortgeschrittenen Einsteiger die theoretischen UND praktischen Werkzeuge in die Hand, seine bereits gesammelten fotografischen Erfahrungen umzusetzen und weiterzuentwickeln.

Ein fundiertes Lehrbuch - aber trotzdem locker

Tilo Gockel erwähnt im Vorwort, er habe ein Lehrbuch schreiben wollen, kein Bilderbuch - aber dennoch eines, das trotzdem ein Kompromiß sein sollte zwischen rein grafischen Publikationen und großen Lehrwerken, die der Zeit hinterher sind. Diesen Mittelweg zwischen zu vielen Formeln/Theorie und zuviel Veranschaulichung ist er recht gekonnt gegangen. In der Fotografie, da stimme ich mit ihm überein, zählt zwar letztlich die Kreativität, und nicht nur die Technik, aber “oft können kreative Fotografen die Bildideen in ihrem Kopf nicht umsetzen, weil es am Detailwissen zur Technik hapert.“ Mit anderen Worten: man sollte nicht nur seine Kamera kennen, sondern auch wissen, wie bestimmte Ergebnisse erzielt werden.

Für ein Lehrbuch ist der Sprachstil eher ungezwungen („knackscharf“ auf Seite 31, und mindestens einen Rechtschreibfehler habe ich auch entdeckt („dass“ statt „das“ in Relativsatz auf Seite 13), sowie auch die Formulierung „von seitlich“, die zumindest sprachlich unsauber ist. Quellen sind in Kurzzitierweise (Nachname, Jahr) eingebunden, was das Lesen teilweise etwas erschwert.

Gockel hat das Kompendium digitale Fotografie in zwei fast gleich gewichtete Teile gegliedert. Der erste befaßt sich mit Theorie, der zweite mit praktischen Anwendungen.

Teil I, fängt, wie ich es erwartet hätte, mit Licht, Lichtbrechung und dergleichen an und geht dann in Beleuchtungstechnik und Beleuchtungssituationen über, jeweils durchzogen von Formeln und grafischen Abbildungen. Daran anschließend handelt Gockel die technischen Aspekte einer DSLR ab, aber nicht trocken und theoretisch, sondern mit einem Vergleich von Sensorgrößen und einer Erklärung von Objektivbezeichnungen und Ausführen, wozu sich die jeweiligen Linsen besonders eignen.

Teil II des Buches beginnt mit Makrofotografie, und geht dann über Food, Produktfotografie/Table Top und Landschaften zu Architektur, Low Light und Portraits. Die letzten Kapitel behandeln Photo Communities und Microstock.

Beispiele, vom Autor teilweise mit „Workshops“ versehen, am Ende jedes Kapitels, sowie eine Auflistung von weiterführenden interessanten Quellen im Internet, die von persönlichen Webseiten von teilweise bekannten Fotografen zu Gruppen auf Flickr reichen. Sehr viele Diagramme, die den Setup in bestimmten fotografischen Situationen illustrieren, sowie das fertige Bild mit EXIF werden ebenfalls eingeflochten. So kann man sehr gut nachvollziehen, wie die jeweiligen Ergebnisse erzielt wurden. Konkret denke ich hier etwa an das sehr gut ausgeführte Foto einer Gitarre, das mit vier Systemblitzen durch Papier-„Filter“ hindurch auf einem normalen Tisch entstanden ist:

Was ich komplett weggelassen hätte, ist das Kapitel über Flickr und Photo Communities, da selbst fotografische Laien mit dem Internet und Webseiten dieser Art generell bereits vertraut sein müßten. Das ist wirklich kein Neuland mehr. Ähnliches gilt für die Ausführungen zu den Softwaretools im Anhang (Teil III) – das Buch erschien 2012, mittlerweile sind wir beispielsweise nicht mehr bei Photoshop CS5, sondern CC. Statt dessen hätte ich vielleicht ein paar weiterführende Tutorials zu den jeweiligen Fotografiegenres aufgelistet (konkret zu HDR unter Photomatix beispielsweise das sehr gute von Stuck in Customs).

Praktisch anwendbar ist auf jeden Fall Abschnitt B, der einen guten Überblick über die rechtliche Situation in Deutschland gibt, sowie Resourcen im Internet etwa für Modelvertragsvordrucke.

Insgesamt ist das Kompendium ein auf engerem Raum doch breit gefächertes Werk, das viele Bereiche der modernen DSLR-Fotografie berührt.

Buchtitel: Kompendium digitale Fotografie - Von der Theorie zur erfolgreichen Fotopraxis
Autor: Gockel, Tilo
Verlag: Springer/ X.media.press
Erscheinungsjahr: 2012
ISBN: 978-3-642-11239-3 (eBook), 978-3-642-11238-6 (Hardcover)
Listenpreis: eBook (36,99), Hardcover (46,99)
Genre: Fotografielehrbuch
Seitenanzahl: 224
Level: anspruchsvoller Einsteiger, Fortgeschritten

Über den Autor: Dr.-Ing. Tilo Gockel ist Stellvertretender Leiter ZeWiS und Forschungsreferent der Hochschule Aschaffenburg und Lehrbeauftragter der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Seine Lehrgebiete sind Signalverarbeitung, Bildverarbeitung und Technische Fotografie.
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am 22. Mai 2013
Der Preis mag etwas abschrecken, wenn man den relativ geringen Umfang des Buches sieht. Aber das täuscht gewaltig. Ohne überflüssiges Drumherum kurz und knapp das Wesentliche mit Verweisen auf Internetseiten und Standardliteratur - gut, wenn die auch noch im Bücherregal steht. Nicht unbedingt anfängergeeignet, aber für den Fortgeschrittenen und die Berufsausbildung unabdingbar.
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am 22. November 2012
Wie aus dem Inhaltsverzeichnis zu ersehen ist, ist das Buch in zwei Teile aufgeteilt: Theorie und Praxis. Zum Praxis-Teil kann ich an dieser Stelle nichts sagen, damit bin ich noch nicht durch. Ich kann aber schon jetzt sagen, dass dieser Teil - zumindest für mich - nicht der relevante ist! Der theoretische Teil mit den Grundlagen dagegen war genau das was ich immer schon lesen sollte, aber zu faul war mir im Internet selbst zusammen zu recherchieren. Als ich mit der Fotografie anfing, nach Anschaffung der DSLR, wollte ich natürlich gleich drauf losknipsen. Nach kurzer Zeit stellte sich dann aber Ernüchterung ein, die Bilder waren oft nicht zu gebrauchen, die korrekte Einstellung der Kamera gelang nur selten. Nur mit Halbwissen über die Zusammenhänge von Blende, Belichtungszeit und ISO auch kein Wunder. Und genau hier hat mir das Kompendium viele, viele Aha!-Effekte geschenkt. Seit ich die entsprechenden Abschnitte verschlungen habe hat der "M"-Modus seinen Schrecken verloren und ist fast schon bester Freund.

Nachdem also die ersten Blümchen und Landschaften nun bestens im Kasten sind, wollte ich mehr. Es gibt ja noch so einiges an tollen Bereichen der Fotografie für die jedoch Zubehör benötigt wird. Makrofotografie interessierte mich sehr und auch hier konnte ich dem Buch viele wichtige Informationen zu Blitztechnik und Objektiven entnehmen die den Einstieg deutlich erleichtert haben.

Wer also wie ich nach dem Einstieg in die Fotografie mit der ersten eigenen DSLR das Gefühl hatte zu stagnieren, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen. Technisches Grundlagenwissen ist eben auch bei einem künstlerischen Hobby wie der Fotografie vonnöten und wird hier wunderbar verständlich und umfassend vermittelt.
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am 2. April 2016
Es erinnert mich an so manches Buch von Andreas Feininger.

Grundsätzlich finde ich es recht gut. Ich hätte mir nur mehr Tiefe gewünscht:
Durch die erste Hälfte ist man relativ schnell durch. Schon hat man die Technikkapitel hinter sich. Leider etwas zu oberflächlich fr den Preis.

Und beim lesen der Fotopraxisthemen habe ich das Gefühl gehetzt zu werden. Ganz nach dem Motto “noch so viel wie möglich mitnehmen“.

Schade.
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am 30. April 2012
Jeder, der sich ernstzunehmend mit der Fotografie beschäftigt oder dies zu tun beabsichtigt, sollte dieses Werk gelesen haben!

Der absolute Neuling mag sich anfänglich überfordert fühlen, ob der gewaltigen Informationsflut. Der interessierte Newcomer wird dankbar sein für die sehr detaillierten Beschreibungen und zahllosen Abbildungen die es ihm ermöglichen vieles 1:1 nachzuvollziehen. Der ambitionierte Hobbyfotograf wird profitieren von der Menge an interessantem Informationsmaterial und selbst den erfahrene Profi wird so manchen "AHA-Effekt" ereilen!

Für mich hat dieses Buch seine 5 Sterne verdient! Empfehlung!
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am 22. Februar 2012
Ich kann das Buch für jedermann, der sich mit dem Thema Fotografie beschäftigt nur empfehlen. Jedoch sollte man gewisse Grundkenntnisse aufbringen und nicht absoluter Neuling sein. Neben vielen Formeln (auch hilfreiche Faustformeln) werden Beispiele in der Praxis diskutiert und vorgestellt. In meinen Augen endlich mal ein Buch was wirlich neues zum Thema beiträgt!
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am 5. Mai 2013
Ich kann die uneingeschränkten Empfehlungen nicht nachvollziehen! Hier einige positive wie negative Punkte aus meiner Sicht:

+ es gibt sehr viele Verweise auf weiterführende Literatur bzw. Web-Seiten
+ es gibt einige recht hilfreiche Tipps, die zu besseren Aufnahmen führen können
+ qualitativ hochwertiger Einband und gute Papier- und Druckqualität

- der Autor schwelgt seitenweise in Formeln zu Brennweiten, Lichtwerten, usw, die einen normalen ambitionierten Amateur nicht wirklich interessieren, der praktische Wert ist zumindest zweifelhaft
- es werden seitenweise triviale Bildbeispiele gebracht, z.B. zur Schärfentiefe bei der Makrofotografie, dafür fehlen dann bei anderen Beispielen Bilder oder werden viel zu klein dargestellt (z.B. bei Panorama oder HDR)
- der Autor scheint nur Canon, ein bisschen Nikon und Photoshop zu kennen, daraus werden dann zum Teil seitenlange Beispiele gebracht. In einem Kompendium zur digitalen Fotografie erwarte ich aber größtmögliche Produktneutralität. Es soll Fotografen geben, die keines dieser Produkte einsetzen und absolut nichts mit den Beispielen anfangen können

Fazit: ich nutze recht viele der wirklich umfangreichen Verweise auf weiterführende Literatur/Web-Seiten ( alles in allem das beste an diesem Buch ). Ansonsten bereue ich aber die 39,95€, da gibt es DEUTLICH besseres am Markt!
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